Von den Bergen Idahos nach Cambridge – der unwahrscheinliche »Bildungsweg« der Tara Westover. Tara Westover ist 17 Jahre alt, als sie zum ersten Mal eine Schulklasse betritt. Zehn Jahre später kann sie eine beeindruckende akademische Laufbahn vorweisen. Aufgewachsen im ländlichen Amerika, befreit sie sich aus einer ärmlichen, archaischen und von Paranoia und Gewalt geprägten Welt durch – Bildung, durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten worden war. Die Berge Idahos sind Taras Heimat, sie lebt als Kind im Einklang mit der grandiosen Natur, mit dem Wechsel der Jahreszeiten – und mit den Gesetzen, die ihr Vater aufstellt. Er ist ein fundamentalistischer Mormone, vom baldigen Ende der Welt überzeugt und voller Misstrauen gegenüber dem Staat, von dem er sich verfolgt sieht. Tara und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, sie haben keine Geburtsurkunden, und ein Arzt wird selbst bei fürchterlichsten Verletzungen nicht gerufen. Und die kommen häufig vor, denn die Kinder müssen bei der schweren Arbeit auf Vaters Schrottplatz helfen, um über die Runden zu kommen. Taras Mutter, die einzige Hebamme in der Gegend, heilt die Wunden mit ihren Kräutern. Nichts ist dieser Welt ferner als Bildung. Und doch findet Tara die Kraft, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, auch wenn sie quasi bei null anfangen muss ... Wie Tara Westover sich aus dieser Welt befreit, überhaupt erst einmal ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt, um den schmerzhaften Abnabelungsprozess von ihrer Familie bewältigen zu können, das beschreibt sie in diesem ergreifenden und wunderbar poetischen Buch. » Befreit wirft ein Licht auf einen Teil unseres Landes, den wir zu oft übersehen. Tara Westovers eindringliche Erzählung — davon, einen Platz für sich selbst in der Welt zu finden, ohne die Verbindung zu ihrer Familie und ihrer geliebten Heimat zu verlieren — verdient es, weithin gelesen zu werden.« J.D. Vance Autor der »Hillbilly-Elegie«
Emma Slade arbeitet für eine große Investmentbank in Hongkong, als sie auf einer Geschäftsreise nach Jakarta in ihrem Hotelzimmer als Geisel genommen wird. Danach ändert sich für sie alles. Plötzlich fühlt sich ihr Jetset-Leben als Teil der Finanzelite oberflächlich und falsch an. Emma setzt alles auf eine Karte und beschließt, noch einmal ganz neu anzufangen. Dieses Buch erzählt ihre Geschichte: Es geht um eine Reise um die Welt, die heilende Kraft des Yoga, um Menschen, deren Reichtum kein materieller ist. Und um die Frage, was am Ende bleibt.
Unser Körper vergisst nichts. Wo auch immer Angst, Panikattacken, Depression oder emotionale Überreaktionen ihren Ursprung haben mögen - unser Körper besitzt ein Gedächtnis für die ursächlichen Empfindungen, die mit ihnen im Zusammenhang stehen. T.I.P.I. ist eine Methode, über diese Körperempfindungen bis zum Ursprung unserer Angst oder Depression zu gehen und sie aufzulösen. Der Begriff kommt aus dem Französischen und steht für ""Technique d'identification sensorielle des peurs inconscientes"" (Technik zur Identifizierung unbewusster Ängste auf der Grundlage unserer Körperempfindungen). Die.
Multitasking ist eine Illusion –und ein gefährlicher Mythos. „Multitasking“ – ein positiv besetztes Schlagwort, eine Grundvoraussetzung für den Erfolg in einer beschleunigten Welt, ein Kriterium im Vorstellungsgespräch. Aber auch ein Grund für Stress, Überforderung und deren psychische Folgen, für sinkende Produktivität und steigende Fehlerraten. Beate Schneider und Martin Schubert zeigen in diesem Buch Wege aus der Multitaskingfalle, mit konkreten Tipps für den Alltag. Mit Hilfe ihrer langjährigen Erfahrung als Coaches und Berater beschreiben sie, wie Arbeitsauffassungen und Erwartungshaltungen überdacht und neu definiert werden können. Hören Sie auf, nur zu reagieren – und lernen Sie, endlich wieder aktiv zu handeln! Getting Things Done: Die Lösung für alle, die in der Multitaskingfalle sitzen! Jetzt als eBook: „Die Multitaskingfalle und wie man sich daraus befreit“ von Beate Schneider. dotbooks – der eBook-Verlag.
Jutta von der Heyde beschreibt auf ergreifend reale Art und Weise den Weg ihres Lebens und Leidens und nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise durch Freude und Trauer.
Viele unserer derzeitigen gesellschaftlichen Probleme haben ihre Ursache darin, dass Menschen einen Mangel an Selbstwert, Selbstwirksamkeit und sozialer Anerkennung erleben. Diese Entwicklung wird durch ein Bildungssystem verstärkt, das von Wettbewerb, Konkurrenz und Abgrenzung geprägt ist. Das Eigene - und Eigenwillige - muss ständig in vorgegebene Richtlinien eingehegt werden. Dadurch geht der Reichtum vorhandenen Potentials und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse verloren. Die daraus resultierenden Entfremdungsgefühle werden wiederum kompensiert durch Abwertung anderer Perspektiven und Lebensentwürfe. Ein Teufelskreis mit sichtbar destruktiven Folgen für ein demokratisches und solidarisches Miteinander: Vereinzelung, Narzissmus und Gefühle von Sinnverlust nehmen zu. Maike Plath setzt dieser Entwicklung ein wirkmächtiges Konzept entgegen. Ihr hier erstmals in seiner Gesamtheit beschriebenes Partizipationskonzept geht - statt von systemischen äußeren Leistungsanforderungen - vom Eigensinn und Potential jedes einzelnen Menschen aus. Damit initiiert dieses Konzept einen grundsätzlichen Perspektivwechsel hin zu einem zeitgemäßeren Bildungsverständnis: "Wir müssen die real existierende Diversität in unserer Gesellschaft und in unseren Schulen zum Ausgangspunkt aller konzeptionellen Überlegungen machen und als selbstverständliche Grundlage aller Bildungs- und Wachstumsprozesse betrachten: Nur dann kann Vielfalt als größte gesellschaftliche Ressource wirksam und für jeden einzelnen Menschen als sinnstiftend erlebt werden". (Maike Plath)
Eine Auslegung über Römer 5-7 Die Belehrungen des Apostels Paulus in Römer 5,12-8,3 sind sehr wichtig für unser praktisches Leben als Christ. In diesem Abschnitt des Römerbriefs wird gezeigt, dass der Christ durch Gottes Gnade von der Macht der Sünde und von dem Gesetz befreit ist. Diese Befreiung ist die Grundlage dafür, dass der Gläubige ein glückliches Leben zur Ehre Gottes führen kann. Die vorliegende Vers-für-Vers-Betrachtung geht auf Vorträge zurück, die sorgfältig überarbeitet wurden. Diese Auslegung kann eine große Hilfe sein, die nicht einfachen und doch grundlegenden Unterweisungen aus dem Römerbrief besser zu verstehen und ein siegreiches Christenleben zu führen.
„Es ist schon berauschend", schwärmt ein Manager von den erweiterten Gestaltungsfreiräumen, die ihm durch die Reorganisationsprozesse der 90er Jahre zugewachsen sind. Die Kehrseiten seiner neuen Rolle als „interner Unternehmer" sind ihm gleichwohl bewusst: die Belastung einer ungeteilten Verantwortung, die gesteigerten zeitlichen Verfügbarkeitsansprüche und die Unsicherheit von Status und Karriere. Dabei hat er noch ein besseres Los gezogen als andere Führungskräfte. Viele wurden abgestuft, mussten ihre Aufstiegshoffnungen begraben oder vorzeitig gehen. Grundlegendes hat sich geändert: Führungskräfte sind nicht mehr nur Betreiber, sondern zunehmend auch Opfer von Rationalisierung. Wie verteilen sich Gewinner und Verlierer im Organisationswandel? Wie verändern sich die Anforderungsprofile und die Belastungen im Management? Welche Auswirkungen hat der Trend zum „internen Unternehmer" auf die Autorität und Personalführung der Führungskräfte? Was bedeuten flachere Hierarchien für deren Karriereaussichten? Wie bringen Führungskräfte berufliche Anforderungen mit Erwartungen aus der Familie und eigenen Lebensentwürfen in Einklang? Welche Interessensorientierungen bilden sich unter diesen Bedingungen heraus? Auf all diese Fragen sucht die vorliegende, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Untersuchung Antworten zu geben. Sie zeigt deutlich die Risiken und Schattenseiten des vielfach propagierten Konzepts der „Selbst-GmbH" auf. Das empirische Fundament der Studie bilden Expertengespräche, Interviews mit Führungskräften aus vier Unternehmen und eine schriftliche Befragung von rund 1000 Führungskräften.
Die Untersuchung arbeitet das paulinische Verständnis der hamartia als einer mit dem Christsein in jeglicher Hinsicht unvereinbaren Größe heraus. Hamartia bezeichnet nach Paulus nicht menschliches Fehlverhalten, sondern eine widergöttliche Macht, die durch das Rechfertigungsgeschehen außer Kraft gesetzt und definitiv erledigt ist. Nach gründlicher Aufarbeitung der wichtigsten forschungsgeschichtlichen Positionen wird in Einzeltextanalysen eine Begriffsklärung erzielt. Erweitert wird die Perspektive im Fragen nach den gedanklichen Rahmenbedingungen der hamartia-Aussagen, nämlich nach der Ekklesiologie und der Anthropologie: Seit der Taufe »in Christus« gehört und dient der Mensch nicht mehr der Sünde, sondern Gott. In Christus getauft, ist er von der hamartia befreit. Das Gegenstandsinteresse ist in den Diskurs mit Luthers »simul justus et peccator« gestellt, ebenso wie mit dem gegenwärtigen ökumenischen Dialog, ohne daß dabei die methodischen Grundlagen historisch-theologischer Exegese verlassen werden.
Was ist Wahrheit? Gibt es eine objektive Wahrheit? Kann man die auch subjektiv wahrnehmen? Ist die sogenannte Realität logisch? Wenn man an dieses Thema heran geht, kann man sich natürlich auch vergallopieren und macht dann seine eigenen Wahrnehmungen unter Umständen auch wieder nur zu einer rein subjektiven Wahrheit. Der Fehler liegt hier im System, also dieser Welt. Die Lösung muss daher außerhalb menschlicher Orientierungen und Erfahrungen liegen. Die nötigen Informationen stehen in der Bibel. Einem inspirierten Buch mit einer außerirdischen Quelle, der man vertrauen darf.
Was hält uns alles davon ab, uns kreativ zu entfalten, positiv durchs Leben zu gehen und wirklich tolle Dinge zu realisieren? Wenn wir nur nicht diesen ganzen Ballast von Problemen mit uns herumschleppen würden! Es gibt für Probleme unterschiedliche Lösungen. Eine davon ist weniger populär. Es ist die Lösung sich zu trennen. Ob vom Partner, Job, Haus, Freunden, unsinnigen Gewohnheiten oder vermeintlich wichtigen Verpflichtungen. Der Autor dieses einfühlsamen eBooks erläutert mit zahlreichen Beispielen, warum es sinnvoll sein kann, diese Art von Problemlösung zu wählen. Dabei wird so manchem Leser bewusst, wie vollgepackt sein Leben doch ist. Und zwar mit überflüssigen Dingen, die das eigene Leben unnötig belasten. Somit bietet dieses eBook eine hervorragende Möglichkeit sich selbst und das eigene Leben auf den Prüfstand zu stellen und ggf. mal richtig "auszumisten". Denn ist der Ballast erst einmal abgeworfen, lebt es sich unbeschwert. Das neue, leichtere Leben beflügelt den Betroffenen in Richtung Glück und Zufriedenheit. Und jetzt mal ehrlich: Das ist es doch, um was es auch Ihnen geht, nicht wahr? Und deshalb sollten Sie jetzt auch sofort damit beginnen sich zu trennen. Und zwar zuerst von dem Gedanken, dass Ihr Lebensglück Ihnen zufällig in den Schoß fällt. Nein, das wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ohne Ihr Zutun passieren. Nur Sie selbst haben es in der Hand glücklich zu werden. Starten Sie jetzt in ein besseres Leben - mit dem Ratgeber-eBook "Trennung befreit - den Ballast des Alltags abwerfen und glücklich werden"! Inhalt Vorwort Gewinnen Sie Lebensqualität! Manchmal ist es hart! Das Filmbeispiel vom Junkie Das Prinzip der Problemlösung Warum quälen wir uns eigentlich so? Trennen Sie sich! Die Lösung: Trennung befreit! Machen Sie sich frei von Abhängigkeiten Trennung – aber richtig Trenn-Management zur Befreiung Schlusswort
Die Studie des Familienplanungszentrums Hamburg widerspricht dem Mythos, dass eine Abtreibung in jedem Fall traumatisch sein muss. Frauen wurden nach einem Schwangerschaftsabbruch ausführlich befragt. Die Ergebnisse dieser Befragung aus der ersten Hälfte der 1990er Jahre referiert dieses Buch, verdichtet in zwölf Fallgeschichten. Die Frauen selbst berichten von ihren Erfahrungen, die für andere vor oder nach einem Schwangerschaftsabbruch hilfreich sein können. Welche Bedingungen führen dazu, dass Frauen unter einer Abtreibung leiden, welche Umstände verhelfen zu einer guten Verarbeitung? In dieser Hinsicht hat die Veröffentlichung nichts von ihrer Aktualität verloren.
Inhalt: Klaus-Dietmar Henke: Zur politischen Auswirkung kollektiver Schlüsselerfahrungen 1944/45 Adolf M. Birke: Die Siegermacht Großbritannien Dieter Marc Schneider: Französische Besatzungspolitik in Deutschland Helmut Altrichter: Ziele und Konzeptionen sowjetischer Deutschlandpolitik 1945/46 Rainer Kalsch/Burghard Ciesla: Wandlungen der sowjetischen Reparationspolitik und ihre Umsetzung 1945/46 Wolfgang Merker: Konstituierung und Ausrichtung der SBZ-Verwaltungsspitze durch die SMAD Natalja Timofejewa: Das deutsche humanistische Erbe und die Politik der SMAD Gerhard Besier: Kommunistische Religionspolitik und kirchlicher Neuanfang 1945/46 Horst Dähn: Grundzüge der Kirchenpolitik der SMAD und KPD/SED Günter Braun: Konturen, Probleme und Perspektiven der Arbeiterbewegung in der SBZ Hermann Wentker: Die Anfänge der bürgerlichen Parteien unter den Bedingungen der sowjetischen Besatzung Jürgen Falter/Cornelia Weins: Die Wahlen in der Sowjetisch Besetzten Zone von 1946 Michael Schwartz: Soziale und politische Dimensionen des Vertriebenenproblems in der frühen SBZ Dierck Hoffmann: Kontinuität und Wandel beim Aufbau der ostdeutschen Sozialversicherung 1945-1947 Michael Buddrus: Anmerkungen zur Jugendpolitik in der KPD 1945/46 Kerstiun Thöns: Die Jugendfürsorge in der SBZ im Spannungsfeld kommunistischer Programmatik.
Vom "Highway to Hell" zum Weg mit Gott. Vom Blick in den Abgrund zu einem neuen Horizont.

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