Leopold's last talk -- The love of Wendell Berry -- Impressionism and David Orr -- The cosmos and Pope Francis -- Taking property seriously -- Wilderness and culture -- Naming the tragedy -- Conclusion: thinking, talking, and culture
Private property is everywhere. Almost anywhere you walk in the United States, you will spot “No Trespassing” and “Private Property” signs on trees and fence posts. In America, there are more than a billion acres of grassland pasture, cropland, and forest, and miles and miles of coastlines that are mostly closed off to the public. Meanwhile, America’s public lands are threatened by extremist groups and right-wing think tanks who call for our public lands to be sold to the highest bidder and closed off to everyone else. If these groups get their way, public property may become private, precious green spaces may be developed, and the common good may be sacrificed for the benefit of the wealthy few. Ken Ilgunas, lifelong traveler, hitchhiker, and roamer, takes readers back to the nineteenth century, when Americans were allowed to journey undisturbed across the country. Today, though, America finds itself as an outlier in the Western world as a number of European countries have created sophisticated legal systems that protect landowners and give citizens generous roaming rights to their countries' green spaces. Inspired by the United States' history of roaming, and taking guidance from present-day Europe, Ilgunas calls into question our entrenched understanding of private property and provocatively proposes something unheard of: opening up American private property for public recreation. He imagines a future in which folks everywhere will have the right to walk safely, explore freely, and roam boldly—from California to the New York island, from the Redwood Forest to the Gulf Stream waters.
2018 Reading the West Book Awards Nonfiction Winner Have you ever wondered about society’s desire to cultivate the perfect lawn, why we view some animals as “good” and some as “bad,” or even thought about the bits of nature inside everyday items–toothbrushes, cell phones, and coffee mugs? In this fresh and introspective collection of essays, Julia Corbett examines nature in our lives with all of its ironies and contradictions by seamlessly integrating personal narratives with morsels of highly digestible science and research. Each story delves into an overlooked aspect of our relationship with nature—insects, garbage, backyards, noise, open doors, animals, and language—and how we cover our tracks. With a keen sense of irony and humor and an awareness of the miraculous in the mundane, Julia recognizes the contradictions of contemporary life. She confronts the owner of a high-end market who insists on keeping his doors open in all temperatures. Takes us on a trip to a new mall with a replica of a trout stream that once flowed nearby. The phrase “out of the woods” guides us through layers of meaning to a contemplation of grief, remembrance, and resilience. Out of the Woods leads to surprising insights into the products, practices, and phrases we take for granted in our everyday encounters with nature and encourages us all to consider how we might re-value or reimagine our relationships with nature in our everyday lives.
“This is a book about nature and culture,” Eric T. Freyfogle writes, “about our place and plight on earth, and the nagging challenges we face in living on it in ways that might endure.” Challenges, he says, we are clearly failing to meet. Harking back to a key phrase from the essays of eminent American conservationist Aldo Leopold, Our Oldest Task spins together lessons from history and philosophy, the life sciences and politics, economics and cultural studies in a personal, erudite quest to understand how we might live on—and in accord with—the land. Passionate and pragmatic, extraordinarily well read and eloquent, Freyfogle details a host of forces that have produced our self-defeating ethos of human exceptionalism. It is this outlook, he argues, not a lack of scientific knowledge or inadequate technology, that is the primary cause of our ecological predicament. Seeking to comprehend both the multifaceted complexity of contemporary environmental problems and the zeitgeist as it unfolds, Freyfogle explores such diverse topics as morality, the nature of reality (and the reality of nature), animal welfare, social justice movements, and market politics. The result is a learned and inspiring rallying cry to achieve balance, a call to use our knowledge to more accurately identify the dividing line between living in and on the world and destruction. “To use nature,” Freyfogle writes, “but not to abuse it.”
Mit großer Spannung wurde sie erwartet, auch von Nicht-Katholiken: Die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus nimmt die heute entscheidenden Themen in den Blick; es geht um die geht um soziale, ökologische und politische Zusammenhänge. Wohl selten war ein päpstliches Schreiben so aktuell und brisant und vor allem relevant für alle Gesellschaftsschichten und Menschen weltweit. Mit "Laudato si" beweist Franziskus, dass die Kirche nach wie vor eine unverzichtbare Stimme im Diskurs zur Gestaltung der modernen Welt ist. Wer verstehen will, wie Papst und Kirche die großen Herausforderungen unserer Zeit bestehen wollen, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Ein Muss für jeden, der an den drängenden Fragen unserer Zeit interessiert ist.
Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.
Lucy, 19 Jahre alt, kommt von den Westindischen Inseln zum ersten Mal nach New York. Als Au-pair-Mädchen lebt sie bei Mariah und Lewis, einem wohlhabenden Ehepaar mit vier kleinen Töchtern. Alles ist neu für Lucy, sie entdeckt eine vollkommen fremde Welt, die Angst macht und erschreckt. Doch die junge Frau kämpft um ihre innere Unabhängigkeit – in der schmerzvollen Distanzierung von ihrer Mutter, ihren ersten Beziehungen zu Männern und in der Auseinandersetzung mit Mariah, deren Freundschaftsangebote Lucy zurückweist.
Mit dem Beginn des 21. Jahrhunderts stehen weitere dramatische Umwälzungen in Wirtschaft und Gesellschaft an der Tagesordnung. Der Bericht untersucht Chancen und Risiken wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und technologischer Natur.
Wie werden wirtschaftliche und soziale Entwicklungen die Umwelt bis 2050 beeinflussen? Welche Maßnahmen sind nötig, um den wichtigsten ökologischen Herausforderungen zu begegnen, und mit welchen Konsequenzen müssen wir im Falle von politischer Untätigkeit rechnen? Der Umweltausblick liefert Analysen ökonomischer und ökologischer Trends. Im Zentrum der Projektionen stehen vier Bereiche, anhand derer sich die Zukunft unseres Planeten entscheiden wird: Klimawandel, Artenvielfalt, Wasser sowie Umwelt und Gesundheit.
Ein Plädoyer gegen Hyperglobalisierung und für eine gewisse demokratische Renationalisierung der Wirtschaftspolitik.
Die internationale Klimapolitik ist an einem Wendepunkt angekommen. Die Annahme des Kyoto-Protokolls ist ein großer Schritt in dem Versuch der Menschheit, die schädlichen Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Dieses Buch, geschrieben von zwei deutschen Experten, erklärt die naturwissenschaftlichen, ökonomischen sowie politischen Bedingungen desTreibhauseffekts und erläutert die Hintergründe der Annahme des Kyoto-Protokolls. Das Buch analysiert in seinem Mittelteil den Vertragstext im Stile eines Gesetzeskommentars, nennt die offenen Fragen und gibt mögliche Antworten für die Weiterentwicklung der Normen. In einem dritten Teil werden Schlussfolgerungen gezogen, die politische Landschaft nach Kyoto beleuchtet und eine Leadership-Initiative für die Europäische Union vorgestellt, um die Handlungsmacht gegenüber den USA wieder zu erlangen.
Darf ein Staat Söldner verpflichten, um Kriege zu führen? Ist es moralisch vertretbar, Leute dafür zu bezahlen, dass sie Organe spenden? Dürfen Unternehmen gegen Geld das Recht erwerben, die Luft zu verpesten? Fast alles scheint heute käuflich zu sein. Wollten wir das so? Und was können wir dagegen tun? Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele widmet sich Michael J. Sandel dieser wichtigen ethischen Frage. Die Regeln des Marktes haben fast alle Lebensbereiche infiltriert, auch jene, die eigentlich jenseits von Konsum und Mehrwert liegen sollten: Medizin, Erziehung, Politik, Recht und Gesetz, Kunst, Sport, sogar Familie und Partnerschaft. Ohne es zu merken, haben wir uns von einer Marktwirtschaft in eine Marktgesellschaft gewandelt. Ist da nicht etwas grundlegend schief gelaufen? Mit Verve und anhand prägnanter Beispiele wirft Michael Sandel eine der wichtigsten ethischen Fragen unserer Zeit auf: Wie können wir den Markt daran hindern, Felder zu beherrschen, in denen er nichts zu suchen hat? Wo liegen seine moralischen Grenzen? Und wie können wir zivilisatorische Errungenschaften bewahren, für die sich der Markt nicht interessiert und die man für kein Geld der Welt kaufen kann?

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