It is well known that US culture is a dominant force and its exportation of everything from movies to junk food is a world-wide phenomenon. But it is possible that its most troubling export has yet to be accounted for? In Crazy Like Us, Ethan Watters reveals that the most devastating consequence of the spread of US culture has been the bulldozing of the human psyche itself: it is in the process of homogenizing the way the world goes mad. America has been the world leader in generating new mental health treatments and modern theories of the human psyche. It exports psychopharmaceuticals packaged with the certainty that its biomedical knowledge will relieve the suffering and stigma of mental illness. It categorises disorders, thereby defining mental illness and health, and then parades these seemingly scientific certainties in front of the world. The outcome of these efforts is just now coming to light: It turns out that the US has not only been changing the way the world talks about and treats mental illness -- it has been changing the mental illnesses themselves. For millennia, local beliefs in different cultures have shaped the experience of mental illness into endless varieties. Crazy Like Us documents how American interventions have discounted and worked to change those indigenous beliefs, often at a dizzying rate. Over the last decades, mental illnesses popularized in America have been spreading across the globe with the speed of contagious diseases. Watters travels from China to Tanzania to bring home the unsettling conclusion that the virus is the US. As Americanized ways of treating mental illnesses are introduced it is in fact spreading the diseases. In post-tsunami Sri Lanka, Watters reports on the Western trauma counselors who, in their rush to help, inadvertently trampled local expressions of grief, suffering, and healing. In Hong Kong, he retraces the last steps of the teenager whose death sparked an epidemic of the American version of anorexia nervosa. Watters reveals the truth about a multi-million-dollar campaign by one of the world's biggest drug companies to change the Japanese experience of depression -- literally marketing the disease along with the drug. But this book is not just about the damage the US has caused abroad he also examines how US culture constantly shapes and sometimes creates the mental illnesses of our time. By setting aside its role as the world's therapist, the US may come to accept that it has as much to learn from other cultures' beliefs about the mind as it has to teach.
Das erste Rätsel, vor dem ich stand, war: Wie konnte es sein, dass ich immer noch depressiv war, obwohl ich Antidepressiva nahm? Ich machte alles richtig - und doch lief etwas falsch. Warum? Das zweite Rätsel: Warum gibt es heute so viel mehr Menschen, die unter Depressionen und schweren Ängsten leiden? Was hat sich verändert? Da ging mir auf, dass noch ein drittes Rätsel über allem schwebte. Konnte es sein, dass etwas anderes, und nicht die Chemie in meinem Hirn, Depressionen und Ängste bei mir und so vielen anderen Menschen auslöste? Und wenn ja: Was konnte es sein? »Wenn Sie sich jemals niedergeschlagen oder verloren gefühlt haben, wird dieses Buch Ihr Leben ändern.« Elton John »Eine wunderbare und bestechende Analyse.« Hillary Clinton »Ein Buch, das viel über unsere innere Verzweiflung und unseren Lebenswandel verrät« Naomi Klein »Ein brillanter, anregender und radikaler Ansatz zur psychischen Gesundheit« Matt Haig
Was es heißt, verrückt zu sein Die Zahl psychischer Erkrankungen nimmt vor allem in den Industrieländern stetig zu. Auch in Deutschland leiden immer mehr Menschen etwa an Depressionen oder Angststörungen. Psychische Störungen können uns alle betreffen: Sie sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen, auch wenn ihr Wesen und ihre Ursachen nach wie vor Rätsel aufgeben. Das Buch von Neel Burton beschreibt und erläutert die wichtigsten dieser Störungen und rückt sie zugleich in ein neues Licht: Könnte der „Wahnsinn“ einen tieferen Sinn für uns Menschen haben? Der Sinn des Wahnsinns will auch eine Debatte über psychische Störungen anstoßen. Das Buch soll das Interesse an der Thematik wecken und den Leser dazu anregen, über jene geheimnisvolle Seite der Seele nachzudenken. Fragen gibt es genug: Was ist beispielsweise Schizophrenie? Warum ist sie so verbreitet? Warum tritt sie nur bei Menschen auf und nicht bei Tieren? Was kann uns dies über Körper und Seele sagen, über Sprache und Kreativität, über Musik und Religion? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Depression? Wie können Menschen lernen, mit Angst umzugehen? Wo liegt die Grenze zwischen psychisch „krank“ und psychisch „normal“? Gibt es einen Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Genialität? Und sind wir alle ein wenig „verrückt“? Einfühlsam und mit zahlreichen Bezügen zu Literatur, Kunst und Philosophie widmet sich Burton den Grundelementen der Persönlichkeit, der Schizophrenie und dem „Preis des Menschseins“, der Depression und dem „Fluch des Starken“, der manisch-depressiven Erkrankung, der Angst und ihrem Zusammenhang mit Freiheit und Tod sowie dem Suizid. Dabei geht er der Frage nach, was uns psychische Störungen über das Wesen des Menschen und über die Bedingungen des menschlichen Daseins verraten können. „Eine fesselnde Lektüre für alle, die einmal einen Blick in die Welt der psychischen Störungen werfen wollen.“ Professor Robert Howard, Vorsitzender des Royal College of Psychiatrists in London
Die Psychiatrie gehörte einmal zu den prominentesten Zielen soziologischer Kritik: Die Subjektivierung und Verkörperlichung von Interaktionsproblemen als objektive „Krankheitszustände“ konnte aus soziologischer Perspektive lange nur als simplistische Verkürzung komplexer sozialer Prozesse auffallen. Diese Kritik ist seit den achtziger Jahren eingeschlafen: Einerseits erlebte die Kritische Thematisierung, auf der sie stand, einen Niedergang, andererseits solidifizierte sich die somatische Psychiatrie zunehmend. Vor allem im Kernland der psychiatrischen Selbstverständlichkeit, den Vereinigten Staaten, bröckelt diese Solidität. Nicht nur hat eine wiedererwachende Soziologie neue Popularität gewonnen und eine Reihe neuer Klassiker produziert, die Medikalisierung als pragmatischen Prozess der Zuschreibung von Krankheitsrollen untersucht, ohne mit dieser Thematisierung weiter weitläufige Herrschaftskritik zu verbinden. Seit Mitte der neunziger Jahre sind zudem zunehmend kritische Stellungnahmen innerhalb der Psychiatrie aufgekommen, die von den angeblichen wissenschaftlichen Nachweisen somatischer Krankheitszustände, ihren gehirn- und hormonzentrierten Ätiologien und dem Sinn der medikamentzentrierten Reaktionen auf sie nicht mehr überzeugt sind. Der vorliegende Band greift mit Originalbeiträgen nordamerikanischer, britischer und israelischer AutorInnen diese etablierte Herausforderung somatisch-psychiatrischer Selbstverständlichkeiten auf. Sie verbindet diese mit deutschsprachigen Originalbeiträgen, in denen Krankheitszuschreibungen wieder soziologisch als Elemente in komplexen Prozessen der Aushandlung sozialer Realität verstanden werden. Damit sucht sie einen neuerlichen Ausweg aus der vereinfachenden, aber auch vor allem im Alltag weit verbreiteten Position, es handele sich um die Erkenntnis von „wahrer Krankheit“. ​
Completely revised and updated, the fifth edition of thiswell-regarded textbook charts key topics and recent research inglobalization along with the latest complexities and controversiesin the field. Includes a new section on globalization and identity and newreadings on global inequality, mental illness, structural violence,microfinance, blood diamonds, world citizenship, the global justicemovement, and sumo wrestling Contains essential, thought-provoking readings by prominentscholars, activists, and organizations on the many dimensions ofglobalization, from political and economic issues to cultural andexperiential ones Examines foundational topics, such as the experience ofglobalization, economic and political globalization, the role ofmedia and religion in cultural globalization, women’s rights,environmentalism, global civil society, and the alternativeglobalization movement Retains the helpful student features from prior editions,including an accessible format, concise introductions to majortopics, stimulating examples, and discussion questions for eachselection and section
Nancy Andreasen, führende Neurowissenschaftlerin, Herausgeberin des angesehenen American Journal of Psychiatry und ausgezeichnet mit der National Medal of Science, zeigt uns in ihrem neuen Buch die Zusammenhänge zwischen Gehirn und Genom. Dank modernster Methoden und Entdeckungen in Neurowissenschaften und Molekularbiologie wissen Forscher mehr denn je über die Funktionen des Gehirns. Die Autorin beschreibt auf faszinierende und verständliche Weise, wie alles zusammenhängt - von Milliarden kleinster Neuronen im Thalamus bis hin zur moralischen Kontrollinstanz im präfrontalen Kortex. Sie erklärt die Entschlüsselung des Genoms, dessen 30000-40000 Gene fast alle in irgendeiner Form in unserem Gehirn aktiv sind. In fesselnden Geschichten beleuchtet sie aber auch, wie sich psychische Störungen entwickeln und welche Auswirkungen sie auf Patienten und Angehörige haben. Nancy Andreasen gelingt der Brückenschlag zwischen hochkomplexen Inhalten und spannender Lektüre.
Die Maxime »Handle unternehmerisch!« ist der kategorische Imperativ der Gegenwart. Ein unternehmerisches Selbst ist man nicht, man soll es werden. Und man wird es, indem man sich in allen Lebenslagen kreativ, flexibel, eigenverantwortlich, risikobewußt und kundenorientiert verhält. Das Leitbild ist zugleich Schreckbild. Was alle werden sollen, ist auch das, was allen droht. Der Wettbewerb unterwirft das unternehmerische Selbst dem Diktat fortwährender Selbstoptimierung, aber keine Anstrengung vermag seine Angst vor dem Scheitern zu bannen. Ulrich Bröcklings grundlegende soziologische Studie nimmt diese Ambivalenz in den Blick und spitzt sie zu einer Diagnose der gegenwärtigen Gesellschaft zu.
Ein beängstigender Wissenschafts-Thriller, wie er aktueller nicht sein könnte! Im St. Raphael’s Hospital in Baltimore werden mehrere Patientinnen mit alarmierenden Symptomen eingeliefert. Ihre Haut schält sich ab und sie drohen qualvoll zu verbluten. Als alle herkömmlichen Tests fehlschlagen, ruft man den Virenexperten Nathaniel McCormick zu Hilfe. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf ein geheimes Forschungsprojekt, das ihn bald selbst zum Gejagten werden lässt.
Wie viel kann ein Mensch einstecken? Ein Roman wie kein zweiter! Thompsons frühe autobiografische Tour de Force durch das Leben einer Unterschichtfamilie während der 1940er Jahre ist ein knallharter Trip durch die höllischen Abgründe der Armut. Sein Held, der Autor James »Dilly« Dillon, kämpft mit dem Alkohol, einer Schreibblockade und einem frustrierenden Job in der Flugzeugfabrik. Ein tödlicher Kreislauf, aus dem es kein Entrinnen gibt.
In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Acceptance und Commitment Therapie (ACT) nicht nur als effektive psychotherapeutische Behandlungsmethode etabliert, sie wurde auch weiterentwickelt und verfeinert. Das Ergebnis ist ein beträchtlicher Fortschritt in Konzeption, Technik und Erfahrungswerten. Die Autoren dieses Buches haben sechs Schlüsselprozesse der ACT festgelegt, die sich alle um ein zentrales Anliegen gruppieren: psychische Flexibilität. Dieses Modell der psychischen Flexibilität bedeutet einen weiteren Innovationsschritt der ACT, weil es auf eine ganze Bandbreite psychischer Störungen angewendet werden kann. Anschaulich und anhand von Fallbeispielen erläutern Hayes, Strosahl und Wilson Grundlagen, Vorgehen und wichtige Aspekte der Umsetzung. Die überarbeitete Neuauflage dieses ersten Grundlagenwerks zur ACT wird hier in komplett neuer Übersetzung vorgelegt.
Gedrucktes Buch PLUS E-Book In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Acceptance und Commitment Therapie (ACT) nicht nur als effektive psychotherapeutische Behandlungsmethode etabliert, sie wurde auch weiterentwickelt und verfeinert. Das Ergebnis ist ein beträchtlicher Fortschritt in Konzeption, Technik und Erfahrungswerten. Die Autoren dieses Buches haben sechs Schlüsselprozesse der ACT festgelegt, die sich alle um ein zentrales Anliegen gruppieren: psychische Flexibilität. Dieses Modell der psychischen Flexibilität bedeutet einen weiteren Innovationsschritt der ACT, weil es auf eine ganze Bandbreite psychischer Störungen angewendet werden kann. Anschaulich und anhand von Fallbeispielen erläutern Hayes, Strosahl und Wilson Grundlagen, Vorgehen und wichtige Aspekte der Umsetzung. Die überarbeitete Neuauflage dieses ersten Grundlagenwerks zur ACT wird hier in komplett neuer Übersetzung vorgelegt.
Juni 1969: Die zähen Jahre am College sind vorbei. Mark Vonnegut, Sohn des berühmten Schriftstellers Kurt Vonnegut, zieht es in die Wildnis. Mit seiner Freundin Virginia und ein paar College-Freunden will er der Welt, in der er lebt und an der er (ver)zweifelt, entfliehen. Mit einem VW Käfer geht es ans Ende der Zivilisation, in eine entlegene Region Kanadas. Eindringlich und humorvoll erzählt Vonnegut vom harten und entbehrungsreichen Leben in der Kommune auf einer kleinen Insel ohne Elektrizität, 18 Kilometer per Boot von der nächsten Straße entfernt. Die Freunde beschäftigen sich hauptsächlich mit sich selbst. Doch irgendwann fängt Mark an, Stimmen zu hören. Die Hippie-Utopie gerät mehr und mehr zum Alptraum – einem Horrortrip, der am Valentinstag 1971 in der Gummizelle einer psychiatrischen Klinik endet. Nach intensiver Behandlung und vielen Rückschlägen wird Vonnegut schließlich geheilt und beginnt ein neues Leben – in die Kommune kehrt er nie wieder zurück. Das Buch gilt längst als Klassiker. Nun erscheint es, mit einem Vorwort von Kurt Vonnegut versehen, zum ersten Mal auf Deutsch.
Black Skin, White Coats is a history of psychiatry in Nigeria from the 1950s to the 1980s. Working in the contexts of decolonization and anticolonial nationalism, Nigerian psychiatrists sought to replace racist colonial psychiatric theories about the psychological inferiority of Africans with a universal and egalitarian model focusing on broad psychological similarities across cultural and racial boundaries. Particular emphasis is placed on Dr. T. Adeoye Lambo, the first indigenous Nigerian to earn a specialty degree in psychiatry in the United Kingdom in 1954. Lambo returned to Nigeria to become the medical superintendent of the newly founded Aro Mental Hospital in Abeokuta, Nigeria’s first “modern” mental hospital. At Aro, Lambo began to revolutionize psychiatric research and clinical practice in Nigeria, working to integrate “modern” western medical theory and technologies with “traditional” cultural understandings of mental illness. Lambo’s research focused on deracializing psychiatric thinking and redefining mental illness in terms of a model of universal human similarities that crossed racial and cultural divides. Black Skin, White Coats is the first work to focus primarily on black Africans as producers of psychiatric knowledge and as definers of mental illness in their own right. By examining the ways that Nigerian psychiatrists worked to integrate their psychiatric training with their indigenous backgrounds and cultural and civic nationalisms, Black Skin, White Coats provides a foil to Frantz Fanon’s widely publicized reactionary articulations of the relationship between colonialism and psychiatry. Black Skin, White Coats is also on the cutting edge of histories of psychiatry that are increasingly drawing connections between local and national developments in late-colonial and postcolonial settings and international scientific networks. Heaton argues that Nigerian psychiatrists were intimately aware of the need to engage in international discourses as part and parcel of the transformation of psychiatry at home.
Each year, doctors diagnose an average of nine percent of children between the ages of five and seventeen with attention deficit hyperactivity disorder, or ADHD. One of the most common childhood disorders, it is also one of the most controversial—since first identified in the late 1950s, everyone from medical professionals to politicians have debated its causes, its treatment, and its implications for children. Today, physicians believe it is an inherited neurological disorder best treated with stimulants. Hyperactive provides the first history of ADHD, addressing why children were first diagnosed with the disorder, why biological explanations became predominant, how powerful drugs became the preferred treatment, and why alternative explanations have failed to achieve any legitimacy. Contending that hyperactive children are also a product of their social, cultural, and educational environment, Matthew Smith demonstrates how knowledge about the history of ADHD can lead to better choices about its diagnosis and treatment. A revealing and accessible study of this controversial subject, Hyperactive is an essential book for psychologists, teachers, policymakers, and parents.
"Schizophrenia" is by many accounts the most devastating illness of our time. In this book, Elahe Hessamfar uses her personal encounter with her daughter's illness to bring the reader to experience the pain and anguish of those who suffer so intensely. She candidly discusses the gripping and dark realities her family has faced in the midst of this journey and exposes that the ride isn't easy, but it can be fruitful and purposeful, and it can be a journey of joy and peace if understood from the intended perspective. This is a fascinating and deeply theological portrayal of madness under the mighty hand of God. It challenges and awakens the reader to a heightened awareness about self, community, pain, brokenness, sin, grace, and redemption. This is the first truly biblically based, theological interpretation of madness in conversation with psychiatry and social sciences. Hessamfar passionately discusses the shortcomings of our current medical model of mental illness and directs the reader's attention to the mistreatment of those the medical community labels with "schizophrenia." She argues that not only is "schizophrenia" not pathological but it touches on the most fundamental fragilities of the human soul, and hence, it is a critical pastoral issue. Hessamfar offers tangible, inspiring, and life-changing solutions for those dealing with this most elusive and mysterious phenomenon--solutions that would bring hope and healing to the hopeless people chained in the abyss of madness.
This collection analyses the future of ‘trauma theory’, a major theoretical discourse in contemporary criticism and theory. The chapters advance the current state of the field by exploring new areas, asking new questions and making new connections. Part one, History and Culture, begins by developing trauma theory in its more familiar post-deconstructive mode and explores how these insights might still be productive. It goes on, via a critique of existing positions, to relocate trauma theory in a postcolonial and globalized world, theoretically, aesthetically and materially, and focuses on non-Western accounts and understandings of trauma, memory and suffering. Part two, Politics and Subjectivity, turns explicitly to politics and subjectivity, focussing on the state and the various forms of subjection to which it gives rise, and on human rights, biopolitics and community. Each chapter, in different ways, advocates a movement beyond the sort of texts and concepts that are the usual focus for trauma criticism and moves this dynamic network of ideas forward. With contributions from an international selection of leading critics and thinkers from the US and Europe, this volume will be a key critical intervention in one of the most important areas in contemporary literary criticism and theory.

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