This book traces the early history of the first English folksong revival during the late Victorian era, focusing on the work of three prominent song collectors, Sabine Baring-Gould, Frank Kidson and Lucy Broadwood. It follows E. David Gregory's earlier book, Victorian Songhunters, continuing the story of English folksong collecting from when that book left off, and is copiously illustrated with examples of the folksongs collected during these years.
The story of the Peterloo massacre, a defining moment in the history of British democracy, told with passion and authority. 'A superb account of one of the defining moments in modern British history' Tristram Hunt. 'Peterloo is one of the greatest scandals of British political history ... Jacqueline Riding tells this tragic story with mesmerising skill' John Bew. 'Fast-paced and full of fascinating detail' Tim Clayton. On a hot late summer's day, a crowd of 60,000 gathered in St Peter's Field. They came from all over Lancashire – ordinary working-class men, women and children – walking to the sound of hymns and folk songs, wearing their best clothes and holding silk banners aloft. Their mood was happy, their purpose wholly serious: to demand fundamental reform of a corrupt electoral system. By the end of the day fifteen people, including two women and a child, were dead or dying and 650 injured, hacked down by drunken yeomanry after local magistrates panicked at the size of the crowd. Four years after defeating the 'tyrant' Bonaparte at Waterloo, the British state had turned its forces against its own people as they peaceably exercised their time-honoured liberties. As well as describing the events of 16 August in shattering detail, Jacqueline Riding evokes the febrile state of England in the late 1810s, paints a memorable portrait of the reform movement and its charismatic leaders, and assesses the political legacy of the massacre to the present day. As fast-paced and powerful as it is rigorously researched, Peterloo: The Story of the Manchester Massacre adds significantly to our understanding of a tragic staging-post on Britain's journey to full democracy.
+++ Der Klassiker der Globalisierungskritik und Bestseller, jetzt im FISCHER Taschenbuch +++ Die führende Intellektuelle unserer Zeit und Bestsellerautorin Naomi Klein offenbart die Machenschaften multinationaler Konzerne hinter der Fassade bunter Logos. Der von ihr propagierte Ausweg aus dem Markendiktat ist eine Auflehnung gegen die Täuschung der Verbraucher, gegen menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, Zerstörung der Natur und kulturellen Kahlschlag. Denn durch ihre Demystifizierung verlieren die großen, global agierenden Marken an Glanz und Macht – zum Wohle aller.
»Die Muschelöffnerin«, ein fesselnder, vielschichtig-erotischer Liebesroman, spielt in der viktorianischen (Halb-) Welt der wilden 1890er Jahre und erzählt von der schillernden Karriere der Nancy Astley: Als Kind arbeitet sie als Muschelöffnerin im elterlichen Austernrestaurant an der Küste von Kent. Zu ihren wenigen Vergnügungen zählen die Besuche in der Music Hall im nahegelegenen Canterbury. Dort sieht sie eines Tages die »Herrendarstellerin« Kitty Butler auf der Bühne - und ist hingerissen! Die junge Künstlerin lässt sich auf Nancys verliebte Schwärmerei ein und beginnt eine Liebesbeziehung mit ihr. Nancy folgt Kitty nach London. Bald schon stehen die beiden als Duo in Männerkleidern auf der Bühne und feiern Triumphe ...
Faszinierendes Panorama der englischen Literatur: Auch dieser Folgeband einer englischen Literaturgeschichte aus der Sicht der Geschlechterforschung (1997) wird mit einem knappen Kapitel eingeleitet, das die sich wandelnden Normen von sex, gender und sexueller Orientierung im Kontext politischer, wirtschaftlicher und sozialer Veränderungen darstellt. Ihm folgen drei Kapitel über Werke der englischen Literatur und über jene englischsprachiger ethnischer Minderheiten in der Zeit der Klassischen Moderne (1900 - ca. 1930), um die Jahrhundertmitte (1930 - 1970) sowie in der Postmoderne (1970 - 2000). Mit grossem Elan und Detailfreude wird der Niederschlag weiblicher und männlicher, aber auch grenzüberschreitender Ausdrucksformen der Geschlechteridentität ausgebreitet und mit einem dichten Netz von Zitaten, kurzen Werkanalysen und intertextuellen Bezügen unterlegt. Diese originelle Sichtweise ist beeindruckend und höchst spannend zu lesen. Das Buch eignet sich jedoch wohl weniger für die konkrete Unterrichtsvorbereitung als für die Auffrischung und Erweiterung fachlicher Kenntnisse. Urs Lauer.
Im Jahr 1936 geht George Orwell in die Industriestädte Nordenglands, um an Ort und Stelle zu beobachten, wie Bergleute im Alltag arbeiten und wohnen. Er steigt mit in die Gruben hinunter und berichtet aufmerksam, sachlich, genau, mit Einfühlung und Gespür für die vielfachen Zusammenhänge. Diese Erfahrung führt zu Reflexionen über den Sozialismus als umsichtigen, schwierigen Weg zu Gerechtigkeit und Freiheit.

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