Designed for undergraduate students of set theory, Classic Set Theory presents a modern perspective of the classic work of Georg Cantor and Richard Dedekin and their immediate successors. This includes: The definition of the real numbers in terms of rational numbers and ultimately in terms of natural numbers Defining natural numbers in terms of sets The potential paradoxes in set theory The Zermelo-Fraenkel axioms for set theory The axiom of choice The arithmetic of ordered sets Cantor's two sorts of transfinite number - cardinals and ordinals - and the arithmetic of these. The book is designed for students studying on their own, without access to lecturers and other reading, along the lines of the internationally renowned courses produced by the Open University. There are thus a large number of exercises within the main body of the text designed to help students engage with the subject, many of which have full teaching solutions. In addition, there are a number of exercises without answers so students studying under the guidance of a tutor may be assessed. Classic Set Theory gives students sufficient grounding in a rigorous approach to the revolutionary results of set theory as well as pleasure in being able to tackle significant problems that arise from the theory.
This new edition of Introduction to Lattices and Order presents a radical reorganization and updating, though its primary aim is unchanged. The explosive development of theoretical computer science in recent years has, in particular, influenced the book's evolution: a fresh treatment of fixpoints testifies to this and Galois connections now feature prominently. An early presentation of concept analysis gives both a concrete foundation for the subsequent theory of complete lattices and a glimpse of a methodology for data analysis that is of commercial value in social science. Classroom experience has led to numerous pedagogical improvements and many new exercises have been added. As before, exposure to elementary abstract algebra and the notation of set theory are the only prerequisites, making the book suitable for advanced undergraduates and beginning graduate students. It will also be a valuable resource for anyone who meets ordered structures.
The foundations of mathematics include mathematical logic, set theory, recursion theory, model theory, and Gdel's incompleteness theorems. Professor Wolf provides here a guide that any interested reader with some post-calculus experience in mathematics can read, enjoy, and learn from. It could also serve as a textbook for courses in the foundations of mathematics, at the undergraduate or graduate level. The book is deliberately less structured and more user-friendly than standard texts on foundations, so will also be attractive to those outside the classroom environment wanting to learn about the subject.
Abstract Algebra: An Introduction is set apart by its thematic development and organization. The chapters are organized around two themes: arithmetic and congruence. Each theme is developed first for the integers, then for polynomials, and finally for rings and groups. This enables students to see where many abstract concepts come from, why they are important, and how they relate to one another. New to this edition is a groups first option that enables those who prefer to cover groups before rings to do so easily. Important Notice: Media content referenced within the product description or the product text may not be available in the ebook version.
"This book provides a comprehensive collection of knowledge from experts within the field of information security and privacy and explores the changing roles of information technology and how this change will impact information security and privacy"--Provided by publisher.
Das Education Research Center am M.I. T. (früher: Science Teaching Center) befaßt sich mit Verbesserungen des Lehrplanes, mit dem Lehr- und Lernprozeß sowie mit Unterrichtshilfen, vor allem für die unteren Semester. Das Center wurde im Jahre 1960 vom M.I. T. geschaffen. Sein erster Direktor war der verstorbene Professor Francis L. Friedman. Seit 1961 wurde das Center hauptsächlich von der National Science Foundation unterstützt; großzügige Hilfe wurde auch von den folgenden Fonds gewährt: Kettering Foundation, Shell Companies Foundation, Victoria Foundation, W. T. Grant Foundation und Bing Foundation. Die M.I.T.-Reihe: Einführung ist die Physik (Introductory Physics Series) ist ein direktes Resultat der Arbeit des Centers. Die Reihe wird aus einer Anzahl kurzgefaßter Einführungswerke bestehen, die die wichtigsten Gebiete der Physik behandeln werden. Es soll dabei der wechselseitige Einfluß von Experiment und Intuition bei der Aufstellung physikalischer Theorien betont werden. Die Bücher der Reihe sind als Grundlage für eine Auswahl von Einflihrungskursen gedacht, beginnend mit den Werken, in denen vor allem die klassische Physik behandelt wird, bis zu jenen, dieThemen der Atom- und Quantenphysik behandeln. Die einzelnen Bände sollen in Niveau und Behandlungsweise ihrer Themen zwar ein heitlich sein, sind jedoch nicht als untrennbare Einheit anzusehen; im Gegenteil. Eswurde getrachtet, daß jedes Buch in vernünftigem Maße eine Einheit für sich ist und als individuelle Komponente in den Aufbau eines Kurses einbezogen werden kann .
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Ausgehend von der Beobachtung des kindlichen Spielens erläutert der Autor, wie Kinder denken und lernen.
Das Buch behandelt die Basis-Resultate der Mengenlehre aus der Zeit Cantors und Zermelos, was etwa den Zeitraum von 1870 - 1930 abdeckt. Die Ideen dieser Zeit bilden das Herz der Disziplin und haben das heutige Bild der Mathematik entscheidend mit geprAgt. Ziel ist, die zentralen Konzepte und Probleme der Mengenlehre - MAchtigkeiten, Kardinalzahlen, Kontinuumsproblem, Wohlordnungen, transfinite Zahlen und transfinite Rekursion, mengentheoretische Untersuchungen von R - in ihrem Wesen begreifbar zu machen. Eine Axiomatik wird in Aoebereinstimmung mit der historischen Entwicklung erst dann eingefA1/4hrt, wenn die Theorie bereits weit gediehen ist und nach einem stabilen Fundament verlangt. SchlieAlich wird die Axiomatik in einen formalen Rahmen eingebettet, was Resultate A1/4ber die Grenzen des GebAudes ermAglicht (wie z.B. die UnabhAngigkeit der Kontinuumshypothese). Das Buch wendet sich an Studenten (Lehramt und Diplom) und Dozenten der Mathematik. Jetzt in verbesserter und erweiterter Auflage.
Anschauliche und leicht verständliche Einführung in das Gebiet komplexer Systeme, die es überall in Wirtschaft und Gesellschaft sowie in den Naturwissenschaften gibt.
Das Riemannsche Integral lernen schon die Schüler kennen, die Theorien der reellen und der komplexen Funktionen bauen auf wichtigen Begriffsbildungen und Sätzen Riemanns auf, die Riemannsche Geometrie ist für Einsteins Gravitationstheorie und ihre Erweiterungen unentbehrlich, und in der Zahlentheorie ist die berühmte Riemannsche Vermutung noch immer offen. Riemann und sein um fünf Jahre jüngerer Freund Richard Dedekind sahen sich als Schüler von Gauss und Dirichlet. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts leiteten sie den Übergang zur "modernen Mathematik" ein, der eine in Analysis und Geometrie, der andere in der Algebra mit der Hinwendung zu Mengen und Strukturen. Dieses Buch ist der erste Versuch, Riemanns wissenschaftliches Werk unter einem einheitlichen Gesichtspunkt zusammenzufassend darzustellen. Riemann gilt als einer der Philosophen unter den Mathematikern. Er stellte das Denken in Begriffen neben die zuvor vorherrschende algorithmische Auffassung von der Mathematik, welche die Gegenstände der Untersuchung, in Formeln und Figuren, in Termumformungen und regelhaften Konstruktionen als die allein legitimen Methoden sah. David Hilbert hat als Riemanns Grundsatz herausgestellt, die Beweise nicht durch Rechnung, sondern lediglich durch Gedanken zu zwingen. Hermann Weyl sah als das Prinzip Riemanns in Mathematik und Physik, "die Welt als das erkenntnistheoretische Motiv..., die Welt aus ihrem Verhalten im un- endlich kleinen zu verstehen."