Immer noch sind es Frauen, die nach einer Trennung/Scheidung in der Regel die Verantwortung f r ihre Kinder bernehmen. Sie m chten ihre Kinder besch tzen, m ssen sich aber zugleich mit rechtlichen Bestimmungen auseinandersetzen und m glicherweise auch noch bef rchten, dass der Ex-Partner nicht bereit ist, finanzielle Unterst tzung gegen ber der Familie zu leisten. Ebenso m ssen sie bef rchten, dass sie das Sorgerecht verlieren oder ein Umgangsrecht nicht abwenden k nnen, auch wenn sie vom Partner jahrelang physisch und psychisch misshandelt wurden. Die Reformierung des Umgangsrechts gem 1684 BGB hat bewirkt, dass alle V ter, egal ob verheiratet oder nicht, ein durchsetzbares Umgangsrecht erhalten haben, und unabh ngig von dem Sorgerecht einen Rechtsstreit allein durch das Umgangsrecht initiieren k nnen. Erh lt ein Vater kein Sorgerecht, kann er immer noch durch das Umgangsrecht an das Kind herantreten. Das bedeutet, dass der Umgang des Kindes mit dem Vater auch gegen den Willen des Kindes oder der Mutter durchgesetzt werden kann. Das hat zur Folge, dass besonders h ufig die Mutter f r eine verweigernde Haltung des Kindes verantwortlich gemacht werden kann und durch gesetzlich vollstreckbare Sanktionen (Geldstrafe, Sorgerechtsentzug oder Haftstrafe) bedroht ist. V ter hingegen haben in den seltensten F llen Sanktionen zu bef rchten, wenn sie den Umgang ablehnen. Ebenso bedeutet dies, dass der Vater weiterhin Zugriff auf die famili re Situation der Mutter hat. Es ist eine Situation f r Frauen entstanden, in der sie rechtliche Forderungen im Sinne ihres Kindes m glicherweise nicht durchsetzen k nnen und letztlich daf r bestraft werden, wenn sie nicht im Sinne der Gesetzgebung handeln. Auch wenn sie als Hauptbezugspersonen ihrer Kinder berechtigte Motive f r ablehnendes Verhalten haben. Die Rechtsprechungen h ngen jeweils von der Glaubw rdigkeit und der Beweiskraft der Mutter sowie vom fachlichen Wissen und Einf hlungsverm gen des Richters ab. D.h. durch die unter
This is the extraordinary first-person account of a young woman's coming of age in Somalia and her struggles against the obligations and strictures of family and society. By the time she is nine, Aman has undergone a ritual circumcision ceremony; at eleven, her innocent romance with a white boy leads to a murder; at thirteen she is given away in an arranged marriage to a stranger. Aman eventually runs away to Mogadishu, where her beauty and rebellious spirit leads her to the decadent demimonde of white colonialists. Hers is a world in which women are both chattel and freewheeling entrepreneurs, subject to the caprices of male relatives, yet keenly aware of the loopholes that lead to freedom. Aman is an astonishing history, opening a window onto traditional Somali life and the universal quest for female self-awareness. From the Trade Paperback edition.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Universität Kassel, Veranstaltung: Sucht, Diagnostik, Epidemiologie, 21 Literaturquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute finden Drogen einen leichten Zugang ins Alltagslegen. Etwa 5–10% der deutschen Bevölkerung leiden unter einer Abhängigkeit. Nikotin und Alkohol sind derzeit Suchtmittel Nummer Eins und es sterben mehr Menschen daran als an Heroin, Kokain oder Cannabis. Angenommen wird, dass ca. 15 Million Menschen rauchen und jährlich ca. 140.000 Menschen an den Folgen des Rauchens sterben. Ca. 70.000-100.000 werden durch das Rauchen frühzeitig invalide und durch Passivrauchen sterben ca. 3.400 Menschen. Von Alkohol sind ca. 2 Mio. Menschen abhängig, und ca. 70.000 sterben an den Folgen direkt oder indirekt z.B. durch Verkehrsunfähigkeit in Unfällen. Bei den Medikamentenabhängigen sieht es ähnlich aus, insbesondere weil die Dunkelziffer einen viel hören Anteil an Abhängigkeitskranken vermuten lässt als die Statistik besagt. Ungefähr 175.000 Menschen sind von illegalen harten Drogen wie Heroin, Kokain u.a. abhängig, und letztes Jahr sind ca. 1.326 Menschen an den Folgen gestorben. Cannabis mit ca. 250.000 Konsumenten stellt den höchsten Anteil des illegalen Konsums dar. Dennoch sind bisher keine Menschen daran gestorben. Die Zahlen der Gelegenheitskonsumenten illegaler Substanzen, insbesondere Cannabis wird weit aus höher geschätzt. Die Folge des übermäßigen Drogenkonsums ist die Sucht nach Drogen. Menschen sind süchtig. Der Großteil der deutschen Bevölkerung ist von irgend etwas abhängig. Süchtig nach Heroin, Kokain, Cannabis, Alkohol, Nikotin, Kaffee, sowie Magersüchtig, Konsumsüchtig, Machtsüchtig, Sportsüchtig und Arbeitssüchtig. All dies sind Krankheiten, die uns durch alle Bevölkerungsgruppen begleiten. Die Liste der Abhängigkeiten könnte fortgesetzt werden. Alles macht süchtig, egal ob es Substanzen, Verhaltensweisen oder Tätigkeiten, die ständig durchgeführt werden, sind. Menschen können von allem und jedem Stoff süchtig werden. Doch was bedeuten Sucht und Abhängigkeit? Und wie entstehen sie? Warum sind diese Begriffe so unpopulär? Fragen, die in dieser Arbeit beantwortet werden sollen. Zu Beginn der Arbeit werden die allgemeinen Begrifflichkeiten geklärt, um bei der Verwendung von den Begriffen Drogen, Sucht und Abhängigkeit ein einheitliches Verständnis zu haben. Dabei soll die Problematik der Vielfältigkeit von Begriffen dargestellt werden. In den weiteren Kapiteln werden die Phänomene Sucht und Abhängigkeit angerissen. Eine ausführliche Ausarbeitung lediglich eines Begriffes würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Die Definitionsvielfalt hat
Was alles passieren kann, wenn ein unternehmender junger Mann einen Djinn in seine Gewalt bekommt und sich bei ihm drei schöne, möglichst exotische Frauen für seinen Harem bestellt! Nicht nur, daß die drei Damen einander erst unter ungewöhnlichen Umständen kennenlernen, sie müssen auch schon bald – noch dazu in Begleitung ihrer zänkischen, alten Schwiegermutter – eine mühselige und aufregende Reise antreten, denn ein unglückseliger Zufall hat Aman Akbar in einen schneeweißen Esel verwandelt. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Mohammed Ashraf has studied biology in college, and after college has learnt how to repair television sets, cut suit lengths, and slice chicken. He has lived in Mumbai, Calcutta, Hyderabad, Surat, and Patna, but this evening he is stoned on a street in Sadar Bazaar, in North Delhi. The morning shall bring hangovers, whiskey breakfasts, and possibly answers to the lingering questions that haunt Ashraf. How did he get here? Why is he the way he is? And is there a way back home? In this compelling account of the life of an itinerant labourer, Aman Sethi brings Ashraf vividly alive and illuminates the lives of countless others like him. Wry, humourous, and insightful, A Free Man is an unforgettable portrait of an invisible man in his invisible city.
Summarizes developments and techniques in the field. It highlights areas such as sample surveys, nonparametic analysis, hypothesis testing, time series analysis, Bayesian inference, and distribution theory for applications in statistics, economics, medicine, biology, and engineering.
When Joe Schultz raised the shotgun and took a bead on the forehead of his horse Sam, something inside Joe snapped and changed him forever.
Economic globalization has had a chilling effect on democracy since markets now do some of the work that governments used to do through the political process. More than two decades of deregulation have made a healthy economy appear to depend on unrestrained markets. But appearances are misleading—globalization is also a legal and political process. The future of democracy in the twenty-first century depends on the ability of citizens to reclaim a voice in taming globalization through domestic politics and law reform. "The book's topic could not be more important: how do we adapt contemporary democratic governance- and contemporary administrative law- to the challenge of a globalizing world?"—Kal Raustiala, UCLA School of Law Can citizens govern globalization? Aman argues that they can, and that domestic law has a crucial role to play in this process. He proposes to redefine the legal distinction between public and private to correspond to the realities of the new role of the private sector in delivering public services, and thereby to bring crucial sectors of globalization back within the scope of democratic reform. Basing his argument on the history of the policies that led to globalization, and the current policies that sustain it, Aman advocates specific reforms meant to increase private citizens' influence on globalization. He looks at particular problem areas usually thought to be domestic in nature, such as privatization, prisons, prescription drugs, and the minimum wage, as well as constitutional structural issues such as federalism and separation of powers.
In dieser Arbeit werden unterschiedliche Definitionsversuche zu Kindeswohl aus verschiedenen Teilgebieten der Wissenschaft, aber auch aus dem rechtlichen Bereich nebeneinander gestellt, um die Intensität dieses Begriffs zu verdeutlichen. Autoren, Wissenschaftler und Institutionen aus unterschiedlichen Professionen führen schon seit Einführung des Kindeswohlbegriffs unbefriedigende Debatten. Den Beitrag leisten die verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen aus unterschiedlichen Fachgebieten, wie der Human-, Familienrechts- und Entwicklungspsychologie, den Sozialwissenschaften, der Sozialpädagogik, dem Familienrecht, Kinder- und Jugendhilfegesetz und mehr, die keine Übereinstimmung über den Inhalt des Kindeswohlbegriffs finden können, da die Methoden der Untersuchungen und die Anwendung des Kindeswohlbegriffs abweichend sind. Jedoch muss das Wohl des Kindes im Fokus interdisziplinärer Arbeit sein, um alle Bereiche, die das Kind betreffen, abdecken zu können. Zudem sind die vielen Definitionen konfuser Art und nicht leicht zugänglich. Es stellen sich die Fragen, warum ist es so schwierig auf nationaler Ebene eine gleichbedeutende und anerkannte Kindeswohldefinition zu finden? Und was wäre, wenn es den Begriff nicht geben würde, bzw. wenn es eine klare Definition geben könnte? Fragen, die zum Schluss beantwortet werden sollen.
Vehicle noise, vibration, and emissions are only a few of the factors that can have a detrimental effects on overall performance of an engine. These aspects are benchmarks for choice of customers while choosing a vehicle or for engineers while choosing an engine for industrial applications. It is important that mechanical and automotive engineers have some knowledge in this area, as a part of their well-rounded training for designing and selecting various types of engines. This volume is a valuable introductory text and a handy reference for any engineer, manager, or technician working in this area. The automotive industry, and other industries that make use of engines in their industrial applications, account for billions, or even trillions, of dollars of revenue worldwide and are important in the daily lives of many, if not most, of the people living on this planet. This is an area that affects a staggering number of people, and the information needed by engineers and technicians concerning the performance of various types of engines is of paramount importance in designing and selecting engines and the processes into which they are introduced.
The design of formal calculi in which fundamental concepts underlying interactive systems can be described and studied has been a central theme of theoretical computer science in recent decades, while membrane computing, a rule-based formalism inspired by biological cells, is a more recent field that belongs to the general area of natural computing. This is the first book to establish a link between these two research directions while treating mobility as the central topic. In the first chapter the authors offer a formal description of mobility in process calculi, noting the entities that move: links (π-calculus), ambients (ambient calculi) and branes (brane calculi). In the second chapter they study mobility in the framework of natural computing. The authors define several systems of mobile membranes in which the movement inside a spatial structure is provided by rules inspired by endocytosis and exocytosis. They study their computational power in comparison with the classical notion of Turing computability and their efficiency in algorithmically solving hard problems in polynomial time. The final chapter deals with encodings, establishing links between process calculi and membrane computing so that researchers can share techniques between these fields. The book is suitable for computer scientists working in concurrency and in biologically inspired formalisms, and also for mathematically inclined scientists interested in formalizing moving agents and biological phenomena. The text is supported with examples and exercises, so it can also be used for courses on these topics.
The primary aim of this book is to enable its audience in composing ghazals, including writing lyrics and setting music melody to it. The book is unique and original in that it introduces the history of ghazal, elaborates its technical structure and provides guidance on setting a musical score. The book also incorporates some of my compositions over the past four decades – 18 Urdu ghazals and 1 Nazm in a collection that my ghazal-loving friends affectionately call “Diwan-e-Aman” in the lighter vein. The impetus and inspiration behind these compositions are the rubayaths of the famous Persian poet Omar Qayyam and the ghazals of Hazrat Amir Khusrau. I am greatly indebted to those immortal poets. It is the outcome of my humble effort to strike a golden mean between using easily understandable language, drawing from the depths of literature and maintaining originality.

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