Acht Jahre lang sah Ben Rhodes fast alles, was im Herzen von Barack Obamas Präsidentschaft passierte. In seinem rasant geschriebenen, aufrichtigen, klugen Buch berichtet er, was hinter den Kulissen wirklich geschah. Es ist die Erzählung von einem Ausnahmepolitiker, dessen Idealismus die Welt im Sturm eroberte, auf die Härten der Realität stieß, sich anpassen musste - und trotzdem überlebte. Mit 29 Jahren und einem Sack voll Hoffnung stößt Ben Rhodes 2007 zum Team von Barack Obama und wird zu einem seiner engsten Vertrauten. Er ist mittendrin, als das Atomabkommen mit dem Iran ausgehandelt wird, als die Annäherung an Kuba eingeleitet wird, als die Entscheidung fällt, in Syrien nicht zu intervenieren, und als die Wahl von Donald Trump das Projekt Obama jäh beendet. Ben Rhodes schildert grandios die Dramen dieser Präsidentschaft, die Konflikte, in die Obama geriet, und die Grenzen des Machbaren, auf die er traf - selten hat man einen so intimen, luziden Einblick in die inneren Gesetze der Politik bekommen. Wir sehen Barack Obama aus nächster Nähe, mit seiner großen Persönlichkeit, seinem scharfen Verstand, seinen Träumen und Zweifeln, seinem Charisma und Charme. Ein einzigartiges Zeitdokument und ein Lehrstück darüber, was in der Politik möglich ist.
Seit Barack Obama für das Amt des US-Präsidenten kandidiert hat, begeistert er die Menschen: Er verkörpert die weltweite Sehnsucht nach einer Politik des Friedens und der Menschlichkeit. Aufgewachsen unter ärmlichen Verhältnissen in Hawaii und Indonesien, musste Barack nach seiner Rückkehr in die USA erleben, wie er wegen seiner Hautfarbe diskriminiert wurde. Dies weckte seinen Ehrgeiz, der ihm zunächst eine glänzende juristische Laufbahn eröffnete und dann seinen furiosen Aufstieg als Politiker der Demokraten begründete. Wer nun seine Familiengeschichte liest, spürt, dass in ihm auch ein begnadeter Erzähler steckt.
Es sind die Themen unserer Zeit: Klimawandel, Migration, Terrorismus, Atomwaffen, rassistische Gewalt. Es sind die Themen, die Barack Obama in acht Jahren als US-Präsident wie kein anderer Staatsmann verfolgt hat. In seinen Reden zieht er unaufgeregt und konzentriert Lehren aus einer fehlgeleiteten Politik der Vergangenheit und richtet den Blick auf die Zukunft. Barack Obama ist aber nicht nur ein scharfsinniger Politiker, er ist einer der Menschen, die sich nicht scheuen, Mitgefühl zu zeigen, Verzweiflung und Trauer. Unvergessen seine Rede beim Begräbnis von Nelson Mandela oder seine spontane Äußerung zu dem Attentat in Orlando. Auf seinen Reden gründet sich sein Vermächtnis, Ideale auch angesichts einer schwierigen Realität nicht zu verraten.
Barack Obama erobert Amerika und versetzt die Welt in Staunen. Der eloquente Aufsteiger mit der unvergleichlichen Lebensgeschichte gilt als Phänomen: Wer ist Barack Obama und welche Ziele verfolgt er? Viel darüber verrät seine bisherige Lebensleistung, aber auch die härteste Prüfung, die Obama als Politiker zu bestehen hatte: sein historisches Duell mit Hillary Clinton - die erste Frau als Favoritin für das US-Präsidentenamt gegen den ersten chancenreichen Afroamerikaner. Ein Duell zweier politischer Superstars. Der Rekordvorwahlkampf - nach Medieninteresse, Wahlbeteiligung, Einschaltquoten, Wahlspenden, Zuschauermengen - war bis zum Schluss spannend und wurde erbittert ausgefochten. Mit Obamas sensationellem Sieg in Iowa begann eine fünfmonatige Serie von dramatischen Ereignissen und Wendungen, die viel über seinen Charakter und seine politische Philosophie aussagen. Faktenreich schildert dieses Buch die Höhepunkte des vielleicht packendsten Wahlduells der Geschichte - ein Wahlduell, dessen Ergebnis das Gesicht der Vereinigten Staaten nachhaltig verändern düfte.
Das erste Mal nach seiner Präsidentschaft meldet sich Barack Obama an der University of Illinois at Urbana-Champaign in aller Deutlichkeit zu Wort. Wo steht die Demokratie? Wie kann es weitergehen nach all dem Lärm und Schmutz? Und auf was kommt es in der Politik in Wahrheit an? Auf diese Fragen gibt Barack Obama Antworten. Eloquent, ehrlich und mit Kampfeswillen beschreibt er die aktuelle Situation. Eine Stimme der Vernunft in Zeiten des Egoismus, eine fulminante Bestandsaufnahme der Politik unserer Zeit, eine Beschwörung der Demokratie und ein kämpferischer Appell an die junge Generation.
ES WE CAN – beinahe die ganze Welt war im „WE CAN“- oder Change-Fieber, als Barack Obama im Jahr 2007 als erster Afroamerikaner Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Seine Parole machte ihn berühmt. Der Medienrummel und die Unterstützung den smarten Demokraten durch zahlreiche Stars waren enorm. Was steckt hinter dem breiten weißen, warmen Lächeln Barack Obamas? Und wie wurde er zu dem was er heute ist? Wer ist Barack Obama?
Von den Bergen Idahos nach Cambridge – der unwahrscheinliche »Bildungsweg« der Tara Westover. Tara Westover ist 17 Jahre alt, als sie zum ersten Mal eine Schulklasse betritt. Zehn Jahre später kann sie eine beeindruckende akademische Laufbahn vorweisen. Aufgewachsen im ländlichen Amerika, befreit sie sich aus einer ärmlichen, archaischen und von Paranoia und Gewalt geprägten Welt durch – Bildung, durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten worden war. Die Berge Idahos sind Taras Heimat, sie lebt als Kind im Einklang mit der grandiosen Natur, mit dem Wechsel der Jahreszeiten – und mit den Gesetzen, die ihr Vater aufstellt. Er ist ein fundamentalistischer Mormone, vom baldigen Ende der Welt überzeugt und voller Misstrauen gegenüber dem Staat, von dem er sich verfolgt sieht. Tara und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, sie haben keine Geburtsurkunden, und ein Arzt wird selbst bei fürchterlichsten Verletzungen nicht gerufen. Und die kommen häufig vor, denn die Kinder müssen bei der schweren Arbeit auf Vaters Schrottplatz helfen, um über die Runden zu kommen. Taras Mutter, die einzige Hebamme in der Gegend, heilt die Wunden mit ihren Kräutern. Nichts ist dieser Welt ferner als Bildung. Und doch findet Tara die Kraft, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, auch wenn sie quasi bei null anfangen muss ... Wie Tara Westover sich aus dieser Welt befreit, überhaupt erst einmal ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt, um den schmerzhaften Abnabelungsprozess von ihrer Familie bewältigen zu können, das beschreibt sie in diesem ergreifenden und wunderbar poetischen Buch. » Befreit wirft ein Licht auf einen Teil unseres Landes, den wir zu oft übersehen. Tara Westovers eindringliche Erzählung — davon, einen Platz für sich selbst in der Welt zu finden, ohne die Verbindung zu ihrer Familie und ihrer geliebten Heimat zu verlieren — verdient es, weithin gelesen zu werden.« J.D. Vance Autor der »Hillbilly-Elegie«
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politik und Medien im Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Change oder Wechsel, wie es der deutsche Burger zu sagen pflegt, ist der Slogan, der sich in meinem Kopf zu Barack Obama eingebrannt hat. Nach zwei Amtszeiten von George W. Bush, dem Irak Krieg und der Finanzkrise, hat Barack Obama mit diesem Motto scheinbar genau den wunden Punkt der Amerikaner getroffen um sein Ziel, Prasident der USA zu werden, zu verwirklichen. Ich habe mir speziell dieses Thema ausgesucht, weil ich ganz besonders von der Organisation und den neuen Methoden hinter dem eigentlichen Wahlkampf fasziniert bin. In einem ersten Schritt werde ich einige Fragen zu Obamas Wahlkampf-Organisation formulieren, die dann, im weiteren Verlauf der Arbeit thematisiert werden. Mit welchen Mitteln konnte der Aussenseiter Obama eine ganz klar favorisierte Hillary Clinton aus der Kandidatur drangen und letztendlich die Prasidentschaftswahl gewinnen? Hat er mit seinem Wahlkampf neue Massstabe in der politischen Kommunikation gesetzt? Wie konnte er die Massen motivieren, sich in so grossen Ausmassen zu organisieren und zusammen zu finden? Welche Mittel hat er benutzt, um die vielen jungen und lebenslustigen Leute fur sich zu gewinnen, die vorher kein Interesse an Politik gezeigt haben? Welche Eigenschaften waren fur den Gewinn der Wahl entscheidend? Waren es die positiven Eigenschaften wie: Sympathisches Auftreten, Glaubwurdigkeit, Visionen und Verantwortung? Kann man den Erfolg auf den meisterlichen Umgang mit neuen Medien in Verbindung mit Politik zuruckfuhren? Ist es eine Kombination aus beiden Arten? Hat Obama neue Wege eingeschlagen, oder bereits vorhandene Wege der politischen Kommunikation perfektioniert? Wie konnte Barack Obama es von einem unwahrscheinlichen Sieg zu einem unausweichlichen Sieg bringen? Um diese"
Nach Kriegsende wird der vierzehnjährige Nathaniel mit seiner Schwester Rachel von den Eltern in London zurückgelassen. Der geheimnisvolle „Falter“, der sie in Obhut genommen hat, und dessen exzentrische Freunde kümmern sich fürsorglich um sie. Wer aber sind diese Menschen wirklich? Und was hat es zu bedeuten, dass die Mutter nach langem Schweigen aus dem Nichts wieder zurückkehrt? „Meine Sünden sind vielfältig“, wiederholt sie, mehr gibt sie nicht preis. Als er erwachsen ist, beginnt Nathaniel die geheime Vergangenheit seiner Mutter als Spionin im Kalten Krieg aufzuspüren. Fünfundzwanzig Jahre nach dem „Englischen Patienten“ hat Michael Ondaatje ein neues Meisterwerk geschrieben.
Was macht Barack Obamas Worte so unwiderstehlich? Wodurch sind seine Auftritte so einpragsam? Was konnen wir von ihm lernen? In diesem Buch wird der Mythos der begeisternden Rhetorik Barack Obamas geluftet. Aus seinen eindrucksvollsten Auftritten werden Muster herausgefiltert. Jene Muster, die seine Uberzeugungskraft, seinen Erfolg, sein Charisma begrunden. Sie werden verglichen mit der Rhetorik anderer Politiker: von Schroder bis Merkel und Churchill bis Lincoln. Beispiele zeigen wie diese Werkzeuge im normalen Alltag verwendet werden konnen. Im Verkauf, im Management und der Kundenbetreuung. Sie entdecken, was Argumente unwiderstehlich macht. Wie diese Werkzeuge auf die tagliche Praxis ubertragen und wie Zuhorer begeistert werden. Zitate, Beispiele und Vergleiche zeigen, was gute Rhetorik ausmacht. Inklusive der Reden "Yes We Can" und "A More Perfect Union" auf Deutsch.
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das vergangene Jahr 2009 markiert einen uberaus wichtigen Punkt in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, an dem sich Vergangenheit und Gegenwart aus politikhistorischer Sicht zu verbinden scheinen. Ein Eindruck, dem zwei Ereignisse zu Grunde liegen, die dieses Jahr so besonders machen. Zum Einen handelt es sich dabei um das zweihundertste Jubilaum der Geburt Abraham Lincolns am 12. Februar 1809, des 16. Prasidenten der Union, welcher dem Grossteil der amerikanischen Bevolkerung stets als Symbol fur deren Erhalt und fur das Ende der Sklaverei in Erinnerung bleiben wird. Zum Anderen wird dieses Jahr auf ewig mit der Wahl Barack Obamas in eben jenes Amt verbunden sein, das Lincoln uber 140 Jahre vor ihm ausubte. Er ist der erste Afroamerikaner auf dem Platz des hochsten politischen Wurdentragers der USA. Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen wie geschickt es Barack Obama und sein Team verstanden, immer wieder Bezuge und scheinbare Verbindungen zur amerikanischen Ikone Abraham Lincoln herzustellen um sich dadurch dessen Reputation im kulturellen Gedachtnis der Amerikaner zu Nutze zu machen. An Hand vielfaltiger Beispiele soll gezeigt werden, wie politische Symbolik und Zitate Verbindungen zu Lincoln schaffen sollten und auch, wie die amerikanische Presse, zum Beispiel durch Karikaturen, auf diesen Zug aufgesprungen ist. Als theoretische Grundlage zur Erlauterung der Funktionalitat dieser Wahlkampf- und Integrationsstrategie dient die Theorie des kollektiven Gedachtnisses von Maurice Halbwachs, prazisiert durch die Theorie des kulturellen Gedachtnisses nach Jan und Aleida Assmann. Anschliessend gilt es den Bogen zu spannen zur Entwicklung des Lincoln-Bildes in der amerikanischen Bevolkerung. Das Fundament hierzu sollen die Aufsatze und Studien des Sozio
The problems with President Barack Obama have nothing to do with the color of his skin. The problems are with his policies, which belittle the United States and inflate the values of other countries. We must remember that we, as Americans, are the leaders of the free world. President Barack Obama was elected president of the US because he inspired the nation to believe in Hope. But his false promises have in fact created the worst racism we have seen in decadesâ€'he is running the government in a Chicago gangland style that discredits all Americans, and he is pushing a government takeover of individual liberties that will destroy the very best of America. Robert Michener's convicting book, Barack Obama: Hope Destroyed, is dedicated to pointing out the wrongs that President Barack Obama is perpetuating on the American people while presenting reasonable solutions to each of those problems. Through indicting language and a clear cut look at facts and possibilities, Barack Obama: Hope Destroyed will put into words what many Americans feel about the direction of the present government under President Barack Obama.
Lottos Charme bezwingt jeden, Mathildes Schönheit wirft ein Schimmern an jede Wand. Sie lieben und begehren einander, sie heiraten, ziehen nach New York. Ihre Partys sind legendär, und irgendwann feiert Lotto Triumphe als Dramatiker. Ist das glückliche Fügung, oder lenkt hier jemand mit kühlem Verstand die Geschicke? Ahnt Lotto, welchen Zorn Mathilde hinter ihrem Lächeln verbirgt? In einer vor Energie pulsierenden Sprache entwirft Lauren Groff das Bild einer Ehe, hinter deren Glanz sich schleichend etwas Dunkleres offenbart. Denn die Geschichte von Lotto und Mathilde kann auch ganz anders erzählt werden.
Many Americans believe Barak Obama represents a hopeful future for America. But does he also reflect the American politics of the past? This book offers the broadest and best-informed understanding on the meaning of the "Obama phenomenon" to date. Paul Street was on the ground throughout the Iowa campaign, and his stories of the rising Obama phenomenon are poignant. Yet the author's background in American political history allows him to explore the deeper meanings of Obama's remarkable political career. He looks at Obama in relation to contemporary issues of class, race, war, and empire. He considers Obama in the context of our nation's political history, with comparisons to FDR, JFK, Bill Clinton, and other leaders. Street finds that the Obama persona, crafted by campaign consultants and filtered through dominant media trends, masks the "change" candidate's adherence to long-prevailing power structures and party doctrines. He shows how American political culture has produced misperceptions by the electorate of Obama's positions and values. Obama is no magical exception to the narrow-spectrum electoral system and ideological culture that have done so much to define and limit the American political tradition. Yet the author suggests key ways in which Obama potentially advances democratic transformation. Street makes recommendations on how citizens can productively respond to and act upon Obama's influence and the broader historical and social forces that have produced his celebrity and relevance. He also lays out a real agenda for change for the new presidential administration, one that addresses the recent failures of democratic politics.
In response to criticism and disappointment from the Left, A Consequential President offers a bold assessment of the lasting successes and major achievements of President Obama. Had he only saved the U.S. economy with his economic recovery act and his program to restore the auto industry, President Obama would have been considered a successful president. He achieved so much more, however, that he can be counted as one of our most consequential presidents. With The Affordable Care Act, he ended the long-running crisis of escalating costs and inadequate access of treatment that had long-threatened the well-being of 50 million Americans. His energy policies drove down the cost of power generated by the sun, the wind, and even fossil fuels. His efforts on climate change produced the Paris Agreement, the first treaty to address global warming in a meaningful way, and his diplomacy produced a dramatic reduction in the nuclear threat posed by Iran. Add the withdrawal of troops from Iraq, the normalization of relations with Cuba, and his “pivot” toward Asia, and President Obama's triumphs abroad match those at home. Most importantly, as the first African-American president, he navigated race relations and a rising tide of bigotry, including some who challenged his citizenship, while also fighting a Republican Party determined to make him one-term president. As a result, Obama's greatest achievement was restoring dignity and ethics to the office of the president, proof that he delivered his campaign promise of hope and change.
A brief biography of African-American president Barack Obama.
With a foreword written by former presidential candidate Michael Dukakis, this book portrays President Barack Obama as a true child of Hawai'i and explains why he believes that America can achieve even more greatness by learning from the multicultural customs of the 50th state. * Provides connections between quotes from President Barack Obama to his philosophy and temperament throughout the book * Supplies a comprehensive look at the multiculturalism of Hawai'i and ties these characteristics to Obama's career and political decision-making * Includes a reprint of the text of the Aloha Spirit Law, which guides governmental decisions in Hawai'i with the force of law * Identifies how Obama's presidency is unlike any other as a result of his multicultural experiences as a child of Hawai'i, and why he is compelled to bring his humanity, idealism, and strong belief in American values to the entire country
›Gilead‹ ist das erste Buch der großartigen Romanserie von der amerikanischen Meistererzählerin Marilynne Robinson und längst ein Klassiker der amerikanischen Literatur. Wie das Licht über der Prärie den Blick in die Weite lenkt und die Nähe umso bedeutender erscheinen lässt, verleiht sie dem Leben eine ungeahnte Perspektive. Auf seinem Sterbebett schreibt John Ames einen Brief an seinen siebenjährigen Sohn. Dem Kind will er alles erklären: Die Einsicht, mit der man das eigene Leben auf einen Schlag begreift, den Trost, der in einer einzelnen Berührung liegen kann, und den Ort, der sein Ende beschließt: Gilead, die kleine Stadt unter dem unermesslichen Himmel des Westens, leicht wie Staub und so schwer wie die Welt. Seit Generationen lebte seine Familie in Gilead, waren die Männer Pastoren. Der Großvater half schwarzen Sklaven in die Freiheit, der Vater versuchte das Leben der Menschen in der Dürrekatastrophe erträglich zu machen. Sie lebten eng verwoben mit den Menschen und waren getrieben von einer unerbittlichen Sehnsucht nach Versöhnung. Mit visionärer Kraft und sprachlicher Eindringlichkeit erzählt Marilynne Robinson von der Ungeheuerlichkeit des Lebens, das wir erst in der Rückschau begreifen. Und wie John Ames fühlen wir uns im Blitz dieser Einsicht weniger allein. Dieser Trost macht ihre Bücher so einzigartig. »Gefühlvoll, ergreifend, fesselnd – Robinson gelingt es, das Wunder der Existenz zu fassen.« Merle Rubin, L. A. Times Book Review »Doch am Ende steht das Glück und die Rettung, und man begreift – auch so könnte eine Geschichte wirklich enden.« Zsuzsa Bánk »Was für ein Geschenk: Marilynne Robinsons Texte üben eine magische Wirkung aus.« Carolin Emcke »Ich liebe ihre Bücher.« Barack Obama

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