GL1500C (1997-2003), GL1500CT Tourer (1997-2000), GL1500CF Interstate (1999-2001)
Bildgebende Verfahren spielen eine zentrale Rolle in der modernen Medizin. In neuerer Zeit gewinnen hier insbesondere Verfahren für die 3D-Operationsplanung und computergestützte Chirurgie zunehmend an Bedeutung. Die Entwicklung neuer Verfahren und die Verbesserung existierender Ansätze sind eine große interdisziplinäre Herausforderung, bei der Wissenschaftler, Hersteller und Anwender aus Medizin, Informatik, Technik, Natur- und Ingenieurwissenschaften eng zusammenarbeiten müssen, um entscheidende Fortschritte zu erzielen. Der Workshop Bildverarbeitung für die Medizin hat sich als ein interdisziplinäres Forum für die Präsentation und Diskussion von Methoden, Systemen und Anwendungen im Bereich der Medizinischen Bildverarbeitung etabliert.
Jane-Austen-Fan, knapp 40, Single, ohne Job, sucht Mr. Rich ... äh ... Right Gute Freunde, ein toller Job bei einem Frauenmagazin und stolze Besitzerin der kompletten Jane-Austen-DVD-Sammlung: Katherine kann nicht klagen. Gut, ihr Freund hat sich mitsamt den Ersparnissen aus dem Staub gemacht, und ihr vierzigster Geburtstag steht kurz bevor – aber das Leben geht weiter. Doch dann schlägt das Schicksal erneut zu: Katherines Großmutter stirbt, sie verliert ihren Job und sitzt auf einem gigantischen Schuldenberg. Höchste Zeit für einen Plan B. Was würde Jane Austen tun? Natürlich, ein reicher Gatte muss her! Doch kurz vor dem Ziel kommen Katherine Zweifel: Ist Mr. Rich auch Mr. Right?
Der Pocketguide unterstützt Intensivmediziner im Klinikalltag dabei, die richtige Entscheidung bei der Dosierung zu treffen, das empfohlene Diagnostikschema oder die passende Therapiestrategie zu finden. Die Autoren bringen das Wissen, das auf Intensivstationen gebraucht wird, stets auf den Punkt und gehen auch auf Spezialthemen wie Schwangere auf der Intensivstation oder pädiatrische Intensivmedizin ein. Zahlreiche Tabellen und Übersichten helfen, die benötigten Informationen schnell zu finden. Der Band enthält die Reanimations-Leitlinien 2011.
Seit ein paar Jahrhunderten ist das Roulette der Inbegriff des klassischen Casinospiels, das als Modell für Zufall und Wahrscheinlichkeit bis heute eine Brücke zwischen Mathematik und Gesellschaft schlägt. Pierre Basieux, promovierter Mathematiker, hat die wissenschaftliche und praktische Erforschung dieses Spiels nicht nur einige Jahrzehnte als Hobby betrieben, sondern es auch revolutioniert und mehrere Bücher darüber geschrieben. In den letzten zwanzig Jahren waren er und sein Spiel immer wieder Gegenstand von Reportagen in Zeitschriften und Zeitungen (ZEIT Wissen, Casino news, GEO WISSEN, Die Woche). Zusammenfassend legt Basieux nun ein strukturiertes Werk mit den folgenden Hauptkapiteln vor: KLASSISCHES ROULETTE – DAS IDEALISIERTE SPIEL; FEHLERHAFTES ROULETTE – ELEMENTARE UNVOLLKOMMENHEITEN; GLEICHMÄSSIGES ROULETTE – DER FAKTOR MENSCH; BALLISTISCHES ROULETTE – GEHEIMNISSE DES SICHTBAREN. Über das bereits Bekannte hinaus enthält das Buch vor allem entscheidende Ergänzungen, die bisher in Buchform absichtlich nicht preisgegeben wurden, neue praktische Aspekte, vor allem in den Bereichen Wurfweitenspiel und Kesselgucken, und wesentliche Vereinfachungen, die sich aus diesen neuen praktischen Erkenntnissen ergeben. Nur wenige wissenschaftlich Ausgebildete scheinen sich mit Gewinnmethoden bei Glücksspielen und speziell im Roulette zu befassen. Das ist erstaunlich, zumal kreative, innovative Lösungen auf diesem Gebiet nicht nur eine große Faszination ausüben und die Wirkungsmacht wissenschaftlicher Methoden demonstrieren, sondern auch bei richtiger Anwendung und der nötigen Vorsicht eine Komponente zur finanziellen Unabhängigkeit für eine freie, selbstbestimmte Lebensgestaltung bilden können. Doch jenseits der Nützlichkeit versteht sich dieses Buch auch als ein populärwissenschaftlicher Beitrag zur menschlichen Kultur.
Ausgehend von der im Aktienrecht implementierten Business Judgement Rule wird das Reformerfordernis der Organhaftung im Falle unsicherer Rechtslage unter Berücksichtigung umfassender ökonomischer Erwägungen und der Erkenntnisse aus einer rechtsvergleichenden Analyse zum US-amerikanischen Gesellschaftsrecht untersucht. Gerade die ökonomische Theorie ist daran interessiert, die in Sachen Effizienz optimale Ausgestaltung der Haftungsandrohung zu finden. Das US-amerikanische Gesellschaftsrecht bietet insoweit im Rahmen einer rechtsvergleichenden Analyse eine erste Orientierung für eine Reform der Organhaftung. Die Untersuchung möglicher Reformansätze zeigt, dass de lege lata wie auch de lege ferenda zahlreiche Konzepte für eine Begrenzung der Haftung in Betracht kommen, deren jeweilige Geeignetheit jedoch kritisch zu würdigen ist.
Dafur, dass Apple angekundigt hat, mit neuen Features mal zu pausieren, waren die Entwickler doch wieder ganz schon fleiig - es gibt kaum eine Funktion in Mac OS X 10.6, dem "Snow Leopard," die sie nicht angefasst haben. Schneller, glatter, besser ist das neue System... aber immer noch ohne beschreibendes Handbuch. Zum Gluck hat sich Dompteur David Pogue wieder daran gemacht, die Raubkatze auf Herz und Nieren zu prufen und zu zahmen. Mit Witz und Humor, aber auch der gebuhrenden kritischen Distanz schildert er, was wie geht - und was nicht. Die wichtigsten Neuerungen: Eine 64-Bit-Generaluberholung. Geschwindigkeit. Ein neu geschriebener Finder. Kompatibilitat mit Microsoft Exchange. Ein nagelneuer QuickTime-Player. Wenn Apple sich darum kummert, dann auch dieses Buch. Snow Leopard-Flecken: Auch die Hunderte von kleineren Verbesserungen in den 50 Programmen, die beim Mac dabei sind, werden hier enthullt. In Safari, Mail, iChat, der Vorschau, Time Machine... Tastenkurzel und Geheimgange: Dieses Mac-Buch ist bestimmt das trickreichste und uberraschendste, das je geschrieben wurde. Auf jeder Seite erwarten Sie undokumentierte Abkurzungen und unbekannte Kniffe. Der Turbolader: Sicherheit, Netzwerkthemen, Zusammenarbeit mit Windows-Rechnern in heterogenen Umgebungen, sogar der Unix-Unterbau von Mac OS X - dieses geistreiche Handbuch leuchtet alles bis in den letzten Winkel aus.
Der Porsche 911 ist ein einzigartiges Symbol für die grenzenlose Sehnsucht nach absoluter Überschreitung. Ulf Poschardt umkreist den 911er als Phänomen der Zeit-, Kultur-, Technik- und Designgeschichte und bekennt seine Liebe zur persönlichen Autonomie auf vier Rädern. Jerry Seinfeld fährt ihn, Boris Johnson bewundert ihn, Volker Schlöndorff hasst ihn und Andreas Baader hat ihn sogar gestohlen. Der Porsche 911 bewegt die Welt. In Deutschland von manchen als Bonzenschale verachtet, gilt er in den USA als Lieblingsauto des -linksliberalen Intellektuellen. Der 911er wurde nicht nur von einer der faszinierendsten und umstrittensten Unternehmerfamilien erfunden, er verfügt auch über eine unvergleichliche technische Genese. Zudem ist er ein glänzendes Beispiel einer Designtradition, die in »form follows function« kein modisches Dogma sieht, sondern Ausdruck schwäbischen Pragmatismus war. Ulf Poschardt legt den Porschefahrer auf die Couch und stellt fest, dass ein bisschen Narzissmus schon okay ist. In diesem Sinne: Nicht alle können und müssen Porsche fahren, aber das »Lebensgefühl 911er« als Geste der Freiheit und des Mutes, alles zu geben, ist für jeden da.
Das Buch stellt den neuesten Stand der Technik des maschinellen Schildvortriebes und die unterschiedlichen Maschinenarten vor und gibt Berechnungsansätze und Konstruktionshinweise. Weitere Kapitel befassen sich mit den Abbauwerkzeugen, den Fördereinrichtungen, der Tunnelsicherung, der Vermessung und Steuerung sowie der Arbeitssicherheit. Ferner wird ausführlich auf die vertraglichen Aspekte und das Prozess-Controlling eingegangen.
Dieses Therapie- und Trainingsmanual richtet sich an Therapeuten, Trainer und Berater und bietet eine strukturierte Handlungsanleitung für ein 8-wöchiges Programm, in dem Klienten mit breitem Indikationsbereich lernen, ihre Emotionen zu regulieren. Die Anregungen sind auch im Einzelsetting einsetzbar, die Materialien sind im Buch enthalten und stehen zum Download zur Verfügung. Geschrieben für Psychologische Psychotherapeuten, Berater, Trainer, Psychiater, Ärzte, Studierende und Psychotherapeuten in der Ausbildung.

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