Horloge acquise par le musée international d'horlogerie en 2004.
Ikonographische Quelle/Quellen - Botanik - Pflanzenkunde.
Euklid, der Geometer aus Alexandria, und sein uberwiegend geometrisches literarisches Werk bilden den Mittelpunkt dieses Buches zur Geschichte der Mathematik. Es ist bis heute nicht mit letzter Sicherheit geklart, ob es einen Mathematiker mit dem Namen Euklid wirklich gegeben, wann er gelebt hat und ob die ihm zugeschriebenen Lehrbucher zur Mathematik und zur mathematischen Physik tatsachlich nur von ihm verfasst wurden. Trotz dieser Einschrankungen breitet der Autor das derzeit verfugbare Wissen uber die voreuklidische griechische Mathematik, die Traditionslinien der euklidischen Geometrie und die uber Jahrhunderte andauernde Wirkungsgeschichte der euklidischen Werke umfassend aus. Dabei wird an vielen Stellen deutlich, wie unzureichend unsere Kenntnisse uber die Rezeptionsgeschichte und wie luckenhaft das antike Quellenmaterial auch nach zweitausend Jahren immer noch sind. Das Buch spurt den vielfaltigen historischen und interkulturellen Aspekten und Facetten der Mathematik nach.
Dieses Buch ergAnzt den Band "Your Private Sky: Design als Kunst einer Wissenschaft" und gibt einen authentischen Einblick in die Entwicklung der architektonischen, technischen und anthropologischen Konzepte Fullers. Dieser "Poet der Technologie" war als Ingenieur ein Dichter, als Designer ein Denker, als Forscher ein KA1/4nstler, dessen schriftlicher Nachlass einen enormen Umfang aufweist - darunter Texte von visionArer Bedeutung, von hoher Konsistenz, eindringlicher Sprachkraft und nicht zuletzt drAngender AktualitAt. "Bucky" war ein Navigator im wissenschaftlichen, kulturellen und sozialen Netzwerk - einer der grossen Beweger dieses Jahrhunderts. Einige Texte werden hier erstmals verAffentlicht: z.B. sein erstes programmatisches Manuskript "Lightful Houses" (1928), eine aufschlussreiche Vortragsmitschrift zum "Dymaxion House" (1929), sein Brief an Einstein (1944) oder das Konvolut "Noah's Ark II" (1951).
Die Nova Acta Paracelsica sind Publikationen der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft. Darin finden sich Originalbeitrage von anerkannten Forscherinnen und Forschern sowie von vielversprechenden Nachwuchskraften. Alle stellen letztlich Theophrastus von Hohenheim in den Mittelpunkt, sei er als biografische Person, Autor eines vielschichtigen Werkes, Vorlaufer oder Nachfahre anderer in bestimmten Gebieten verstanden. Weitere hochaktuelle Beitrage befassen sich mit Paracelsus als Vertreter seiner Zeit, des fruhen 16. Jahrhunderts, oder stehen in Zusammenhang mit kulturhistorischen Forschungen in der Umgebung seines Wirkens. Daruber hinaus bieten die Bande auch markante oder unbekannte Texte aus der Wirkungsgeschichte durch Editionen von literarischen oder philosophischen Werken zu Paracelsus. Buchbesprechungen runden diese vielfaltige und interdisziplinare Forschung uber Hohenheim ab. Der neueste Band der "Nova Acta" enthalt Beitrage zum Tagungsthema der Schweizerischen Paracelsus-Gesellschaft 2004 in Fribourg: "Paracelsus als Theologe." Ausdrucklich wird Paracelsus nicht von vornherein als -Laientheologe- bezeichnet, sondern die theologischen Ausfuhrungen in seinen Texten und in seinem Umfeld werden sorgfaltig untersucht."
Das zweibändige Werk behandelt die Mathematik und ihre Geschichte. Die sorgfältige Analyse dessen, was die Alten bewiesen, führt zu einem besseren Verständnis und größerer Motivation im Umgang mit heutiger Mathematik. Die Themen des 1. Bandes reichen von der Konstruktion der reellen Zahlen mittels dedekindscher Schnitte bis hin zum Fundamentalsatz der Algebra. Mit seiner Nähe zu den historischen Quellen ist das Buch einzigartig, es begleitet viele Vorlesungen in Algebra und Zahlentheorie und eignet sich auch als Nachschlagewerk.
m dichten Morgennebel des 30. Mai 1832 stehen sich zwei junge franzö- sche Männer gegenüber, die Pistolen in der Hand. Sie duellieren sich wegen einer Frau. Es fällt ein Schuss, und einer der Männer liegt schwer verletzt am IBoden. Am nächsten Tag stirbt er an den Folgen seiner inneren Verletzungen. Kein Stein markiert das Grab des 20-Jährigen, und beinahe wäre eine der wi- tigsten Ideen in der Geschichte der Mathematik und der Naturwissenschaften mit ihm beerdigt worden. Der Name des Überlebenden bleibt unbekannt; der tragisch Getötete hieß Évariste Galois. In politischer Hinsicht war er ein Rebell, doch seine Leidenschaft war die Mathematik, auch wenn seine gesammelten Werke kaum sechzig Seiten umfassen. Galois hinterließ ein Erbe, das die Mathematik revolutionierte. Er e- wickelte eine Sprache zur Beschreibung von Symmetrien und ihrer Bedeutung in mathematischen Strukturen. Diese Sprache nennt man heute „Gruppentheorie“, und in allen Bereichen der reinen und angewandten Mathematik dient sie zur Charakterisierung von Mustern und Formen. Symmetrien spielen auch eine zentrale Rolle in den Gre- gebieten der Physik: der Quantenwelt im Kleinen und der Welt der Relativitä- theorie im Großen. Sie könnten sogar der Schlüssel zur lange gesuchten „Theorie von Allem“ sein, einer mathematischen Vereinigung dieser beiden Zweige der modernen Physik. Und alles begann mit einer einfachen Frage zur Lösung mat- matischer Gleichungen: Wie ?ndet man eine „unbekannte“ Zahl aus wenigen, allgemeinen mathematischen Vorgaben? Symmetrie ist keine Zahl und auch keine Form.
Excerpt from Indianische Historia: Ein Schone Kurtzweilige Historia Niclaus Federmanns des Jungern von Ulmerster Raise So Er von Hispania und Andolosia Ausz in Indias des Occeanischen Mors Gechan Hac, und Was Ihm Allda Ist Begegnet Biss Auff Sein Widerkunfft Inn Hispaniam M fcbgocnwg! Vil we't'tt 5m flfe'rjm'ib fcbifle'iit/ bie aber bo'cb ich mm beit/aber bic fiatt 6 enb 'awcn/vnb 3ierlirb'e. About the Publisher Forgotten Books publishes hundreds of thousands of rare and classic books. Find more at www.forgottenbooks.com This book is a reproduction of an important historical work. Forgotten Books uses state-of-the-art technology to digitally reconstruct the work, preserving the original format whilst repairing imperfections present in the aged copy. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in our edition. We do, however, repair the vast majority of imperfections successfully; any imperfections that remain are intentionally left to preserve the state of such historical works.

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