This is an exacting social history of Indian cricket between 1780 and 1947. It considers cricket as a derivative sport, creatively adapted to suit modern Indian socio-cultural needs, fulfil political imperatives and satisfy economic aspirations. Majumdar argues that cricket was a means to cross class barriers and had a healthy following even outside the aristocracy and upper middle classes well over a century ago. Indeed, in some ways, the democratization of the sport anticipated the democratization of the Indian polity itself. Boria Majumdar reveals the appropriation, assimilation and subversion of cricketing ideals in colonial and post-colonial India for nationalist ends. He exposes a sport rooted in the contingencies of the colonial and post-colonial context of nineteenth- and twentieth-century India. Cricket, to put it simply, is much more than a ‘game’ for Indians. This study describes how the genealogy of their intense engagement with cricket stretches back over a century. It is concerned not only with the game but also with the end of cricket as a mere sport, with Indian cricket’s commercial revolution in the 1930s, with ideals and idealism and their relative unimportance, with the decline of morality for reasons of realpolitik, and with the denunciation, once and for all, of the view that sport and politics do not mix. This book was previously published as a special issue of the International Journal of the History of Sport
Understanding India: Cultural Influences on Indian Television Commercials is a book about Indian television commercial production. It focuses on how key production decisions shape a television commercial’s visual language. The larger goal of the book is to delineate the link between this visual language and India’s socio-cultural identity. The book is the outcome of an ethnographic study that attempted to capture the nuances of the cinematic or visual aspect of marketing communications strategy. It is, thus, situated at the intersection of interests in marketing and visual culture. In this book, many of the discussed television commercials have an embedded vision of India. Within the context of a new consumer culture emerging due to economic liberalization, the book discusses these sketches of India.
This book examines historically how cricket was codified out of its variant folk-forms and then marketed with certain lessons sought to reinforce the values of a declining landed interest. It goes on to show how such values were then adapted as part of the imperial experiment and were eventually rejected and replaced with an ethos that better reflected the interests of new dominant elites. The work examines the impact of globalisation and marketization on cricket and analyses the shift from an English dominance, on a sport that is ever-increasingly being shaped by Asian forces. The book’s distinctiveness lies in trying to decode the spirit of the game, outlining a set of actual characteristics rather than a vague sense of values. An historical analysis shows how imperialism, nationalism, commercialism and globalisation have shaped and adapted these characteristics. As such it will be of interest to students and scholars of sport sociology, post-colonialism, globalisation as well as those with an interest in the game of cricket and sport more generally.
Globalizing Cricket examines the global role of cricket's of development, diffusion of cricket through colonization, and impact on the changing notions of English national identity.
Der Klassiker - von sechs Wirtschaftsnobelpreisträgern empfohlen, eine Pflichtlektüre! Warum sind Nationen reich oder arm? Starökonom Daron Acemoglu und Harvard-Politologe James Robinson geben eine ebenso schlüssige wie eindrucksvolle Antwort auf diese grundlegende Frage. Anhand zahlreicher, faszinierender Fallbeispiele – von den Conquistadores über die Industrielle Revolution bis zum heutigen China, von Sierra Leone bis Kolumbien – zeigen sie, mit welcher Macht die Eliten mittels repressiver Institutionen sämtliche Regeln zu ihren Gunsten manipulieren - zum Schaden der vielen Einzelnen. Ein spannendes und faszinierendes Plädoyer dafür, dass Geschichte und Geographie kein Schicksal sind. Und ein überzeugendes Beispiel, dass die richtige Analyse der Vergangenheit neue Wege zum Verständnis unserer Gegenwart und neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Ein provokatives, brillantes und einzigartiges Buch. »Dieses Buch werden unsere Ur-Ur-Urenkel in zweihundert Jahren noch lesen.« George Akerlof, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Eine absolut überzeugende Studie.« Gary S. Becker, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wirklich wichtiges Buch.« Michael Spence, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Acemoglu und Robinson begeistern und regen zum Nachdenken an.« Robert Solow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiges, unverzichtbares Werk.« Peter Diamond, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Ein wichtiger Beitrag zur Debatte, warum Staaten mit gleicher Vorrausetzung sich so wesentlich in wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unterscheiden.« Kenneth J. Arrow, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften »Diese faktenreiche und ermutigende Streitschrift lehrt uns, dass die Geschichte glücklich enden kann, wenn ihr kein Mensch mehr als Versuchsobjekt dient.« Michael Holmes, NZZ am Sonntag »Anderthalb Jahrzehnte Arbeit eines Pools von Wissenschaftlern, auf 600 Seiten zusammengefasst durch zwei Forscher von Weltrang – und dies kommt heraus: eine Liebeserklärung an Institutionen, die im Sinne ihrer Bürger funktionieren. [...] bestechend.« Elisabeth von Thadden, Die Zeit »Sie werden von diesem Buch begeistert sein.« Jared Diamond, Pulitzer Preisträger und Autor der Weltbestseller »Kollaps« und »Arm und Reich« » Ein höchst lesenswertes Buch.« Francis Fukuyama, Autor des Bestsellers »Das Ende der Geschichte« »Ein phantastisches Buch. Acemoglu und Robinson gehen das wichtigste Problem der Sozialwissenschaften an – eine Frage, die führende Denker seit Jahrhunderten plagt – und liefern eine in ihrer Einfachheit und Wirkmächtigkeit brillante Antwort. Eine wunderbar lesbare Mischung aus Geschichte, Politikwissenschaft und Ökonomie, die unser Denken verändern wird. Pflichtlektüre.« Steven Levitt, Autor von »Freakonomics«
Dieses Handbuch stellt umfassend den Stand traditioneller sowie neuer, computergestützter Technologien in allen Produktionsphasen von Printmedien dar. Auch zu elektronischen Medien wird klar Stellung bezogen. Als detailliertes Nachschlagewerk und Standardreferenz wendet es sich an technisch und kaufmännisch orientierte Fach- und Führungskräfte der grafischen Industrie. Neben Druckereien und Verlagen, der Zulieferindustrie, den Fachverbänden, werden jedoch auch Studenten und Auszubildende an Fachschulen und Hochschulen davon profitieren. Die schnell abrufbare, verlässliche Information sichert und verstärkt die berufliche Handlungsfähigkeit des Praktikers und gibt dem Studierenden eine Basis belastbaren Wissens. Das aufwendige farbige Layout unterstützt die Didaktik. Die robuste Ausstattung sorgt für eine lange Lebensdauer auch im täglichen Gebrauch. Die beiliegende CD-ROM ermöglicht eine Volltextsuche im gesamten Buchtext und stellt einige Zusatzinformationen zur Verfügung.
Christopher Baylys weltumspannender Blick auf das Agieren der Staaten, die vielfältigen Ausprägungen von Gesellschaftsordnungen, Religionen und Lebensweisen zeigt auf verblüffende Weise, wie eng schon im 19. Jahrhundert die Entwicklung Europas mit dem Geschehen in den anderen Erdteilen verknüpft war. »Ein mutiger Wurf, der geeignet ist, eingefahrene Sichtweisen aufzubrechen.« Johannes Willms, Süddeutsche Zeitung »Dieses Werk schafft ein neues Geschichtsbild; wie viele Bücher können das schon von sich behaupten?« Frankfurter Rundschau Ausgezeichnet als "Historisches Buch des Jahres" der Zeitschrift DAMALS Ausgezeichnet von H-Soz-u-Kult als "Das Historische Buch 2007" in der Kategorie "Entangled History"
Diese Essays des großen Orientalisten Albert Hourani, der mit seiner ›Geschichte der arabischen Völker‹ in Deutschland einen großen Erfolg feierte, dienen dem Verständnis zwischen Europa und den arabischen Ländern. Sie sind in der Zeit der Spannung zwischen dem Islam und dem Westen ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung beider Seiten. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Raheen und Karim kennen sich, seit sie denken können. Sie lieben "ihre" Stadt Karatschi, die gewalttätige, aufregende Millionenstadt. Als Kinder zweier eng miteinander verknüpfter Familien wachsen sie heran: Raheens Vater war mit Karims Mutter verlobt, bis er aus ethnischen Gründen diese Verbindung löste. Ein lange gehütetes Geheimnis beeinflusst auch die Kinder und vertreibt sie als Jugendliche aus der Stadt, die von Rassenunruhen erschüttert wird. Karim wandert mit seiner Familie nach London aus, Raheen studiert in den USA. Jahre später kommen sie in der geliebten Stadt wieder zusammen.
Eine Reise voller Unwägbarkeiten in eine der gefährlichsten und gefährdetsten Regionen der Erde Die Sundarbans in der Bucht von Bengalen - der gigantische Archipel wird nur geboren, wenn das Wasser fällt: ein unbesiedelbares Land der Ebbe, zusammengehalten von den graugrünen Wurzeln der Mangroven, beherrscht von Bengalischen Königstigern. Schon seit Jahrzehnten setzen sich westliche Tierschutzorganisationen für den Erhalt der gefährlichen Raubkatzen ein und haben deshalb in den Sundarbans das "Projekt Tiger" ins Leben gerufen. Auf Kosten der Menschen - so sehen das zumindest die Bewohner der Inselwelt, die jährlich rund hundert von Tigern gerissene Opfer zu beklagen haben. Für sie ist jeder, der eine Großkatze erlegt, ein Held. Die amerikanische Meeresbiologin Piya ist in diesen gefährlichen Archipel gekommen, um Delfine zu erforschen. Der Fischer Fokir beeindruckt sie tief durch sein Gespür für das Wasser, denn er kann sie zu den nur schwer auffindbaren Delfingründen rudern. Während er seine Krebsnetze auswirft, beobachtet sie die stahlgrauen Tiere - und dabei finden die beiden zueinander, ohne Worte, denn sie sprechen keine gemeinsame Sprache.
Die koloniale Expansion Europas wurde seit ihren Anfängen von kritischen Stimmen begleitet, die als präzise Kolonialismustheorien zutage traten. Durch den Streit der Imperialismusgegner und -befürworter gewannen beide Seiten ein scharfes Profil. Benedikt Stuchtey untersucht die kommunikativen Kontexte der gelehrten Öffentlichkeiten der Kolonialmächte unter Einbeziehung des amerikanischen Imperialismus vom 18. bis ins 20. Jahrhundert. Kolonialismuskritik kann im Zusammenhang transnationaler Verflechtungen von der europäischen Aufklärungsphilosophie bis zur pluralisierten Massenkommunikationsgesellschaft des 20. Jahrhunderts nachvollzogen werden.

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