In Cows Save the Planet, journalist Judith D. Schwartz looks at soil as a crucible for our many overlapping environmental, economic, and social crises. Schwartz reveals that for many of these problems—climate change, desertification, biodiversity loss, droughts, floods, wildfires, rural poverty, malnutrition, and obesity—there are positive, alternative scenarios to the degradation and devastation we face. In each case, our ability to turn these crises into opportunities depends on how we treat the soil. Drawing on the work of thinkers and doers, renegade scientists and institutional whistleblowers from around the world, Schwartz challenges much of the conventional thinking about global warming and other problems. For example, land can suffer from undergrazing as well as overgrazing, since certain landscapes, such as grasslands, require the disturbance from livestock to thrive. Regarding climate, when we focus on carbon dioxide, we neglect the central role of water in soil—"green water"—in temperature regulation. And much of the carbon dioxide that burdens the atmosphere is not the result of fuel emissions, but from agriculture; returning carbon to the soil not only reduces carbon dioxide levels but also enhances soil fertility. Cows Save the Planet is at once a primer on soil's pivotal role in our ecology and economy, a call to action, and an antidote to the despair that environmental news so often leaves us with.
Wie fühlt es sich an, eine Kuh zu sein? Ziemlich ähnlich wie ein Mensch. Davon ist Rosamund Young, britische Ökobäuerin der ersten Stunde, überzeugt: Kühe haben Gefühle und gehen persönliche Beziehungen ein. Sie sprechen miteinander, geben ihre Weisheit weiter, kümmern sich um den Nachwuchs, spielen Verstecken, sind beleidigt, verärgert, traurig oder aufgekratzt. Young, die auf ihrer Farm Kite‘s Nest in den Cotswolds im Herzen Englands seit vielen Jahren biologische Landwirtschaft betreibt, hat zu ihren Kühen ein ganz besonderes Verhältnis. »Ich bin keine Schriftstellerin, ich bin Ghostwriter für meine Kühe«, sagt sie. Youngs ebenso warmherziges wie charmantes Plädoyer für einen Umgang mit den Tieren auf Augenhöhe verändert unseren Blick und lässt uns staunen. »Niemand, der dieses Buch gelesen hat, wird Kühe so sehen wie zuvor.« The Guardian
Das Standardwerk über vernünftige Ernährung Der Mensch gehört von der Konsititution seiner Verdauungsorgane her zu den Omnivoren, den Allesfressern. Das war in der Evolution sicherlich nützlich. Doch das heutige Überangebot von Nahrungsmitteln in Supermärkten und Schnellrestaurants bringt nicht nur ihn selbst körperlich an den Rand des Abgrunds, sondern ruiniert auch noch seinen Lebensraum und sein soziales Umfeld. Mit Biss und investigativer Recherche sieht sich Pollan um, wie unsere Nahrungsmittel hergestellt und verarbeitet werden, vom Maisfeld über Cheeseburger mit Pommes bis zum Öko-Menü. Er öffnet uns die Augen für unser gestörtes Essverhalten und für den Weg zurück zu Einfachheit und Genuss.
For decades it has been nearly universal dogma among environmentalists that livestock--goats, sheep, and others, but especially cattle--are Public Enemy Number One. They erode soils, pollute air and water, damage riparian areas, and decimate wildlife populations. The UN's Food and Agriculture Organization bolstered the credibility of this notion with its 2007 report that declared livestock to be the single largest contributor to human-generated climate-change emissions. But is the matter really so clear cut? Hardly. In her new book, Defending Beef, environmental lawyer turned rancher Nicolette Hahn Niman argues that cattle are not inherently bad for the Earth. The impact of grazing can be either negative or positive, depending on how livestock are managed. In fact, with proper oversight livestock can actually play an essential role in maintaining grassland ecosystems by performing the same functions as the natural herbivores that once roamed and grazed there. She shows how dispersed, grass-based, smaller-scale farms can and should become the basis for American food production. And while no single book could definitively answer the thorny question of how to feed the Earth's growing population, Defending Beef makes the case that, whatever the world's future food system looks like, livestock can and must be part of the solution.
»Ich liebe Würste auch, aber ich esse sie nicht.« Jonathan Safran Foer in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung »Tiere essen« ist ein leidenschaftliches Buch über die Frage, was wir essen und warum. Der hoch gelobte amerikanische Romancier und Bestsellerautor Jonathan Safran Foer hat ein aufrüttelndes Buch über Fleischkonsum und dessen Folgen geschrieben, das weltweit Furore macht und bei uns mit Spannung erwartet wird. Wie viele junge Menschen schwankte Jonathan Safran Foer lange zwischen Fleischgenuss und Vegetarismus hin und her. Als er Vater wurde und er und seine Frau überlegten, wie sie ihr Kind ernähren würden, bekamen seine Fragen eine neue Dringlichkeit: Warum essen wir Tiere? Würden wir sie auch essen, wenn wir wüssten, wo sie herkommen? Foer stürzt sich mit Leib und Seele in sein Thema. Er recherchiert auf eigene Faust, bricht nachts in Tierfarmen ein, konsultiert einschlägige Studien und spricht mit zahlreichen Akteuren und Experten. Vor allem aber geht er der Frage auf den Grund, was Essen für den Menschen bedeutet. Auch Foer kennt die trostspendende Kraft einer fleischhaltigen Lieblingsmahlzeit, die seit Generationen in einer Familie gekocht wird. In einer brillanten Synthese aus Philosophie, Literatur, Wissenschaft und eigenen Undercover-Reportagen bricht Foer in »Tiere essen« eine Lanze für eine bewusste Wahl. Er hinterfragt die Geschichten, die wir uns selbst erzählen, um unser Essverhalten zu rechtfertigen, und die dazu beitragen, dass wir der Wirklichkeit der Massentierhaltung und deren Konsequenzen nicht ins Auge sehen. »Tiere essen« besticht durch eine elegante Sprache, überraschende Denkfiguren und viel Humor. Foer zeigt ein großes Herz für menschliche Schwächen, lässt sich aber in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für die Möglichkeiten ethischen Handelns nicht bremsen. Eine unverzichtbare Lektüre für jeden Menschen, der über sich und die Welt – und seinen Platz in ihr – nachdenkt. Mit einem eigens für die deutsche Ausgabe geschriebenen Vorwort von Jonathan Safran Foer. »Diese Geschichte begann nicht als ein Buch. Ich wollte nur wissen – für mich und für meine Familie – was Fleisch eigentlich ist. Wo kommt es her? Wie wird es produziert? Welche Folgen hat unser Fleischkonsum für die Wirtschaft, die Gesellschaft und unsere Umwelt? Gibt es Tiere, die man bedenkenlos essen kann? Gibt es Situationen, in denen der Verzicht auf Fleisch falsch ist? Warum essen wir kein Hundefleisch? Was als persönliche Untersuchung begann, wurde rasch sehr viel mehr als das ...« Jonathan Safran Foer Der Titel enthält eine vom Vegetarierbund Deutschlands (VEBU) zusammengestellte Übersicht zur Sachlage der Massentierhaltung in der Bundesrepublik.
Mein Paradies im Herzen von Kenia Von Kindesbeinen an gilt Daphne Sheldricks ganze Liebe den wilden Tieren Afrikas. Bereits als junge Frau leistet sie wahre Pionierarbeit, als sie unermüdlich kämpft für die Errichtung von Schutzgebieten, doch die große Wende ihres Lebens ereignet sich, als sie David Sheldrick begegnet, dem charismatischen Leiter des Tsavo Nationalparks. Es ist eine leidenschaftliche und tiefe Liebe, die sie verbindet, und sie bleiben unzertrennlich bis zu Davids tragischem und viel zu frühen Tod. Daphne Sheldrick, entschlossen, das Werk ihres Mannes fortzusetzen, gründet eine Rettungsorganisation für verwaiste Elefantenkinder. Ihr Buch legt Zeugnis ab von den unvergleichlichen und zutiefst berührenden Freundschaften zwischen Menschen und Tieren - und ist eine großartige Liebeserklärung an den schwarzen Kontinent.
Chelsea Green, the Vermont-based independent publisher, has always had a nose for authors and subjects that are way ahead of the cultural curve, as is evident in this new anthology celebrating the company’s first thirty years in publishing. The more than one hundred books represented in this collection reflect the many distinct areas in which we have published–from literature and memoirs to progressive politics, to highly practical books on green building, organic gardening and farming, food and health, and related subjects–all of which reflect our underlying philosophy: "The politics and practice of sustainable living." The Chelsea Green Reader offers a glimpse into our wide-ranging list of books and authors and to the important ideas that they express. Interesting and worth reading in their own right, the individual passages when taken as a whole trace the evolution of a highly successful small publisher–something that is almost an oxymoron in these days of corporate buyouts and multinational book groups. From the beginning, Chelsea Green's books were nationally recognized, garnering positive reviews, accolades, and awards. We’ve published four New York Times bestsellers, and our books have set the standard for in-depth, how-to books that remain relevant years–often decades–beyond their original publication date. "Chelsea Green was born from a single seed: the beauty of craft. Craft in writing and editing, in a story well told, or a thesis superbly expressed," writes cofounder and publisher emeritus Ian Baldwin in the book's foreword. Today, craft continues to inform all aspects of our work–design, illustration, production, sales, promotion, and beyond. It has even informed our business model: In 2012, Chelsea Green became an employee-owned company. With the rise of the Internet, new media platforms, and a constantly shifting bookselling landscape, the future of publishing is anything but predictable. But if Chelsea Green's books prove anything, it is that, despite these challenges, there remains a hunger for new and important ideas and authors, and for the permanence and craftsmanship of the printed word. Today our ongoing mission is stronger than ever, as we launch into our next thirty years of publishing excellence.
Millions of people are now safe from smallpox. Read this book to learn how a cow stopped an epidemic.
2002 ging D. Rodriguez nach Kabul, wo sie - ganz anders als geplant - einen Salon und eine Schule für Friseurinnen und Kosmetikerinnen eröffnete. Für die afghanischen Frauen bedeutet diese Ausbildung die Möglichekit, selbst Geld zu verdienen und sich einen kleinen Freiraum zu schaffen.
Water scarcity is on everyone's mind. Long taken for granted, water availability has entered the realm of economics, politics, and people's food and lifestyle choices. But as anxiety mounts - even as a swath of California farmland has been left fallow and extremist groups worldwide exploit the desperation of people losing livelihoods to desertification - many are finding new routes to water security with key implications for food access, economic resilience, and climate change. Water does not perish, nor require millions of years to form as do fossil fuels. However, water is always on the move. In this timely, important book, Judith D. Schwartz presents a refreshing perspective on water that transcends zero-sum thinking. By allying with the water cycle, we can revive lush, productive landscapes. Like the river in rural Zimbabwe that, thanks to restorative grazing, now flows miles further than in living memory. Or the food forest of oranges, pomegranates, and native fruit-bearing plants in Tucson, grown through harvesting urban wastewater. Or the mini-oasis in West Texas nourished by dew. Animated by stories from around the globe, Water In Plain Sight is an inspiring reminder that fixing the future of our drying planet involves understanding what makes natural systems thrive.
Sie haben noch nie etwas vom Stummelfußfrosch gehört? Oder vom Sumatra-Nashorn? Gut möglich, dass Sie auch nie von ihnen hören werden, denn sie sind dabei auszusterben. Wir erleben derzeit das sechste sogenannte Massenaussterben: In einem relativ kurzen Zeitraum verschwinden ungewöhnlich viele Arten. Experten gehen davon aus, dass es das verheerendste sein wird, seit vor etwa 65 Millionen Jahren ein Asteroid unter anderem die Dinosaurier auslöschte. Doch dieses Mal kommt die Bedrohung nicht aus dem All, sondern wir tragen die Verantwortung. Wie haben wir Menschen das Massenaussterben herbeigeführt? Wie können wir es beenden? Elizabeth Kolbert spricht mit Geologen, die verschwundene Ozeane erforschen, begleitet Botaniker in die Anden und begibt sich gemeinsam mit Tierschützern auf die Suche nach den letzten Exemplaren gefährdeter Arten. Sie zeigt, wie ernst die Lage ist, und macht uns zu Zeugen der dramatischen Ereignisse auf unserem Planeten.
Thousands of years of poor farming and ranching practices—and, especially, modern industrial agriculture—have led to the loss of up to 80 percent of carbon from the world’s soils. That carbon is now floating in the atmosphere, and even if we stopped using fossil fuels today, it would continue warming the planet. In The Soil Will Save Us, journalist and bestselling author Kristin Ohlson makes an elegantly argued, passionate case for "our great green hope"—a way in which we can not only heal the land but also turn atmospheric carbon into beneficial soil carbon—and potentially reverse global warming. As the granddaughter of farmers and the daughter of avid gardeners, Ohlson has long had an appreciation for the soil. A chance conversation with a local chef led her to the crossroads of science, farming, food, and environmentalism and the discovery of the only significant way to remove carbon dioxide from the air—an ecological approach that tends not only to plants and animals but also to the vast population of underground microorganisms that fix carbon in the soil. Ohlson introduces the visionaries—scientists, farmers, ranchers, and landscapers—who are figuring out in the lab and on the ground how to build healthy soil, which solves myriad problems: drought, erosion, air and water pollution, and food quality, as well as climate change. Her discoveries and vivid storytelling will revolutionize the way we think about our food, our landscapes, our plants, and our relationship to Earth.
Auf einer Schiffspassage im Pazifischen Ozean vor der Küste Südamerikas wird Edward Prendick nach einem Streit mit dem Käpt'n in einem Beiboot ausgesetzt. Er kann sich auf eine nahe Insel retten, auf der andere Passagiere des Segelschiffs an Land gehen. Dort findet er eine seltsame, höchst verstörende Welt vor, in der Zwitterwesen aus Mensch und Tier leben. Urheber des Horrors ist der mysteriöse Doktor Moreau, ein aus London stammender Wissenschaftler, unterstützt von seinem Assistenten Montgomery. Prendick erfährt nach und nach mehr über die Experimente Moreaus; und die Abgründe, die sich vor ihm auftun, werden immer schauderhafter. Die Sache eskaliert, nachdem Moreau von einem seiner Geschöpfe angefallen wird ...
Tyler Hamilton war ein Naturtalent, einer der leidensfähigsten und zähesten Radfahrer, bei US Postal der zweite Mann hinter Lance Armstrong. In seinem Buch erzählt er, wie die Amerikaner sich in den Neunzigern die Seele aus dem Leib fuhren und dennoch keine Chance gegen europäische Teams hatten, die immer schneller waren, immer noch Luft hatten - bis die Mannschaft anfängt, sich spritzen zu lassen. Er legt offen, wie straff organisiert dieses System war, das das berühmteste Radrennen der Welt zur Tour de Farce werden ließ, wie korrupte Ärzte und skrupellose Teamchefs agieren und Mannschaften zu gut geölten Maschinen wurden. Wie eine ganze Sportart buchstäblich unter die Räder kam und eine Parallelwelt aus Lügen, Angst und Manipulation entstand, die ehemalige Helden als lädierte Wracks zurücklässt.
»Warum haben Sie keine Kinder?« Diese »Mutter aller Fragen« wird Rebecca Solnit hartnäckig von Journalisten gestellt, die sich mehr für ihren Bauch als für ihre Bücher interessieren. Warum gilt Mutterschaft noch immer als Schlüssel zur weiblichen Identität? Die Autorin findet die Antwort darauf in der Ideologie des Glücks und tritt dafür ein, lieber nach Sinn als nach Glück zu streben. Außerdem erklärt sie in ihren Essays, warum die Geschichte des Schweigens mit der Geschichte der Frauen untrennbar verknüpft ist, warum fünfjährige Jungen auf rosa Spielzeug lieber verzichten, und nennt 80 Bücher, die keine Frau lesen sollte. Sie schreibt über Männer, die Feministen und Männer, die Vergewaltiger sind, und setzt sich gegen jegliches Schubladendenken zur Wehr. Wenn Männer mir die Welt erklären sorgte weltweit für Furore – in ihren neuen Essays setzt Rebecca Solnit ebenso scharfsichtig wie humorvoll ihre Erkundung der heutigen Geschlechterverhältnisse fort. Ein wichtiges, Mut machendes Buch aus dezidiert feministischer Perspektive, über und für alle, die Geschlechteridentitäten infrage stellen und für eine freiere Welt eintreten.

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