Based largely on nineteenth and twentieth-century representations of Chinese dress as traditional and unchanging, historians have long regarded fashion as something peculiarly Western. But in this surprising, sumptuously illustrated book, Antonia Finnane proves that vibrant fashions were a vital part of Chinese life in the late imperial era, when well-to-do men and women showed a keen awareness of what was up-to-date. Though foreigners who traveled to China in the early decades of the twentieth century came away with the impression that Chinese dress was simple and monotone, the key features of modern fashion were beginning to emerge, especially in Shanghai. Men in blue gowns donned felt caps and leather shoes, girls began to wear fitted jackets and narrow pants, and homespun garments gave way to machine-woven cloth, often made in foreign lands. These innovations marked the start of a far-reaching vestimentary revolution that would transform the clothing culture in urban and much of rural China over the next half century. Through Finnane's meticulous research, we are able to see how the close-fitting jacket and high collar of the 1911 Revolutionary period, the skirt and jacket-blouse of the May Fourth era, and the military style popular in the Cultural Revolution led to the variegated, globalized wardrobe of today. She brilliantly connects China's modernization and global visibility with changes in dress, offering a vivid portrait of the complex, subtle, and sometimes contradictory ways the people of China have worn their nation on their backs.
Kaum jemandem macht es Spaß, aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen. Die meisten von uns haben einfach nie gelernt, wirklich Ordnung zu halten. Denn auch beim Aufräumen gibt es den berühmten Jo-Jo-Effekt. Doch damit ist jetzt Schluss! Marie Kondo lässt keine Ausrede gelten. Die junge Japanerin hat eine bahnbrechende Strategie entwickelt, die auf wenigen simplen Grundsätzen beruht, aber dennoch höchst effektiv ist. So wird die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags schon mal zu einem Fest. Darüber hinaus sind die Auswirkungen, die Magic Cleaning tatsächlich auf unser Denken und unsere Persönlichkeit hat, noch viel erstaunlicher. Der Generalangriff auf das alltägliche Chaos macht uns zu selbstbewussten, zufriedenen, ausgeglichenen Menschen. Vereinfachen Sie Ihr Leben mit Magic Cleaning! Der Nr.-1-Bestseller aus Japan - über zwei Million verkaufte Exemplare
Der neue Weltbestseller der japanischen Expertin für glückliches Wohnen. «Die Unordnung im Zimmer entspricht der Unordnung im Herzen», sagt ein japanisches Sprichwort. Marie Kondo weiß das und hat mit ihrer gefeierten Methode das Leben von Millionen Menschen weltweit verändert. Das Geheimnis ist, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die man mag, und die anderen loszuwerden. Nun präsentiert sie einen allumfassenden, schön illustrierten Kursus. Ihre Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen beim Aufräumen von Kleidung, Schuhen, Büchern und Papieren, Kosmetik, Kochutensilien und sogar Dingen mit sentimentalem Wert. Außerdem zeigt sie, wie wir perfekt Schubladen und Schränke organisieren. Durch die richtige Ordnung in unseren Wohnzimmern, Küchen, Büros, Schlafzimmern und Badezimmern wird so unser gesamtes Leben einfacher, und wir werden zufrieden und glücklicher.
Lost in Translation zwischen Peking und London Die junge Chinesin Zhuang reist zum ersten Mal in den Westen und taucht in eine fremde Welt ein. Sprache und Umgangsformen, Essen und Trinken, Liebe und Sex – alles ist befremdlich, überraschend und manchmal unbegreiflich. Ebenso amüsante wie erhellende Missverständnisse verbinden sich zu einem rasanten Verwirrspiel zwischen Ost und West und Mann und Frau. Ein außergewöhnliches Lesevergnügen! Als Zhuang in London ankommt, fühlt sie sich vollkommen verloren. Ihre Eltern haben sie in den Westen geschickt, damit sie Englisch lernt. Doch es ist nicht nur die fremde Sprache, die ihr Mühe macht. Sie sieht sich mit unfreundlichen Taxifahrern, ungenießbarem Essen und seltsamen Umgangsformen konfrontiert. Unbekannte Wörter, ungewöhnliche Begebenheiten und verblüffende Beobachtungen hält sie in einem kleinen Notizbuch fest, das zum Rettungsanker im Meer der Missverständnisse wird. Geborgen fühlt sich Zhuang nur im Kino – dort begegnet sie schließlich auch der Liebe. Doch im Westen erweist sich diese als ebenso kompliziert wie der Alltag. Xiaolu Guo inszeniert den Kulturschock erhellend und voller Witz. „Kleines Wörterbuch für Liebende“ ist ein kluges, unterhaltsames Verwirrspiel um kulturelle Unterschiede und nicht miteinander zu vereinbarende Lebensformen. Zugleich ist es eine zärtliche, bittersüße Liebesgeschichte.
WHO MOVED MY CHEESE? Die wichtigsten Mäuse-Strategien Spencer Johnsons erfolgreiche Mäuse-Fabel hat sich weltweit über 25 Millionen mal verkauft und unzähligen Menschen gezeigt, wie man erfolgreich mit Veränderungen umgehen und ihnen mit Mut und Gelassenheit begegnen kann. Nun gibt es den Bestseller mit den besten Erfolgsstrategien der Mäuse auch als E-Book.
»Lisa See bringt uns nicht nur die Menschen nahe, sondern eine ganze Kultur.« Arthur Golden, Autor von »Die Geisha« Pearl und May sind verwöhnte Töchter, die das Leben im glitzernden Shanghai der 30er-Jahre genießen, doch der Vater hat sein Vermögen verspielt und verheiratet die beiden nach Amerika. Damit beginnt die Odyssee der zwei Schwestern, deren Schicksal auch in der Neuen Welt aufs Engste miteinander verknüpft bleiben wird. Denn in Los Angeles werden sie von der Familie, in die sie verheiratet worden sind, misstrauisch beäugt. Und das Leben in China Town ist beschwerlich. Lisa See hat mit »Töchter aus Shanghai« einen großen Roman über zwei Schwestern geschrieben, deren Lebensentwürfe nicht unterschiedlicher sein könnten, sind sie doch beste Freundinnen und harte Konkurrentinnen zugleich.
Zwei Städte - geeint und doch entzweit. Die Bewohner werden erzogen, einander nicht zu sehen. Das unerlaubte Betreten der jeweils andere Stadt zieht schwerste Strafen nach sich. Ein ganz alltägliches Szenario für Kommissar Borlú. Eines Tages wird in Borlús Stadt eine Frauenleiche gefunden. Der Mord stellt ihn vor ein Rätsel. Denn die Tote hätte niemals in seiner Stadt auftauchen dürfen. Offenbar hat der Mörder gegen die Regeln verstoßen: Er hat die Leiche von der einen Stadt in die andere geschafft, ohne Alarm auszulösen. Will Borlú den Fall lösen, bleibt ihm nur ein einziger Weg: Er muss allein in die verbotene Zwillingsstadt, um das Ungesehene sichtbar zu machen ...
In A History of Global Consumption: 1500 – 1800, Ina Baghdiantz McCabe examines the history of consumption throughout the early modern period using a combination of chronological and thematic discussion, taking a comprehensive and wide-reaching view of a subject that has long been on the historical agenda. The title explores the topic from the rise of the collector in Renaissance Europe to the birth of consumption as a political tool in the eighteenth century. Beginning with an overview of the history of consumption and the major theorists, such as Bourdieu, Elias and Barthes, who have shaped its development as a field, Baghdiantz McCabe approaches the subject through a clear chronological framework. Supplemented by illlustrations in every chapter and ranging in scope from an analysis of the success of American commodities such as tobacco, sugar and chocolate in Europe and Asia to a discussion of the Dutch tulip mania, A History of Global Consumption: 1500 – 1800 is the perfect guide for all students interested in the social, cultural and economic history of the early modern period.
Consumerism in China has developed rapidly. The Changing Landscape of China's Consumerism looks at the growth of consumerism in China from both a socio-economic and a political/cultural angle. It examines changing trends in consumption in China as well as the impact of these trends on society, and the politics and culture surrounding them. It examines the ways in which, despite needing to "unlock" the spending power of the rural provinces, the Chinese authorities are also keen to maintain certain attitudes towards the Communist Party and socialism "with Chinese Characteristics." Overall, it aims to show that consumerism in China today is both an economic and political phenomenon and one which requires both surrounding political culture and economic trends for its continued establishment. The ways in which this dual relationship both supports and battles with itself are explored through apposite case studies including the use of New Confucianism in the market context, the commodification of Lei Feng, the new Chinese tourist as a diplomatic tool in consumption, the popularity of Shanzhai (fake product) culture, and the conspicuous consumption of China's new middle class. Provides innovative interdisciplinary research, useful to cultural studies, sociology, Chinese studies, and politics Examines changes in consumerism from multiple perspectives Allows both micro and macro insights into consumerism in China by providing specific case studies, while placing these within the context of geo-politics and grand theory
Remembering Women’s Activism examines the intersections between gender politics and acts of remembrance by tracing the cultural memories of women who are known for their actions. Memories are constantly being reinterpreted and are profoundly shaped by gender. This book explores the gendered dimensions of history and memory through nation-based and transnational case studies from the Asia-Pacific region and Anglophone world. Chapters consider how different forms of women’s activism have been remembered: the efforts of suffragists in Britain, the USA and Australia to document their own histories and preserve their memory; Constance Markievicz and Qiu Jin, two early twentieth-century political activists in Ireland and China respectively; the struggles of women workers; and the movement for redress of those who have suffered militarized sexual abuse. The book concludes by reflecting on the mobilization of memories of activism in the present. Transnational in scope and with reference to both state-centred and organic acts of remembering, including memorial practices, physical sites of memory, popular culture and social media, Remembering Women’s Activism is an ideal volume for all students of gender and history, the history of feminism, and the relationship between memory and history.
It is now almost a cliché to claim that China and the Chinese people have changed. Yet inside the new clothing that is worn by the Chinese man today, Kam Louie contends, we still see much of the historical Chinese man. With contributions from a team of outstanding scholars, Changing Chinese Masculinitiesstudies a range of Chinese men in diverse and, most importantly, Chinese contexts. It explores the fundamental meaning of manhood in the Chinese setting and the very notion of an indigenous Chinese masculinity. In twelve chapters spanning the late imperial period to the present day, Changing Chinese Masculinitiesbrings a much needed historical dimension to the discussion. Key aspects defining the male identity such as family relationships and attitudes toward sex, class, and career are explored in depth. Familiar notions of Chinese manhood come in all shapes and sizes. Concubinage reemerges as the taking of “second wives” in recent decades. Male homoerotic love and male prostitution are shown to have long historical roots. The self-images of the literati and officials form an interesting contrast with those of the contemporary white-collar men. Masculinity and nationalism complement each other in troubling ways. China has indeed changed and is still changing, but most of these social transformations do not indicate a complete break with past beliefs or practices in gender relations. Changing Chinese Masculinities inaugurates the Hong Kong University Press book series “Transnational Asian Masculinities.” “Produced by a group of outstanding scholars, this volume offers important insights into little-known aspects of Chinese masculinity. An indispensable reference for those with an interest in Chinese sexuality, social history, and contemporary Chinese culture.” —Anne McLaren, professor of Chinese studies, University of Melbourne “In this book, scholars of late imperial and contemporary China gather to define and critique masculinity in both periods, explore its complexities, and map continuities and discontinuities. What are the traditional models and to what degree do they still maintain a grip today? Is there a ‘masculinity crisis’ in China, and what does it mean to be a Chinese man today? These are some of the daring topics the authors explore.” —Keith McMahon, professor of Chinese language and literature, University of Kansas
Zwei pfiffige chinesische Studenten, die zur »kulturellen Umerziehung« in ein abgelegenes Bergdorf ans Ende der Welt verschickt wurden, merken bald, dass sie nur eine einzige Möglichkeit haben zu überleben: Sie müssen in den Besitz jenes wunderbaren Lederkoffers gelangen, der die – verbotenen – Meisterwerke der westlichen Weltliteratur enthält. Denn nur mit ihnen können sie den Widrigkeiten ihres Daseins entkommen – und vielleicht am Ende das Herz der Kleinen Schneiderin gewinnen.
Die Mädchen Zanna und Deeba gelangen durch Magie nach UnLondon: in eine Wunderstadt, wo alle verlorenen und kaputten Dinge Londons enden. Hier laufen alte Regenschirme wie bedrohliche Spinnen umher, streifen gefährliche Giraffen durch die Straßen und wuchern dichte Dschungel gleich hinter den Eingangstüren von ganz normalen Häusern. UnLondon lebt in Angst. Ein finsteres Wesen bedroht die Stadt. Die Bewohner verlangen von den Mädchen, die Stadt zu retten, schließlich ist eine von ihnen die Auserwählte! Plötzlich lastet alle Verantwortung auf den beiden, und der dunkle Feind rückt immer näher ...
Herr und Frau Keck leben in einem hübschen Haus, haben tolle Jobs und sie lachen gern. Eigentlich sind sie nicht weiter auffällig. Bis auf eine Kleinigkeit – sie sind Hyänen. Das ist bisher noch niemandem in ihrer Nachbarschaft aufgefallen, selbst dann nicht, als ihre Kinder Bobby und Betty zur Welt kamen. Doch der grummelige Herr Kamuffel von nebenan scheint etwas zu ahnen, und ein Familienausflug in den nahegelegenen Wildpark droht plötzlich unangenehme Konsequenzen zu haben ...
«‹Eine neue Geschichte der Welt› – dieses Buch verdient den Titel voll und ganz.» Peter Frankopan lehrt uns, die Geschichte neu zu sehen – indem er nicht Europa, sondern den Nahen und Mittleren Osten zum Ausgangspunkt macht. Hier entstanden die ersten Hochkulturen und alle drei monotheistischen Weltreligionen; ein Reichtum an Gütern, Kultur und Wissen, der das Alte Europa seit jeher sehnsüchtig nach Osten blicken ließ. Frankopan erzählt von Alexander dem Großen, der Babylon zur Hauptstadt seines neuen Weltreichs machen wollte; von Seide, Porzellan und Techniken wie der Papierherstellung, die über die Handelswege der Region Verbreitung fanden; vom Sklavenhandel mit der islamischen Welt, der Venedig im Mittelalter zum Aufstieg verhalf; von islamischen Gelehrten, die das antike Kulturerbe pflegten, lange bevor Europa die Renaissance erlebte; von der Erschließung der Rohstoffe im 19. Jahrhundert bis hin zum Nahostkonflikt. Schließlich erklärt Frankopan, warum sich die Weltpolitik noch heute in Staaten wie Syrien, Afghanistan und Irak entscheidet. Peter Frankopan schlägt einen weiten Bogen, und das nicht nur zeitlich: Er rückt zwei Welten zusammen, Orient und Okzident, die historisch viel enger miteinander verbunden sind, als wir glauben. Ein so fundiertes wie packend erzähltes Geschichtswerk, das wahrhaft die Augen öffnet.
In China verboten: Einzigartige Gespräche mit den Verstoßenen und Vergessenen der chinesischen Gesellschaft Eine Prostituierte, ein buddhistischer Abt und der Manager einer öffentlichen Bedürfnisanstalt, ein Falun-Gong-Anhänger, ein ehemaliger Rotgardist und ein Feng-Shui-Meister – sie und viele andere hat Liao Yiwu, einer der bekanntesten Autoren Chinas und selbst ehemaliger politischer Häftling, mit Respekt, Einfühlungsvermögen und Humor nach ihrem Leben und ihren Hoffnungen befragt. Diese einzigartigen Gespräche lassen uns ein China entdecken, das wir sonst nicht zu sehen bekommen – ein China der Ausgestoßenen, der Heimat- und Obdachlosen, der Bettler und Straßenmusiker, deren Würde, Witz und Menschlichkeit ihnen niemand hat nehmen können.
New Narratives of Urban Space in Republican Chinese Cities offers nine empirical studies to examine the social, legal and governance dimensions of the great urban transformation in Republican China pertaining to the cultural realm of the urban space.

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