Mollusks have been important to humans since our earliest days. Initially, when humans were primarily interested in what they could eat or use, mollusks were important as food, ornaments, and materials for tools. Over the centuries, as human knowledge branched out and individuals started to study the world around them, mollusks were important subjects for learning how things worked. In this volume, the editors and contributors have brought together a broad range of topics within the field of malacology. It is our expectation that these topics will be of interest and use to amateur and professional malacologists.
This updated guide provides the latest findings about the biology and ecology of the Gulf of Mexico. It reflects the effects of recent storms and hurricanes, and includes an expanded chapter on sea turtles. Hundreds of detailed drawings introduce you to more than 300 marine creatures commonly found along the beaches and bays of this area. Easy-to-read descriptions explain the taxonomic feeding, mating, and migratory habits of these coastal residents. In addition, this guide tells you about many offshore creatures, such as oysters, shrimp, and lobsters, and the numerous animals that inhabit the subsea oil platforms.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Die Idee der Menschenrechte und ihre politischen und politikwissenschaftlichen Implikationen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Staat ist auf der einen Seite Quelle der Menschenrechte, erhält aber gleichzeitig durch sie seine Legitimation. Spätestens seit den 1970er Jahren findet jedoch, ausgehend von der Ökonomie, ein tiefgreifender Wandel sozialer Beziehungen statt, der die Begrenztheit von Nationalstaaten aufbricht, zu einer Inter- und Transnationalisierung von Interaktion führt und gemeinhin als Globalisierung bezeichnet wird. Dies führt nicht nur zu einer Verbindung loser sozialer Räume zu dem, was vielfach als Weltgesellschaft bezeichnet wird, sondern darüber hinaus auch zu einer zwangsläufigen Neubewertung politikwissenschaftlicher Grundbegriffe wie Staatlichkeit und Souveränität. Das Entstehen eines Weltstaates nach Vorbild des modernen Nationalstaates, der die wesentlichen Staatsfunktionen demokratisch legitimer Rechtssetzung und –durchsetzung bündelt, ist jedoch nicht absehbar, daher ist davon auszugehen, dass die stärker werdenden globalen Veränderungsprozesse die politische Souveränität von Staatlichkeit insgesamt anfechten. Hieraus ergibt sich die Frage dieser Arbeit, wie sich Politik und Recht im globalen Raum gestalten lassen und welche Rolle der Staat dabei spielt. Die Kontrolle globaler Veränderungsprozesse setzt dabei ein tiefer gehendes Verständnis derselben voraus. Staat und internationales System stehen dabei in reziprokem Verhältnis zueinander, beide sind jedoch in soziale Entwicklungen eingebettet. Methodisch kann die Fixierung auf den Staat zum Verständnis globaler Prozesse daher nicht ausreichen und bedarf im Gegenteil einem Loslösen von der Vorstellung, dass Politik nicht ohne Staat denkbar sei. Hieraus ergibt sich als Analyseebene ganz grundlegend das Feld sozialer Konstituierung des Politischen, von der Staatlichkeit nur einen Teilbereich darstellt. Zentral wird daher die Frage nach Macht und Herrschaft sein.
In diesem Buch berichten 95 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über ihre Forschung im Ozean und an den Küsten. Sie führen den Leser von den eisbedeckten Polarmeeren über die Nord- und Ostsee bis zu den Seegraswiesen, tropischen Mangroven und Korallenriffen. Die Beiträge veranschaulichen die Vielfalt der Lebensgemeinschaften zwischen Strand und Tiefsee. Das Größenspektrum der Organismen reicht von Walen und Fischen über Planktonkrebse und Muscheln bis zu Kieselalgen und Bakterien. Die globalen – vom Leben im Meer bestimmten – Stoffkreisläufe werden ebenso behandelt wie die molekularbiologischen Anpassungen der Mikroorganismen, und hier sind auch die größten methodischen Fortschritte zu verzeichnen. Zu den spannenden Themen der angewandten Meeresforschung gehören die Überfischung und die nachhaltige Nutzung der Meere, die Gefährdung durch Schad- und Nährstoffeinträge, die Einschleppen fremder Organismen und die Zerstörung von Lebensräumen. Vielfältig und bereits deutlich nachweisbar sind die Einflüsse des globalen Klimawandels auf das Leben im Meer. Forschungsschiffe, Unterwasser-Roboter, Gensonden und Datenbanken, aber auch mathematische Modelle und naturnahe Experimente sind wichtige Werkzeuge der Meeresbiologen. Exkurse über die Geschichte und Struktur der meeresbiologischen Forschung in Deutschland runden die Übersicht ab. In 48 selbständigen Beiträgen fügt sich die Vielfalt moderner, meeresökologischer Forschung zu einem faszinierenden Gesamtbild zusammen. Das Buch richtet sich an Lehrende und Lernende und an alle, die sich für das Meer und seine Bewohner, für modernes Ressourcenmanagement und marinen Naturschutz interessieren.
Die artenreichste Tiergruppe ist aufgrund ihrer produktionsbiologischen Bedeutung und Verbreitung bei der Bewertung der Meeresverschmutzung unverzichtbar. Die bekannte Autorin legt mit diesem Band Bestimmungsschlüssel und Merkmalsdiagnosen für 558 Arten der deutschen Küsten und benachbarter Meeresgebiete vor. Mehr als 1000 Teilfiguren, Daten zur Biologie, Ökologie und Zoographie vervollständigen die Artenkenntnis.
Der Police Sergeant und passionierte Vogelbeobachter William South hat zwei gute Gründe, wieso er nicht in einem Mordfall ermitteln will, der seinen Heimatort erschüttert. Die Zugvögel machen gerade Zwischenhalt an der Küste von Kent. Und er ist selbst ein Mörder. Souths Verbrechen liegt lange zurück und ist nie aufgedeckt worden, er war damals noch ein Kind und lebte in Nordirland. Doch nun scheint ihn die Vergangenheit einzuholen. Als ein Freund von South brutal ermordet aufgefunden wird, ist allzu schnell der Täter ausgemacht: Danny Fraser, ein Landstreicher, der sich anscheinend selbst gerichtet hat. South kennt ihn aus seiner Kindheit und glaubt nicht, dass er der Mörder war. Doch was hat Fraser überhaupt nach Kent verschlagen? An der Seite seiner neuen Vorgesetzten Alexandra Cupidi, einer gerade aus London zugezogenen alleinerziehenden Mutter, sucht South nach den wahren Hintergründen des Mordes. Stets erfüllt von der Angst, dass sein lange gehütetes Geheimnis gelüftet wird.
Der norwegische Seefahrer und Polarforscher Otto Sverdrup beschreibt in diesem Buch seine Erlebnisse im n rdlichen Polarmeer. Nachdruck des Originals von 1930.
Beschreibung und Abbildung aller 49 im Mittelmeer vorkommenden Haiarten: Anatomie, Lebensweise, Gefährdungsgrad. Wichtig für Umweltschützer, Taucher, Angler.
Das Buch versammelt historisch sowie systematisch wichtige Texte der Netzwerkforschung und bietet anhand kurzer und prägnant aufbereiteter Zusammenfassungen eine Einführung in die Thematik. Die einzelnen Beiträge diskutieren für jedes Schlüsselwerk drei Aspekte: Es wird erläutert, in welchem Diskussions- und Forschungszusammenhang das Werk entstanden ist und welchen Beitrag es zur Entwicklung der Sozialen Netzwerkanalyse geleistet hat. Darüber hinaus werden der Inhalt und die zentralen Thesen des Buches oder des Artikels dargestellt. Abschließend werden die Rezeption des Werkes und sich daran anschließende weitere Entwicklungen beleuchtet. Der InhaltDie Schlüsselwerke wissenschaftlicher Artikel und Bücher zur Analyse sozialer Netzwerke – umfassend und gut lesbar aufbereitet. Die HerausgeberProf. Boris Holzer, Ph.D., lehrt Allgemeine Soziologie und Makrosoziologie an der Universität Konstanz.Prof. Dr. Christian Stegbauer lehrt am Institut für Soziologie an der Universität Frankfurt am Main.
Traditionen und Wandel, Küchenpraxis und Theorie - dieser Band bietet Einblicke in das facettenreiche Feld der Wissenschaft vom kulinarisch Fremden und der Vielfalt globalisierter Ernährungskulturen. Die versammelten klassisch-ethnografischen bis kulturtheoretischen Beiträge erlauben einen wissenschaftlich fundierten und doch gut bekömmlichen Blick auf fremde Küchen wie auch auf die eigene Ernährungskultur. Die Zusammenstellung empirischer Fallbeispiele und innovativer Theoriekonzeptionen markiert dabei nicht nur den Status quo deutschsprachiger kulinarischer Ethnologie. Sie macht vor allem Appetit auf mehr.
Die Beiträge des Bandes zeigen und diskutieren das Potenzial einer mikrosoziologischen, prozessorientierten – qualitativen – Ungleichheitsforschung. Sie spüren Praktiken sozialer Besser- und Schlechterstellung in den Bereichen Bildung, Arbeit, soziale Beziehungen und Migration auf. Mit der interpretativen, handlungstheoretischen oder praxissoziologischen Perspektive machen sie das „Doing Inequality“, die Gemachtheit und die Vollzugswirklichkeit sozialer Ungleichheit sowie die Rolle von Akteuren bei der Herstellung, der Reproduktion und dem Wandel von sozialen Ungleichheiten zentral. Soziale Ungleichheiten ergeben sich aus der regelmäßig ungleichen Verteilung „wertvoller Güter“ einer Gesellschaft. Doch wie werden diese zugeteilt, angeeignet oder vorenthalten?

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