"A valuable primer on foreign policy: a primer that concerned citizens of all political persuasions—not to mention the president and his advisers—could benefit from reading." —The New York Times An examination of a world increasingly defined by disorder and a United States unable to shape the world in its image, from the president of the Council on Foreign Relations Things fall apart; the center cannot hold. The rules, policies, and institutions that have guided the world since World War II have largely run their course. Respect for sovereignty alone cannot uphold order in an age defined by global challenges from terrorism and the spread of nuclear weapons to climate change and cyberspace. Meanwhile, great power rivalry is returning. Weak states pose problems just as confounding as strong ones. The United States remains the world’s strongest country, but American foreign policy has at times made matters worse, both by what the U.S. has done and by what it has failed to do. The Middle East is in chaos, Asia is threatened by China’s rise and a reckless North Korea, and Europe, for decades the world’s most stable region, is now anything but. As Richard Haass explains, the election of Donald Trump and the unexpected vote for “Brexit” signals that many in modern democracies reject important aspects of globalization, including borders open to trade and immigrants. In A World in Disarray, Haass argues for an updated global operating system—call it world order 2.0—that reflects the reality that power is widely distributed and that borders count for less. One critical element of this adjustment will be adopting a new approach to sovereignty, one that embraces its obligations and responsibilities as well as its rights and protections. Haass also details how the U.S. should act towards China and Russia, as well as in Asia, Europe, and the Middle East. He suggests, too, what the country should do to address its dysfunctional politics, mounting debt, and the lack of agreement on the nature of its relationship with the world. A World in Disarray is a wise examination, one rich in history, of the current world, along with how we got here and what needs doing. Haass shows that the world cannot have stability or prosperity without the United States, but that the United States cannot be a force for global stability and prosperity without its politicians and citizens reaching a new understanding.
Henry Kissinger über die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts Hat das westlich geprägte Wertesystem im 21. Jahrhundert angesichts aufstrebender Mächte mit gänzlich anderem Menschenbild und Gesellschaftskonzept als Basis einer Frieden stiftenden Weltordnung ausgedient? Henry Kissinger, über Jahrzehnte zentrale Figur der US-Außenpolitik und Autorität für Fragen der internationalen Beziehungen, sieht unsere Epoche vor existenziellen Herausforderungen angesichts zunehmender Spannungen. In der heutigen global eng vernetzten Welt wäre eine Ordnung vonnöten, die von Menschen unterschiedlicher Kultur, Geschichte und Tradition akzeptiert wird und auf einem Regelwerk beruht, das in der Lage ist, regionale wie globale Kriege einzudämmen. Der Autor analysiert die Entstehung der unterschiedlichen Ordnungssysteme etwa in China, den islamischen Ländern oder im Westen und unternimmt den Versuch, das Trennende zwischen ihnen zusammenzuführen und den Grundstein für eine zukünftige friedliche Weltordnung zu legen.
PLEASE NOTE: This is a companion to Richard Haass's A World in Disarray and NOT the original book. Preview: In A World in Disarray: American Foreign Policy and the Crisis of the Old Order, diplomat Richard Haass argues that since the end of the Cold War, the world has become more disordered. Haass believes the United States should renew its commitment to security and stability. World order in the modern era has been based on the balance of power between strong sovereign states that agree not to interfere in the affairs of other states… Inside this companion to the book: · Overview of the Book · Insights from the Book · Important People · Author's Style and Perspective · Intended Audience About the Author: With Instaread, you can get the notes and insights of a book in 15 minutes. We read every chapter, identify the key notes and insights them for your convenience. Visit our website at instaread.co.
Schlimmer als befürchtet Wo steuert diese Präsidentschaft hin? Und vor allem: Welche Folgen birgt sie für uns? David Cay Johnston, einer der besten Kenner des amtierenden amerikanischen Präsidenten, zieht nach dem ersten Jahr mit Donald Trump eine düstere Bilanz: Die Lage der Wirtschaft ist desolat, die globale Sicherheit in permanenter Bedrohung, das Alltagsleben spürbar eingeschränkt. Ein schockierendes Buch, nicht nur über den Präsidenten und die amerikanische Gesellschaft, sondern auch über die Instabilität der politischen Weltlage. "Kein anderer Journalist kennt Donald Trumps Biografie so gut; schon aus diesem Grund verdient jedes Buch von David Cay Johnston Beachtung und viele Leser." Süddeutsche Zeitung
Die Vermittlung der Kunst, bei Managern und Mitarbeitern Selbständigkeit und Eigenverantwortung zu entwickeln, hat den Minuten Manager zu einem Welterfolg gemacht. Hier ist der neue Minuten Manager, die überarbeitete Neuausgabe für den Manager von heute. Kenneth Blanchard und Spencer Johnson, jeder für sich eine Legende der Unternehmer-Beratung, haben die bewährten Rezepte, wie man sich sinnvoll Ziele setzt und die Arbeit der Mitarbeiter erfolgreich begleitet, um neue und zusätzliche Erfahrungen und Geheimrezepte modernen Managements bereichert und in ein zeitgemäßes Gewand gekleidet.
Die Festschrift für Christoph Vedder enthält 42 Beiträge renommierter Wissenschaftler zu den Bereichen Europarecht, EU-Außenbeziehungen, Völkerrecht, Öffentliches Recht und Sportrecht. Analysiert werden vielfältige aktuelle Fragestellungen wie die brexit-Problematik, Daten- und Persönlichkeitsschutzrechte, der „Treaty Override" in der Sichtweise des Bundesverfassungsgerichts und schiedsgerichtliche Fragestellungen im Sport. Mit Beiträgen von Finn Arnesen, Christoph Becker, Roland Bieber, Astrid Epiney, Ulrich Fastenrath, Hans-Peter Folz, Ulrich Gassner, Rudolf Geiger, Thomas Giegerich, Volkmar Götz, Hans Petter Graver, Christoph Gusy, Ulrich Haas, Wolff Heintschel von Heinegg, Waldemar Hummer, Hubert Isak, Daniel-Erasmus Khan, Gregor Kirchhof, Martin Kment, Andreas Kumin, Josef Franz Lindner, Ola Mestad, Thomas M.J. Möllers, Peter-Christian Müller-Graff, Ingo von Münch, Roman Petrov, Thilo Rensmann, Michael Rodi, Marcus Schladebach, Rudolf Streinz, Christa Tobler, Joachim Wieland, Ferdinand Wollenschläger
Arkansas, 18. September 1980, abends: Bei Routinearbeiten an einer gefechtsbereiten Titan-II-Rakete rutscht einem Arbeiter ein Schraubenschlüssel aus der Hand. »O Mann, das ist nicht gut”, ist sein erster Gedanke. Das Missgeschick führt zu einer Kettenreaktion, der größte je gebaute Atomsprengkopf droht zu explodieren ... Weltweit sind Tausende von Atomsprengköpfen stationiert. Viele von ihnen werden rund um die Uhr gefechtsbereit gehalten, damit sie innerhalb einer Minute starten und eine unvorstellbare Verwüstung anrichten können. Was das für die Soldaten in den unterirdischen Bunkern heißt und welche Gefahren von den scharfen Atomwaffen ausgehen, ist uns kaum bewusst. Der Journalist und Bestseller-Autor Eric Schlosser deckt in diesem zeithistorischen Thriller auf der Grundlage von geheimen Unterlagen des Verteidigungsministeriums und Interviews mit Augenzeugen einen dramatischen Unfall in einem Atomwaffensilo der USA auf, der um ein Haar mehrere amerikanische Großstädte vernichtet hätte. In diesen Krimi einer am Ende gerade noch gelungenen Rettung flicht er die Geschichte der amerikanischen Atomrüstung ein. Er erzählt, wie Raketen und Sprengköpfe rund um die Uhr abschussbereit gehalten werden und wie die Menschen ticken, die ihr Leben für die Sicherheit der Massenvernichtungswaffen einsetzen. Eine spektakuläre Geschichte des Kalten Krieges und der Atomrüstung «von unten»: aus der Sicht der Soldaten in den Silos, die mit einem falschen Handgriff die Apokalypse auslösen können. «Atemberaubend, ... mitreißend ... Eric Schlosser verbindet profunde Informationen mit der Erzählung haarsträubender Details zu zahlreichen Unfällen und zeigt, dass auch die besten Kontrollsysteme nicht menschlichen Fehlern, Missgeschicken und der wachsenden technologischen Komplexität gewachsen sind.» Publisher’s Weekly »Ebenso anschaulich wie erschütternd ... Eine umfassende und beunruhigende Untersuchung über die Illusion der Sicherheit von Atomwaffen.” Kirkus Reviews «Die weltweiten Atwomwaffenarsenale sind nicht so sicher, wie sie sein sollten – das ist die Botschaft dieses faszinierenden und aufwühlenden Buches.» Lee H. Hamilton, ehemaliger Kongress-Abgeordneter der USA und Co-Vorsitzender der Blue Ribbon Commission on America’s Nuclear Future
Nach einem Vierteljahrhundert politischer Theoriemüdigkeit haben Hardt und Negri mit ihrer brillanten, provokanten und heiß diskutierten Analyse des postmodernen Kapitalismus im Zeitalter der Globalisierung das Denken wieder in Bewegung gebracht. Der Hoffnung auf die politische Gestaltbarkeit einer neuen, gerechteren Weltordnung haben sie damit ein anspruchsvolles theoretisches Fundament gegeben. "Eine grandiose Gesellschaftsanalyse, die unser Unbehagen bündelt und ihm eine Richtung gibt, für die in der Geschichte der Philosophie das Wort vom 'guten Leben' steht." Die Zeit "Das Jahrzehnt linker Melancholie ist vorüber." Neue Zürcher Zeitung
Wie Geografie Geschichte macht Weltpolitik ist auch Geopolitik. Alle Regierungen, alle Staatschefs unterliegen den Zwängen der Geographie. Berge und Ebenen, Flüsse, Meere, Wüsten setzen ihrem Entscheidungsspielraum Grenzen. Um Geschichte und Politik zu verstehen, muss man selbstverständlich die Menschen, die Ideen, die Einstellungen kennen. Aber wenn man die Geographie nicht mit einbezieht, bekommt man kein vollständiges Bild. Zum Beispiel Russland: Von den Moskauer Großfürsten über Iwan den Schrecklichen, Peter den Großen und Stalin bis hin zu Wladimir Putin sah sich jeder russische Staatschef denselben geostrategischen Problemen ausgesetzt, egal ob im Zarismus, im Kommunismus oder im kapitalistischen Nepotismus. Die meisten Häfen frieren immer noch ein halbes Jahr zu. Nicht gut für die Marine. Die nordeuropäische Tiefebene von der Nordsee bis zum Ural ist immer noch flach. Jeder kann durchmarschieren. Russland, China, die USA, Europa, Afrika, Lateinamerika, der Nahe Osten, Indien und Pakistan, Japan und Korea, die Arktis und Grönland: In zehn Kapiteln zeigt Tim Marshall, wie die Geographie die Weltpolitik beeinflusst und beeinflusst hat.
Plädoyer für eine demokratische Weltordnung Robert Kagan bringt die weltpolitische Situation seit dem Ende des Kalten Krieges auf den Punkt. Den demokratischen Staaten steht mit Russland, China und Iran eine wachsende Zahl nach Macht und Einfluss strebender autokratischer Regime gegenüber. Gleichzeitig werden die Werte des Westens vom Herrschaftsanspruch radikaler Islamisten bedroht. Leidenschaftlich und pointiert stellt uns Kagan vor die Alternative, entweder die Welt im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Vorstellungen zu formen oder uns in einer neuen Weltordnung einzurichten, die andere gestaltet haben. Nach dem Ende des Kalten Krieges keimte die Hoffnung, das Ende der Geschichte sei gekommen, eine friedvolle Zukunft liege vor uns. Diese Hoffnung war trügerisch. Die Jugoslawienkriege, der Kosovo-Konflikt und der 11. September zeigten auf brutale Weise, dass Nationalismen, ethnische Zugehörigkeiten und Religion die Völker nach wie vor trennen und in blutige Konflikte stürzen. Auch Großmachtansprüche gehören keineswegs der Vergangenheit an. Russland, China und Iran lassen ihre Muskeln spielen. Eindringlich ruft Robert Kagan die demokratischen Staaten dazu auf, sich zusammenzuschließen und gemeinsam für Demokratie und liberale Werte einzustehen. Die Geschichte ist zurückgekehrt, die hochfliegenden optimistischen Träume, die man nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch des Ostblocks gehegt hatte, sind ausgeträumt. Die Demokraten dürfen die Welt nicht den Despoten und Autokraten überlassen, sondern müssen aktiv an der Gestaltung einer neuen Weltordnung mitwirken. Kagan ist einer der scharfsinnigsten politischen Denker in den USA.
Die EU befindet sich in einer Krise, die durch Umbrüche in den internationalen Beziehungen verschärft wird. Wie die Konflikte in der Ukraine und in Syrien zeigen, läuft sie Gefahr, zum Spielball geopolitischer Auseinandersetzungen zwischen den USA und Russland zu werden. Die EU muss zu einer ausgewogenen und selbstbewussten Politik finden, will sie ein wichtiger Akteur sein. Dabei bietet eine Verbindung der Konzeptionen von Kerneuropa und Greater Eurasia Chancen für den Abbau politischer Spannungen sowie zu einer Rückbesinnung auf eine interessengeleitete Russlandpolitik der EU und ihrer Mitgliedsstaaten. Diesem Ziel würde ein gesamteuropäischer Wirtschaftsraum dienen, der auf den Säulen von Energie- und Transportinfrastruktur beruhen könnte.
Dass Cyberverbrechen und Cyberwar keine bloß virtuellen Gefahren mehr sind, sickert erst allmählich ins öffentliche und politische Bewusstsein. Als der Computerwurm »Conficker« im November 2008 auf die Welt losgelassen wurde, infizierte er binnen weniger Wochen Millionen von Computern weltweit. War er in ein System eingedrungen, konnte er dieses mit anderen verbinden und so ein Netzwerk bilden, das sich von außen kontrollieren ließ. Ein solch großes Botnetz ist theoretisch in der Lage, sämtliche Computernetzwerke zu überwältigen, ohne die heute unsere Banken, Telefone, Kraftwerke oder Flughäfen, ja sogar das Internet selbst kollabieren würden - mit unabsehbaren Folgen. War »Conficker« nur das Werkzeug von Cyberkriminellen oder gar eine reale militärische Waffe mit so nie dagewesenem Zerstörungspotenzial? Mark Bowden erzählt, wie in einem dramatischen Wettlauf Computerexperten alles daransetzen, den brandgefährlichen Wurm auszuschalten. Packend beschreibt er einen nach wie vor völlig unterschätzten Krieg, der buchstäblich unter unseren Fingerspitzen auf der Tastatur ausgefochten wird.
In seinem neuesten Buch entlarvt Marcus drei "gewöhnliche" amerikanische Songs als grundlegende Dokumente amerikanischer Identität: Bascom Lamar Lunsfords "I Wish I Was a Mole in the Ground" (1928), Geeshie Wileys "Last Kind Words Blues" (1930) und Bob Dylans "Ballad of Hollis Brown" (1964). Die Art und Weise, auf die jeder dieser Songs den unheimlichen Eindruck erweckt, er sei von niemandem geschrieben worden, erhellt unterschiedliche Aspekte der Tradition des "gewöhnlichen" Songs. Manche sind im Laufe der Zeit ohne einen identifizierbaren Urheber entstanden. Andere beziehen ihre Melodien und Motive aus obskuren Quellen, nehmen aber in den Händen eines bestimmten Künstlers eine endgültige, unvergessliche Gestalt an. Und, wie im Fall von Bob Dylans "Hollis Brown", gibt es Songs, die von einem identifizierbaren Autor stammen, aber wirken wie Folksongs, die schon seit Generationen weitergereicht worden sind. So trägt jeder dieser Songs Amerikas Geschichte, seine Menschen in sich, auch in ihrer Rolle als Zuhörer.
DER NEUE US-PRÄSIDENT – WER IST DONALD TRUMP? In Die Akte Trump zeigt Pulitzerpreisträger David Cay Johnston den Aufstieg des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten – angefangen bei Kindheit und Erziehung bis zum erbitterten Wahlkampf gegen Hillary Clinton. Mithilfe zahlreicher Interviews, Gerichtsakten und Finanzdokumente wird das Gefl echt aus Lügen und Halbwahrheiten rund um Donald Trump entwirrt und offengelegt. Wer ist der mächtigste Mann der Welt? Sachlich und fundiert entwirft David Cay Johnston ein vollständiges, brandaktuelles und mitunter erschreckendes Bild des neuen US-Präsidenten. "Was Johnston über den neuen Präsidenten erzählt, ist beeindruckend. Näher kann man Trump zurzeit wohl nicht kommen." Süddeutsche Zeitung "David Cay Johnston gehört zu den Wenigen, die das komplexe trumpsche Firmengeflecht durchdrungen und hinter die vergoldeten Kulissen geblickt haben." Der Spiegel Die Akte Trump "enthüllt die dubiosen Geschäfte des Donald Trump – und seine Skrupellosigkeit selbst gegenüber der eigenen Familie". Stern
Was Francisco Cantú an der amerikanisch-mexikanischen Grenze erlebt, bringt ihn fast um den Verstand. Cantú hat Politik studiert und wollte am eigenen Leib erfahren, was an der Grenze wirklich geschieht. Als Mitglied der United States Border Patrol rettet er Verdurstende aus der Wüste, deportiert aber auch illegale Einwanderer oder erlebt, wie Familien auseinandergerissen werden. In seiner persönlichen Reportage zeigt er, was Grenzen für die Menschen wirklich bedeuten. No Man’s Land mutet wie eine Tragödie an und bildet doch die Realität wahrheitsgetreu ab, unverzerrt, grausam und zutiefst berührend.

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