From Labrador to Lake Ontario, the Gulf of Saint Lawrence to French Acadia, and Huronia-Wendaki to Tadoussac, and from one chapter to the next, this scholarly collection of archaeological findings focuses on 16th century European goods found in Native contexts and within greater networks, forming a conceptual interplay of place and mobility. The four initial chapters are set around the Gulf of Saint Lawrence where Euro-Native contact was direct and the historical record is strongest. Contact networks radiated northward into Inuit settings where European iron nails, roofing tile fragments and ceramics are found. Glass beads are scarce on Inuit sites as well as on Basque sites on the Gulf’s north shore, but they are numerous in French Acadia. Ceramics on northern Basque sites are mostly from Spain. An historical review discusses the partnership between Spanish Basques and Saint Lawrence Iroquoians c.1540-1580. The four chapters set in the Saint Lawrence valley show Tadoussac as a fork in inland networks. Saint Lawrence Iroquoians obtained glass beads around Tadoussac before 1580. Algonquin from Lac Saint-Jean began trading at Tadoussac after that. They plied a northern route that linked to Huronia-Wendaki via the Ottawa Valley and the Frontenac Uplands. Finally, four chapters set around Lake Ontario focus on contact between this region and the Saint Lawrence valley. Huron-Wendat sites around the Kawartha Lakes show an influx of Saint Lawrence trade in the 16th century, followed by an immigration wave about 1580. Huron-Wendat sites near Toronto show an unabated inflow of Native materials from the Saint Lawrence valley; however, neutral sites west of Lake Ontario show Native and European materials arriving from the south. A review of glass bead evidence presented by various authors shows trends that cut across chapters and bring new impetus to the study of beads to discover 16th-century networks among French and Basque fishers, Inuit and Algonquian foragers and Iroquoian farmers. With contributions from Saraí Barreiro, Meghan Burchell, Claude Chapdelaine, Martin S. Cooper, Amanda Crompton, Vincent Delmas, Sergio Escribano-Ruiz, William Fox, Sarah Grant, François Guindon, Erik Langevin, Brad Loewen, Jean-François Moreau, Jean-Luc Pilon, Michel Plourde, Peter Ramsden, Lisa Rankin and Ronald F. Williamson.
Tu sais, mon vieux Jean-Pierre is inspired by the work of archaeologist Jean-Pierre Chrestien (1949–2008), who worked hand-in-glove with a generation of researchers in helping to unearth unexpected and always interesting aspects of New France. Contributions focus first upon the door to New France in the Gulf of St. Lawrence, Newfoundland and Acadia. A second set of essays move further up the St. Lawrence and into the heartland of the continent. The final section examines aspects of Canadian culture: popular art, religion and communication. The essays share a curiosity for material culture, a careful regard for detail and nuance that forms the grain of New France studies, and sensitivity to the overall context that is part and parcel of how history proceeds on the local or regional scale. Happily we can now dispense with old-fashioned and facile generalizations about the allegedly absent bourgeoisie, the purportedly deficient commercial ethic of the habitants and the so-called underlying military character of the colony and get down the business of understanding real people and their possessions in context.
Die Geschichte der vorspanischen Hochkulturen Amerikas, insbesondere die der Azteken, Maya und Inka und ihrer Vorläufer, faszinierte lange Zeit schon, weil sie geheimnisvoller, unbekannter erschien als die der Alten Welt. Forschungsfortschritte der letzten Jahrzehnte, vor allem die Entzifferung der Maya-Hieroglyphenschrift, brachten ungeahnte neue Erkenntnisse. Dem trägt die völlig neu bearbeitete und um beinahe ein Drittel erweiterte Auflage der "Geschichte Altamerikas" Rechnung, in der nun auch in das Schicksal der indianischen Bevölkerung unter der spanischen Kolonialherrschaft eingeführt wird. Zur ersten Auflage: "Mit großer Sachkenntnis und in gut lesbarer Sprache schildert Prem in kompakter Form die gesicherten Kenntnisse über die Geschichte der beiden Kulturräume von der Vorgeschichte bis zur spanischen Eroberung." Horst Pietschmann, FAZ
Vollstandiger, digital restaurierter Reprint (Faksimile) der Originalausgabe von 1907 mit exzellenter Auflosung und hervorragender Lesbarkeit. Veroffentlichungen aus dem Stadtischen Volker-Museum Frankfurt am Main. Bearbeitet von Moritz Freiherr von Leonhardi. Mit 9 Fotografien und 8 Tafeln mit Beschreibung (4 der 8 Tafeln bestehen aus Zeichnungen). Zur besseren Lesbarkeit wurde das Original-Layout um 60 % vergrossert."
Einmalig in Raum und Zeit 21. Jahrhundert: Bahnbrechende Erkenntnisse der Quantenphysik lassen Zeitreisen möglich werden. Während die Wissenschaft noch diskutiert, nimmt eine haushoch überlegene Intelligenz Kontakt auf: Das Eschaton kommt aus der Zukunft und untersagt den Menschen jede Verletzung der Kausalität. Wer sie bedroht, wird vernichtet. 24. Jahrhundert: Fern der Erde leben die Menschen der Neuen Republik unter der Knute eines technikfeinden Systems, als es plötzlich technische Geräte regnet. Das Festival, einst Teil der menschlichen Zivilisation, jetzt mobiler Informationsdienst, reist durch die Sphäre bewohnter Welten und verteilt seine Gaben. Die Admiralität ersinnt einen verwegenen Plan: Bis an die Zähne bewaffnet wird ein Schiff in die Vergangenheit geschickt, um das Festival zu zerstören ...
Was machen Hunde, wenn sie sich unbeobachtet fühlen? Wie denken sie, was fühlen sie, wie orientieren sie sich sich «in freier Wildbahn», welches Sozialverhalten legen sie an den Tag? Die Biologin und Verhaltensforscherin Elizabeth Marshall Thomas erzählt, was sie im eigenen Rudel von elf Tieren erlebt hat. Ob es um die Huskys Misha und Maria geht, den asthmatischen Mops Bingo oder den australischen Schäferhund Rider: Sie folgte den Wegen und dem Verhalten ihrer Tiere über Jahre hinweg und beschreibt, was sie dabei lernte, liebevoll, aber durchaus unsentimental. Antropomorhismus ist für sie kein Vorwurf. Früher als viele andere hat die Autorin teilnehmend beobachtet und beschrieben, nach welchen Regeln Hunde sich und ihr Leben organisieren, wenn Menschen nicht eingreifen.
Die Mathematischen Prinzipien (1687) von Isaac Newton ist einer der bedeutendsten Klassiker der Naturwissenschaft. Mit diesem Werk versetzte Newton der damals vorherrschenden Physik den Todesstoß und legte die Grundlagen für die klassische Mechanik und Dynamik, die man heute kurz als Newtonsche Physik bezeichnet. Der Leser findet in dieser Ausgabe eine wissenschaftlich fundierte deutsche Neuübersetzung der Principia. Wiedergegeben werden die stark divergierenden Texte der ersten, zweiten und dritten Ausgabe wie die handschriftlichen Anmerkungen Newtons und seine Erläuterungen einiger wichtigen Passagen. Zudem sind die Übersetzungen der zeitgenössischen Rezensionen zu den Principia u.a. von so berühmten Autoren wie John Locke und Christian Wolff berücksichtigt. Durch ihre philologische Sorgfalt und den reichen Anmerkungsapparat macht diese neue deutsche Übersetzung den Entstehungsprozeß der Prinzipien nachvollziehbar und bietet eine große Hilfe für das Studium dieses berühmten Buches.

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