Wer sich leistungsstarke Mitarbeiter wünscht, muss diese auch zu motivieren wissen. Mitarbeitermotivation ist eine lohnende Investition; es ist keine Frage des Budgets, sondern des Engagements und Einfallsreichtums der Führungskräfte. Neben Selbsttests, mit denen Sie Ihre Fähigkeiten als Chef-Motivator prüfen können, enthält das Buch eine Fülle an Anregungen, wie Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Eigeninitiative und Leistung anspornen. Aus dem Inhalt: • Originelle, inspirierende Ideen für jeden Anlass • Anregungen, die sich sofort umsetzen lassen • Kleine Gesten mit großer Wirkung • Beflügelnde Worte, die nachhaltig motivieren • Tipps für erfolgreiche Mitarbeitergespräche
Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachubergreifend), Note: 1,0, Freie Universitat Berlin, Veranstaltung: Linguistik-Beeinflusst die Sprache das Denken?, 153 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Darstellung der Sapir-Whorf Hypothese, Darstellung der damit verbundenen empirischen Forschung (u. a. Evolution der Farbworter, Einfluss der Sprache auf die Raumwahrnehmung), Verbindung der Sapir-Whorf Hypothese mit poststrukturalistischen Ansatzen (insbesondere Jacques Derrida), Abstract: Beeinflusst die Sprache, die wir sprechen, d. h. die grammatikalischen und semantischen Strukturen unserer Sprache, die Art, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen? An den deutschen Universitaten wurde die Bezeichnung Studenten weitgehend durch Studierende verdrangt, offizielle Berufsbezeichnungen werden immer ofter durch Neologismen ersetzt (z. B. Hausmeister durch Gebaudemanager), Produkt- und Firmennamen andern sich (Raider zu Twix, Viag Interkom zu O2), Behinderte nennen sich selbst Menschen mit Behinderung, andere Begriffe werden als diskriminierend empfunden und im Sprachgebrauch ausgetauscht (Schwarze statt Neger). Diese Beispiele zeigen, dass der Name oft mehr sein soll als ein blosser Verweis auf etwas Aussersprachliches. Kann das Umbenennen aber ein Umdenken herbeifuhren oder auch nur fordern? Welche Verbindung besteht zwischen Form und Struktur der sprachlichen Einheiten und dem Denken uber deren Inhalt? Oder allgemeiner gefragt: Beeinflusst die Sprache, die wir sprechen, unsere Wahrnehmung und die Art, wie wir denken? Oder ist das Denken der Sprache immer vorgangig und kann durch sie daher nicht wirklich" verandert werden? Im zwanzigsten Jahrhundert wurde dieser Gedanke von verschiedenen Autoren (z. B. von Lev Wygotsky oder Leo Weisgerber) aufgegriffen. Am einflussreichsten war dabei sicherlich die sog. Sapir-Whorf-Hypothese (so benannt nach den amerikanischen Linguisten Edward Sapir und Ben
Ganz klar: Das Schöne am Open Source-Code ist natürlich der freie Zugriff auf ihn, doch gerade deshalb will die Code-Entwicklung besonders gut organisiert sein. Versionskontrollsysteme ermöglichen es jedem Projektmitglied, zunächst unabhängig zu arbeiten und seine Änderungen am Quellcode dann in ein Repository einzufügen, mit dem die unterschiedlichen Versionen überwacht und verwaltet werden. Intelligente Verwaltung mit Subversion Wer bei Software-Projekten bisher das bewährte CVS benutzt hat, dem steht mit Subversion eine stabilere und flexiblere Alternative zur Verfügung. Versionskontrolle mit Subversion, geschrieben von Mitgliedern des Subversion-Entwicklerteams, stellt dieses mächtige Open Source-Tool vor und beschreibt, wie Sie es fachgerecht installieren und konfigurieren. Die Autoren zeigen Ihnen, wie Sie durch die intelligente Verwaltung und Dokumentation mit Subversion Konflikte und Datenverlust vermeiden können. Für Programmierer und für Systemadministratoren Das Buch eignet sich für Leser mit ganz unterschiedlichem Hintergrundwissen: Sowohl Programmierer ohne Kenntnisse der Versionskontrolle als auch erfahrene Systemadministratoren kommen hier auf ihre Kosten. Und CVS-Kennern wird mit diesem Buch ein problemloser Wechsel zu Subversion ermöglicht.
Anhand von Fragen, die in jeder Sinnkrise des Lebens auftauchen, enthüllen die Autorinnen Geheimnisse, mit denen wir uns selbst retten können. Die Leser bekommen mit diesem Buch ein praktisches Werkzeug in die Hand, mit dem sie über ihre Gedanken- und Gewohnheitsmuster hinauswachsen, Klarheit gewinnen und mit ihrer wahren Natur in Verbindung kommen können. Sie können antrainierte Perspektiven wechseln, bewusst neue Möglichkeiten für ihr Leben entwickeln und diese aktiv umsetzen.
TEX ist ein sehr leistungsfähiges Textsatzsystem, mit dem Dokumente in Buchdruckqualität erzeugt werden können. Seit 25 Jahren wird es hauptsächlich in Form von LaTeX verwendet, das den Anwender mit einer Vielfalt an Dokumentklassen und Zusatzpaketen unterstützt. KOMA-Script, das seit 1994 kontinuierlich weiterentwickelt wird, gehört heute zu den bekanntesten Sammlungen von L A TEX-Klassen und -Paketen. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf Flexibilität und Unterstützung etablierter typografischer Regeln. Diese Anleitung beschreibt alle Aspekte von KOMA-Script 3. Der erste Teil richtet sich mit vielen Beispielen an alle LaTeX-Anwender und setzt lediglich eine LaTeX-Installation und wenige Grundkenntnisse voraus. Der zweite Teil behandelt erweiterte Möglichkeiten für Anwender mit mehr Erfahrung. Im Anhang schließlich sind neben Fragen der Typografie vor allem Anwendungsbeispiele zu finden, die den Anwender an die LaTeX-Programmierung mit KOMA-Script heranführen. Markus Kohm interessierte sich schon in seiner Jugend für Fragen der Typografie und entwickelte Textverarbeitungsprogramme und Editoren. Während seines Informatik-Studiums an der damaligen TU Karlsruhe, dem heutigen KIT, stieß er auf TeX und begann um 1992 mit der Entwicklung und Verbesserung von LaTeX-Erweiterungen. Daneben war er mehrere Jahre als Setzer tätig.
Soziale Medien wie Wikis, Weblogs und soziale Netzwerke kommen zunehmend auch unternehmensintern zum Einsatz. Unternehmen versprechen sich von »Enterprise 2.0« eine effektivere Kommunikation, eine Verbesserung des Wissensmanagements sowie die Steigerung ihrer Attraktivität für junge Bewerber_innen. Vernachlässigt wurde bisher jedoch die Frage, wie sich Arbeitsbedingungen und Anforderungen aus Sicht der Beschäftigten ändern und welche Herausforderungen sich für die betriebliche Mitbestimmung ergeben. Auf der Basis von Unternehmensfallstudien präsentiert das Buch Ergebnisse zu den Erfahrungen, Anforderungen und Umgangsweisen von Beschäftigten und Interessenvertretungen mit Social Media.
Natürlich wünscht sich jedes Unternehmen den perfekten Mitarbeiter. Dass diese nichtimmer auch die erfolgreichsten Mitarbeiter sind, beschreibt Simone Janson in ihrem Buch "Die 110%-Lüge". Perfektionisten stehen sich mit ihren hohen Ansprüchen oft selbst im Weg, halten Termine nicht ein, weil das Projekt noch nicht perfekt bearbeitet ist, und neigen zu Schwarz-Weiß-Denken. Die Autorin, selbst Perfektionistin auf "Entzug", zeigt, wie Menschen auch ohne Zwang zur Perfektion wieder Freude an der Arbeit empfinden und sogar produktiver arbeiten.
In der globalisierten digitalisierten Medienwelt nehmen gerade bildungsferne Jugendliche einen privilegierten Platz ein. Anhand umfangreicher Texte aus einem Schreibprojekt zeigt Gerda Wurzenberger, wie das Medienwissen sowie die alltagssprachlichen Ressourcen der Jugendlichen genutzt werden können, um literarisches Schreiben aus der Lebenswelt der Jugendlichen heraus zu entwickeln und zugleich auch darin zu verorten. Der Style, den die Jugendlichen beim gemeinsamen Schreiben kreieren, macht das innovative Potenzial erkennbar, welches die (Inter-)Medialisierung des Alltags sowie die Migrationsbewegungen für die Sprache und das Erzählen bereithalten.
Als Hap in einer dunklen Höhle erwacht, kann er sich an überhaupt nichts erinnern - nicht einmal daran, wer er ist. Auch der Mann, der sich seiner annimmt, ist ihm vollkommen unbekannt: Lord Umber, zugleich Abenteurer, Erfinder und Wissenschaftler. Mit Hilfe von Boroon, einem Wal, der ein U-Boot auf dem Rücken trägt, reisen Lord Umber und Hap in die geheimnisvolle Stadt Kurahaven. Gemeinsam versuchen sie, etwas über Haps Vergangenheit herauszufinden, und stoßen auf ein Rätsel nach dem anderen: Warum kann er alle Bücher in Lord Umbers Bibliothek lesen, egal, in welcher Sprache sie geschrieben sind? Wieso kann er im Dunkeln sehen? Und wer ist dieses gruselige Ungeheuer, das Hap dicht auf den Fersen ist?
Erst Kosovo, dann Afghanistan - deutsche Soldaten sind im Ausland stationiert, Deutschland ist wieder im Krieg. Die Einsätze verändern nicht nur die Rolle Deutschlands in der Weltpolitik, sondern vor allem die Wahrnehmung der Nation von sich selbst. Die Auseinandersetzung mit den Anderen - vor allem den Afghanen und Terroristen, aber auch mit den Heimkehrern, den Gefallenen und den Traumatisierten - ist immer auch eine Auseinandersetzung mit der eigenen Identität. Die Beiträge dieses Buches liefern eine beispielhafte Analyse des Heimatdiskurses in Deutschland zwischen 2000 und 2012.
Was haben Wasser und Wissen, die Atmosphäre und der öffentliche Raum gemeinsam? Sie gehören zu den für selbstverständlich gehaltenen Voraussetzungen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens. Doch so wichtig diese sogenannten Gemeingüter für unser aller Wohlergehen sind, so gering wird ihr Wert geschätzt: Sie werden privatisiert oder zerstört und gehen der Gesellschaft immer mehr verloren. Elinor Ostrom, Trägerin des Wirtschaftsnobelpreises und eine der bedeutendsten Gemeingüter-Forscherinnen, geht dieser Entwicklung am Beispiel der Wälder, der Meere und der Atmosphäre auf den Grund. Dabei begnügt sie sich nicht mit einer Problembeschreibung. Auf Basis jahrzehntelanger Forschung zeigt sie vielmehr auf, wie es gelingen kann, mit gemeinsam genutzten Dingen so umzugehen, dass alle Menschen ihre Bedürfnisse langfristig befriedigen können. Dazu gilt es vor allem, Kreativität zu wecken und Kommunikation zu fördern. Wenn man die Menschen an der Lösung der Probleme beteiligt, die ihr unmittel bares Leben betreffen, wird beides gelingen.
Alle Technologien sollen dem menschlichen Glück dienen Der Buchtitel ist eher als Provokation und nicht als Prophezzeiung zu verstehen, denn Gerd ist ein Optimist was unsere Zukunft betrifft. Für ihn wäre „versus“ der schlimmste Fall, der nur dann eintreten könnte, wenn sich Technologien bzw. Technologiefirmen ohne Limits und Verantwortung verselbstständigen und selbstverherrlichen, also wenn Technologie vom Werkzeug zum Sinn wird, und wenn wir vergessen was es heißt, Mensch zu sein. Gerd hält ein negatives bzw. dystopisches Maschinen-Welt-Szenario zum jetzigen Zeitpunkt für unwahrscheinlich, aber er meint, dass wir uns auf eine neue und globale „digitale Ethik“ einigen müssen und ein kollektives Verständnis dafür entwickeln, was und wer wir in der Zukunft sein wollen. In einem Idealbild für unsere Zukunft, könnte die Menschheit Technologie weiterhin beherrschen und dazu nutzen, die großen Herausforderungen wie Klimawandel, Krankheiten, Wasserversorgung, Hunger und Energie zu lösen. Als Resultat der im Buch beschriebenen Megatrends, wie z.B. Automatisierung und Kognifizierung, könnten wir dann vor allem eines genießen: wir hätten mehr Zeit. Mehr Zeit für Tätigkeiten die am oberen Ende der Maslow-Pyramide der menschlichen Bedürfnisse angesiedelt sind, wie zum Beispiel soziale Interaktionen, Kreativität oder Selbstverwirklichung. Gerd Leonhard schätzt unsere Zukunftschancen zu 90 Prozent positiv ein; doch muss exponentieller technologischer Fortschritt immer am kollektiven menschlichen Glück gemessen werden, welches Technologie schafft oder auch verringert. Wir müssen also dafür sorgen, dass die Gefahren der restlichen 10 Prozent nicht auch exponentiell zunehmen. Vielleicht kann dieses Buch dazu beitragen!

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