A global pandemic finds millions swarming across the U.S. border. Major American cities are leveled by black-market nukes. China’s growing civil unrest ignites a global showdown. Pakistan’s collapse leads to a hunt for its nuclear weapons. What if the worst that could happen actually happens? How will we respond? Are we prepared? These are the questions that Andrew F. Krepinevich asks—and answers—in this timely and often chilling book. As a military expert and consultant, Krepinevich must think the unthinkable based on the latest intelligence and geopolitical trends—and devise a response in the event our worst nightmares become reality. As riveting as a thriller, 7 Deadly Scenarios reveals the forces—both overt and covert—that are in play; the real ambitions of world powers, terrorist groups, and rogue states; and the actions and counteractions both our enemies and our allies can be expected to take—and what we must do to prepare before it’s too late.
In The End of Grand Strategy, Simon Reich and Peter Dombrowski challenge the common view of grand strategy as unitary. They eschew prescription of any one specific approach, chosen from a spectrum that stretches from global primacy to restraint and isolationism, in favor of describing what America’s military actually does, day to day. They argue that a series of fundamental recent changes in the global system, the inevitable jostling of bureaucratic politics, and the practical limitations of field operations combine to ensure that each presidential administration inevitably resorts to a variety of strategies. Proponents of different American grand strategies have historically focused on the pivotal role of the Navy. In response, Reich and Dombrowski examine six major maritime operations, each of which reflects one major strategy. One size does not fit all, say the authors—the attempt to impose a single overarching blueprint is no longer feasible. Reich and Dombrowski declare that grand strategy, as we know it, is dead. The End of Grand Strategy is essential reading for policymakers, military strategists, and analysts and critics at advocacy groups and think tanks.
This book argues that the United States is waging an unwinnable war against terrorism—that Muslim extremist ideology is a problem we cannot soon solve, but only manage using all the elements of national power: diplomatic, information, military, economic, intelligence, and law enforcement.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Die Menschheit befindet sich ein einem unerbittlichen Krieg mit den Bugs, Insektenwesen aus den Tiefen des Weltalls, einem Krieg, der alle Lebensbereiche durchdringt. Die Bürgerrechte werden auf der Erde nur jenem zugesprochen, der seinen Militärdienst geleistet hat. Auch die Soldaten an Bord der Rodger Young müssen in den Kampf zeihen. Sie sind Starship Troopers, die Infanteristen in diesem galaktischen Konflikt, und sie trifft der Schrecken, die Einsamkeit und die Angst am härtesten ... 1959 erhielt Robert Heinlein für diesen Roman den Hugo Award, einen der international bedeutendsten Preise der Science Fiction. Seit seinem Erscheinen löst er immer wieder heftige Diskussionen aus. Eines ist jedoch sicher: Er ist einer der spannendsten Romane des Autors und zählt zu seinen Schlüsselwerken. Aufwendig fürs Kino verfilmt wurde das Buch Ende der 90er Jahre von Paul Verhoeven.
The Congressional Record is the official record of the proceedings and debates of the United States Congress. It is published daily when Congress is in session. The Congressional Record began publication in 1873. Debates for sessions prior to 1873 are recorded in The Debates and Proceedings in the Congress of the United States (1789-1824), the Register of Debates in Congress (1824-1837), and the Congressional Globe (1833-1873)
»American War« - das Buch der Stunde. »Ein gewaltiger Roman«, schreibt die renommierteste Literaturkritikerin der USA, Michiko Kakutani. Ein Roman über den nächsten amerikanischen Bürgerkrieg und das dramatische Schicksal einer Familie. Was wird sein, wenn die erschütternde Realität der Gegenwart - Drohnenangriffe, Folter, Selbstmordattentate und die Folgen von Umweltkatastrophen - mit aller Gewalt in die USA zurückkehrt? Vor diesem Hintergrund entfaltet Omar El Akkad mit großer erzählerischer Kraft den dramatischen Kampf der jungen Sarat Chestnut, die beschließt, mit allen Mitteln für das Überleben zu kämpfen. »American War« ist in den USA ein literarisches Ereignis, das schon jetzt mit Cormac McCarthy »Die Straße« und Philip Roth »Verschwörung gegen Amerika« verglichen wird.
Der berühmte Arzt Terrence Renner soll den Tod einer Patientin verursacht -haben. Sogar seine Stieftochter Eve zweifelt an seiner Unschuld, da ihr alter Freund Roy angeblich stichhaltige Beweise hat. Doch als Eve sich deshalb mit ihm treffen will, findet sie seine grausam entstellte Leiche – auf Roys Stirn prangt eine -rätselhafte Tätowierung. Schockiert will Eve um Hilfe rufen, als plötzlich ihr Liebhaber, Staranwalt Cole Dennis, auftaucht, eine Waffe auf sie richtet und -abfeuert ...
Detective Regan Pescoli ist in den Fängen des »Unglücksstern-Mörders«. Ein psychopathischer Killer, der seine weiblichen Opfer in einer Berghütte gefangen hält, um sie dann bei eisiger Kälte an einen Baum zu fesseln und erfrieren zu lassen. Seine kryptische Nachricht an die Polizei: »Meidet des Skorpions Zorn«. Doch wer ist der Skorpion? Fieberhaft suchen Pescolis Partnerin Selena Alvarez und ihre Kollegen in der Wildnis nach Spuren ...
In einem ländlichen Gebiet der afrikanischen Sahelzone befehligt Lieutenant James Shelley eine hochtechnisierte Einheit von Soldaten. Jede Nacht jagen sie während grauenvoller Patrouillen Aufständische und befolgen dabei drei simple Ziele: Beschützt Zivilisten, tötet den Feind und bleibt am Leben. Denn in einem von der Verteidigungsindustrie inszenierten, profitorientierten Krieg gibt es keinen Grund, aus dem man sterben sollte. Shelley nutzt sämtliche ihm zur Verfügung stehenden Hightech-Hilfsmittel, um seine Soldaten am Leben zu halten – aber seine beste Waffe ist sein untrügerisches Gespür, wenn Gefahr droht ... als stünde ihm Gott bei, um ihm warnend ins Ohr zu flüstern.
Das Jahr 2045 markiert einen historischen Meilenstein: Es ist das Jahr, in dem der Mensch seine biologischen Begrenzungen mithilfe der Technik überwinden wird. Diese als technologische Singularität bekannt gewordene Revolution wird die Menschheit für immer verändern. Googles Chefingenieur Ray Kurzweil, dessen wahnwitzigen Visionen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder genau ins Schwarze trafen, zeichnet in diesem Klassiker des Transhumanismus mit beispielloser Detailwut eine bunt schillernde Momentaufnahme der technischen Evolution und legt dar, weshalb diese so bald kein Ende finden, sondern im Gegenteil immer weiter an Dynamik gewinnen wird. Daraus ergibt sich eine ebenso faszinierende wie schockierende Vision für die Zukunft der Menschheit.
Was wäre gewesen wenn... Was wäre, wenn Napoleon die Schlacht von Waterloo gewonnen hätte? Was, wenn Hitler 1930 bei einem Autounfall gestorben wäre? Solche Fragen haben Historiker und Geschichtsinteressierte seit jeher fasziniert – und wenn sie auch die Vergangenheit nicht zu ändern vermögen, so sind die Antworten darauf doch ein Spiegel der jeweiligen Gegenwart. Warum stellen sich Menschen alternative Geschichtsverläufe vor? Der renommierte Historiker Richard J. Evans untersucht die soziale, kulturelle und politische Bedeutung solcher Überlegungen und beschreibt das Aufkommen kontrafaktischer Geschichtsschreibung aus dem Geist der romantischen Vergangenheitsverklärung. Prägnant zeigt Evans, welchen Wert das Nachdenken über jene Wege hat, die nicht beschritten worden sind – und warnt zugleich vor einer gefährlichen Nähe zu Verschwörungstheorien.
Englands Ende in der Schlacht bei Dorking - Erinnerungen eines alten Britten im nachsten Jahrhundert ist ein unveranderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1879. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernahrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitaten erhaltlich. Hansebooks verlegt diese Bucher neu und tragt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch fur die Zukunft bei."
Ein ganz realer Thriller: Wie skrupellose Lobbyisten seriöse Forscher diffamierten und gezielt Falschinformationen in lancierten Medienkampagnen global verbreiteten. Der Plot ist hollywoodreif, die Geschichte so skandalträchtig wie bestürzend Eine Handvoll Forscher leugnet, manipuliert und diskreditiert anerkannte wissenschaftliche Tatsachen wie den Klimawandel oder den Zusammenhang zwischen dem Rauchen und gesundheitlichen Risiken. Doch Die Machiavellis der Wissenschaft (im Original Merchants of Doubt) ist kein fiktiver Roman, sondern berichtet von der Realität. In den USA sorgte das Buch von Naomi Oreskes und Erik M. Conway für Furore und wurde zum Bestseller. Kein Wunder, die Geschichte, die sie erzählen, ist schließlich unglaublich – es ist die Geschichte über den Kampf gegen Fakten und über den Handel mit dem Zweifel, über die Manipulation der Medien und die Diffamierung Einzelner. Und sie geht uns alle an. Schließlich lehnten die USA als einzige Industrienation die Ratifizierung des Kyoto–Protokolls ab und verhinderten so wichtige Schritte des Klimaschutzes. Ein Lehrstück über die Macht der Industrielobby und ihre Handlanger aus Politik und Wissenschaft und ein Lehrstück darüber, wie erschreckend einfach es möglich ist, mit unlauteren Absichten selbst seriöse Medien zu beeinflussen und mit nachweislich falschen Informationen zu »füttern«.
Nach den bürgerkriegsähnlichen Unruhen in Vierteln von Newark, Detroit und anderen Städten der USA faßte Fulbright Anfang August 1967 in einer Rede vor der amerikanischen Anwaltsvereinigung in Honolulu seine Kritik an der Innen- und Außenpolitik der USA zusammen in dem Urteil, die Vereinigten Staaten «übten Macht um der Macht willen» aus und sie seien auf dem Wege, «eine imperialistische Nation zu werden». Der Illusion, Amerika könne in Vietnam Krieg führen und zugleich Armut und Rechtsungleichheit im eigenen Lande wirksam bekämpfen, hielt der Senator die Diagnose entgegen, die USA seien im Begriff, den Krieg an beiden Fronten zu verlieren, denn: «Der Vietnamkrieg zehrt nicht nur an den menschlichen und materiellen Grundlagen unserer schwelenden Städte, er nährt nicht nur in den Slums die Überzeugung, daß das Land ihrer Lage gleichgültig gegenüberstehe. Der Krieg bestärkt immer mehr die Vorstellung, daß die Gewalt ein Weg zur Lösung von Problemen sei.»

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