»Ich bin einer von ungezählten Millionen, die durch Nelson Mandelas Leben inspiriert wurden.« Barack Obama Eine fast drei Jahrzehnte währende Gefängnishaft ließ Nelson Mandela zum Mythos der schwarzen Befreiungsbewegung werden. Kaum ein anderer Politiker unserer Zeit symbolisiert heute in solchem Maße die Friedenshoffnungen der Menschheit und den Gedanken der Aussöhnung aller Rassen wie der ehemalige südafrikanische Präsident und Friedensnobelpreisträger. Auch nach seinem Tod finden seine ungebrochene Charakterstärke und Menschenfreundlichkeit die Bewunderung aller friedenswilligen Menschen auf der Welt. Mandelas Lebensgeschichte ist über die politische Bedeutung hinaus ein spannend zu lesendes, kenntnis- und faktenreiches Dokument menschlicher Entwicklung unter Bedingungen und Fährnissen, vor denen die meisten Menschen innerlich wie äußerlich kapituliert haben dürften.
"Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd.' Die scherzhafte Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind, findet wohl auch heute noch breite Zustimmung. Doch ist sie aus sprachwissenschaftlicher Sicht haltbar? Sind alle Sprachen gleich komplex, oder ist Sprache ein Spiegel ihrer kulturellen Umgebung - sprechen 'primitive' Völker 'primitive' Sprachen? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie 'durch die Brille' einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus? Das neue Buch des renommierten Linguisten Guy Deutscher ist eine sagenhafte Tour durch Länder, Zeiten und Sprachen. Auf seiner Reise zu den aktuellsten Ergebnissen der Sprachforschung geht Guy Deutscher mit Captain Cook auf Känguruh-Jagd, prüft mit William Gladstone die vermeintliche Farbblindheit der Griechen zur Zeit Homers und verfolgt Rudolf Virchow in Carl Hagenbecks Zoo auf dem Kurfürstendamm im Berlin des 19. Jahrhunderts. Mitreisende werden nicht nur mit einer glänzend unterhaltsamen Übersicht der Sprachforschung, mit humorvollen Highlights, unerwarteten Wendungen und klugen Antworten belohnt. Sie vermeiden auch einen Kardinalfehler, dem Philologen, Anthropologen und - wer hätte das gedacht - auch Naturwissenschaftler allzu lange aufgesessen sind: die Macht der Kultur zu unterschätzen." -- Publisher's website.
Ausgehend von der Beobachtung des kindlichen Spielens erläutert der Autor, wie Kinder denken und lernen.
Bis in die jüngste Vergangenheit blieb uns der Zugang zu vielen der interessanten Aspekte des Denkens von Kindern verwehrt. Philosophen haben sich Jahrhunderte lang darum gestritten, ob Säuglinge die Welt als "strahlendes und dröhnendes Durcheinander" sehen oder ganz ähnlich wie ältere Kinder und Erwachsene. Erst mit der Entwicklung aufschlußreicher experimenteller Methoden in den vergangenen Jahren wurde die Antwort deutlich. Sogar Neugeborene sehen bestimmte Aspekte der Welt recht klar und mit 6 Monaten ähnelt die Wahrnehmung von Säuglingen der von Erwachsenen. Dies und andere Erkenntnisse über das Denken von Kindern sind Gegenstand dieses Buches.
Wir sind umgeben von Zahlen. Ob auf Kreditkarten gestanzt oder auf Münzen geprägt, ob auf Schecks gedruckt oder in den Spalten computerisierter Tabellen aufgelistet, überall beherrschen Zahlen unser Leben. Sie sind auch der Kern unserer Technologie. Ohne Zahlen könnten wir weder Raketen starten, die das Sonnensystem erkunden, noch Brücken bauen, Güter austauschen oder Rech nungen bezahlen. In gewissem Sinn sind Zahlen also kulturelle Erfindungen, die sich ihrer Bedeutung nach nur mit der Landwirtschaft oder mit dem Rad vergleichen lassen. Aber sie könnten sogar noch tiefere Wurzeln haben. Tausende von Jahren vor Christus benutzten babylonische Wissenschaftler Zahlzeichen, um erstaun lich genaueastronomische Tabellen zu berechnen. Zehntausende von Jahren zuvor hatten Menschen der Steinzeit die ersten geschriebenen Zahlenreihen geschaffen, indem sie Knochen einkerbten oder Punkte auf Höhlenwände malten. Und, wie ich später überzeugend darzustellen hoffe, schon vor weiteren Millionen von Jahren, lange bevor es Menschen gab, nahmen Tiere aller Arten Zahlen zur Kenntnis und stellten mit ihnen einfache Kopfrechnungen an. Sind Zahlen also fast so alt wie das Leben selbst? Sind sie in der Struktur unseres Gehirns verankert? Besitzen wir einen Zahlensinn, eine spezielle Intuition, die uns hilft, Zahlen und Mathematik mit Sinn zu erfüllen? Ich wurde vor fünfzehn Jahren, während meiner Ausbildung zum Mathema tiker, fasziniert von den abstrakten Objekten, mit denen ich umzugehen lernte, vor allem von den einfachsten von ihnen- den Zahlen.
Ins Museum? An Heiligabend? Bescheuerte Idee, findet Sadie. Sie sieht ihren Vater, den Ägyptologen Dr. Julius Kane, doch eh nur zwei Mal im Jahr und dann so was! Aber Sadie und ihr Bruder Carter merken schnell, dass es ihrem Vater nicht um verstaubte Sarkophage geht – er will den Gott Osiris beschwören! Das geht allerdings schief und stattdessen wird er von einer glutroten Gestalt entführt. Sadie und Carter müssen es mit der gesamten ägyptischen Götterwelt aufnehmen, um ihren Vater zu befreien. Die ganze Serie über die Kane-Geschwister: Die Kane-Chroniken – Die rote Pyramide (Band 1) Die Kane-Chroniken – Der Feuerthron (Band 2) Die Kane-Chroniken – Der Schatten der Schlange (Band 3) Percy Jackson – Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Sonderband)
Ben muss jeden Freitag bei seiner Oma verbringen, wenn seine tanzverrückten Eltern das Tanzbein schwingen. Bens Oma ist zwar nett, aber sooooooo langweilig! Immer will sie bloß Scrabble spielen und isst den ganzen Tag nichts anderes als Kohlsuppe – igitt! Doch eines Tages findet Ben heraus, dass seine Oma ein Geheimnis hat: Sie war früher eine berühmte Juwelendiebin! Und jetzt plant sie ihr größtes Ding: Sie will die Kronjuwelen der englischen Königin stehlen! Ben ist Feuer und Flamme. Was für ein Abenteuer! Von nun an können die Freitage gar nicht schnell genug kommen.
Aufgewachsen in der Bronx, Puertoricanerin, die Kindheit prekär, der Vater Alkoholiker, die Mutter überfordert – Sonia Sotomayor war es nicht gerade in die Wiege gelegt, eines Tages Richterin am höchsten Gericht der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. Mit einem großen Herzen und viel Humor erzählt diese Ausnahmefrau von ihrem Weg, aber nicht um sich dabei auf die Schulter zu klopfen, sondern um anderen Menschen mit ihrer eigenen Geschichte Mut zu machen. Ein hinreißendes, ansteckendes Buch über das Trotzdem und über die – wirklich wichtigen – Dinge des Lebens. „’Nach der Lektüre werden mich die Leser nach menschlichen Kriterien beurteilen’, schreibt Sonia Sotomayor. Wir, die wir in diesem Fall die Jury sind, finden sie einfach unwiderstehlich.“ Washingtonian „Überwältigende und stark geschriebene Memoiren zum Thema Identität und Persönlichkeitsfindung ... Offenherzig, scharf beobachtet und vor allem tief empfunden.“ The New York Times „Eine Frau, die weiß, wo sie herkommt und die die Kraft hat, uns dorthin mitzunehmen.“ The New York Times Book Review
Dieses Buch enthält die weltberühmten Botschaften von Seth, einem „Energiepersönlichkeitskern, der nicht mehr in der physischen Form zentriert ist“. Jane Roberts erhielt diese Botschaften in Trance, ihr Ehemann Robert F. Butts hat sie aufnotiert. Seth spricht über Bewusstsein und Seele, die Existenz anderer Wirklichkeiten, den Gottesbegriff, über Gesundheit, Leben, Tod und das Leben nach dem Tod. Er schafft nicht nur Klarheit über diese Gegenstände, sondern zeigt auch, dass die Seele, jede Seele, über ungeahnte Fähigkeiten der „inneren Wahrnehmung“ verfügt. Auf Grund der inneren Stimme – durch intuitive Einsichten, paranormale Informationen oder Traumbotschaften – hat der Mensch Zugang zur universellen Welt höherer, multidimensionaler Realitäten.
Zwei wie Pest und Cholera Wenn es etwas gibt, das Miles Murphy perfekt beherrscht, dann ist es Streiche spielen. Unfug treiben. Leute austricksen. Keine Frage: Er ist der beste Trickser, den seine alte Schule je gesehen hat. Als Miles gezwungen wird, in das langweilige Kuh-Kaff Yawnee Valley zu ziehen, geht er deshalb davon aus, dass er auch an seiner neuen Schule der beste Trickser sein wird. Es gibt nur ein Problem: Die Schule hat schon einen Trickser. Und der ist gut – unglaublich gut! Miles ist entsetzt zu sehen, dass sein Konkurrent einem Phantom gleicht: Niemand kennt ihn, nie fliegen seine Streiche auf! Als Miles entdeckt, dass ausgerechnet Lehrerliebling Niles hinter den Geniestreichen steckt, entspinnt sich der größte Trickser-Wettstreit, den Yawnee Valley je gesehen hat.
Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt, und es wird auch aufgegessen – bis zum bitteren Ende. Die Gründe, warum, was und wie viel wir essen, sind vielfältig. Nur wenn wir sie kennen, haben wir eine Chance, unsere Gewohnheiten zu ändern.
Nach seiner Demission als Polizeioffizier in Burma landet Orwell 1933 in den Slums: bei den Arbeitslosen, Asozialen in Paris, wo er sich als Küchenhilfe in einem Luxusrestaurant verdingt; bei den Pennern von London, mit denen er durch die Gossen und Asyle pilgert. Der unsentimentale, erschütternde Bericht eines Betroffenen.

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