Was Robert Altmans Film »Prêt-à-Porter« für die Modewelt war, ist Sarah Thorntons Buch für die Welt des riesigen Boom-Marktes der Gegenwartskunst: Nach welchen Regeln funktioniert sie? Wer entscheidet, welcher Künstler einer der ganz großen (und ganz teuren) wird? Was treibt die Sammler, die Galeristen – und was bedeutet all das für die Kunst und die Künstler selbst? Mit dem Handwerkszeug einer Ethnologin erkundet Sarah Thornton diese einzigartige Welt aus Kreativität, Geschmack und Macht, aus Status, Hoffnung, Geld und Intrigen. Sie hat mit über 250 Insidern, Künstlern, Galeristen, Kritikern, Kuratoren und Sammlern gesprochen und ist als kritische Beobachterin für eine Zeit selbst Teil der Kunstwelt geworden. Ihr Buch schildert lebensprall und gespickt mit intelligentem Klatsch und Tratsch die Menschen und Instituitionen, die die Kunstgeschichte der Zukunft schreiben.
Nachdruck des Originals von 1919. Unter Benutzung amtlicher Quellen hergestellt im Auftrage des Generalstabes des Feldheeres.
Die vorliegende Studie beschreibt am Beispiel des Employer Brandings, welche M”glichkeiten Unternehmen in Zeiten des Fachkr„ftemangels haben, um neue qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Dabei rcken Themen wie die Folgen des demographischen Wandels, Social Media im Recruiting und Mobile Recruiting in der Vordergrund.
Die Mosaiken Ravennas gehoren zu den bedeutendsten Kunstwerken der Welt. Ihre Qualitat und ihre Farbenpracht faszinieren seit ihrer Entstehung zwischen dem 5. und dem 7. Jh. Dieses Buch stellt die Frage nach der Bedeutung dieser Bilder, ihren Eigenarten und den Botschaften, die sie sowohl dem antiken als auch dem modernen Betrachter ubermitteln. Er untersucht die Funktion der Mosaiken, die sie in den verschiedenen Gebauden erfullen, und die Interpretationen, die sie in ihren liturgischen Kontexten und durch die Menschen der ausgehenden Antike erfahren. Zahlreiche Vergleichsbeispiele ordnen die Mosaiken in den Kontext der spatromischen Kunst ein. So bietet das vorliegende Buch auf aktuellem Forschungsstand und flussig geschrieben neue Einsichten in einen der faszinierendsten Bildkomplexe der fruhchristlichen Zeit. Die letzte grundliche Behandlung dieser Mosaiken liegt 40 Jahre zuruck.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: keine, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Logistik-Controlling, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter des internationalen Wettbewerbs, der immer größer werdenden Tendenz zu Käufermärkten, der drastischen Verkürzung von Produktlebenszyklen sowie dem starken Aufkommen von innovativen Informations- und Kommunikationstechnologien, ist es für Unternehmen signifikanter denn je, sich auf „Grenzübergreifende“ Aktivitäten zu konzentrieren um ihre Position gegenüber Konkurrenten zu stärken. In den vergangenen 10 Jahren rückte aus diesem Grund das Supply-Chain-Management (SCM) in den Fokus der Unternehmensführung. Seit der Einführung des Supply-Chain-Konzeptes im Einzelhandel, hat es sich auch in anderen Industriezweige, insbesondere der Automobilindustrie, etabliert. Gleichzeitig erweitert sich die Sichtweise durch das Supply-Chain-Management von der traditionell internen, auf das Unternehmen fixiert, auf die Unternehmensübergreifende, „globale“ Sicht. Der gesamte Wertschöpfungsprozess wird als Ganzes betrachtet, welchen es dann zu managen gilt. Diesen Prozess zu handeln ist nicht einfach, wie das Scheitern diverser Unternehmen in der Praxis zeigt. Neben Gründen wie Informationsmangel, Mangel an Vertrauen und der Fähigkeit zur Kooperation, spielt das Fehlen eines geeigneten Kennzahlensystems zur Überwachung der Aktivitäten innerhalb der Supply Chain eine weitere wesentliche Rolle. Der Ausgleich dieses Defizits soll durch die Integration der Balanced Scorecard Methode in das Supply Chain Management realisiert werden. Ziel dieser Studienarbeit ist es, die Integration der Balanced Scorecard in das Supply Chain Konzept aufzuzeigen. Die Arbeit lässt sich grob in drei Teilen gliedern, welche im Folgenden kurz beschrieben werden.
Celine Kiernan schreibt Fantasy, die verzaubert In einer Welt, in der Magie Teil des täglichen Lebens ist ... einer Welt, in der Eulen, Katzen und Wölfe Geheimnisse ausplaudern ... einer Welt, in der dunkle Mächte nach der Herrschaft greifen ... ist ein junges Mädchen die einzige Hoffnung. Die faszinierende Fantasy-Saga aus Irland – Celine Kiernan schreibt so episch wie Christopher Paolini und so zauberhaft wie Michael Ende. Seitdem Wynter den Hof König Jonathons unentdeckt verlassen konnte, um nach dem verstoßenen Kronprinzen Alberon zu suchen, ist sie auf sich allein gestellt. Ohne Schutz reist sie durch die Wälder und begreift bald: Sie ist nicht die Einzige, die sich auf die Suche nach Alberon gemacht hat. Alle, die sich in den letzten Jahren gegen König Jonathon gestellt haben, scheinen Abgesandte geschickt zu haben, die den rebellischen Königssohn finden sollen. Und so ist Wynter überglücklich, als sie – mitten unter Feinden – auf ihre Freunde und Verbündeten Razi und Christopher stößt. Doch alten Freunden folgen alte Gegner, und es dauert nicht lange, bis die drei den Loups-Garous, den berüchtigten Wölfen, gegenüberstehen. Die einzige Rettung versprechen sie sich von Christophers Volk, den geheimnisvollen Merronern, doch die verfolgen offensichtlich andere Pläne ... Mit Landkarte im Vorsatz.
Das Fotobilderbuch bietet erste Informationen über Hühner - mit grossen Klappen.
1963 erschien "L'Usage du monde" ("Die Erfahrung der Welt"), das Erstlingswerk des Genfer Schriftstellers und Fotografen Nicolas Bouvier. Das Buch gehört heute zu den Klassikern der modernen Reiseliteratur. Der Text ist das Ergebnis einer fast zweijährigen Reise, die Nicolas Bouvier mit dem Maler Thierry Vernet 1953/54 unternahm. Die beiden Freunde fahren mit einem Fiat Topolino "in sehr gemächlichem Tempo" via Balkan, Türkei und Iran nach Afghanistan. Sie nehmen sich viel Zeit für die Entdeckung eines sowohl archaisch wie surreal anmutenden Kulturraums, wobei ihre Erfahrungen und Begegnungen mitunter an ein tragikomisches Welttheater erinnern. So wie sich dieses "langsame Reisen" an die Fremde herantastet, erkundet der Autor geduldig die Welt der Sprache, indem er den Reichtum der Dinge mit demjenigen der Worte zu verbinden versucht. Dabei entstehen atmosphärisch eindringliche Beschreibungen und farbige Porträts, durchdrungen von einem melancholischen Humor.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Soziologie - Alter, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Wissenschaftlicher Zeitschriftenbeitrag, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Ursachen und Lebensumstande bewegen einen alten Menschen zu dem Entschluss, in ein Heim zu ziehen und welche subjektiven Beweggrunde geben alte Menschen dabei an? Lassen sich Pradiktoren ausmachen, anhand derer sich die Bevolkerungsgruppen in Privathaushalten und in Heimen unterscheiden lassen
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2.0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Globalisierung und die Handlungsfähigkeit der Staaten, Sprache: Deutsch, Abstract: Als am 15. September 2009 die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmeldete, konnten über den wahren Zustand des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems lediglich wage Vermutungen angestellt werden. Erst nach weiteren massiven Gewinneinbrüchen der Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley sowie deren Degradierung zu profanen Geschäftsbanken in den darauffolgenden Wochen zeichneten sich sukzessive erste Konturen der Lage des globalen Finanzsystems ab. Aktuell befindet sich die Weltwirtschaft in der schwersten Krise seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Eine der größten Gefahren für die ökonomische Stabilität der westlichen Industrienationen liegt aktuell in der restriktiven Kreditangebotspolitik privater Geschäftsbanken. Eine Ursache dafür ist womöglich in der Struktur der Finanz- und Bankenkrise selbst begründet. Die Banken übernehmen als Finanzintermediäre eine wichtige Funktion als Vermittler zwischen Geldnachfrage und Geldangebot in der Marktwirtschaft. Die Banken selbst sind gewinnmaximierende Unternehmen, die mit der Ware Geld handeln. In einem volkswirtschaftlich prekären Zustand werden die Banken das Angebot der Ware Geld eher einschränken, weil das Risiko für Kreditausfälle tendenziell höher ist. Durch die Finanz- und Bankenkrise wurde erst die systemrelevante Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft ersichtlich. Die weltweit von den Regierungen angelegten staatlichen Einlagensicherungsfonds haben in diesem Kontext die Aufgabe, das Vertrauen in das globale Finanz- und Wirtschaftssystem wiederherzustellen. Vor diesem Hintergrund steht das theoretische Argument aus dem Artikel „Wie das Milliardenloch entstand“1. Hier argumentiert der Autor, dass die umfangreichen staatlichen Garantien Anreizwirkungen auf den Bankensektor ausüben sollen, damit das Kreditangebot der Banken die notwendige Kreditnachfrage der Unternehmen und Haushalte für Investitionen in einem volkswirtschaftlich optimalen Maße zu befriedigen im Stande ist. Die zentrale Fragestellung der vorliegenden Arbeit lautet folglich: Haben die staatlichen Garantien für mögliche Kreditausfälle die Banken dazu angeregt, das Kreditangebot expansiver zu handhaben?

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