Animal science is bizarre and wonderful. At the extreme end of zoology, psychologists are designing personality tests for dogs and logic problems for pigeons. They're giving fish spatial reasoning problems and asking cockatoos to keep a beat. Now, through dozens of interactive puzzles, IQ tests and quizzes, Are You Smarter Than a Chimpanzee? lets you test yourself against the best nature has to offer. So: are you more than a match for a marmoset? Or a bit of a birdbrain? Based on real, cutting-edge science and debunking common myths about animals, Are You Smarter Than a Chimpanzee? will make you question your assumptions about our place in the animal kingdom - and, finally, explain the real difference between dog-people and cat-people.
When Henry Nicholls was twenty-one, he was diagnosed with narcolepsy: a medical disorder causing him to fall asleep with no warning. For the healthy but overworked majority, this might sound like an enviable condition, but for Henry, the inability to stay awake is profoundly disabling, especially as it is accompanied by mysterious collapses called cataplexy, poor night-time sleep, hallucinations and sleep paralysis. A writer and biologist, Nicholls explores the science of disordered sleep, discovering that around half of us will experience some kind of sleep dysfunction in our lives. From a CBT course to tackle insomnia to a colony of narcoleptic Dobermans, his journey takes him through the half-lit world of sleep to genuine revelations about his own life and health. Told with humour and intelligence, Sleepyhead uses personal reflections, interviews with those with sleep disorders and the people who study them, anecdotes from medical history and insights from art and literature to change the way we understand our sleeping hours.
Grundlage der Forschung in den Natur- und teilweise auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften ist das Experiment. Auf welche ausgefallenen Ideen die Forscher dabei manchmal kommen, zeigt der amerikanische Wissenschaftshistoriker hier an zahlreichen Beispielen. In den 10 Kapiteln geht es um Experimente mit Strom, um die Sinne, das Gedächtnis, den Schlaf, um Tiere, das Sexualleben des Menschen, um Neugeborene, Ausscheidungen des Menschen, um den Gehorsam, den Tod und das Ende der Welt, ein breites Spektrum an Fachgebieten also. Dabei kommt Frankensteins Labor ebenso zur Sprache wie hypersexuelle Kater oder der Vergleich von Pepsi und Coca Cola. Und man kann Lesen, dass der 1. Elefant, dem LSD verabreicht wurde, an der Überdosis starb, der 2. kein verstärktes Sexualverhalten zeigte. Bei allen Experimenten finden sich Literaturangaben, die Zugang zur Primärliteratur verschaffen. Ein sehr kurzweiliges Lesebuch über Wege und Abwege der Forschung, das in allen (Schul-)Bibliotheken sicher auf Interesse stoßen wird. (2 S)
Was fühlt ein Tier, wie lebt es und wie nimmt es seine Umwelt wahr? Um das herauszufinden, tritt Charles Foster ein faszinierendes Experiment an. Er schlüpft in die Rolle von fünf verschiedenen Tierarten: Dachs, Otter, Fuchs, Rothirsch und Mauersegler. Er haust in einem Bau unter der Erde, schnappt mit den Zähnen nach Fischen in einem Fluss und durchstöbert Mülltonnen auf der Suche nach Nahrung. Er schärft seine Sinne, wird zum nachtaktiven Lebewesen, beschreibt wie ein Weinkenner die unterschiedlichen »Terroirs« von Würmern und wie sich der Duft der Erde in den verschiedenen Jahreszeiten verändert. In die scharfsinnige und witzige Schilderung seiner skurrilen Erfahrungen lässt er wissenswerte Fakten einfließen und stellt sie in den Kontext philosophischer Themen. Letztendlich geht es dabei auch um die eine Frage: Was es bedeutet, Mensch zu sein.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! - sagt Timothy Ferriss. Der junge Unternehmer war lange Workaholic mit 80-Stunden-Woche. Doch dann erfand er MBA- Management by Absence- und ist seitdem freier, reicher, glücklicher. Mit viel Humor, provokanten Denkanstößen und erprobten Tipps erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich verwirklichen lässt. Der Wegweiser für eine Flucht aus dem Hamsterrad und ein Manifest für eine neue Gewichtung zwischen Leben und Arbeiten.
Der Nr.1-Bestseller aus den USA: Wie man in einer von Chaos und Irrsinn regierten Welt bei Verstand bleibt! Wie können wir in der modernen Welt überleben? Jordan B. Peterson beantwortet diese Frage humorvoll, überraschend und informativ. Er erklärt, warum wir Kinder beim Skateboarden alleine lassen sollten, welches grausame Schicksal diejenigen ereilt, die alles allzu schnell kritisieren und warum wir Katzen, die wir auf der Straße antreffen, immer streicheln sollten. Doch was bitte erklärt uns das Nervensystem eines Hummers über unsere Erfolgschancen im Leben? Und warum beteten die alten Ägypter die Fähigkeit zu genauer Beobachtung als höchste Gottheit an? Dr. Peterson diskutiert Begriffe wie Disziplin, Freiheit, Abenteuer und Verantwortung und kondensiert Wahrheit und Weisheit der Welt in 12 praktischen Lebensregeln. »12 Rules For Life« erschüttert die Grundannahmen von moderner Wissenschaft, Glauben und menschlicher Natur. Dieses Buch verändert Ihr Leben garantiert!
Woher kommt die Moral? Wie hilft sie uns dabei, richtig zu handeln? De Waal beantwortet Fragen rund um Moral und Humanismus mit Blick auf Primaten und andere Tiere, die uns erstaunlich nahestehen: Im gottlosen Universum beobachtet er, wie Menschenaffen gerecht, kooperativ und empathisch handeln. Der weltbekannte Primatenforscher Frans de Waal nimmt uns mit auf eine erfrischende, philosophische Reise, bei der die lange Tradition des Humanismus ebenso zu Wort kommt wie das Sozialverhalten im Tierreich. Er untersucht, welche Konsequenzen seine Forschungen für unser Verständnis von moderner Religion haben. Ganz gleich, welchen Einfluss die Religion auf den Moralkodex des Menschen genommen hat, sie ist nicht die Urheberin unserer Moralität. Der Autor fordert die Leser auf, sich konstruktiv mit Fragen wie diesen auseinanderzusetzen: Welche Rolle spielt die Religion heutzutage in einer gut funktionierenden Gesellschaft? Wo können Gläubige und Nichtgläubige Inspiration für eine gute Lebensführung finden?
Warum gibt es so oft Missverständnisse selbst zwischen guten Freunden? Warum wissen die wenigsten Ehemänner, was ihre Ehefrauen wollen – und umgekehrt? Warum scheitern Verhandlungen, obwohl sich alle Beteiligten optimal vorbereitet haben? Nicholas Epley hat sich intensiv mit den Fallstricken der menschlichen Kommunikation auseinandergesetzt. Wir alle glauben, uns selbst gut zu kennen, so Epley – und irren uns meist gewaltig. Der nächste fatale Fehler: Wir schließen von uns selbst auf andere. Wir müssen lernen, unsere Empathie zu nutzen. Wie das funktioniert, wie wir eigene und fremde Motive und Bedürfnisse ergründen können, erläutert der Autor anhand von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Eine Gebrauchsanleitung für erfolgreiches Mind Reading in jeder Lebenslage – beruflich wie privat.
Ein Leben in einer Arche Noah. Berühmt geworden ist er als der »Gänsevater«: der Mediziner, Zoologe und Pionier der Verhaltensforschung Konrad Lorenz. Sein Haus war bevölkert von Wildgänsen, Kakadus, Singvögeln, Hunden, Kapuzineraffen und Fischen. Als Tierfreund und Wissenschaftler zugleich erzählt Konrad Lorenz voller Einfühlungsvermögen, unsentimental, selbstironisch, witzig und herzerwärmend von seinen Erlebnissen mit den Hausgenossen und verknüpft damit Beobachtungen, vielfältige Informationen und Betrachtungen darüber, wie Tiere wirklich sind und was Menschen im Umgang mit ihnen falsch machen.

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