For thousands of years, the faithful have honed proselytizing strategies and talked people into believing the truth of one holy book or another. Indeed, the faithful often view converting others as an obligation of their faith—and are trained from an early age to spread their unique brand of religion. The result is a world broken in large part by unquestioned faith. As an urgently needed counter to this tried-and-true tradition of religious evangelism, A Manual for Creating Atheists offers the first-ever guide not for talking people into faith—but for talking them out of it. Peter Boghossian draws on the tools he has developed and used for more than 20 years as a philosopher and educator to teach how to engage the faithful in conversations that will help them value reason and rationality, cast doubt on their religious beliefs, mistrust their faith, abandon superstition and irrationality, and ultimately embrace reason.
Zaubern mit Zahlen – wer dieses Buch gelesen hat, muss PISA nicht mehr fürchten Wer glaubt, Mathematik sei eine trockene Angelegenheit und Kopfrechnen eine unnötige Quälerei, der irrt sich gewaltig. Denn nach der Lektüre dieses Buches ist es für jeden ein Leichtes, Rechenoperationen mit vier- und fünfstelligen Zahlen in Sekundenschnelle im Kopf auszuführen. Und was wie Zauberei wirkt, ist letztendlich nichts anderes als mathematische Logik, die jedermann beherrschen kann und die dazu noch richtig Spaß macht. • So wird Kopfrechnen kinderleicht! • Mit zahlreichen Übungen und Lösungen
Die alte Weisheit Buddhas für die Welt von heute An den Buddhismus muss man nicht "glauben"--Und schon gar nicht an Wiedergeburt und Nirwana: Der international bekannte Buddhist und Bestsellerautor Stephen Batchelor befreit die fernöstliche Weisheitslehre vom religiösen Überbau und beweist eindringlich, dass sie vor allem eine praktische Anleitung für ein authentisches Leben im Hier und Jetzt ist. Sein neues Buch ist die spannende Geschichte einer lebenslangen Sinnsuche. Sie wird nicht nur Buddhisten faszinieren, sondern alle "Ungläubigen"auf der Suche nach Orientierung. Als Jugendlicher landet Stephen Batchelor Anfang der 70er Jahre eher zufällig in Indien und entdeckt den Buddhismus. Mit 21 wird er Mönch und beschäftigt sich intensiv mit verschiedenen Formen des tibetischen und des Zen-Buddhismus. Doch bald kommen ihm Zweifel, denn die im Buddhismus so zentrale Vorstellung der Wiedergeburt ist seinem westlich geprägten Denken nicht zugänglich. Batchelors tiefe Glaubenskrise und seine Auseinandersetzung mit dem historischen Buddha bringen ihn zu der Überzeugung, dass man für die zeitlose Weisheit des Buddhismus Worte und Ausdrucksformen finden muss, die auch im Westen verstanden werden. Für ihn ist er keine Religion, sondern der Weg zu einem achtsamen, mitfühlenden Denken und Handeln in einer leiderfüllten Welt - ein Weg, der uns auch heute noch bereichern und erfüllen kann. Stephen Batchelors Geschichte inspiriert alle, für die stetiges Zweifeln und die Auseinandersetzung mit religiösen Dogmen untrennbar mit Erkenntnis und mit Spiritualität verbunden sind. Die packende Geschichte einer Sinnsuche - nicht nur für Buddhisten.
Thema des 1. Petrusbriefes ist das Selbstverstandnis und Weltverhaltnis der Christen, die in und an einer sie ablehnenden Gesellschaft leiden. Insofern ist er zunachst ein bedeutendes historisches Dokument fur die Interaktion zwischen dem fruhen Christentum und der hellenistisch-romischen Welt und Kultur. Zugleich ist dieser Hirtenbrief, der in origineller Weise biblische und ausserbiblische Traditionen aktualisiert und seelsorgerlich als Hilfe fur eine christliche Daseins- und Handlungsorientierung zur Sprache bringt, ein eindruckliches Zeugnis fur die Profilierung der fruhchristlichen Theologie im Kontext der religiosen Neuorientierungsprozesse der spateren Antike. Damit hat er sowohl fur die praxis pietatis der Glaubigen als auch fur die Dogmenbildung der Kirche eine enorme Bedeutung erlangt, die weit uber den un-mittelbaren historischen Kontext hinausreicht. Der 1. Petrusbrief prasentiert Theologie als praktische Theologie im besten Sinne des Wortes.Die ReiheHerausgegeben von Jens Herzer und Udo Schnelle.Der Theologische Handkommentar zum Neuen Testament wurde 1928 gegrundet und erscheint seit den 50er Jahren in fortlaufender Neubearbeitung. Diese Kommentarreihe arbeitet vor allem Textaussage und Textzusammenhang heraus und bildet damit die Grundlage fur eine exegetisch-theologisch verantwortete Predigt und Verkundigung. Ihre ubersichtliche und kompakte Anlage empfiehlt sie nicht nur fur Lehre und Forschung, sondern ganz besonders fur Studium und kirchliche Praxis. Die Reihe [ThHK] kann zur Fortsetzung bestellt werden. Der Fortsetzungsbezug ist jederzeit kundbar. Bei Fortsetzungsbezug wird ein Nachlass gewahrt.
Soll ich einen Flüchtling bei mir beherbergen? Ist es sinnvoll, nach Naturkatastrophen zu spenden? Übernehme ich besser die Patenschaft für ein Kind aus Äthiopien oder für ein Kind aus Deutschland? Helfe ich den Betroffenen, oder beruhige ich nur mein Gewissen? William MacAskill hat mit dem Konzept des effektiven Altruismus eine Antwort gefunden. Er nennt die Kriterien für sinnvolles und nachhaltiges Helfen. Oft sind es scheinbar kleine Handlungen, die Großes bewirken: Eine einfache Wurmkur verbessert die Lebensqualität afrikanischer Kinder mehr als eine teure Wasserpumpe fürs ganze Dorf. MacAskill zeigt, warum gut gemeint und gut gemacht zwei verschiedene Dinge sind und wie wir Veränderungen am besten erreichen können. Sein Buch ist eine konkrete Handreichung für alle, die Gutes noch besser tun wollen.
Viele kennen Greg Graffin als Frontmann der Punkrockband Bad Religion. Nur wenige wissen, dass er ein naturwissenschaftliches Studium mit dem Doktorgrad abgeschlossen hat und an der Universität von Kalifornien in Los Angeles Evolutionsbiologie lehrt. In War Darwin ein Punk? schlägt Graffin eine Brücke zwischen Kunst und Wissenschaft. Als Jugendlicher - in einer Zeit, als er "jede Nacht Drogen, Sex und Ärger hätte haben können" - entdeckte Graffin, dass das Studium der Evolution ihm eine Grundstruktur für den Sinn des Lebens aufzeigte. In diesem provokanten und sehr persönlichen Buch beschreibt er seine Reifung als Künstler und die Entwicklung seiner naturalistischen Weltanschauung. Während der Streit zwischen Religion und Wissenschaft häufig aus extremen Blickwinkeln dargestellt wird, zeigt sein Buch neue, detaillierte Einsichten zu der immerwährenden Debatte um Atheismus und den Sinn des Lebens. Es ist ein Buch für jeden, der sich schon einmal gefragt hat, ob Gott wirklich existiert.
We live in a world of radical hypocrisy...Priests, Terrorists and Christian Evangelists use iPhones...access satellite Networks...drive automobiles and seem to exist in some kind of imaginary bubble untouched by reality. How is this possible? How can such a large number of people both demand modern technology while still refusing to listen to the very people who brought it to them? In an age of motor cars, electric light bulbs and rockets to the moon, more than half the world still insists on keeping their faith in God, even while the most rational minds are calling this behavior dangerous, archaic and possibly insane. Perhaps this is something we should talk about. But is anyone listening? Perhaps I should say it louder...Book features a variety of essays, both humorous and serious on the issues of Atheism, Marketing, Hypocrisy, Seduction, Religion, Psychology of Belief, New Atheism, Failures of Buddhism, The Templeton Prize, Beyond Sartre's Reef of Solipsism, and other mildly poetic thoughts.
This book interrogates the ways in which new technological advances impact the thought and practices of humanism. Chapters investigate the social, political, and cultural implications of the creation and use of advanced forms of technology, examining both defining benefits and potential dangers. Contributors also discuss technology’s relationship to and impact on the shifting definitions we hold for humankind. International and multi-disciplinary in nature and scope, the volume presents an exploration of humanism and technology that is both racially diverse and gender sensitive. With great depth and self-awareness, contributors offer suggestions for how humanists and humanist organizations might think about and relate to technology in a rapidly changing world. More broadly, the book offers a critical humanistic interrogation of the concept of “progress” especially as it relates to technological advancement.
Kann Gott in einem skeptischen Zeitalter wiederbelebt werden? Was wäre nötig, um den Menschen ein spirituelles Leben zu geben, kraftvoller als alles, was es in der Vergangenheit je gab? Deepak Chopra greift diese Fragen mit Eloquenz und Tiefe in seinem neuen Buch auf. Sein überzeugender Rat: Gott an der Quelle des menschlichen Bewusstseins zu suchen. Er findet sich in jedem von uns selbst und mit ihm auch die Kraft, das eigene Leben zu verwandeln. Gott ist in Schwierigkeiten. Mit dem Aufstieg des militanten Atheismus, einer aggressiv-polemischen Bewegung angeführt von Richard Dawkins, haben viele Menschen resigniert und sich der Idee gebeugt, dass Gott ein überholter Mythos in der modernen Welt sei. Die Argumente scheinen zu stark. Doch tief in sich spüren sie eine andere Wahrheit und die unerschütterliche Sehnsucht nach höherem Sinn, nach einer Gegenwart Gottes. Deepak Chopra widerspricht den Argumenten jener atheistischen Bewegung mit Kompetenz und Leidenschaft. Vielmehr sieht er im Hier und Jetzt die perfekte Zeit für eine neue Spiritualität, die vor allem eines sein sollte: verlässliche Erkenntnis einer höheren Wirklichkeit. Indem er einen Weg zu Gott skizziert, der den Unglauben zu einem ersten Schritt des Erwachens macht, zeigt Chopra uns, dass die Krise des Glaubens wie Feuer ist, durch das wir hindurch müssen auf dem Weg zur Kraft, Wahrheit und Liebe. Auch in der Wissenschaft haben sich längst Dogmen etabliert, an denen zu rütteln das Ende der eigenen Karriere bedeuten kann. "Doch im Gegensatz zu religiösen Fundamentalisten sind sich wissenschaftliche Ideologen nicht bewusst, dass ihre Weltsicht allein auf Glauben basiert. Sie meinen, sie kennen die Wahrheit. Sie glauben, die Wissenschaft habe die wesentlichen Fragen bereits gelöst." So hat Szientismus die schädliche Wirkung, jede Art von Denken und Forschung zu unterdrücken, die nicht den etablierten Richtlinien entspricht. "Der Glaube muss zum Wohle aller bewahrt werden", schreibt Chopra.
Mit Scharfsinn und überraschenden Einsichten klärt Robin Lane Fox Fragen, auf die die Bibel bewusst die Antwort verweigert: Wer waren die Autoren der Heiligen Schrift, wie ist sie entstanden, und welche historischen Fakten lassen sich in ihr finden? Ein informatives und zugleich höchst anregendes Buch, das die historische Wahrheit ebenso wie die Erzählkunst der Heiligen Schrift entschlüsselt. In seinem fesselnd geschriebenen Buch fragt Robin Lane Fox nach dem Wahrheitsgehalt der biblischen Texte. Dabei unterzieht er das meistgelesene Buch aller Zeiten, das unsere abendländische Kultur tief beeinflusst hat, einer genauen historischen und sprachlichen Untersuchung. Er verknüpft auf meisterhafte Weise die religiösen Inhalte mit der Geschichte von Kultur, Politik und Gesellschaft. Vor allem aber zielt seine Darstellung auf die erstaunliche Vielfalt der Texte selbst: Der Leser erfährt, wann und wo die biblischen Erzählungen entstanden, welche Bedeutung sie für die Zeitgenossen hatten, und wie die unterschiedlichen Darstellungen desselben Geschehens zu erklären sind. Das fulminante und klug argumentierende Buch eines Historikers, der uns die biblischen Texte neu erschließt.
A call to action to address people's psychological and social motives for a belief in God, rather than debate the existence of God With every argument for theism long since discredited, the result is that atheism has become little more than the noises reasonable people make in the presence of unjustified religious beliefs. Thus, engaging in interminable debate with religious believers about the existence of God has become exactly the wrong way for nonbelievers to try to deal with misguided—and often dangerous—belief in a higher power. The key, author James Lindsay argues, is to stop that particular conversation. He demonstrates that whenever people say they believe in "God," they are really telling us that they have certain psychological and social needs that they do not know how to meet. Lindsay then provides more productive avenues of discussion and action. Once nonbelievers understand this simple point, and drop the very label of atheist, will they be able to change the way we all think about, talk about, and act upon the troublesome notion called "God."

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