Im seit 1985 jährlich als Buch erscheinenden Arzneiverordnungs-Report werden die Rezepte für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit Methoden der evidenzbasierten Medizin analysiert. Seit dieser Zeit bietet der Report eine unabhängige Informationsmöglichkeit über die verschiedenen Komponenten der Arzneimittelverordnung und trägt damit zur Transparenz des Arzneimittelmarkts, zur Bewertung von Arzneimitteln und zu einer sowohl zweckmäßigen und sicheren evidenzbasierten als auch wirtschaftlichen Arzneitherapie bei.
Seit mehr als 30 Jahren bietet der Report eine unabhängige Informationsmöglichkeit über die verschiedenen Komponenten der Arzneimittelverordnung und trägt damit zur Transparenz des Arzneimittelmarkts, zur Bewertung von Arzneimitteln und zu einer sowohl zweckmäßigen und sicheren evidenzbasierten als auch wirtschaftlichen Arzneitherapie bei. Im Arzneiverordnungs-Report werden die Rezepte für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit Methoden der evidenzbasierten Medizin analysiert. Im Jahr 2014 haben 204.796 Vertragsärzte und Vertragszahnärzte 820 Mio. Einzelverordnungen mit Gesamtkosten von 35,4 Mrd. € (+9,6% im Vergleich zum Vorjahr) ausgestellt. Der Arzneiverordnungs-Report gliedert sich in vier Teilbereiche: Allgemeine Verordnungs- und Marktentwicklung; Indikationsgruppen; Analysen von Arzt- und Patientengruppen; Anhang mit ergänzender statistischer Übersicht
Seit 30 Jahren erscheint der Arzneiverordnungs-Report mit Daten, Analysen und Kommentaren zur Verordnung von Arzneimitteln. Erklärte Ziele des Buches sind seitdem die Transparenz des Arzneimittelmarkts, die Bewertung von Arzneimitteln und die evidenzbasierte Arzneitherapie. Jährlich werden die Rezepte für die Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) analysiert. 2013 haben 202.965 Vertragsärzte 819 Mio. Arzneiverordnungen im Wert von 32,1 Mrd. € (+3,2%) ausgestellt. Seit 3 Jahren ist die Nutzenbewertung gemäß Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) etabliert. Damit wurde erreicht, dass neue Arzneimittel in Deutschland nicht mehr teurer sind als in den europäischen Nachbarländern.
Die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen für ambulante Patienten werden seit 1985 im Arzneiverordnungs-Report analysiert. Datenbasis für 2012 sind 716 Millionen GKV-Rezepte (davon 634 Mio. Fertigarzneimittelrezepte), die von 203 599 Vertragsärzten ausgestellt wurden, darunter erstmals auch 60 533 Zahnärzte. In 40 Indikationsgruppen werden aktuelle Versorgungstrends dargestellt. Zum ersten Mal ist auch ein Kapitel über Rezepturarzneimittel enthalten sowie ein zusätzliches Kapitel über zahnärztliche Verordnungen. Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2012 „Noch viel Luft bei Pharmapreisen ‒ Arzneimittelreport sieht Milliarden-Einsparpotential“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.09.2012) „Deutsche zahlen bei Pillen drauf ‒ Untersuchung lobt Reformen, aber warnt vor neuem Ausgabenanstieg“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung 28.09.2012) „Die Patienten zahlen drauf ‒ Die Kosten für Arzneimittel gehen wieder nach oben. Das ist ganz im Sinne der Industrie, doch schlecht für die Beitragszahler“ (Sächsische Zeitung 28.09.2012) „Pillenknick ‒ Der Preistopp wirkt: Kosten für Medikamente sinken, obwohl mehr verschrieben werden“ (Süddeutsche Zeitung 28.09.2012)
Der interdisziplinäre Leitfaden bietet Ärzten und Therapeuten das praxisrelevante, aktuelle Wissen zu Alkohol-Missbrauch und den resultierenden alkoholinduzierten Organerkrankungen. Namhafte nationale und internationale Experten stellen komprimiert und gut lesbar Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie dar.
Psychogen oder psychosomatisch erkrankte Patienten machen einen Großteil der Patienten in jeder Allgemeinarztpraxis aus. Wie geht man als Arzt mit diesen Patienten um? Wie spricht man mit ihnen? Wie baut man ein vertrauensvolles Arzt-Patient-Verhältnis auf? Dieses Buch gibt eine praxisbezogene Anleitung zur verbalen Intervention bei psychogenen bzw. psychosomatischen Erkrankungen. Für verschiedene Patientengruppen und Syndrome wie z.B. Psychosomatik, Suizidalität, Borderline-Syndrom etc. wird die Gesprächsführung exemplarisch dargestellt. Diese ist inzwischen ein Baustein für die Anerkennung, in der fachübergreifenden psychosomatischen Grundversorgung Leistungen erbringen und abrechnen zu können. Kasuistiken und Gesprächssequenzen erläutern die ärztliche Vorgehensweise; zu Gunsten der Praxis ist der theoretische Hintergrund bewußt kurz gehalten.
Die vertragsärztlichen Arzneiverordnungen für ambulante Patienten werden seit 1985 im Arzneiverordnungs-Report analysiert. Datenbasis für 2012 sind 716 Millionen GKV-Rezepte (davon 634 Mio. Fertigarzneimittelrezepte), die von 203 599 Vertragsärzten ausgestellt wurden, darunter erstmals auch 60 533 Zahnärzte. In 40 Indikationsgruppen werden aktuelle Versorgungstrends dargestellt. Zum ersten Mal ist auch ein Kapitel über Rezepturarzneimittel enthalten sowie ein zusätzliches Kapitel über zahnärztliche Verordnungen. Presseecho zum Arzneiverordnungs-Report 2012 „Noch viel Luft bei Pharmapreisen ‒ Arzneimittelreport sieht Milliarden-Einsparpotential“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung 28.09.2012) „Deutsche zahlen bei Pillen drauf ‒ Untersuchung lobt Reformen, aber warnt vor neuem Ausgabenanstieg“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung 28.09.2012) „Die Patienten zahlen drauf ‒ Die Kosten für Arzneimittel gehen wieder nach oben. Das ist ganz im Sinne der Industrie, doch schlecht für die Beitragszahler“ (Sächsische Zeitung 28.09.2012) „Pillenknick ‒ Der Preistopp wirkt: Kosten für Medikamente sinken, obwohl mehr verschrieben werden“ (Süddeutsche Zeitung 28.09.2012)
Fehldiagnosen in der Medizin haben meist schwerwiegende Folgen für den Patienten: eine falsche Therapie und verschlechterte Prognose können die Lebensqualität nachhaltig beeinflussen. Das vorliegende Buch macht auf das Thema "Fehldiagnosen und Patientensicherheit" unter dem Aspekt eines immensen diagnostischen Fortschritts aufmerksam. Nach einem Einführungskapitel zur Definition und Häufigkeit von Fehldiagnosen werden Fehldiagnosen aus verschiedenen Fachbereichen der Inneren Medizin dargestellt. Aber auch Irrtümer in der Arzneitherapie finden Beachtung. Zusätzlich bietet das Buch Übersichtsbeiträge über diagnostisches Qualitätsmanagement, Leitlinien und Risikomanagement für Patienten. Gleichermaßen interessant für Allgemeinmediziner, Internisten, Neurologen, Psychiater, Praktiker und Klinische Pharmakologen.
"... Dieses von profundem Wissen getragene Buch gehört in die Hand eines jeden Arztes." Hubert Mörl in Klinikarzt. Die ärztliche Begutachtung liegt innerhalb von 10 Jahren in 4., völlig überarbeiteter Auflage vor. Als das interdisziplinäre Standardwerk für den Arzt als Gutachter, Sachverständiger und Berater der sozialrechtlichen Institutionen, Gerichte und Versicherungen bietet sie das geltende rechtliche und medizinische Wissen. Der Herausgeber und 44 kompetente Autoren haben für diese Neuauflage des Buches sämtliche Beiträge auf den neuesten Stand gebracht. Dabei wurde auch die Beziehung zu der Rechtslage in den neuen Bundesländern hergestellt. Zahlreiche aktuelle Themen wurden neu aufgenommen. Die grundsätzliche Einteilung des Buches in sozialversicherungsrechtliche Grundlagen, privates Versicherungsrecht, pathophysiologische Grundlagen der Begutachtung und die Besonderheiten der medizinischen Fachgebiete wurde beibehalten. Die Rechtsnormen für die Honorierung ärztlicher Gutachten sind auf den neuesten Stand gebracht. Ein detailliertes Sachwortverzeichnis erleichtert den Zugang zu allen Fragestellungen.
Intensivmedizin zum Nachschlagen und Lernen für die Zusatzbezeichnung "Intensivmedizin". Das Repetitorium Intensivmedizin stellt das Fach der Intensivmedizin kompakt und fundiert dar und gehört in die Reihe der Repetitorien, die sich hervorragend zur Prüfungsvorbereitung oder Beantwortung von Fragen im Klinikalltag eignen. Alle Inhalte sind systematisch und übersichtlich dargestellt und klar und prägnant in den Aussagen. Zahlreiche Schemazeichnungen und Tabellen erleichtern das Verständnis und bündeln Informationen. Das Werk erscheint bereits in der 5. Auflage. Dieses ist komplett aktualisiert und erscheint in neuem Layout. Das Werk richtet sich an alle auf einer Intensivstation tätigen Ärzte.
Dieses übersichtliche Nachschlagewerk erleichtert Ihnen den oft schwierigen Weg vom Krankheitssymptom zur vollständigen Diagnose. Es stellt die Vielzahl der möglichen rheumatischen Symptome bei verschiedenen Erkrankungen dar und zeigt ausführlich die praxisrelevanten Zugangswege zur Differentialdiagnose auf. Ihre Vorteile: o Einzigartige Zusammenstellung aller rheumatischen Erkrankungen einschließlich seltener Symtome. o Das gesamte Diagnosespektrum, auch Früh- und Spätdiagnose, von der Methodik bis zur endgültigen Evaluierung und Abgrenzung zu anderen Erkrankungen. o Klare, übersichtliche Gliederung, umfangreiches Stichwortverzeichnis zur schnellen Orientierung. Ein unverzichtbarer Praxis-Ratgeber für Ihre sichere Diagnostik- und Therapie-Entscheidung.
Qualität in der Pflege: Stärken, Schwächen, Perspektiven Der Pflege-Report, der in Buchform und als Open-Access-Publikation erscheint, nimmt jährlich relevante Themen der Versorgung von Pflegebedürftigen unter die Lupe. Schwerpunktthema des Jahres 2018 ist Qualität und Qualitätssicherung in der Langzeitpflege. Dazu werden aktuelle Entwicklungen aufbereitet und kritisch gewürdigt sowie Perspektiven für weitere Entwicklungen aufgezeigt. Die 15 Fachbeiträge erörtern u.a.: theoretische Grundlagen, wissenschaftliche Anforderungen an ein Qualitätsverständnis sowie ethische Fragen; Historie und Weiterentwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie internationale ordnungspolitische Ansätze zur Steuerung von Qualität; die Perspektive der Nutzer und Herausforderungen bei der Messung von Lebensqualität sowie anreiztheoretische Betrachtungen zu den Wahlentscheidungen der Betroffenen; Wirkungen von Qualifikation und Personalausstattung auf die Qualität der Pflege; Qualität in der ambulanten und stationären Pflege sowie Anforderungen an einen sektorenübergreifenden Zugang zu Qualität. Darüber hinaus präsentiert der Pflege-Report Analysen zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit, der Inanspruchnahme verschiedener Pflegeformen sowie der Pflegeinfrastruktur. Aus dem Inhalt Datenbasierte Analysen zur Versorgung und Versorgungsqualität in Pflegeheimen Aktuelle Statistiken zur Entwicklung von Pflegebedürftigkeit, Pflegeinfrastruktur und Pflegepersonal Vergleichende Analysen nach Bundesländern und Kreisen Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen Die Herausgeber Der Pflege-Report wird von Prof. Dr. Klaus Jacobs, Jürgen Klauber und Dr. Antje Schwinger vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Kooperation mit Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey von der Charité - Universitätsmedizin Berlin und Prof. Dr. Stefan Greß von der Hochschule Fulda herausgegeben.
Dieses Buch stellt die Problematik von Hauterkrankungen im Hinblick auf die hausärztliche Medizin dar. Im Teil A werden Allgemeinaspekte der Diagnose von Hauterkrankungen, der Hautpflege und der therapeutischen Möglichkeiten im Rahmen der Allgemeinpraxis beschrieben. Teil B beschäftigt sich mit den in der Allgemeinpraxis regelmäßig häufigen Beratungsergebnissen mit Hautmanifestation. Besonderes Augenmerk liegt hierbei stets auf den abwendbar gefährlichen Verläufen, auf der Möglichkeit des abwartenden Offenlassens und auf den therapeutischen Grundzügen. Als Lernhilfe dienen zahlreiche hervorgehobene Hinweise sowie über 100 Fallvorstellungen aus dem Praxisalltag. Das Buch zeigt einen Weg zur konkreten praktischen Umsetzung theoretisch erworbenen medizinischen Wissens. Es dient der Prüfungsvorbereitung zum Facharzt für Allgemeinmedizin (Deutschland) sowie zur Prüfung zum Arzt für Allgemeinmedizin (Österreich). NEU: - Neue Therapiemöglichkeiten z.B. mit topischen Immunsuppressiva - Therapieempfehlungen noch konkreter: Wirkstoffe tabellarisch aufgeführt mit Dosierempfehlungen (Kinder/Erwachsene), Zubereitungen und Alternativtherapien - Empfehlungen zur Zusammenarbeit Hausarzt - Spezialist - Plus Zusatzinfos, Medikamentenverzeichnis, Internetadressen, Übersicht dermatologischer Notfälle
Gender-Medizin betrachtet Gesundheit und Krankheit aus geschlechtsspezifischer Perspektive. Wissenschaftsorientiert und praxisrelevant: Erstmals im deutschen Sprachraum erläutern international renommierte Autoren den Nutzen der Gender-Medizin für Prävention, Diagnostik, Früherkennung, Therapie und Rehabilitation aus der Sicht unterschiedlicher klinischer Fachbereiche. Besonders hilfreich sind die Übersicht zur Fachliteratur und die gelungene Verknüpfung aktueller Forschungsergebnisse mit praktischen Tipps. Die Kapitel zur Urologie, Radiologie und Pharmakologie sind für die 2. Auflage neu verfasst, die anderen Beiträge komplett aktualisiert.
Hepatologie konkret - komplett - kompakt Erfahrene Kliniker führen übersichtlich, zusammenfassend und gewichtet durch das Gebiet der Leber- und Gallenwegserkrankungen. Komplexe Inhalte werden anschaulich, klar und gut verständlich dargestellt. Differenzierte Diagnostik und Therapie: Was - Wann - Warum Neueste diagnostische und therapeutische Konzepte Rasche, präzise Information Konzentration auf krankheitsbezogene klinische Informationen Therapie individuell abgestimmt auf Ihre Patienten Standards Therapie für multimorbide Patienten Lösungen für typische und atypische Therapieprobleme Zur sofortigen sicheren Anwendung Entsprechend der neuesten Studien und Leitlinien aller wichtigen deutschen, europäischen und amerikanischen Fachgesellschaften

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