Americans have come from every corner of the globe, and they have been brought together by a variety of historical processes--conquest, colonialism, the slave trade, territorial acquisition, and voluntary immigration. A thoughtful look at immigration, anti-immigration sentiments, and the motivations and experiences of the migrants themselves, this book offers a compact but wide-ranging look at one of America's persistent hot-button issues. Historian David Gerber begins by examining the many legal efforts to curb immigration and to define who is and is not an American, ranging from the Naturalization Law of 1795 (which applied only to "free-born white persons") to the Chinese Exclusion Act of 1882, the Emergency Quota Act of 1921, and the reform-minded Immigration and Nationality Act of 1965, which opened the door to millions of newcomers, the vast majority from Asia and Latin America. The book also looks at immigration from the perspective of the migrant--farmers and industrial workers, mechanics and domestics, highly trained professionals and small-business owners--who willingly pulled up stakes for the promise of a better life. Throughout, the book sheds light on the relationships between race and ethnicity in the life of these groups and in the formation of American society, and it stresses the marked continuities across waves of immigration and across different racial and ethnic groups. A fascinating and even-handed historical account, this book puts into perspective the longer history of calls for stronger immigration laws and the on-going debates over the place of immigrants in American society. About the Series: Combining authority with wit, accessibility, and style, Very Short Introductions offer an introduction to some of life's most interesting topics. Written by experts for the newcomer, they demonstrate the finest contemporary thinking about the central problems and issues in hundreds of key topics, from philosophy to Freud, quantum theory to Islam.
Das Thema Einwanderung wirft gewichtige gesellschaftspolitische, moralische und ethische Fragen auf, die seit einiger Zeit im Zentrum intensiver Debatten stehen. Der renommierte britische Philosoph David Miller verteidigt in seinem Buch eine Position zwischen einem starken Kosmopolitismus, der für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und offene Grenzen plädiert, und einem blinden Nationalismus, der oft in pauschale Ausländerfeindlichkeit und dumpfen Rassismus umschlägt. In ständiger Auseinandersetzung mit Gegenargumenten entwickelt er seinen Standpunkt, der die Rechte sowohl der Immigranten als auch der Staatsbürger berücksichtigen soll – und einen schwachen Kosmopolitismus ebenso einschließt wie das Recht von Nationalstaaten, ihre Grenzen zu kontrollieren. Ziel von Millers Ausführungen ist eine Immigrationspolitik liberaler Demokratien, die so gerecht ist wie möglich und so realistisch wie nötig. Ein beeindruckend präzise und nüchtern argumentierendes Buch, das zum Nachdenken anregt und zum Widerspruch reizt.
"Es gibt aktuell auf der Welt mehr Migranten denn jemals zuvor; Kriege und Bürgerkriege sind genauso Gründe dafür wie Armut, wirtschaftliche Ansprüche oder gar Unternehmensgeist. Neu ist das Phänomen gleichwohl nicht, es hat die Geschichte von Kulturen und Staaten immer schon mitgeprägt. Khalid Koser, ein international gefragter Migrationsexperte des Genfer Zentrums für Sicherheitspolitik, stellt das Phänomen mit all seinen Problemen und Auswirkungen knapp, abgewogen und differenziert dar, widerlegt zahlreiche dazu umlaufende Mythen und plädiert dafür, den Wert der Migration für Volkswirtschaften und Kulturen zu erkennen und zu würdigen."--Verl.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Der Bestseller aus den USA Zwanzig Jahre Arbeit stecken in diesem großen, umwerfenden Buch, das in zwanzig Ländern erscheint: Sunja, Tochter eines Fischers, wird genau im falschen Moment schwach, genau beim falschen Mann. Um keine Schande über ihre Familie zu bringen, verlässt sie Korea und bringt ihre Söhne Noa und Mozasu fernab der Heimat in Japan zur Welt. Koreanische Einwanderer, selbst in zweiter Generation, leben dort als Menschen zweiter Klasse. Während Sunja sich abzufinden versucht, fordern ihre Söhne ihr Schicksal heraus. Noa studiert an den besten Universitäten und Mozasu zieht es in die Pachinko-Spielhallen der kriminellen Unterwelt der Yakuza.
«‹Eine neue Geschichte der Welt› – dieses Buch verdient den Titel voll und ganz.» Peter Frankopan lehrt uns, die Geschichte neu zu sehen – indem er nicht Europa, sondern den Nahen und Mittleren Osten zum Ausgangspunkt macht. Hier entstanden die ersten Hochkulturen und alle drei monotheistischen Weltreligionen; ein Reichtum an Gütern, Kultur und Wissen, der das Alte Europa seit jeher sehnsüchtig nach Osten blicken ließ. Frankopan erzählt von Alexander dem Großen, der Babylon zur Hauptstadt seines neuen Weltreichs machen wollte; von Seide, Porzellan und Techniken wie der Papierherstellung, die über die Handelswege der Region Verbreitung fanden; vom Sklavenhandel mit der islamischen Welt, der Venedig im Mittelalter zum Aufstieg verhalf; von islamischen Gelehrten, die das antike Kulturerbe pflegten, lange bevor Europa die Renaissance erlebte; von der Erschließung der Rohstoffe im 19. Jahrhundert bis hin zum Nahostkonflikt. Schließlich erklärt Frankopan, warum sich die Weltpolitik noch heute in Staaten wie Syrien, Afghanistan und Irak entscheidet. Peter Frankopan schlägt einen weiten Bogen, und das nicht nur zeitlich: Er rückt zwei Welten zusammen, Orient und Okzident, die historisch viel enger miteinander verbunden sind, als wir glauben. Ein so fundiertes wie packend erzähltes Geschichtswerk, das wahrhaft die Augen öffnet.
Immerwährender Wandel Kalifornien im Jahre 2025: Die Regierung ist handlungsunfähig, der Bundesstaat leidet unter Wasserarmut. Wer es sich leisten kann, lebt hinter dicken Mauern zum Schutz vor den kriminellen Banden, die ohne Gnade rauben, vergewaltigen und morden. In dieser Welt wächst die fünfzehnjährige Lauren Olamina als Tochter eines Baptistenpriesters auf. Sie ist hyperempathisch – sie fühlt die Schmerzen anderer am eigenen Leib. Als ihre kleine Gemeinde angegriffen und zerstört wird, macht sie sich auf eine gefährliche Reise nach Norden, um ihren Platz in dieser Welt zu finden ...
Die Erinnerungen von Ex-FBI-Chef James B. Comey sind aktuell, brisant und spannend wie ein Krimi. 2017 von Präsident Trump gefeuert, schreibt Comey einen fesselnden Insider-Bericht über politische Machenschaften und das von Donald Trump korrumpierte System. Ein Sachbuch wie ein Kriminalroman der Extraklasse: James Comeys brisante Erinnerungen an die vergangenen 20 Jahre im Zentrum der Macht zeigen ihn als unbeugsamen Ermittler, der gegen die Mafia, gegen CIA-Folter und NSA-Überwachung, und zuletzt im Wahlkampf 2016 gegen Hillary Clintons Umgang mit dienstlichen Emails und Donald Trumps Russland-Verbindungen vorgegangen ist. Der Weg des parteilosen New Yorker Vorzeigejuristen gleicht einer politischen Achterbahnfahrt: stellvertretender Justizminister unter George W. Bush, zum FBI-Direktor ernannt von Barack Obama und gefeuert von Donald Trump wegen angeblicher Illoyalität. Sein Buch ist ein eindrückliches Lehrstück über den aufrechten Gang in einer verantwortungslosen Regierung.
A guide on how to visualise and tell stories with data, providing practical design tips complemented with step-by-step tutorials.
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt.
Kann es das geben, einen guten, linken Populismus? Chantal Mouffe vertritt die Auffassung, dass dies möglich und sogar notwendig ist – eine Position, die ihr auch Kritik eingetragen hat. Führt das nicht zu einer gefährlichen Emotionalisierung? Läuft das nicht ebenfalls auf eine Unterscheidung zwischen gutem Volk und bösem Establishment hinaus? Politik, so Mouffe, funktioniere nun einmal über konfrontative Wir/sie-Konstruktionen; und ja, es gebe eine Art »Oligarchie«, die eine Verwirklichung demokratischer und ökologischer Ziele verhindere. Dies mache klare politische Alternativen und neue progressive Allianzen erforderlich. Eine so präzise wie provokante Intervention, die angesichts der Krise sozialliberaler Parteien und der Debatte um »Identitätspolitik« für Gesprächsstoff sorgen wird.
A 2012 survey by the Pew Research Center reported that Asian Americans are the best-educated, highest-income, and best-assimilated racial group in the United States. Before reaching this level of economic success and social assimilation, however, Asian immigrants' path was full of difficult, even demeaning, moments. This book provides a sweeping and nuanced history of Asian Americans, revealing how and why the perception of Asian immigrants changed over time. Asian migrants, in large part Chinese, arrived in significant numbers on the West Coast during the 1850s and 1860s to work in gold mining and on the construction of the transcontinental Railroad. Unlike their contemporary European counterparts, Asians, often stigmatized as "coolies," challenged American ideals of equality with the problem of whether all racial groups could be integrated into America's democracy. The fear of the "Yellow Peril" soon spurred an array of legislative and institutional efforts to segregate them through immigration laws, restrictions on citizenship, and limits on employment, property ownership, access to public services, and civil rights. Prejudices against Asian Americans reached a peak during World War II, when Japanese Americans were interned en masse. It was only with changes in the immigration laws and the social and political activism of the 1960s and 1970s that Asian Americans gained ground and acceptance, albeit in the still stereotyped category of "model minorities." Madeline Y. Hsu weaves a fascinating historical narrative of this "American Dream." She shows how Asian American success, often attributed to innate cultural values, is more a result of the immigration laws, which have largely pre-selected immigrants of high economic and social potential. Asian Americans have, in turn, been used by politicians to bludgeon newer (and more populous) immigrant groups for their purported lack of achievement. Hsu deftly reveals how public policy, which can restrict and also selectively promote certain immigrant populations, is a key reason why some immigrant groups appear to be more naturally successful and why the identity of those groups evolves differently from others.
Schlimmer als befürchtet Wo steuert diese Präsidentschaft hin? Und vor allem: Welche Folgen birgt sie für uns? David Cay Johnston, einer der besten Kenner des amtierenden amerikanischen Präsidenten, zieht nach dem ersten Jahr mit Donald Trump eine düstere Bilanz: Die Lage der Wirtschaft ist desolat, die globale Sicherheit in permanenter Bedrohung, das Alltagsleben spürbar eingeschränkt. Ein schockierendes Buch, nicht nur über den Präsidenten und die amerikanische Gesellschaft, sondern auch über die Instabilität der politischen Weltlage. "Kein anderer Journalist kennt Donald Trumps Biografie so gut; schon aus diesem Grund verdient jedes Buch von David Cay Johnston Beachtung und viele Leser." Süddeutsche Zeitung
Do historians “write their biographies” with the subjects they choose to address in their research? In this collection, editors Alan M. Kraut and David A. Gerber compiled eleven original essays by historians whose own ethnic backgrounds shaped the choices they have made about their own research and writing as scholars. These authors, historians of American immigration and ethnicity, revisited family and personal experiences and reflect on how their lives helped shape their later scholarly pursuits, at times inspiring specific questions they asked of the nation’s immigrant past. They address issues of diversity, multiculturalism, and assimilation in academia, in the discipline of history, and in society at large. Most have been pioneers not only in their respective fields, but also in representing their ethnic group within American academia. Some of the women in the group were in the vanguard of gender diversity in the discipline of history as well as on the faculties of the institutions where they have taught. The authors in this collection represent a wide array of backgrounds, spanning Europe, Africa, Asia, the Middle East, and Latin America. What they have in common is their passionate engagement with the making of social and personal identities and with finding a voice to explain their personal stories in public terms. Contributors: Theresa Alfaro-Velcamp, John Bodnar, María C. García, David A. Gerber, Violet M. Showers Johnson, Alan M. Kraut, Timothy J. Meagher, Deborah Dash Moore, Dominic A. Pacyga, Barbara M. Posadas, Eileen H. Tamura, Virginia Yans, Judy Yung
"American Political History : A Very Short Introduction captures the richness of American political history, focusing primarily on national politics. It explores the nature of the two-party system, key turning points in American political history, representative presidential and congressional elections, struggles to expand the electorate, and critical social protest and third-party movements"--Provided by publisher
Eine Mutter auf der Flucht – ein Roadtrip ans Ende der Zivilisation »Bis an die Grenze« ist ein berührender, warmherziger Roman, in dessen Zentrum Josie steht, eine alleinerziehende Mutter, die mitsamt ihren beiden Kindern aus den Zwängen ihres Vorstadtlebens flieht und sich in der Wildnis Alaskas neu zu finden sucht. Dave Eggers Porträt einer Frau, die hin- und hergerissen ist zwischen dem Wunsch nach Konformität und nach Freiheit, ist hochkomisch, wahrhaftig und ungemein aktuell. Josie, eine Zahnärztin, die ihre Praxis hat schließen müssen, bekommt Panik, als ihr Exmann darum bittet, die gemeinsamen Kinder seiner neuen Verlobten vorstellen zu dürfen. Sie packt die Kinder und flieht mit ihnen an den entlegensten Ort, der für sie ohne Pass erreichbar ist: Alaska. Die Reise in dem angemieteten, abgetakelten Wohnmobil durch die Wildnis rüttelt die Familie durcheinander. Der achtjährige Paul übernimmt die fürsorgliche Vaterrolle in der Familie, während die fünfjährige Ana Chaos und Zerstörung magisch anzieht. Was sich zunächst wie ein Abenteuerurlaub am Ende der Welt anfühlt, wird schnell zur verzweifelten Flucht, nicht zuletzt vor einem Lauffeuer, das in der Region ausgebrochen ist. Doch nicht nur das Feuer scheint Josie auf den Fersen zu sein, sie kämpft auch gegen die imaginären sowie realen Geister ihrer Vergangenheit und muss dafür bis an ihre Grenze gehen.

Best Books