Eddie Carbone is a longshoreman and a straightforward man, with a strong sense of decency and of honour. For Eddie, it's a privilege to take in his wife's cousins, straight off the boat from Italy. But, as his niece begins to fall for one of them, it's clear that it's not just, as Eddie claims, that he's too strange, too sissy, too careless for her, but that something bigger, deeper is wrong, and wrong inside Eddie, in a way he can't face. Something which threatens the happiness of their whole family.
Die Wiederentdeckung des größten Klassikers der amerikanischen Literatur – erstmalig seit 1929 in neuer Übersetzung. »Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.« Am 20. Juli 1714 stürzen in Peru fünf Menschen in den Tod, als eine von den Indios erbaute Hängebrücke reißt. Ein Franziskanermönch, Zeuge dieser Katastrophe, beginnt den Lebensgeschichten der Toten nachzuforschen. War alles blinder Zufall oder höhere Fügung? Doch je mehr Berichte, Anekdoten und Erinnerungen er zusammenträgt, desto weniger kann er einen höheren Sinn erkennen in dem, was diese Menschen antrieb: die Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Und vielleicht ist diese Liebe das Einzige, was bleibt.
Mit den berühmten fünf Geschichten aus Ferrara setzt Bassani seiner Heimatstadt und ihren Bewohnern ein liebevolles Denkmal: Es ist das kleine Glück in einer bescheidenen Ehe oder das große, unerreichbare; es ist die tiefe menschliche Zuneigung, die auch unter widrigen Umständen gedeiht und das Versagen des Bürgertums in eben jenen Zeiten, die Bassani in seinem Buch präzise zeichnet, für das er den Premio Strega erhielt.
Der amerikanische Klassiker in neuer Übersetzung Tom und Betsy Rath sind ein junges Paar, sie haben drei gesunde Kinder, ein schönes Zuhause in einem netten Vorort von New York und ein regelmäßiges, wenn auch nicht üppiges Einkommen. Eigentlich haben sie allen Grund, glücklich zu sein. Doch irgendwie sind sie es nicht. Tom pendelt Tag für Tag in die Stadt, wo er einem unspektakulären Bürojob nachgeht – seit er aus dem Krieg zurückgekehrt ist, hat er sich ohnehin verändert, ist verschlossen und launisch. Betsy fühlt sich unverstanden. Nach einem Karriereschritt hat Tom bald keine Zeit mehr für sein Privatleben. Ist es das, was Tom wirklich will? Als er auf einen alten Kameraden aus dem Krieg trifft, gerät sein Alltag vollends aus den Fugen, Tom muss sich seiner Vergangenheit stellen und eine Entscheidung treffen, die sein Leben grundsätzlich verändern wird. ›Der Mann im grauen Flanell‹, im Original 1955 veröffentlicht und sofort ein Bestseller, vermittelt wie wenige andere Romane den Geist der fünfziger Jahre. Zu Recht gilt er als moderner Klassiker und verdient es, zusammen mit den Werken von Richard Yates, John Cheever und Raymond Carver genannt zu werden. Der Buchtitel war so treffend, dass er im Englischen zu einem feststehenden Begriff wurde. Nun liegt der Roman in einer zeitgemäßen deutschen Übersetzung vor.
Arthur Miller's classic parable of mass hysteria draws a chilling parallel between the Salem witch-hunt of 1692 - 'one of the strangest and most awful chapters in human history' - and the McCarthyism which gripped America in the 1950s. The story of how the small community of Salem is stirred into madness by superstition, paranoia and malice, culminating in a violent climax, is a savage attack on the evils of mindless persecution and the terrifying power of false accusations.
Das erfolgreichste Buch zur Kunst der letzten fünfzig Jahre - jetzt neu auflegt im FISCHER Taschenbuch! Mit seinem legendären Buch ›Sehen. Das Bild der Welt in der Bilderwelt‹ lehrte John Berger uns Anfang der 1970er Jahre, Bilder neu zu sehen. Er analysiert Gemälde nicht isoliert in einer Welt von musealer Ewigkeit, sondern als Gebrauchsmuster der modernen Gesellschaft, die vor allem den weiblichen Körper zur Reklame benutzt. John Berger, der große europäische Erzähler und Essayist, feiert im November 2016 seinen 90. Geburtstag. Seine Essays zu Kunst und Fotografie sind aus der Ästhetik des 20. Jahrhunderts nicht mehr wegzudenken. Meisterhaft finden seine Erzählungen und Romane eine sinnliche Antwort auf die Frage, wie wir heute leben. »Es gibt niemals genug von John Berger!« Tilda Swinton
Wie Geografie Geschichte macht Weltpolitik ist auch Geopolitik. Alle Regierungen, alle Staatschefs unterliegen den Zwängen der Geographie. Berge und Ebenen, Flüsse, Meere, Wüsten setzen ihrem Entscheidungsspielraum Grenzen. Um Geschichte und Politik zu verstehen, muss man selbstverständlich die Menschen, die Ideen, die Einstellungen kennen. Aber wenn man die Geographie nicht mit einbezieht, bekommt man kein vollständiges Bild. Zum Beispiel Russland: Von den Moskauer Großfürsten über Iwan den Schrecklichen, Peter den Großen und Stalin bis hin zu Wladimir Putin sah sich jeder russische Staatschef denselben geostrategischen Problemen ausgesetzt, egal ob im Zarismus, im Kommunismus oder im kapitalistischen Nepotismus. Die meisten Häfen frieren immer noch ein halbes Jahr zu. Nicht gut für die Marine. Die nordeuropäische Tiefebene von der Nordsee bis zum Ural ist immer noch flach. Jeder kann durchmarschieren. Russland, China, die USA, Europa, Afrika, Lateinamerika, der Nahe Osten, Indien und Pakistan, Japan und Korea, die Arktis und Grönland: In zehn Kapiteln zeigt Tim Marshall, wie die Geographie die Weltpolitik beeinflusst und beeinflusst hat.
EINE ANRÜHRENDE GESCHICHTE ÜBER VERLUST UND VERGESSEN - EMMA HEALEY TRIFFT MITTEN INS HERZ! Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihnen keiner mehr glaubt? Und Sie nicht mehr sicher sind, ob Sie sich selbst noch glauben können? Genauso ergeht es Maud, die an Alzheimer leidet und die ihre Freundin vermisst. In diesem faszinierenden Roman machen wir uns gemeinsam mit Maud auf die Suche nach der verschwundenen Elizabeth und erleben dabei hautnah, wie hilflos und verletzlich Maud sich selbst und ihrer Umwelt gegenübersteht. Mit überwältigender Intensität und Emotionalität schafft es die erst 28-jährige Autorin, eine völlig neue Sicht auf Alter und Alzheimer zu eröffnen.
Eine schwarze Komödie im New York der 20er-Jahre Scheinheiligkeit, Scheinmoral, Scheinentrüstung – das ging im Medienzirkus schon immer zusammen und tut es bis heute. Nathanael West zeigt in seiner flammenden Satire, wie dreist im modernen Pressewesen getäuscht und geheuchelt wird. Mit seiner »Miss Lonelyhearts« präsentiert er eine wunderbar ambivalente Schlüsselfigur des großen Bluffs. »Haben Sie Sorgen? Schreiben Sie an Miss Lonelyhearts!« – Die Leserschaft des New Yorker Post-Dispatch macht regen Gebrauch von der Offerte, und die Briefe in der Redaktion stapeln sich höher und höher. Ob es um Pubertätsnöte geht, um Inzest oder gebrochene Herzen – Miss Lonelyhearts hat garantiert die passenden Worte auf Lager. Dass die beliebte Trostspenderin in Wahrheit eine durch und durch trostlose Existenz ist, wissen nur die feixenden Kollegen. Schonungslos deckt der Roman den faulen Zauber eines Systems auf, das auf billigsten Illusionismus setzt und Menschen vorsätzlich für dumm verkauft. »‘Miss Lonelyhearts’ ist aus dem Stoff, aus dem unsere Zeitungen sind – bloß dass West die Wahrheit erzählt.« (Dashiell Hammett)
'A classic is a book which has never exhausted all it has to say to its readers' from Why Read the Classics? by Italo Calvino Penguin Modern Classics have been shaping the reading habits of generations since 1961. This 50th anniversary catalogue offers a complete list of all the titles in print across the Modern Classics list, from Chinua Achebe to Stefan Zweig via George Orwell and everything else in between. It also contains Italo Calvino's inspiring essay on what makes a classic a classic.
Alles begann an dem Tag, an dem sie auf den Jahrmarkt gingen. Als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: eine Möglichkeit für ihn und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spaß gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist dreißig Jahre her, und Eddie dachte, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der nur zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und als die Geschichte beginnt, sich zu wiederholen, begreift Eddie, dass das Spiel nie zu Ende war ...
Was, wenn man NICHT einer der Außerwählten ist, wie sie immer in den Büchern beschrieben werden? Wenn man nicht der Held ist, der sonst üblicherweise die Zombies bekämpft, oder die Seelenesser oder was immer gerade das nächste unheilbringende Wesen sein mag, das die Welt bedroht. Was, wenn man einer ist wie Mikey? Der einfach nur seinen Abschluss hinbekommen möchte und zum Schulball gehen und vielleicht irgendwann den Mut aufbringen, Henna um ein Date zu bitten – bevor irgendjemand die Schule in Schutt und Asche legt. Wieder mal. Denn manchmal gibt es stinknormale Probleme, die echt wichtiger sind als der nächste Weltuntergang, und angesichts derer man erkennt, dass das eigene ganz normale Leben absolut einzigartig und außergewöhnlich ist.
Arthur Miller's extraordinary masterpiece, Death of a Salesman changed the course of modern theatre, and has lost none of its power as an examination of American life and consumerism, published in Penguin Modern Classics. 'A man is not an orange. You can't eat the fruit and throw the peel away' Willy Loman is on his last legs. Failing at his job, dismayed at his the failure of his sons, Biff and Happy, to live up to his expectations, and tortured by his jealousy at the success and happiness of his neighbour Charley and his son Bernard, Willy spirals into a well of regret, reminiscence, and A scathing indictment of the ultimate failure of the American dream, and the empty pursuit of wealth and success, is a harrowing journey. In creating Willy Loman, his destructively insecure anti-hero, Miller defined his aim as being 'to set forth what happens when a man does not have a grip on the forces of life'. Arthur Miller (1915-2005), American dramatist, was born in New York City. In 1938 Miller won awards for his comedy The Grass Still Grows. His major achievement was Death of a Salesman, which won the 1949 Pulitzer Prize for drama and the 1949 New York Drama Critics' Circle Award. The Crucible was aimed at the widespread congressional investigation of subversive activities in the US; the drama won the 1953 Tony Award. Miller's autobiography, Timebends: A Life was published in 1987. If you enjoyed Death of a Salesman, you might like Tennessee Williams' A Streetcar Named Desire, also available in Penguin Modern Classics.

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