Ina May Gaskin asserts that the way in which women become mothers is a women's rights issue, and it is perhaps the act that most powerfully exhibits what it is to be instinctually human. Birth Matters is a spirited manifesta showing us how to trust women, value birth, and reconcile modern life with a process as old as our species.
Mit Selbstbewusstsein natürlich gebären Das umfassende Handbuch zur Vorbereitung auf die selbstbestimmte Geburt, mit dem kompakten Wissen und der Erfahrung einer Pionierin: Ina May Gaskin bestärkt Frauen darin, der faszinierenden Kraft ihres Körpers zu vertrauen, mit der sie ihr Kind (möglichst ohne technische Eingriffe) auf die Welt bringen können. Aus dem Inhalt: • Die mächtige Verbindung von Körper und Psyche • Was bei der Wehentätigkeit passiert • Der Zusammenhang von Schmerz und Lust • Das Schließmuskelgesetz • Gebärhaltungen • Geburtsrisiken • u.v.a.m. Das Buch enthält außerdem sehr berührende Erzählungen von Frauen, die eine selbstbestimmte Geburt erlebten und damit andere ermutigen, auf sich selbst zu vertrauen und ihren eigenen Weg zu gehen.
Erzählungen über die Geburt aus der Perspektive der Mütter sind bisher nicht Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzung gewesen. Diese Leerstelle möchte die vorliegende Studie füllen, indem sie das Erzählen über individuelle Gebärerfahrungen als soziale Praxis erstmals phänomenologisch erschließt. Im Mittelpunkt steht die Frage nach der Bedeutung des Erzählens für den Umgang mit der Grenzerfahrung Geburt. Anhand von Erzählungen aus Internetforen wird gezeigt, wie Frauen ihre eigenen Geschichten wiedergeben und verarbeiten sowie in welcher Form sich in diesen Erzählungen zentrale Werte, Normen und Deutungssysteme unserer Gesellschaft widerspiegeln.
Highlighting aspects of birth often taken for granted, ignored or left silenced, this book questions the art and meaning of childbirth. Addressing spirituality in and around the start of life from a variety of thought-provoking perspectives, it examines the apparent paradox of impersonal biomedical-technocratic systems operating alongside the meaningful experiences encountered by those involved. Themes covered include: Notions of holism and spirituality, culture, religion and spirituality Childbirth significance at societal level Spiritual care in maternity care provision Birth environment, mood, space and place Spiritual experience of all those involved, including health professionals Spiritual experience when birth is complex and challenging When birth and death are juxtaposed. Although there is considerable literature on spirituality at the end of life, this is the only book that draws together a global and multidisciplinary selection of academic researchers and practitioners to reflect on spirituality at the start of life. Each chapter explores the relevant theoretical background and makes links to practice, using case studies from research and practice. The chapters conclude by discussing: how spiritual care is, and should be, provided in this context; what practice approaches are beneficial; cross-cultural perspectives; and future directions for research. It is an important read for all those interested in childbirth, maternity care, social science perspectives on health and illness, and spirituality.
There is a global crisis in maternal health care for black women. In the United States, black women are over three times more likely to perish from pregnancy-related complications than white women; their babies are half as likely to survive the first year. Many black women experience policing, coercion, and disempowerment during pregnancy and childbirth and are disconnected from alternative birthing traditions. This book places black women's voices at the center of the debate on what should be done to fix the broken maternity system and foregrounds black women's agency in the emerging birth justice movement. Mixing scholarly, activist, and personal perspectives, the book shows readers how they too can change lives, one birth at a time.
Kindererziehung gilt als mühselig, kompliziert und teuer. Straffe Stundenpläne, Leistungstests, teure Freizeitaktivitäten und jede Menge Kommerz bringen schon früh eine ungesunde Dosis Stress und Arbeitsethos in das Leben unserer Kinder. Zugleich haben die angestrengten Eltern paradoxerweise das Gefühl, dass sie noch mehr leisten müssten, um die Last der Elternschaft schultern und ihren Kindern etwas bieten zu können. Aber wo sind Kreativität, Spiel und Selbstvertrauen geblieben? In seinem Erziehungsratgeber der anderen Art zeigt Tom Hodgkinson neue Wege zu einer lustvollen Erziehung auf. Unabhängige Kinder und glückliche Eltern, darauf kommt es ihm an. Er fordert uns auf, den Kindern Verantwortung zu übertragen und den Dingen Ihren Lauf zu lassen, anstatt Freizeitspaß teuer einzukaufen. Hodgkinson ignoriert alle modernen Erziehungsratgeber, er lernt stattdessen aus eigenen Fehlern und befragt die großen Denker aus geistvolleren Zeiten, unter ihnen Rousseau, Locke und Lawrence. Und so ist »Leitfaden für faule Eltern« keine Bedienungsanleitung, sondern eine inspirierende Sammlung von Reflexionen über die Frage, wie wir gemeinsam mit unseren Kindern das Leben genießen können.
»Ich habe das Leben wie alle gelebt, das Leben der kleinen Leute, der Masse.« Im Herbst 1944 resümiert Hans Fallada in einer Gefängniszelle sein Leben in der NS-Diktatur, die Zeit der inneren Emigration. Unter den Bedingungen der Haft, in ständiger Angst vor Entdeckung schreibt er sich vom Alpdruck der Nazizeit frei. Seine freimütigen, bisweilen provokanten Erinnerungen galten lange Jahre als verschollen. Mit dieser Edition werden sie erstmals veröffentlicht. Bekenntnishaftes lag dem Erzähler Fallada fern, doch in der seelischen Bedrängnis des Jahres 1944 wird die Selbstreflexion zur Überlebensstrategie. Im »Todeshause« bringt er seine politische Abrechnung zu Papier. »Ich weiß, daß ich wahnsinnig bin. Ich gefährde nicht nur mein Leben, ich gefährde [...] das Leben vieler Menschen, von denen ich berichte«, notiert der Getriebene. Er schreibt von Bespitzelung und Denunziation, von der Gefährdung seines Lebensquells, der literarischen Arbeit, und vom Schicksal vieler Freunde und Zeitgenossen wie Ernst Rowohlt und Emil Jannings. Zur Tarnung und um Papier zu sparen, verwendet er Kürzel. Seine Notate, den Blicken der Wärter ständig ausgesetzt, werden zu einer Art »Geheimschrift«. Am Ende gelingt es ihm, das Manuskript aus dem Gefängnis zu schmuggeln. »... noch heute, nach elf Jahren habe ich mich nicht an diese braunen Uniformen und an die Bulldoggenschnauzen ihrer Träger gewöhnen können. ... Sie zerstören jeden Menschen – und mit den Puppen, die dann zurückbleiben, haben sie leichtes Spiel.«
Eigentlich hatte Megan Vandemeer ihre Eltern über die gelöste Verlobung informieren wollen, aber anderthalb Monate später sitzt sie in einem Flugzeug auf dem Weg nach Hause zu ihrer Hochzeit. Nachdem sie die hässliche Wahrheit lange genug ignoriert hat, ist es höchste Zeit, sich der Realität zu stellen - eine Horrorvorstellung, da ihre Mutter hundertprozentig sie für die geplatzte Hochzeit verantwortlich machen wird statt Megans fremdgehenden, gefühlskalten Ex. Ein paar Drinks und zwei Tabletten gegen Reisekrankheit später erzählt Megan dem großen, gutaussehenden Mann neben sich ihre traurige Lebensgeschichte.Josh McMillan bleibt nur noch eine Woche Zeit, um sein Unternehmen zu retten, als er in einem letzten verzweifelten Versuch nach Kansas City fliegt - was genau er dort vorhat, weiß er selbst noch nicht so recht. Die unerwartete Antwort findet sich in der wunderschönen Brünetten neben ihm. Obwohl sie offensichtlich völlig verrückt ist, gefallen ihm ihre Ehrlichkeit, ihre Offenheit und ihr Humor. Als ihr kurz vor der Landung schlecht wird, hilft er ihr beim Aussteigen aus dem Flugzeug - eine gute Tat, die zu einem kolossalen Missverständnis führt: Ihre Eltern halten ihn für den Verlobten. Durch eine unerwartete Fügung des Schicksals kann diese Verwechslung für Josh möglicherweise die Rettung seines Unternehmens bedeuten, also spielt er mit, um auch Megan zu helfen. Alles, was er tun muss, ist eine öffentliche Szene zu inszenieren, die überzeugend genug ist, um Megans Mutter von seiner Schuld am Ende der Verlobung zu überzeugen.Josh ist also nur der Ersatzbräutigam, aber je mehr Zeit er mit Megan verbringt, desto realer kommt beiden ihre Verlobung vor ... und desto weniger wollen sie miteinander Schluss machen. Kann eine Beziehung, die als eine Farce begann, tatsächlich zu einem Happy End führen?
«Was das Thema Geburt angeht, sind wir wie Reisende, die feststellen, dass sie sich in die falsche Richtung bewegen. Die beste Strategie in einer solchen Situation ist normalerweise, an den Ausgangspunkt zurückzukehren, ehe es zu spät ist, und von dort aus eine andere Richtung einzuschlagen. Hoffen wir, dass es dafür noch nicht zu spät ist. Hoffen wir, dass die Liebeshormone, dem menschlichen Erfindungsreichtum zum Trotz, auch den Körpern unserer Nachfahren noch ihren Stempel aufdrücken werden. Denn wenn die Liebe eine Zukunft hat, hat auch die Menschheit eine Zukunft.» Dieses Buch über Formen weiblicher und männlicher Orgasmen zeigt uns, dass wir dabei sind, uns den Weg zu diesen Lustreflexen zu verbauen. Anästhesie, Pharma-Cocktails, Pillen, Milchpulver und Kaiserschnitte blockieren die natürlichen Reaktionen, unser Körpergefühl wird fremdgesteuert. Michel Odent führt uns vor Augen, was der Verlust elementarer Erfahrungen bedeutet.
Many women are taking back their right to choose the kind of birth they desire, realizing that many birth interventions have adverse effects on mother and baby. In this book, the author presents a different choice - one without medical interventions. What is it like to have a natural birth and what are the benefits? Author Natasha Panzer has pulled together birth stories from a variety of moms who decided to give birth naturally. The book covers: Birthing in a birth center Preparing for natural birth Natural birth in the hospital Natural vaginal birth after cesarean Home births Unexpected home delivery The birth stories are sweet and inspiring. As you read this book, you will feel like you are right there with the mom delivering that baby, feeling the triumph the mom feels after delivering her baby naturally, and experiencing the parents' joy as they welcome their newborn to this world! The stories show that natural birth is possible in a myriad of settings, even in hospitals. "If you are looking for confidence-building birth stories and some good tips for getting through labor, you'll enjoy reading Spontaneous Joyful Natural Birth!" Ina May Gaskin, author of Birth Matters: A Midwife's Manifesta and Ina May's Guide to Childbirth"
Gelassen und entspannt in Trennungssituationen. Wird Ihnen schon beim Gedanken an die bevorstehende Kitaeingewöhnung mulmig? Hängt Ihr Kind außergewöhnlich stark an Ihnen und fällt es ihm schwer, loszulassen? Da fremdelt das Kind plötzlich auf Omas Arm, es gibt Tränen beim Abschied in der Betreuungsstätte, oder ältere Kinder trauen sich nicht, auf Gleichaltrige zuzugehen. Trennungsangst kann sich sehr unterschiedlich zeigen - und ist doch ein ganz normales Phänomen in der Kinderentwicklung. Es zeigt die tiefe Liebe des Kindes und eine gute Bindung an Sie. Meist verschwindet die Trennungsangst wieder ganz von alleine. - Trennen leicht gemacht: Üben Sie Trennungen schon ganz früh mit liebevollen Spielen, die Ihrem Baby oder Kind zeigen: Sie sind nicht ganz aus der Welt, wenn Sie mal gehen. - Stark machen: Stärken Sie Ihr älteres Kind in Gesprächen und mit Ritualen, damit es leichter den Mut fasst, sich von Ihnen zu lösen. Das erleichtert Ihrem Klein- und Schulkind die großen und kleinen Abschiede, die das Leben mit sich bringt. - Trauen Sie sich selber: Gehen Sie bewusst mit Ihrer eigene Trennungsangst um. Je gelassener und zuversichtlicher Sie selbst sind, umso gelassener ist Ihr Kind. Die Erfolgsautorin und vierfache Mutter Elizabeth Pantley beantwortet Ihre Fragen und bietet liebevolle Lösungen gegen die Angst.

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