Als griechischer Finanzminister löste Varoufakis eine der spektakulärsten und kontroversesten Auseinandersetzungen der jüngsten politischen Geschichte aus, als er versuchte, die Beziehung seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Trotz der massenhaften Unterstützung seitens der griechischen Bevölkerung und der bestechend einfachen Logik seiner Argumente – dass die gigantischen Kredite und die damit verbundene Sparpolitik, die seinem bankrotten Land aufgezwungen wurden, eine zerstörerische Wirkung haben – hatte Varoufakis nur in einem Erfolg: Europas politisches und mediales Establishment in Rage zu versetzen. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet. In diesem couragierten Bericht deckt Varoufakis alles auf und erzählt die ganze Geschichte von waghalsiger Politik, von Heuchelei, Betrug und Verrat, die das Establishment in den Grundfesten erschüttern wird. Dieses Buch ist ein Weckruf, die europäische Demokratie zu erneuern, bevor es zu spät ist.
First published in 1999, this book brings together the findings from research projects funded by the Joseph Rowntree Foundation and the Department of the Environment, Transport and the Regions. The programme of research examined the problems faced by home owners with the collapse of the property market in the late 1980s. The book focuses on households with negative equity and uses analyzes of secondary data sets, social surveys and in-depth interviews to explore the implications of the fall in property values for both households and the wider economy. In particular it examines the kinds of coping strategies adopted by home owners in relation to debt and mobility. Home Ownership in Crisis? thus gets beyond aggregate estimates and offers the reader a detailed understanding of what negative equity actually means for the individuals concerned. Moreover, by exposing a range of circumstances in which negative equity arises, the book also informs debates about the kinds of policy initiatives which may be appropriate in dealing with a more volatile economic environment in Britain and elsewhere.
A new edition of a popular college reference features thirty percent new articles addressing current issues of contemporary sociology, from politics and religion to crime and poverty, in a volume that links each article to related chapters in widely used introductory textbooks. Original. 35,000 first printing.
With the same contemporary approach and dynamic examples that made previous editions so popular, FUNDAMENTALS OF FINANCIAL MANAGEMENT, 14e continues to provide students with a focused understanding of today's corporate finance and financial management. This market-leading text offers a unique balance of clear concepts, contemporary theory, and practical applications in order to help students understand the concepts and reasons behind corporate budgeting, financing, working capital decision making, forecasting, valuation, and Time Value of Money (TVM). Offering the most cutting-edge coverage available, the Fourteenth Edition includes discussions of the federal debt, the ongoing recovery of financial markets, and the European debt crisis. Numerous practical examples, Quick Questions, and Integrated Cases demonstrate theory in action. Important Notice: Media content referenced within the product description or the product text may not be available in the ebook version.
Although public safety agencies protect our well-being, they also shape social problems and community inequities. Public safety protections promote what T.H. Marshall called "social rights" of equitable citizenship. Frontlines of Welfare State shows how public safety agencies function as welfare state agencies, responsible for a range of essential public functions including emergency service, criminal investigation, regulatory oversight and social service outreach. Furthermore, this volume shows how public safety agencies are being asked to absorb more social welfare functions amidst cut-backs in other areas of the welfare state. Two areas of public safety are examined: arson control and fire prevention, especially within the contexts of urban change and gentrification, and community policing, especially as a mechanism of expanding drug treatment service and prevention programs. Facilitating a greater understanding of institutional biases within the state built around organizational structures, procedures and cultures and their impact on social outcomes, this original and exciting book will be of interest to researchers, practitioners and undergraduate and postgraduate students in the fields of Policing and Fire Control, Public Policy and Administration, Drugs and Substance Abuse and White Collar Crime.
Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute, da der Glaube an Gott, jedenfalls in der westlichen Welt, nur noch eine Option unter vielen ist? Um diesen Wandel zu bestimmen und in seinen Folgen für die gegenwärtige Gesellschaft auszuloten, muß die große Geschichte der Säkularisierung in der nordatlantischen Welt von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart erzählt werden – ein herkulisches Unterfangen, dem sich der kanadische Philosoph Charles Taylor in seinem mit Spannung erwarteten neuen Buch stellt. Mit einem Fokus auf dem »lateinischen Christentum«, dem vorherrschenden Glauben in Europa, rekonstruiert er in geradezu verschwenderischem Detail die entscheidenden Entwicklungslinien in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Staats- und Rechtstheorie und in den Künsten. Dem berühmten Diktum von der wissenschaftlich-technischen »Entzauberung der Welt« und anderen eingeschliffenen Säkularisierungstheorien setzt er die These entgegen, daß es die Religion selbst war, die das Säkulare hervorgebracht hat, und entfaltet eine komplexe Mentalitätsgeschichte des modernen Subjekts, das heute im Niemandsland zwischen Glauben und Atheismus gefangen ist.
Freie Märkte, smarte junge Erfinder und Wagniskapital treiben die Wirtschaft voran; der Staat stört dabei nur und muss daher nach Kräften zurückgedrängt werden. Wie ein Mantra wird dieser oberste Glaubensartikel des Neoliberalismus seit Jahrzehnten wiederholt – aber stimmt er auch? Die Ökonomin Mariana Mazzucato, die seit Jahren über den Zusammenhang zwischen Innovation und Wachstum forscht, beweist das Gegenteil: Wann und wo immer technologische Innovationen zu wirtschaftlichem Aufschwung und Wohlstand geführt haben, hatte ein aktiver Staat die Hand im Spiel. Von der Elektrifizierung bis zum Internet – Motor der Entwicklung, oft bis zur Markteinführung, war stets der Staat. Apples Welterfolg gründet auf Technologien, die sämtlich durch die öffentliche Hand gefördert wurden; innovative Medikamente, für die die Pharmaindustrie ihren Kunden gern hohe Entwicklungskosten in Rechnung stellt, stammen fast ausnahmslos aus staatlicher Forschung. Innovationen und nachhaltiges Wachstum, das derzeit alle fordern, werden also kaum von der Börse kommen. Viel eher von einem Staat, der seine angestammte Rolle neu besetzt, sein einzigartiges Kapital nutzt und mit langem Atem Zukunftstechnologien wie den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreibt. Ein brandaktuelles Buch, das die aktuelle Diskussion über die Zukunft der Wirtschaft und die Rolle des Staates vom Kopf auf die Füße stellt.
Schlimmer als befürchtet Wo steuert diese Präsidentschaft hin? Und vor allem: Welche Folgen birgt sie für uns? David Cay Johnston, einer der besten Kenner des amtierenden amerikanischen Präsidenten, zieht nach dem ersten Jahr mit Donald Trump eine düstere Bilanz: Die Lage der Wirtschaft ist desolat, die globale Sicherheit in permanenter Bedrohung, das Alltagsleben spürbar eingeschränkt. Ein schockierendes Buch, nicht nur über den Präsidenten und die amerikanische Gesellschaft, sondern auch über die Instabilität der politischen Weltlage. "Kein anderer Journalist kennt Donald Trumps Biografie so gut; schon aus diesem Grund verdient jedes Buch von David Cay Johnston Beachtung und viele Leser." Süddeutsche Zeitung
Ein Plädoyer gegen Hyperglobalisierung und für eine gewisse demokratische Renationalisierung der Wirtschaftspolitik.
Ein Buch über das Sterben, das das Leben lehrt Die Medizin scheint über Krankheit und Tod zu triumphieren, doch sterben wir so trostlos wie nie zuvor. Der Bestsellerautor und renommierte Arzt Atul Gawande schreibt in seinem beeindruckenden Buch über das, was am Ende unseres Lebens wirklich zählt. Ungewöhnlich offen spricht er darüber, was es bedeutet, alt zu werden, wie man mit Gebrechen und Krankheiten umgehen kann und was wir an unserem System ändern müssen, um unser Leben würdevoll zu Ende zu bringen. Ein mutiges und weises Buch eines großartigen Autors, voller Geschichten und eigener Erfahrungen, das uns hilft, die Geschichte unseres Lebens gut zu Ende zu erzählen. »Dieses Buch ist nicht nur weise und sehr bewegend, sondern gerade in unserer Zeit unbedingt notwendig und sehr aufschlussreich.« Oliver Sacks »Die medizinische Betreuung ist mehr auf Heilung ausgelegt als auf das Sterben. Dies ist Atuls Gawandes stärkstes und bewegendstes Buch.« Malcolm Gladwell
UtopiaBy Thomas Morus
Dieses auf vier Bände angelegte Werk ist eine Geschichte der "Institution Universität" in Europa von ihrer Entstehung im Mittelalter bis in die heutige Zeit und zugleich eine vergleichende Geschichte der europäischen Universitäten sowie der außereuropäischen Universitäten, die nach europäischem Muster gegründet worden sind. Es wird auf Initiative der europäischen Rektorenkonferenz (CRE), der über 500 wissenschaftliche Hochschulen in 27 europäischen Staaten angehören, von einem internationalen Komitee namhafter Wissenschaftler unter dem Vorsitz von Walter Rüegg (Schweiz) herausgegeben. Absicht dieses Gemeinschaftswerkes ist es, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Aufgaben, die Merkmale geistiger und institutioneller Identität, die Strukturen, Gestaltungen und Hauptprobleme der europäischen Universitäten in ihren geschichtlichen Grundlagen und Veränderungen, aber auch in ihren regionalen Unterschieden, auf dem heutigen Forschungsstand vergleichend und zusammenfassend darzustellen.

Best Books