Das dreibändige Werk behandelt die Kriminologie in acht Teilen und bietet umfassende, präzise und straffe Information. Das sozialwissenschaftliche Konzept der internationalen kriminologischen Hauptrichtung ist prägend für das Gesamtwerk. Band 1 befasst sich mit den Grundlagen der Kriminologie.
This book explores the issue of legitimate criminalization in a modern, liberal society. It argues that criminalization should be limited by normative principles, defining the substance of what can be legitimately proscribed. Coverage provides a comparative study between two major criminal legal systems and its theories: the Anglo-American, on one side, and the Continental criminal legal system of Germanic legal circle, on the other.
Nordic law is often referred to as something different from other legal systems. At the same time, it is a common belief that the Nordic countries share more or less the same legal tradition and are very similar in their approach to the law. Considering both of these points of view, the book tells a story of how Nordic law and Nordic legal thinking differ from other legal systems, and how there are many particularities in the law of each of the Nordic countries, making them different from each other. The idea of “Nordic” law also conceals national features. The basic premise of the book is that even if, strictly speaking, there is no such thing as a Nordic common law, it still makes sense to speak of “Nordic” law, and that acquiring a more-than-basic knowledge of this law is interesting not only for comparative lawyers, but also helpful for those working with Nordic lawyers and dealing with questions involving law in the Nordic countries.
This book sets out an agenda to transform international criminal trials and the delivery of international criminal justice to victim communities through collaboration of currently competing paradigms. It reflects a transformation of thinking about the comparative analysis of the trial process, and seeks to advance the boundaries of international criminal justice through wider access and inclusivity in an environment of rights protection.Collaborative justice is advanced as providing the future context of international criminal trials. The book's radical dimension is its argument for the harmonization of restorative and retributive justice within the international criminal trial. The focus is initially on the trial process, a key symbol of developing international styles of justice. It examines theoretical models and political applications of criminal justice through detailed empirical analysis, in order to explore the underlying relationship of theory and empirical study, applying the outcome in theory testing and policy evaluation in several different jurisdictions. The book injects a significant comparative dimension into the study of international criminal justice.This is achieved through searching the traditional foundations of internationalism in justice by employing an original methodology to enable a multi-dimensional exploration of contexts (local, regional and global), so recognising the importance of difference within an agenda suggesting synthesis.The book argues for a concept of international trial within a 'rights paradigm', understood against different procedural traditions and practices, and provides a detailed description of trials and trial decision-making in various jurisdictions. Transforming International Criminal Justice also sets out to develop effective research strategies as part of its interrogation of specific trial narratives and meanings in contemporary legal cultures. Key themes are those of internationalisation, fair trial and the exercise of discretion in justice resolutions (sentencing in particular), and the lay/professional relationship and its dynamics. Finally, the book provides a searching critique of the relevance of existing criminology and legal sociology in relation to international criminal justice, and speculates on trial transformation and the merger of retributive and restorative international criminal justice. comparative analysis of the criminal trial process internationallyargues for harmonization of retributive and restorative justice within the international criminal trialsets out an agenda to transform international criminal trials and the delivery of international criminal justice to victim communities
‘New Zealand has one of the highest levels of imprisonment in the Western world. Yet the growth of imprisonment in New Zealand has occurred when the crime rate here, as in most other Western societies, has been in significant decline. Why, then, the disjuncture?’ In this penetrating BWB Text, John Pratt describes the dramatic transformation in penal thought that has recently taken place in this country. Rising imprisonment in New Zealand, against the background of a falling crime rate, is connected with changes in how we, as a society, think about the purpose and function of punishment. This growth of ‘penal populism’, Pratt asserts, has caused enormous and lasting damage to New Zealand’s social fabric.
In dem kleinen Buch wird die Konstitution einer Person behandelt, und zwar »Person« als Institution einer normativ strukturierten Gesellschaft und nicht als Ergebnis der Entwicklung eines Individuums. Diese These wird von Anfang an noch schärfer formuliert als in den Vorauflagen, und wer dort die Anerkennung der Leistungen von Individuen (Diskurs, Konsens) oder von ihren Auszeichnungen (Menschenwürde) vermisst hat, wird nunmehr noch stärker enttäuscht werden. Hinzugefügt wurde der Abschnitt über Person und Zwang (und zwar bewusst als eigener Abschnitt und an zentraler Stelle), teilweise neu gefasst derjenige zur Strafe. Die Ausführungen zur Zurechnung wurden erweitert, insbesondere durch neue Beispielsgruppen. Stärker als in den Vorauflagen wird immer wieder, insbesondere in dem Abschnitt zur Reaktion auf Störungen, herausgestrichen, dass alle normativen Institutionen - von einer einzelnen Norm über eine Person oder ein Gericht bis hin zu einem Normensystem - nur dann im Alltag Orientierung bieten können, wenn sie kognitiv untermauert sind.
Fitness, Sport und Bewegung nehmen einen immer größeren Stellenwert in der modernen Gesellschaft ein. Welche Bedeutung sie für die Ausgestaltung von Geschlechterverhältnissen haben, wird in diesem Buch mit Hilfe von konstruktivistischen Theorieansätzen sowie empirischen Studien erörtert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Recht für Sozialwissenschaftler, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vielen Jahrhunderten wird in Europa über Menschenrechte, ihre Notwendigkeit und vor allem ihre Verbindlichkeit diskutiert. Einzelne Unternehmer, Organisationen und Staaten bemühten sich um die Erstellung von Rechtsnormen, die das Zusammenleben unter sozialen Gesichtspunkten regeln sollten. Mit dem stetigen Zusammenwachsen Europas nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch einheitliche Grundlinien für den Grund- und Menschenrechtsschutz nötig, welche die Völkergemeinschaft anerkennen konnte. Schon 1950 trat die Europäische Menschenrechtskonvention in Kraft und wurde nach und nach von beinahe allen Ländern des Kontinents unterzeichnet. Sie gewährleistet elementare Menschenrechte, den Schutz der persönlicher Freiheit sowie die Garantien für rechtsstaatliche Verfahren. Man kann sie deshalb ohne Zweifel als „eine Art gemeineuropäischer Grundrechtsstandard“ bezeichnen. Doch wie werden die Rechtsnormen in den einzelnen Konventionsstaaten durchgesetzt? Kann eine in der Konvention verankerte Durchführungsverpflichtung ausreichen, um Staaten dazu zu bringen, ihre eigenen Gesetze zu überdenken und im Einzelfall sogar zu widerrufen? Der Europarat und die Konvention haben keinerlei Mittel, um die Durchsetzung eines Urteils zu erzwingen. Sie sind auf die Mitarbeit der Mitgliedsstaaten angewiesen und darauf, dass diese ihr Wort halten. Die Möglichkeiten, welche die Menschenrechtskonvention bietet, sind dennoch vor allem für Einzelpersonen schlicht revolutionär: Bei keinem anderen Völkergericht ist es möglich, als Individuum eine Beschwerde sogar gegen den eigenen Heimatstaat einzureichen. Allein dieses Recht macht die EMRK und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu wichtigen Institutionen für europäische Staatsbürger, die sich in ihren Grund- oder Menschenrechten verletzt fühlen. Vor diesem Hintergrund soll in dieser Arbeit in gegebener Kürze die Organisation und das Rechtsschutzsystem der EMRK beleuchtet werden, ebenso wie der Ablauf der Beschwerdeverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und die Durchsetzung der Urteile in den Mitgliedsstaaten.
Das erste Lehrbuch zum Medienstrafrecht bietet einen Überblick über das auf viele Einzelgebiete verstreute juristische Querschnittsgebiet. Behandelt werden die Rechtsbereiche materielles Strafrecht (Allgemeiner und Besonderer Teil), Strafprozessrecht sowie strafrechtliche Nebengebiete (Ordnungswidrigkeitenrecht, Strafvollzug, Kriminologie), soweit sie Bezüge zu den Medien haben. Das Buch basiert auf der mehrjährigen Lehr- und Prüfungserfahrung des Autors im Fach Medienstrafrecht.
Die vorliegende Neuauflage ist dem Anspruch verpflichtet, den Leserinnen und Lesern das aktuelle Spektrum des Europäischen Strafrechts zu vermitteln. Das Lehrbuch bereitet den in zahlreichen Rechtsquellen supranationaler, völkerrechtlicher und nationaler Provenienz enthaltenen Rechtsstoff in Form eines Kanons „abfragbaren Wissens“ systematisch auf. Die Rolle der Akteure des Europäischen Strafrechts wird ebenso beleuchtet wie die strafrechtsrelevanten Europäisierungsfaktoren. Besondere Bedeutung kommt dabei der Strafrechtsharmonisierung durch Richtliniensetzung sowie der Rechtsprechung der europäischen Gerichte (EuGH und EGMR) zu. Zahlreiche Fallbeispiele erhöhen die Anschaulichkeit der Darstellung und erleichtern das Einprägen des ebenso praxis- wie klausurrelevanten Rechtsstoffes.
The bibliography includes the entire primary and (international) secondary literature (with proof of all primary and multiple publications, information about bibliophilic special features of the editions, etc.) published from 1947 to 2011. The bibliography is thus an important reference work on one of the most important German authors of today.
This collected volume contains eleven papers dealing with the relationship between Freud’s psychoanalysis and the literature of classical modernism (1890-1930). Case studies are used to examine the techniques and modes of representation used to process and re-form the knowledge gained from psychoanalysis. Here attention is also focussed on Freud’s own views on literature and literary authorship. Schnitzler, Thomas Mann, Musil and Kafka are among the authors dealt with in the volume.
dieses Übungsbuch soll den Studierenden sowohl für Übungen, Abschlussklausuren und Hausarbeiten als auch für Examensklausuren ein kompakter Wegbegleiter sein. In die Neuauflage wurden vierzehn neue Klausuren aufgenommen sowie die wenigen fortgeführten Übungsfälle vollständig überarbeitet und ergänzt. Neu hinzugekommen ist auch ein eigener Abschnitt zur strafprozessualen Zusatzfrage. Die beiden ersten Teile zur Methodik der Fallbearbeitung, dem "Wie" der Falllösung einschließlich der dafür erforderlichen Aufbauschemas sowie der in Hausarbeiten zu beachtenden Besonderheiten sind erweitert und um zahlreiche Beispiele angereichert worden. Die übersichtlich gestalteten Musterlösungen der achtzehn Klausuren sind durch eigenständige Übersichten, Tipps zur Erstellung von Lösungsskizzen, Hinweise zur Problemvertiefung und eine Sammlung der zur Lösung erforderlichen Definitionen ergänzt. Die Klausuren wurden in Übungen, Zwischenprüfungen und Examensklausurenkursen gestellt und später auch erneut in Fallrepetitorien erprobt. Es werden die wichtigsten Themengebiete abgedeckt, und meist wird Kernwissen des Strafrechts bei der Lösung der Klausuren gefordert. Natürlich sind aktuelle Entwicklungen, etwa beim Begriff des gefährlichen Werkzeugs und der Raubqualifikationen, durchweg berücksichtigt worden. Die Probleme werden aber in ungewohnter Form mit eher gehobenem Schwierigkeitsgrad präsentiert, um die Bearbeiter tatsächlich in eine klausurtypische Situation zu versetzen, in der meist kein Abspulen des Standardfalls nach "Schema F" gefordert ist. Dadurch soll vor allem das erforderliche Problembewusstsein gefördert, Mut zur eigenständigen Argumentation angeregt und Sicherheit für die Klausursituation vermittelt werden.

Best Books