This 8.5" x 11" book gives a fascinating and informative insight into life in the U.S. in 1967. It includes everything from the most popular music of the year to the cost of a buying a new house. Additionally there are chapters covering people in high office and the main news events from 1967. Want to know who won the World Series or which personalities were born in 1967? Or what about the best selling films of the year? All this and much more awaits you within.
"Geschichte der Analysis" ist von einem internationalen Expertenteam geschrieben und stellt die gegenwärtig umfassendste Darstellung der Herausbildung und Entwicklung dieser mathematischen Kerndisziplin dar. Der tiefgreifende begriffliche Wandel, den die Analysis im Laufe der Zeit durchgemacht hat, wird ebenso dargestellt, wie auch der Einfluß, den vor allem physikalische Probleme gehabt haben. Biographische und philosophische Hintergründe werden ausgeleuchtet und ihre Relevanz für die Theorieentwicklung gezeigt. Neben der eigentlichen Geschichte der Analysis bis ungefähr 1900 enthält das Buch Spezialkapitel über die Entwicklung der analytischen Mechanik im 18. Jahrhundert, Randwertprobleme der mathematischen Physik im 19. Jahrhundert, die Theorie der komplexen Funktionen, die Grundlagenkrise sowie historische Überblicke über die Variationsrechnung, Differentialgleichungen und Funktionalanalysis.
Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895) ist heute vor allem für seinen um Unterwerfungs- und Demütigungsrituale kreisenden, 1870 veröffentlichten Roman »Venus im Pelz« bekannt. Seinen literarischen Durchbruch erlebte der aus dem heute in der Ukraine liegenden Lemberg stammende Autor jedoch bereits vier Jahre zuvor mit der psychologisch ausgefeilten Novelle »Don Juan von Kolomea« über einen hemmungslosen Frauenverführer aus der ostgalizischen Kleinstadt Kolomea. Sacher-Masoch ließ diesem ersten Erfolg zahlreiche galizische Erzählungen folgen, die in ihrem folkloristischen Zuschnitt an Turgenjew erinnern.
„Ohne Atmosphäre ist ein Gemälde nichts.“ Hochbegabt, hochgelobt und am Ende hoch verschuldet: Rembrandt zählt zu den schillerndsten Künstlern der niederländischen Malerei im 17. Jahrhundert. Die Atmosphäre des Schaffens vom Meister des Barock wird hier in einer Zusammenschau von Kunst, Einfluss und Inspiration eingefangen. Über Rembrandts Popularität hinaus zeichnet Bode ein Panorama von weiteren bedeutenden Künstlern wie Peter Paul Rubens, Anton van Dyck, Frans Hals, Jan Vermeer und vielen anderen. Deren Biographien werden ergänzt durch detaillierte Betrachtungen von Sittengemälden, Landschaftsmalereien und Stillleben: Ein Muss für Anhänger der Kunst aus Belgien und den Niederlanden und eine Hommage an den Barock selbst. Mit Biographien von Rembrandt van Rijn, Frans Hals, Nicolas Maes, Jan Vermeer, Pieter de Hooch, Gabriel Metsu, Gerard Ter Borch, Jan Stehen, Hercules Segers, Jan van Goyen und Salomon van Ruysdael, Jacob van Ruisdael, Meindert Hobbema, Aert van der Neer, Aelbert Cuyp, Paulus Potter, Adriaen van de Velde, Philips Wouwermans, Jan Davidsz de Heem, Willem Kalf, Abraham van Beijeren, Adriaen Brouwer, Peter Paul Rubens und Anton van Dyck.
Bd. 6 betr. u.a. die deutsche Kulturpropaganda in Bern während des Ersten Weltkriegs.
"Es gibt nichts auf der Welt, was dem Menschen so nachdrücklich helfen kann, zu überleben und gesund zu bleiben, wie das Wissen um eine Lebensaufgabe" - so lautete das Credo des weltberühmten Psychiaters Viktor E. Frankl und Begründers der Dritten Wiener Richtung der Psychotherapie, der Logotherapie. In seinen hier erstmals vorgelegten Erinnerungen und Reflexionen beschreibt Viktor E. Frankl seine Kindheit und Jugend in Wien und seine Tätigkeit als junger Nervenarzt zwischen den beiden Weltkriegen. Er schildert die Auseinandersetzungen mit Sigmund Freud und Alfred Adler und ihren Einfluss auf die Logotherapie. 1945 gehört er zu den wenigen, die das Konzentrationslager Auschwitz überlebt haben, und kehrt nach Wien zurück. Diese autobiografische Skizze seines Lebens enthält zahlreiche bisher unveröffentlichte Ausführungen zur Entstehung der Psychoanalyse und ihrer verschiedenen Richtungen. Darüber hinaus ist das Buch ein bewegendes Zeugnis europäischer Zeit- und Geistesgeschichte.
Mehrere Gründe bewogen mich, den Plan zu einem Buch über Quantenmechanik zu entwerfen, obwohl es in der Literatur schon manche Darstellung dieses Gebietes gibt. Einmal traf man bei den Lernenden immer wieder auf die Auf fassung, daß die Quantentheorie nur ein Provisorium der theoretischen Physik sei, aber zumindest noch einer genaueren Begründung bedürfe, da sowohl der mathematische Formalismus nicht exakt fundiert sei als auch die physikalische Interpretion sehr "nach Gefühl" in jedem Einzelfall durchgeführt würde. Nachdem das Buch von J. v. NEu MANN, Mathematische Grundlagen der Quantenmechanik, vergriffen war, konnte man kaum ein entsprechendes Werk empfehlen, das im physikalischen Zusammenhang die mathematischen Grundlagen klar legt. In dem vorliegenden Buche ist die eigentiiche Quantenmechamk (also ohne Feldtheorie) in der Weise dargestellt, daß man sie als em mathematisch wohlbegründetes und in sich genauso widerspruchs freies und abgeschlossenes System erkennt, wie die klassische Punkt mechanik. So wie die Kräfte, d. h. so wie die HAMILTON-Funktwn, in der klassischen Mechanik gegeben sein müssen, so m der Quanten mechanik der HAMILTON-Üperator. Die Herleitung eines Ansatzes für den HAMILTON-Operator eines Problems aus anderen Gebieten der Physik wird deshalb hier nicht näher begründet. Neben dem Wunsch, die Quantenmechamk als ein in sich geschlos senes Gebiet darzustellen, bestand ein zweiter Grund für die Abfassung des Buches in der inneren Harmonie zwischen mathematischer und physikalischer Struktur. Je größer die abstrakte Schönheit einer Theo rie, desto größer auch ihr Wahrheitsgehalt. Die innere Harmonie m der Struktur der Materie zu erkennen, d. h.

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