Since 1947 a modernized New Jersey Supreme Court has played an important and controversial role in the state, nation, and world. Its decisions in cutting-edge cases have confronted society’s toughest issues, reflecting changing social attitudes, modern life’s complexities, and new technologies. Paul Tractenberg has selected ten of the court’s landmark decisions between 1960 and 2011 to illustrate its extensive involvement in major public issues, and to assess its impact. Each case chapter is authored by a distinguished academic or professional expert, several of whom were deeply involved in the cases’ litigation, enabling them to provide special insights. An overview chapter provides context for the court’s distinctive activity. Many of the cases are so widely known that they have become part of the national conversation about law and policy. In the Karen Ann Quinlan decision, the court determined the right of privacy extends to refusing life-sustaining treatment. The Baby M case reined in surrogate parenting and focused on the child’s best interests. In the Mount Laurel decision, the court sought to increase affordable housing for low- and moderate-income residents throughout the state. The Megan’s Law case upheld legal regulation of sex offender community notification. A series of decisions known as Abbott/Robinson required the state to fund poor urban school districts at least on par with suburban districts. Other less well known cases still have great public importance. Henningsen v. Bloomfield Motors reshaped product liability and tort law to protect consumers injured by defective cars; State v. Hunt shielded privacy rights from unwarranted searches beyond federal standards; Lehmann v. Toys ‘R’ Us protected employees from sexual harassment and a hostile work environment; Right to Choose v. Byrne expanded state constitutional abortion rights beyond the federal constitution; and Marini v. Ireland protected low-income tenants against removal from their homes. For some observers, the New Jersey Supreme Court represents the worst of judicial activism; others laud it for being, in its words, “the designated last-resort guarantor of the Constitution's command.” For Tractenberg, the court’s activism means it tends to find for the less powerful over the more powerful and for the public good against private interests, an approach he applauds.
Entscheidungen, die Geschichte machten Der Beginn des Zweiten Weltkriegs stellte die Regierungschefs der Welt vor lebenswichtige Entscheidungen. In London, Berlin, Washington, Rom, Moskau und Tokio mussten Politiker und Generäle weitreichende Beschlüsse fassen. Ian Kershaw nimmt zehn Entscheidungen, die für den Verlauf des Zweiten Weltkriegs von zentraler Bedeutung waren, in den Blick und macht deutlich, dass in diesem Kampf nichts vorherbestimmt war. Die Ereignisse, die den Beginn des Zweiten Weltkriegs markierten, versetzten weite Teile der Welt in eine Art Schockzustand. Plötzlich schien es keine Regeln mehr zu geben. Die Aggressoren kannten für ihr Tun keine Grenzen, für ihre Opfer aber zogen dunkle Zeiten herauf. Im Strudel dieser Ereignisse sah sich eine kleine Gruppe von Politikern mit zentralen Entscheidungen konfrontiert, die in dieser Auseinandersetzung Triumph oder Untergang bedeuten konnten. In seinem glänzend geschriebenen Buch »Wendepunkte« vermittelt der Historiker Ian Kershaw dem Leser einen einzigartigen Eindruck davon, wie groß der Entscheidungsspielraum der einzelnen Politiker tatsächlich war und welche Rolle ihre ganz individuelle Persönlichkeit spielte: Warum entschloss sich Churchill, nach der französischen Kapitulation weiterzukämpfen? Warum vertraute Stalin darauf, dass Hitler die UdSSR nicht überfallen würde? Und warum griffen die Japaner Pearl Harbor an? Diese und weitere Entscheidungen veränderten den Lauf der Welt. Die zehn wichtigsten Entscheidungen des Zweiten Weltkriegs und die Männer, die sie trafen.
Else Lasker-Schüler (11. Februar 1869 – 22. Januar 1945) war die bedeutendste deutsch-jüdische Dichterin ihrer Zeit. Sie ist eine herausragende Vertreterin der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus in der Literatur. Der Gedichtband "Mein blaues Klavier" wurde im Jahre 1943 erstmals veröffentlicht. Er wurde nach einem ihrer bekanntesten Gedichte benannt.
Hitlers «Drittes Reich» war die populärste Diktatur des 20. Jahrhunderts. Millionen Deutsche jubelten, während Zehntausende, dann Millionen und schließlich die ganze Welt litt. Das Regime war gerissen genug, die Menschen mit Versprechungen und Schmeicheleien für sich einzunehmen, und brutal genug, sie mit Terror, Folter und Morden das Fürchten zu lehren. Einem solchen Regime Widerstand zu leisten war selten, und es war gefährlich. Zwei höchst außergewöhnliche Männer, Hans von Dohnanyi und sein Schwager Dietrich Bonhoeffer, haben es dennoch getan. Was sie dazu bewogen hat, warum sie von Anbeginn genau wußten, mit wem sie es zu tun hatten, wie sie den Weg zum Handeln fanden und am Ende für ihre Überzeugungen ihr Leben ließen – dem gehen Elisabeth Sifton und Fritz Stern in diesem tief bewegenden, meisterhaft geschriebenen Doppelportrait nach. Sie setzen zwei Helden gleichermaßen ins Recht, von denen der eine weltberühmt ist, während der andere zu unrecht in seinem Schatten steht. Und sie zeigen, was außergewöhnliche Menschen von gewöhnlichen – damals und immer – unterscheidet.
Abenteuer-Spielbuch: Wer den Kampf gegen die bösen Geister von Hotel Morte verliert und einschläft, wird ebenfalls zum Geist, aber eine mysteriöse Telefonstimme verspricht Rettung. Ab 10.
Die kurze Episode der "Wehrmacht" hat zu einer ungeheuren militärischen Kraftentfaltung des Deutschen Reiches geführt, zu überwältigenden Siegen und katastrophalen Niederlagen, zugleich zur Mitverantwortung für eine verbrecherische Kriegführung, wie sie in der deutschen Geschichte ohne Beispiel ist. Der Band bietet zunächst einen Überblick über die Wehrmacht im Dritten Reich, ihre Führungsprinzipien, Gliederung, Ausrüstung, Ausbildung und Fronterfahrung. Im zweiten Teil wird erkennbar, wie sich die militarisierte "Volksgemeinschaft" der Deutschen im Zweiten Weltkrieg unter dem Druck der totalen Mobilmachung veränderte. Der dritte Teil analysiert die militärische Kriegführung vom "Blitzkrieg" bis zum Untergang von Reich und Wehrmacht. Der Ausblick auf den Umgang mit diesem schwierigen Erbe in der Bundesrepublik zeigt, wie tief der Bruch in der deutschen Militärgeschichte gewesen ist.
In seinem Briefwechsel mit Des Bosses - geführt in den letzten zehn Jahren bis zu seinem Tod - erörtert Leibniz alle Aspekte seines komplexen philosophischen Systems von der Metaphysik über die Ontologie bis hin zur Religionsphilosophie. Ein ›Muߋ für jeden Leibniz-Interpreten. Diese Ausgabe erfüllt ein Desideratum: Sie bietet erstmalig eine durchgängige Übersetzung und Aufarbeitung des Briefwechsels zwischen Leibniz und Des Bosses aus den Jahren 1706 bis 1716, eine der wichtigsten Grundlagen für das Verständnis der Philosophie Leibnizens im Stadium ihrer Vollendung! Die Ausgabe von Cornelius Zehetner reiht sich würdig an frühere kommentierte Übersetzungen: den durchlaufenden Gedanken, i.e. die Herauslösung des dynamisch gestuften verbindlichen 'vinculum substantiale' - ein zweifaches, oft esoterisch entrücktes Komplement zu Erkenntnislehre, Ontologie und Metaphysik sowie zu Religionsphilosophie, Unionstheologie der pax fidei und Theodizee - zu Tage zu bringen, ist jetzt durch die umfassende Wiedergabe der Korrespondenz in ihrer ursprünglichen Folge gelungen. Erst durch diese Präsentation und die beigegebenen Analysen, befruchtet durch das weit verzweigte Schrifttum, sind nun Leibniz' späte Einsichten auch für deutschsprachige Leser eröffnet: Themen und Wendungen, welche aus logisch-mathematischen, naturwissenschaftlichen, gesellschaftstheoretischen wie geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen in steter Auseinandersetzung mit offen liegenden als auch verborgenen Strömungen philosophischer und theologischer Denkmuster resultieren. Lösungsstrategien wie die im vernetzten Dialog mit dem Pater Bartholomé SJ aufbrechenden Kontroversen manifestieren sich in diesem einzigartig nachdenklichen, sowohl freundschaftlichen wie unnachgiebigen Austausch aus peripatetischen und suarezianischen gegenüber postcartesianischen Ansätzen.
Marielle Lyon hütet ein Geheimnis, und Gavin Norwood, der Viscount Kendale, ist überzeugt davon, es zu kennen. Er hält die zarte, mysteriöse Französin für eine Spionin im Dienste Frankreichs und beschattet sie regelmäßig, um sie im richtigen Moment entlarven zu können. Als sie von zwielichtigen Gaunern angegriffen wird, ist er daher sofort zur Stelle und rettet sie. Bereit alles zu tun, um ihr Geheimnis zu lüften, lässt er sich auf ein Spiel der Verführung ein, doch die tiefen Gefühle, die Marielle in ihm auslöst, treffen ihn völlig unerwartet. Ebenso wie die Erkenntnis, dass ihr Geheimnis weitaus düsterer ist, als er vermutet hätte ...
1898: Isabelle hat gegen den Willen ihrer Eltern den attraktiven Leon Feininger geheiratet. Sie geht mit ihm in die Champagne, wo er ein Weingut geerbt hat. Isabelle ist verzaubert von der einzigartigen Landschaft und der Verheißung eines neuen Lebens. Der schöne Schein trügt jedoch, eine erfolgreiche Rivalin wartet nur darauf, sich das vernachlässigte Weingut einverleiben zu können. Ein vielversprechendes Abenteuer, so sinnlich wie aufregend, wartet auf Isabelle. Und zum ersten Mal in ihrem Leben erkennt sie, dass es Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.
Die Halbelfe Samantha Cosse wurde aus dem Orden der Wahrsager hinausgeworfen und gründet ihre eigene Detektei, da sie ein besonderes Talent dafür besitzt, verlorene Dinge aufzuspüren. Ihr erster Klient ist der gut aussehende Schotte Paen Scott, der sie damit beauftragt, ein geheimnisvolles Artefakt zu finden. Dass Paen ein Vampir ist, versetzt Samantha in helle Aufregung. Sie ist nämlich fest davon überzeugt, dass sie füreinander bestimmt sind und sie allein dem charmanten Schotten seine Seele zurückgeben kann. Doch Paen glaubt nicht an die Liebe ...
Die Publikationen von Hans-Ludwig Schreiber sind uberaus vielfaltig. Sie befassen sich mit den Grundfragen in Rechtstheorie und Rechtsphilosophie und reichen von dogmatischen Arbeiten zum Straf- und Strafprozessrecht bis hin zu hochaktuellen Themen des modernen Biorechts. Er hat mit seinem breit angelegten OEuvre Wissenschaft, Rechtsprechung und Medizin nicht nur theoretisch bereichert, sondern stets auch praxisnah beeinflusst. Mit Fug und Recht kann man ihn als Vater des modernen, interdisziplinaren Medizinrechts bezeichnen. Da viele der grundlegenden Arbeiten an heute schwer zuganglichen Orten veroffentlicht wurden, bleiben seine Schriften in einer Auswahl - das Schriftenverzeichnis enthalt uber 300 Eintrage - mit diesem Band der Fachwelt dauerhaft zuganglich."
Der Einsatz der von den Windows-Betriebssystemen angebotenen Funktion "Object Linking and Embedding" (OLE) als Standard-Schnittstelle in der Automatisierungstechnik hat sich etabliert. In der Neuauflage werden insbesondere die neuen Möglichkeiten durch OPC Unified Architecture (UA) und Anwendungen in der Automobilindustrie und Gebäudeleittechnik berücksichtigt

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