Eddie Carbone is a longshoreman and a straightforward man, with a strong sense of decency and of honour. For Eddie, it's a privilege to take in his wife's cousins, straight off the boat from Italy. But, as his niece begins to fall for one of them, it's clear that it's not just, as Eddie claims, that he's too strange, too sissy, too careless for her, but that something bigger, deeper is wrong, and wrong inside Eddie, in a way he can't face. Something which threatens the happiness of their whole family.
Der amerikanische Klassiker in neuer Übersetzung Tom und Betsy Rath sind ein junges Paar, sie haben drei gesunde Kinder, ein schönes Zuhause in einem netten Vorort von New York und ein regelmäßiges, wenn auch nicht üppiges Einkommen. Eigentlich haben sie allen Grund, glücklich zu sein. Doch irgendwie sind sie es nicht. Tom pendelt Tag für Tag in die Stadt, wo er einem unspektakulären Bürojob nachgeht – seit er aus dem Krieg zurückgekehrt ist, hat er sich ohnehin verändert, ist verschlossen und launisch. Betsy fühlt sich unverstanden. Nach einem Karriereschritt hat Tom bald keine Zeit mehr für sein Privatleben. Ist es das, was Tom wirklich will? Als er auf einen alten Kameraden aus dem Krieg trifft, gerät sein Alltag vollends aus den Fugen, Tom muss sich seiner Vergangenheit stellen und eine Entscheidung treffen, die sein Leben grundsätzlich verändern wird. ›Der Mann im grauen Flanell‹, im Original 1955 veröffentlicht und sofort ein Bestseller, vermittelt wie wenige andere Romane den Geist der fünfziger Jahre. Zu Recht gilt er als moderner Klassiker und verdient es, zusammen mit den Werken von Richard Yates, John Cheever und Raymond Carver genannt zu werden. Der Buchtitel war so treffend, dass er im Englischen zu einem feststehenden Begriff wurde. Nun liegt der Roman in einer zeitgemäßen deutschen Übersetzung vor.
Arthur Miller's classic parable of mass hysteria draws a chilling parallel between the Salem witch-hunt of 1692 - 'one of the strangest and most awful chapters in human history' - and the McCarthyism which gripped America in the 1950s. The story of how the small community of Salem is stirred into madness by superstition, paranoia and malice, culminating in a violent climax, is a savage attack on the evils of mindless persecution and the terrifying power of false accusations.
'A classic is a book which has never exhausted all it has to say to its readers' from Why Read the Classics? by Italo Calvino Penguin Modern Classics have been shaping the reading habits of generations since 1961. This 50th anniversary catalogue offers a complete list of all the titles in print across the Modern Classics list, from Chinua Achebe to Stefan Zweig via George Orwell and everything else in between. It also contains Italo Calvino's inspiring essay on what makes a classic a classic.
Was, wenn man NICHT einer der Außerwählten ist, wie sie immer in den Büchern beschrieben werden? Wenn man nicht der Held ist, der sonst üblicherweise die Zombies bekämpft, oder die Seelenesser oder was immer gerade das nächste unheilbringende Wesen sein mag, das die Welt bedroht. Was, wenn man einer ist wie Mikey? Der einfach nur seinen Abschluss hinbekommen möchte und zum Schulball gehen und vielleicht irgendwann den Mut aufbringen, Henna um ein Date zu bitten – bevor irgendjemand die Schule in Schutt und Asche legt. Wieder mal. Denn manchmal gibt es stinknormale Probleme, die echt wichtiger sind als der nächste Weltuntergang, und angesichts derer man erkennt, dass das eigene ganz normale Leben absolut einzigartig und außergewöhnlich ist.
Mythen sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Wir begegnen ihnen in Redewendungen, Filmen, Büchern und Popsongs. Haben Sie schon einmal jemanden mit Argusaugen beobachtet, ein gigantisches Chaos angerichtet und sind in Panik geraten? Eben.Seit Jahrtausenden suchen die Menschen Antworten auf große Fragen: Woher kommen wir? Welche Bedeutung hat unser Leben? Warum gibt es das Böse? Aus den Antworten entstanden Geschichten, die den Grundstock für Wissenschaft, Religion, Philosophie und Populärkultur bilden sollten: die Mythen.
Gott hab ihn selig Euchrid Eucrow ist das Produkt mehrerer Generationen von Inzucht. Seine Mutter ist eine Säuferin und sein Vater ein wortkarger Fallensteller. Wortlos wächst er in einem fundamentalistischen Südstaatenkaff auf, welches von einer eigenartigen Sekte und vom Anbau von Zuckerrohr lebt. Euchrid wird von den Städtern gejagt und misshandelt. Nur die Hobos des Ortes stehen noch unter ihm. Getrieben von sozialer Isolation, flüchtet er sich in Wahnvorstellungen und kreiert seine eigene Welt.
Alles begann an dem Tag, an dem sie auf den Jahrmarkt gingen. Als der zwölfjährige Eddie den Kreidemann zum ersten Mal traf. Der Kreidemann war es auch, der Eddie auf die Idee mit den Zeichnungen brachte: eine Möglichkeit für ihn und seine Freunde, sich geheime Botschaften zukommen zu lassen. Und erst einmal hat es Spaß gemacht – bis die Figuren sie zur Leiche eines jungen Mädchens führten. Das ist dreißig Jahre her, und Eddie dachte, die Vergangenheit liegt hinter ihm. Dann bekommt er einen Brief, der nur zwei Dinge enthält: ein Stück Kreide und die Zeichnung eines Strichmännchens. Und als die Geschichte beginnt, sich zu wiederholen, begreift Eddie, dass das Spiel nie zu Ende war ...
Bestsellerautor Linwood Barclay ("Ohne ein Wort") ist zurück! "Lügennest" bildet den Auftakt seiner neuen "Promise Falls"-Trilogie: Drei Thriller, die sich mit den Abgründen einer amerikanischen Kleinstadt beschäftigen, deren Mitbewohner auch nicht vor Mord zurückschrecken... Für Promise Falls sieht es düster aus. In der Kleinstadt an der US-Ostküste gibt es kaum Perspektiven – und vor allem keine Jobs. Auch die Zeitung von Reporter David Harwood ist pleite, trotzdem steckt er seine Nase weiterhin in Sachen, die ihm merkwürdig vorkommen. Wie zum Beispiel in diese Geschichte mit dem Baby. Seine Cousine Marla schwört, ein Engel habe es ihr gegeben. Aber es sieht eher so aus, als hinge alles mit einem brutalen Mord am anderen Ende der Stadt zusammen. Und das ist nicht der einzige Abgrund, der sich in Promise Falls auftut. Linwood Barclay ist "ein wahrer Spannungsmeister." Stephen King
Walter Benjamin beschreibt in dem Aufsatz Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit die geschichtlichen, sozialen und ästhetischen Prozesse, die mit der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerkes zusammenhängen. In die Reihe der kunstsoziologischen Arbeiten Benjamins gehören auch die beiden hier zum ersten Mal in Buchform veröffentlichten Texte: Kleine Geschichte der Photographie (1931) und Eduard Fuchs, der Sammler und der Historiker (1937). Sie erhärten Benjamins Einsichten am Einzelfall.
When Dr. Stockmann discovers that the water in the small Norwegian town in which he is the resident physician has been contaminated, he does what any responsible citizen would do: reports it to the authorities. But Stockmann's good deed has the potential to ruin the town's reputation as a popular spa destination, and instead of being hailed as a hero, Stockmann is labeled an enemy of the people. Arthur Miller's adaptation of Henrik Ibsen's classic drama is a classic in itself, a penetrating exploration of what happens when the truth comes up against the will of the majority. This edition includes Arthur Miller’s preface and an introduction by John Guare. For more than seventy years, Penguin has been the leading publisher of classic literature in the English-speaking world. With more than 1,700 titles, Penguin Classics represents a global bookshelf of the best works throughout history and across genres and disciplines. Readers trust the series to provide authoritative texts enhanced by introductions and notes by distinguished scholars and contemporary authors, as well as up-to-date translations by award-winning translators. From the Trade Paperback edition.
Mina Loy is recognised today as one of the most innovative modernist poets, numbering Gertrude Stein, Marcel Duchamp, Djuna Barnes and T.S. Eliot amongst her admirers. Drawing on substantial new archival research, this book challenges the existing critical myth of Loy as a 'modern woman' through an analysis of her unpublished autobiographical prose. Mina Loy's Autobiographies explores this major twentieth century writer's ideas about the 'modern' and how they apply to the 'modernist' writer--based on her engagement with twentieth-century avant-garde aesthetics--and charts how Loy herself uniquely defined modernity in her essays on literature and art. Sandeep Parmar here shows how, ultimately, Loy's autobiographies extend the modernist project by rejecting earlier impressions of avant-garde futurity and newness in favour of a 'late modernist' aesthetic, one that is more pessimistic, inward and interested in the fragmentary interplay between the past and present.
Arthur Miller's extraordinary masterpiece, Death of a Salesman changed the course of modern theatre, and has lost none of its power as an examination of American life and consumerism, published in Penguin Modern Classics. 'A man is not an orange. You can't eat the fruit and throw the peel away' Willy Loman is on his last legs. Failing at his job, dismayed at his the failure of his sons, Biff and Happy, to live up to his expectations, and tortured by his jealousy at the success and happiness of his neighbour Charley and his son Bernard, Willy spirals into a well of regret, reminiscence, and A scathing indictment of the ultimate failure of the American dream, and the empty pursuit of wealth and success, is a harrowing journey. In creating Willy Loman, his destructively insecure anti-hero, Miller defined his aim as being 'to set forth what happens when a man does not have a grip on the forces of life'. Arthur Miller (1915-2005), American dramatist, was born in New York City. In 1938 Miller won awards for his comedy The Grass Still Grows. His major achievement was Death of a Salesman, which won the 1949 Pulitzer Prize for drama and the 1949 New York Drama Critics' Circle Award. The Crucible was aimed at the widespread congressional investigation of subversive activities in the US; the drama won the 1953 Tony Award. Miller's autobiography, Timebends: A Life was published in 1987. If you enjoyed Death of a Salesman, you might like Tennessee Williams' A Streetcar Named Desire, also available in Penguin Modern Classics.

Best Books