This timely book debates the economic and political logic of the austerity policies that have been implemented in the UK and in the Eurozone since 2010 and asks whether there is any alternative for these countries in the years ahead. The work reconsiders the austerity versus stimulus debate through the voices of those who proposed the successful idea of expansionary austerity and those who opposed it. The editors have brought together a collection of articles written by some of the most notable figures in the discipline, including the likes of Alberto Alesina, Ken Rogoff, Tim Besley, David Graeber, Vince Cable, and Paul Krugman. The book also features the debate between Niall Ferguson and Robert Skidelsky. These leading thinkers unveil a world where economists are far from agreeing on economic policy, and where politics often dominates the discussion. The question of whether the British government should have opted for austerity runs through the book, as well as how sustained economic recovery should be encouraged in the future. Scholars, students and members of the general public with an interest in the financial crisis and its lingering aftermath will find this work invaluable.
Zehn Jahre danach: Der Finanzcrash und seine dramatischen Folgen Als die US-Großbank Lehman Brothers im September 2008 zusammenbrach, war dies der Tiefpunkt der Banken- und Finanzkrise. Und obwohl der totale Kollaps der Weltwirtschaft damals verhindert wurde, ist die Finanzkrise noch lange nicht Geschichte, wie der britische Historiker Adam Tooze zeigt. Er schildert, wie es zu dieser Krise der Finanzmärkte kam und welche dramatischen Folgen sie bis heute hat. Denn nicht nur ist durch die Finanzkrise die Stabilität Europas ins Wanken geraten, sie hat auch das Vertrauen in die Kraft der globalen Wirtschaftsordnung erschüttert – und so zum Aufstieg der Populisten beigetragen.
Deutschland hat die Krise nicht verstanden, sagt Nobelpreisträger Paul Krugman. Sein neues Buch ist eine leidenschaftliche Anklage gegen die europäische und insbesondere die deutsche Sparpolitik. Er erklärt, dass Staaten, die reich sind an Ressourcen, Talent und Wissen - den wesentlichen Zutaten für Wohlstand und einen anständigen allgemeinen Lebensstandard -, in der jetzigen Lage nur durch Investitionen, also weitere Schulden auf Zukunftskurs steuern können. Eine schnelle und deutliche Erholung ist in greifbarer Nähe - einzig es fehlt die politische Weichenstellung. Krugmans Weckruf lautet: Wir sparen uns zu Tode! »Merkels Gegner und wie sie die Welt sehen« Die Zeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung So schnell wie Kapital in ein Land hereinfließt, so schnell kann es dieses (bei geöffneter Kapitalbilanz) auch wieder verlassen.1 Die Auswirkungen einer panikartigen Kapitalflucht sind dabei meist verheerend für den Wohlstand eines Landes. So konnte beispielweise im Zuge der Asienkrise nicht verhindert werden, dass ein Großteil der Bevölkerung zurück unter die Armutsgrenze rutschte und jahrelange Entwicklungsanstrengungen innerhalb kürzester Zeit zunichte gemacht wurden.2 Aus diesem Grund ist es verständlich, dass nach jeder größeren Krise die Forderung nach Kapitalverkehrsbeschränkungen eine Art Hochkonjunktur erfährt.3 Die Beurteilung von Kapitalverkehrsbeschränkungen als Maßnahme zur Bewältigung von Währungs- und Finanzkrisen gestaltet sich jedoch aufgrund der Komplexität der Systemzusammenhänge meist als schwierig. Daher sollen im Rahmen dieser Arbeit zunächst die wesentlichen Ziele von Kapitalverkehrsbeschränkungen herausgearbeitet werden. Anschließend erfolgt eine Systematisierung der Methoden und Instrumente, um letztendlich zu einer differenzierten Aussage hinsichtlich der Effektivität von Kapitalverkehrsbeschränkungen zu gelangen. Die Arbeit gliedert sich zu diesem Zweck in zwei Abschnitte. Im ersten Teil werden die wesentlichen theoretischen Grundlagen, das heißt Ziele, Methoden, Instrumente und angestrebte Wirkungen von Kapitalverkehrsbeschränkungen dargestellt, im zweiten Teil erfolgt eine exemplarische Überprüfung der Effektivität von Kapitalverkehrsbeschränkungen an den Beispielen Malaysias und Chiles sowie eine Bewertung von Kapitalexport- und Kapitalimportbeschränkungen hinsichtlich ihrer Fähigkeit zur Bewältigung von Währungs- und Finanzkrisen. Die Beurteilung erfolgt in diesem Zusammenhang durch die Auswertung wesentlicher Literatur zu diesem Thema. Ein detaillierter Vergleich mehrerer Länder ist aufgrund des begrenzten Rahmens nicht Ziel dieser Arbeit. Die Bewertung von Kapitalverkehrsbeschränkungen wird auf deren Potential zur Prävention von Währungs- und Finanzkrisen ausgeweitet. --- 1 Vgl. Hujo (2003), S. 4. 2 Vgl. Hujo (2003), S. 4. 3 Vgl. Bofinger (2001), S. 1.
Dieses Mal ist alles anders. Die derzeitige Krise ist überhaupt nicht vergleichbar mit vergangenen Situationen – darin sind sich die Experten einig, wann immer ein Wirtschaftssystem oder ein Staat zusammenbricht. Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff haben die Crashs der letzten 800 Jahre analysiert. Ihr erstaunliches Ergebnis: In Wahrheit sind es doch immer die gleichen Fehler, die zum Kollaps geführt haben.
Das Buch liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme des politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Systems der Türkei vor dem Hintergrund einer möglichen Aufnahme in die EU.
Drei Dinge wissen wir: Der Kapitalismus hat den Feudalismus abgelöst; seither durchlief er zyklische Tiefs, spätestens seit 2008 stottert der Motor. Was wir nicht wissen: Erleben wir eine der üblichen Krisen oder den Anbruch einer postkapitalistischen Ordnung? Paul Mason blickt auf die Daten, sichtet Krisentheorien – und sagt: Wir stehen am Anfang von etwas Neuem. Er nimmt dabei Überlegungen auf, die vor über 150 Jahren in einer Londoner Bibliothek entwickelt wurden und laut denen Wissen und intelligente Maschinen den Kapitalismus eines Tages »in die Luft sprengen« könnten. Im Zeitalter des Stahls und der Schrauben, der Hierarchien und der Knappheit war diese Vision so radikal, dass Marx sie schnell in der Schublade verschwinden ließ. In der Welt der Netzwerke, der Kooperation und des digitalen Überflusses ist sie aktueller denn je. In seinem atemberaubenden Buch führt Paul Mason durch Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken und an die Orte, an denen sich der Widerstand Bahn bricht. Mason verknüpft das Abstrakte mit dem Konkreten, bündelt die Überlegungen von Autoren wie Thomas Piketty, David Graeber, Jeremy Rifkin und Antonio Negri und zeigt, wie wir aus den Trümmern des Neoliberalismus eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft errichten können.
Spätestens als Lehman Brothers im September 2008 Insolvenz anmelden mußte, hatte es für einen kurzen Moment den Anschein, als habe die letzte Stunde des Neoliberalismus geschlagen: Nachdem das Mantra vom Markt und von der Privatisierung seit den siebziger Jahren in aller Munde war, sollten nun die Regierungen eingreifen, um systemrelevante Banken zu retten. Die Kompetenz der Wirtschaftsführer stand massiv in Frage. Heute, nur drei Jahre später, bekommen die Manager wieder riesige Boni. Zur Refinanzierung der Rettungspakete werden Sozialleistungen gekürzt. Die Logik des radikalen Wettbewerbs und des unternehmerischen Selbst prägt nach wie vor unsere Mentalität. Wie ist das möglich? Diese Frage stellt Colin Crouch in seinem großen neuen Essay. Der Autor des vielbeachteten Bestsellers »Postdemokratie« zeichnet die Ideengeschichte des Neoliberalismus nach und betont, daß der Konflikt Staat vs. Markt zu kurz greift: Es sind die gigantischen transnationalen Konzerne, unter denen die Demokratie »und« das Marktmodell leiden. Doch wir können uns wehren, indem wir uns auf unsere Werte und unsere Macht als Verbraucher besinnen. Das ist Crouchs optimistische Vision einer sozialen und demokratischen Marktwirtschaft.
Erst Schock durch Krieg oder Katastrophe, dann der sogenannte Wiederaufbau: Es funktioniert immer nach den gleichen Mechanismen. Wo vor dem Tsunami Fischer ihren Lebensunterhalt verdienten, stehen heute luxuriöse Hotelresorts, im Irak wurden nach dem Krieg die Staatsbetriebe und die Ölwirtschaft neu verteilt - an westliche Konzerne. Existenzen werden vernichtet, es herrscht Wild-West-Kapitalismus der reinsten Sorte. Naomi Klein, Autorin des Welt-Bestsellers ›No Logo‹, weist in ihrem beeindruckenden Buch nach, wie der Siegeszug der neoliberalen Ideologie in den letzten dreißig Jahren auf extremer Gewalt, auf Katastrophen und sogar auf Folter beruht, um die ungezügelte Marktwirtschaft rund um die Welt von Lateinamerika über Osteuropa und Russland bis nach Südafrika und in den Irak durchzusetzen.
Im Herzen der Krise, die Europa derzeit zu zerreißen droht, steht ein Paradox. Nicht die Kluft zwischen den wirtschaftlich starken Ländern des Nordens und den laxen Ökonomien des Südens oder die Einwanderung treiben die Spaltung voran, sondern – absurd genug – die gemeinsame Währung, der Euro. Warum? Analytisch brillant und fesselnd lenkt Yanis Varoufakis den Blick zurück auf die hochdramatischen wirtschaftspolitischen Wendepunkte des 20. Jahrhunderts: von der Aufgabe des Goldstandards 1973 über die Machtkämpfe zwischen Deutschland und Frankreich um Dominanz in der Eurozone bis zu den fatalen Folgen des Börsencrashs von 2008. Dass die Europäische Union als Bürokratie-Konglomerat im Dienste der Großindustrie entstand, ist kein Zufall; dass ihrer Währung demokratische Kontrollmechanismen fehlen, dagegen eine Katastrophe. Seit Amerika seine Rolle als Stabilisator der Weltwirtschaft nicht mehr spielt, zeitigen die Konstruktionsfehler des Euro immer dramatischere Folgen. Sollen auch in Zukunft die Schwächsten den Preis für die Fehler der Banker zahlen? Ein neues politisches Konzept ist nötig, um die Krise zu lösen und die europäische Idee zu retten.
Ihre Aufgabe ist sensibel, ihre Macht ist groß. Ein unbedachtes Wort kann weltweit Krisen auslösen und politische Erdbeben verursachen. Jedes Jahr im August treffen sich in Jackson Hole, Wyoming – fernab der Weltöffentlichkeit –, die vierzig wichtigsten Zentralbanker der Welt. Sie stehen in dauernden Interessenkonflikten zwischen nationalen Interessen und internationalem Druck. Neil Irwin erklärt spannend und anschaulich, was Zentralbanker tun und wie es zu massiven Fehlentscheidungen kommen kann. Er beschreibt, welche großen Auswirkungen kleine Unstimmigkeiten zwischen Jens Weidmann, Mario Draghi und Ben Bernanke haben können. Und er zeigt, wie die zukünftigen Herausforderungen, Allianzen und Strategien der Zentralbanker aussehen könnten.
Nouriel Roubini ist der neue Superstar der Ökonomie. Kein anderer Ökonom hat so frühzeitig und präzise vor der Wirtschaftskrise gewarnt wie er. Zunächst von Fachkollegen ungläubig bestaunt, haben sich seine Prognosen als äußerst treff - sicher erwiesen. In seinem Buch liefert er eine große und fundierte Analyse der Krise und beantwortet die wichtigsten Fragen, die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aktuell bewegen, wie: Wer ist schuld an der Krise, die Märkte oder der Staat? Was ist die Zukunft des Kapitalismus? Wie können wir das globale Wirtschaftssystem reformieren, um zukünftige Krisen zu verhindern? Roubini erklärt die globalen wirtschaftlichen Zusammenhänge ganz neu. Er schaut für uns in die Zukunft und sagt, wie die Weltwirtschaft aus der Krise herauskommen kann und draußen bleiben wird.
Das Plädoyer des Nobelpreisträgers für eine neue globale Wirtschaftspolitik Der freie Fall der Weltwirtschaft begann im Herbst 2008 mit dem Zusammenbruch der Investment-Bank Lehman Brothers. Die Finanz- und Wirtschaftskrise, die wir seither erleben, ist die schlimmste seit den 1930er Jahren. In seinem neuen Buch fragt Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz, wie es dazu kommen konnte – und erklärt, wie wir solche Katastrophen in Zukunft verhindern können. Mit der Wirtschaftskrise hat sich die jahrzehntelang herrschende Wirtschaftsdoktrin selbst entzaubert: Falsche Anreize, entfesselte Märkte und eine ungerechte Verteilung des Reichtums haben die Welt an den Rand des Abgrunds geführt. Für Joseph Stiglitz ist klar: Ein »Weiter so« kann es nicht geben. Statt mit hektischen Rettungsmaßnahmen die eigene, nationale Wirtschaft zu retten und danach wieder zur Tagesordnung überzugehen, müssen wir diesen kritischen Moment nutzen, um eine neue globale Wirtschafts- und Finanzpolitik zu schaffen. Joseph Stiglitz beschreibt in seinem neuen Buch, wie solch eine krisenfeste und gerechtere Wirtschaftsordnung aussehen könnte. Neben einer besseren Regulierung der Finanzmärkte und einer aktiveren Rolle des Staates in der Wirtschaft, müssen wir vor allem dafür Sorge tragen, weltweit Arbeitsplätze zu sichern und den Wohlstand gerechter zu verteilen.
Wolfgang Streeck legt in seinen Frankfurter Adorno-Vorlesungen die Wurzeln der gegenwärtigen Finanz-, Fiskal- und Wirtschaftskrise frei, indem er sie als Moment der langen neoliberalen Transformation des Nachkriegskapitalismus beschreibt. Er analysiert, wie sich die Spannung zwischen Demokratie und Kapitalismus über vier Jahrzehnte entfaltet hat und welche Konflikte daraus resultierten. Schließlich beleuchtet er den Umbau des europäischen Staatensystems und fragt nach den Aussichten für eine Wiederherstellung sozialer und wirtschaftlicher Stabilität. Im neuen Nachwort zur Taschenbuchausgabe zieht er eine erste Bilanz.
!-- Generated by XStandard version 2.0.1.0 on 2016-02-17T17:17:57 -- Der „Mankiw" ist nicht nur ein maßgebliches Standardwerk an deutschen Hochschulen. Übersetzt in zahlreiche Sprachen wird der Klassiker weltweit erfolgreich in Lehrveranstaltungen eingesetzt. Diskussionen um Themen wie Inflation, Arbeitslosigkeit und Wachstum Möglichkeiten und Grenzen der Geld-, Fiskal- und Außenwirtschaftspolitik Die 6. deutsche Auflage wurde umfassend überarbeitet und berücksichtigt auch die Aktualisierungen der 7. US-Auflage. Eine zentrale Neuerung ist das Kapitel „Ein dynamisches Modell der Gesamtnachfrage und des Gesamtangebots". Es präsentiert die wesentlichen makroökonomischen Forschungsergebnisse der letzten Jahre. Aktuelle Texte und neue Fallbeispiele zur jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrise Modernisiertes, zweifarbiges Layout
Etliche Beobachter sind der Ansicht, dass der Euro die aktuelle Krise nicht überleben wird. Anders die Ökonomen Markus Brunnermeier und Jean-Pierre Landau, ein Deutscher und ein Franzose, sowie der britische Wirtschaftshistoriker Harold James. Sie sehen ein Kernproblem des Euro in den unterschiedlichen Wirtschaftskulturen der Euroländer, insbesondere Deutschlands und Frankreichs, die es zu überwinden gilt. Seit der Eurokrise setzen die Mitgliedsländer wieder auf nationale Lösungen, statt gemeinsame Antworten auf die europäischen Probleme zu suchen. Der Kampf der Wirtschaftskulturen ist entbrannt. Während das föderal geprägte Deutschland in der Fiskalpolitik auf starren Regeln beharrt, verlangt das zentralistische Frankreich Stimulusprogramme und eine flexible Handhabung, die den Regierungen Ermessensspielräume lässt. Für die Deutschen sind Finanzierungsengpässe vorwiegend auf Insolvenzprobleme zurückzuführen, die struktureller Reformen bedürfen, wogegen die Franzosen sie als temporäre Liquiditätsprobleme ansehen, die mit einer staatlichen Überbrückungsfinanzierung zu bewältigen sind. Dieses Buch plädiert für die Überwindung dieser Frontstellungen zugunsten einer gemeinsamen europäischen Wirtschaftskultur. Es verbindet ökonomische Analyse und ideengeschichtliche Reflexion und entwirft einen Fahrplan für Europas Zukunft.
Viel zu lange hat die Ökonomie einen der wichtigsten Faktoren im wirtschaftlichen Agieren von Menschen vernachlässigt: die Animal Spirits, also die nicht-rationalen Aspekte unseres Handelns. Ein großer Fehler, sagen George A. Akerlof und Robert J. Shiller, dessen Folgen wir in der Wirtschaftskrise täglich neu zu spüren bekommen. Sie fordern, das Verhalten des Menschen in der Wirtschaft wieder stärker zu berücksichtigen, anstatt sich auf reinen Marktglauben zu konzentrieren. Dieses Buch ist das Ergebnis ihrer langjährigen Forschungsarbeit. Es zeigt uns, wie erfolgreiches ökonomisches Denken und Handeln in der Zukunft aussehen muss.
Hauptbeschreibung Zehn Jahre vor dem Erscheinen seiner General Theory hat John Maynard Keynes 1926 eine kleine Schrift mit dem Titel The End of Laissez-faire vorgelegt, die noch im gleichen Jahr unter dem Titel Das Ende des Laissez-Faire. Ideen zur Verbindung von Privat- und Gemeinwirtschaft auch in deutscher Sprache erschienen ist. Das im Zuge der Finanzkrise wieder gestiegene Interesse an den Ideen von Keynes hat den Verlag Duncker & Humblot, der bereits die erste Auflage veröffentlichte, dazu veranlasst, 85 Jahre später eine zweite vorzulegen. Sie erscheint in unveränderter Form.

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