Since the publication of The Wretched of the Earth in 1961, Fanon's work has been deeply significant for generations of intellectuals and activists from the 60s to the present day. Alienation and Freedom collects together previously unpublished works comprising around half of his entire output – which were previously thought to be lost or inaccessible. This book introduces audiences to a new Fanon, a more personal Fanon and one whose literary and psychiatric works, in particular, take centre stage. These writings provide new depth and complexity to our understanding of Fanon's entire oeuvre revealing more of his powerful thinking about identity, race and activism which remain remarkably prescient. Shedding new light on the work of a major 20th-century philosopher, this disruptive and moving work will shape how we look at the world.
Drawing from existentialism, feminism, the thought of Karl Marx and novelists like Dostoevsky, Richard Schmitt looks at modern capitalist societies to understand what it is that might be wrong for individuals. His concern focuses specifically on those who are alienated-- those persons who have difficulty finding meaning in their lives, who lack confidence in themselves and trust in others and, finally, who are constantly distracted by consumer society. He explores how and why alienation occurs. From friendship, love, and work, Alienation and Freedom touches on issues meaningful to us all.
Wie macht man Philosophie aus Aprikosencocktails? Für Sartre kein Problem: Er machte Philosophie aus einem Schwindelgefühl, aus Voyeurismus, Scham, Sadismus, Revolution, Musik und Sex. Sarah Bakewell erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit, wie der Existenzialismus zum Lebensgefühl einer Generation wurde, die sich nach radikaler Freiheit und authentischer Existenz sehnte. Ihre meisterhafte Kollektivbiographie der Existenzialisten ist zugleich eine höchst verführerische Einladung, die existenzialistische Lebenskunst heute neu zu entdecken. „Sarah Bakewell bringt alle Voraussetzungen mit, um uns die Geschichte des Existenzialismus neu zu erzählen. ... Sie schreibt brillant, mit leichter Feder und einem sehr britischen Humor, und bietet faszinierende Einsichten.“ The Guardian „Sie hat den Dreh raus, wie man zentrale Ideen auf den Punkt bringt.“ Financial Times „Skurril, witzig, klar und leidenschaftlich.“ Daily Mail „Ein Page-Turner.“ The Paris Review
Wenn in den USA schwarze Teenager von Polizisten ermordet werden, ist das nur ein Problem von individueller Verfehlung? Nein, denn rassistische Gewalt ist fest eingewebt in die amerikanische Identität – sie ist das, worauf das Land gebaut ist. Afroamerikaner besorgten als Sklaven seinen Reichtum und sterben als freie Bürger auf seinen Straßen. In seinem schmerzhaften, leidenschaftlichen Manifest verdichtet Ta-Nehisi Coates amerikanische und persönliche Geschichte zu einem Appell an sein Land, sich endlich seiner Vergangenheit zu stellen. Sein Buch wurde in den USA zum Nr.-1-Bestseller und ist schon jetzt ein Klassiker, auf den sich zukünftig alle Debatten um Rassismus beziehen werden.
Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.
Eines der Meisterwerke des berühmten europäischen Erzählers und Essayisten. 30Jahre nach seiner Albtraumvision »Schöne neue Welt« zählt »Eiland« ebenfalls zu den großen utopischen Romanen des 20.Jahrhunderts. Huxley entwirft darin eine Gemeinschaft, die die Prinzipien des Guten und der Freiheit konsequent anwendet.
Finally, a prescription for overcoming alienation is provided in terms of socialization and the development of freedom and rationality for every individual."--BOOK JACKET.
WORUM GEHT ES? Gibt es seit dem Ende des Kommunismus wirklich keine echten Alternativen zum Kapitalismus? David Harvey meint: Doch! Man muss allerdings das Wesen des Kapitalismus genau verstehen, um ihn durch einen revolutionären Humanismus ersetzen zu können, in dessen Zentrum nicht das Kapital, sondern der Mensch steht. Konkret untersucht Harvey die Anhäufung von Kapital, das fatale Wachstumscredo, den spekulativen Immobilienmarkt und den Raubbau an der Natur. Er beschreibt jedoch nicht nur Krisen, sondern zeigt auch Chancen auf. Denn gerade die Widersprüche im Kapitalismus können Anfangspunkte für neue politische und kulturelle Bewegungen sein. Die utopische Kraft dafür kommt aus den Städten. WAS IST BESONDERS? Eine fundierte, realitätsnahe Kapitalismuskritik und zugleich ein Manifest des Wandels – geschrieben von einem der führenden Sozialtheoretiker der heutigen Zeit. WER LIEST? • Jeder, der die globalen Machtverhältnisse kritisch sieht • Leser von Stéphane Hessel, Michael J. Sandel, David Graeber und Thomas Piketty
»Das große Standardwerk der Humanistischen Psychologie - kaum ein Werk ist von so zentraler und programmatischer Bedeutung. Und dabei schreibt Yalom so lesbar wie in seinen Romanen, so dass er auch vielen Laien moderne Psychotherapie verständlich machen kann - auf den Schreibtischen der Profis liegt er eh'.« "Wenn mich Leser fragen, welches meiner Bücher mir am liebsten ist, würde ich wohl antworten, dass ich besonders stolz auf das Buch ›Existenzielle Psychotherapie‹ bin.« (Irvin Yalom)
Arabic Prison Literature: Resistance, Torture, Alienation, and Freedom introduces prison literature through the prism of works written by Arab authors in the second half of the twentieth century. Geula Elimelekh's unique approach largely eschews the socio-political-historical review of this subgenre of Arabic political literature. Instead, she delves deeply and humanely into a psychological, critical literary, and existentialist-philosophical analysis of the authors and characters whose lives are scarred and ruined by prisons and torment. This book holds nothing back of the atrocities and horrors that authors like 'Abd al-Rahman Munif in East of the Mediterranean, Sun'Allah 'Ibrahim in That Smell, Sharif Hatatah in The Eye with the Metal Eyelid, and Nabil Sulayman in The Prison sought to bring to the attention of the Arab public and the world. What happens within the confines of the political prison and to the families of the prisoners and torturers is exposed in this literature through a combination of human episodes described with artistic sensitivity of the highest calibre. This body of literature is doubly important, because on the one hand it demands a re-examination of the Arab culture and mind-set that fosters brutal, patriarchal, self-serving regimes that crush freedom and human rights, while on the other it accurately exposes the inhuman conditions of daily life in prison. It is precisely at this time - during the on-going "Arab spring" - when the historical rhythms of earlier revolutions and uprisings appear to be repeating themselves that the paradoxical duality of prison literature again calls out for the long overdue retrospective found between these covers.

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