Built on the hands-on reporting style and curriculum pioneered by the University of Missouri, this introductory textbook teaches students how to write about and communicate with people of backgrounds that may be different from their own, offering real-world examples of how to practice excellent journalism and strategic communication that take culture into account. Specifically, the book addresses how to: engage with and talk across difference; identify the ways bias can creep into our communications, and how to mitigate our tendencies toward bias; use the concept of fault lines and approach sources and audiences with humility and respect; communicate with audiences about the complexity inherent in issues of crime, immigration, sports, health inequalities, among other topics; interpret census data categories and work with census data to craft stories or create strategic campaign strategies; reconsider common cultural assumptions about race, class, gender, identity, sexual orientation, immigration status, religion, disability, and age, and recognize their evolving and constructed meaning and our role as professional communicators in shaping national discussions of these issues. In addition to its common sense, practical approach, the book’s chapters are written by national experts and leading scholars on the subject. Interviews with award-winning journalists, discussion questions, suggested activities, and additional readings round out this timely and important new textbook. Supplemented by additional case studies and examples of best practice, Cross-Cultural Journalism offers journalists and other communication professionals the conceptual framework and practical know-how they need to report and communicate effectively about difference.
In Master Class: Teaching Advice for Journalism and Mass Communication Instructors, members of the AEJMC Elected Standing Committee on Teaching take readers behind the scenes to explain the teaching strategies, preparation tips, exercises, and project ideas that have, in many cases, earned them university and national teaching awards.
Against conventional wisdom, pervasive black-white disparities pair with vitriolic public conversation in politically progressive communities throughout America. Networked News, Racial Divides examines obstacles to public dialogues about racial inequality and opportunities for better discourse in mid-sized, liberal cities. The book narrates the challenges faced when talking about race through a series of stories about each community struggling with K-12 education achievement gaps. Media expert Sue Robinson applies Bourdieusian field theory to understand media ecologies and analyze whose voices get heard and whose get left out. She explores how privilege shapes discourse and how identity politics can interfere with deliberation. Drawing on network analysis of community dialogues, interviews with journalists, politicians, activists, and citizens and deep case study of five cities, this reflexive and occasionally narrative book chronicles the institutional, cultural and other problematic realities to amplifying voices of all people while also recommending strategies to move forward and build trust.
The ninth edition of Media Ethics: Issues and Cases has been updated to reflect the most pressing ethical issues in media. Featuring 25 new cases on hot topic issues from fake news to drones and a new chapter on social justice, this authoritative case book gives students the tools to make ethical decisions in an increasingly complex environment.
Diversity – Vielfalt, Differenz – ist zu einem zentralen Thema gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Auseinandersetzung geworden. Dabei wird in Diversity ein Potenzial gesehen, das es nicht zuletzt aus Gründen der Effizienz zu nutzen gilt. Mit Fokus auf Geschlecht, Alter und Ethnie werden in diesem Band Theorieansätze innerhalb dieser Forschungsrichtung vorgestellt und gezeigt, welche Anregungen sie für den praktischen Umgang mit sozialer und kultureller Vielfalt liefern.
Zunehmende Internationalisierung und Konvergenz im Medienbereich verlangen nach neuen Strategien und Problemlösungen. Das Handbuch bietet eine integrierte Managementdarstellung des Medienbereichs. Herausragende Wissenschaftler und Unternehmensvorstände behandeln umfassend sowohl strategische als auch operative Aspekte für die Bereiche Zeitungen und Zeitschriften, Buch, TV/Radio, Musik und Internet/Multimedia.
Paddy Scannells Buch bietet eine faszinierende, erhellende und sehr gut verständliche Einführung in die Medien- und Kommunikationstheorie. Scannell entwickelt anhand der historischen Entwicklungen in Nordamerika und Europa eine sehr zugängliche, systematische und gleichzeitig differenzierte Analyse der verschiedenen Zugänge der Beschäftigung mit Medien- und Kommunikation. Immer wieder schöpft er aus verschiedenen Disziplinen und fordert so insgesamt die Leserinnen und Leser heraus, sich mit Kommunikation und Medien in ihren Gesamtzusammenhängen auseinander zu setzen. Das international vielfach beachtete Werk des bekannten britischen Wissenschaftlers und Professors für Kommunikationswissenschaft an der University of Michigan liegt nun endlich in deutscher Sprache vor.
Eine Geschichte weiblichen Schreibens und der Gefährdungen, denen schreibende Frauen ausgesetzt waren und sind: von "Ahnherrinnen" wie Hildegard von Bingen und Christine de Pizan bis zu zeitgenössischen Autorinnen wie Doris Lessing, Paula Fox, Toni Morrison, Isabel Allende, Zeruya Shalev ...
Manuel Castells entwirft in seinem Werk eine Soziologie des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials analysiert und interpretiert er die Entwicklung von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. Seit seinem ersten Erscheinen 1996 in den USA hat das Werk einen beispiellosen Siegeszug durch die wissenschaftlich interessierte Leserschaft genommen.
Mit diesem Buch werden die vielfältigen Formen, in denen noch heute Wissenschaft popularisiert wird, erstmals auf ihre Ursprünge im 19. Jahrhundert zurückgeführt und zentral in die bürgerliche Kultur dieser Zeit eingelagert. Entgegen langlebigen Vorurteilen kann nachgewiesen werden, dass es eine breite, farbige und kulturell tief verwurzelte Tradition der Populärwissenschaft in Deutschland gibt. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Bedeutung die naturwissenschaftliche Bildung in der bürgerlichen Gesellschaft entfaltete. Die Entwicklung des naturkundlichen Vereinswesens und Schulunterrichts und die Ausbreitung einer von Naturwissenschaftlern organisierten Festkultur werden ebenso als Teile der Geschichte bürgerlicher Öffentlichkeit beschrieben wie die rasante Zunahme von populärwissenschaftlichen Zeitschriften und Büchern. Dabei wird zum einen deutlich, wie sich publikumsorientierte Sprach- und Darstellungsformen sowie eigene Gruppen von Wissensvermittlern etablierten. Zum anderen werden die Inhalte und ideologischen Deutungspotentiale, die über populäre Medien vermittelt wurden und zum bürgerlichen Verständnis von Natur beitrugen, besonders betont. Die Geschichte von Öffentlichkeit und Bürgerlichkeit in Deutschland gewinnt auf diese Weise neue Konturen, zumal zahlreiche Interpretationen vorgelegt werden, die über bisherige Forschungsmeinungen hinausweisen. So begreift dieses Buch die Wissenschaftspopularisierung als Teil des Nachwirkens revolutionärer Anliegen von 1848, der Darwinismus wird in seiner ideellen Prägekraft erheblich relativiert, und das Verhältnis von Naturwissenschaften und christlicher Religion findet eine neue Würdigung. Dieses Buch soll eine eklatante Forschungslücke schließen und zugleich die Geschichte der Populärwissenschaft im öffentlichen Bewusstsein der heutigen Mediengesellschaft verankern. Die Darstellung zielt darauf, eine Brücke zu schlagen zwischen der allgemeinen Geschichte, im besonderen der florierenden Bürgertumsforschung, und eher marginalisierten Bereichen wie der Geistes-, Religions- und Wissenschaftsgeschichte. Der Band hat einen fachwissenschaftlichen Charakter, ist aber in seinem leserfreundlichen Stil und der leicht zugänglichen Gliederung für einen weiten Leserkreis geschrieben. Er wendet sich zum einen an alle HistorikerInnen, die neue Erkenntnisse über die deutsche Kultur im 19. Jahrhundert und das Verhältnis von Wissenschaft, Gesellschaft und Öffentlichkeit gewinnen möchten. Zum anderen sind alle historisch interessierten Leser und die Vertreter von Nachbardisziplinen, darunter Literatur- und Kommunikationswissenschaften ebenso wie Theologie und Naturwissenschaften, angesprochen. Das Buch bietet darüber hinaus eine an keiner anderen Stelle greifbare Sammlung von Kurzbiographien, mehrere Tabellen, zahlreiche Abbildungen und erstmalig eine Bibliographie populärwissenschaftlicher Texte des 19. Jahrhunderts. Damit kann dieser Band auch hervorragend als Nachschlagewerk genutzt und über das umfangreiche Orts-, Personen- und Sachregister leicht erschlossen werden.
Inhalt Wie unsere Herkunft das Denken, Fühlen und Handeln beeinflusst: Brandaktuell in Zeiten großer Migrationsbewegungen erhält der Leser auf gut verständliche und anregende Weise Einsichten darüber, wie der Ort, an dem wir aufgewachsen sind, unsere Art zu denken, zu fühlen und zu handeln formt. Basierend auf Hofstedes Forschungsarbeiten in mittlerweile mehr als siebzig Ländern, über einen Zeitraum von vierzig Jahren hinweg, untersucht "Lokales Denken, globales Handeln", was Leute trennt, obgleich doch Kooperation so klar in jedermanns Interesse wäre. Diese komplett überarbeitete Neuauflage enthält wesentliche Beiträge aus Michael Minkovs Datenanalyse des World Value Surveys und zur Evolution von Kulturen von Gert Jan Hofstede. Zielgruppe Führungskräfte mit Auslandskontakten, Führungskräfte im Marketing und Personalmanagement, Dozenten und Studierende in betriebswirtschaftlichen Studiengängen.
Laura Wishart ist fort. Ein für alle Mal. Sie wurde auf einer seltsamen Lichtung getötet, die nur Jasper Jones bekannt ist. Und ich habe sie dort hängen sehen. Australien 1965. Mitten in der Nacht wird der 13-jährige Charlie Bucktin vom Klopfen an seinem Fenster geweckt. Draußen steht Jasper Jones, der Außenseiter der kleinen Stadt Corrigan und zugleich ein unbestimmter Held für Charlie. Jasper bittet ihn um Hilfe, und so stiehlt sich Charlie mit ihm durch den nächtlichen australischen Busch – voller Angst, aber auch voller Abenteuerlust. Auf einer geheimen Lichtung wird Charlie Zeuge von Jaspers schrecklicher Entdeckung. Mit diesem beklemmenden Geheimnis in seinem Herzen durchlebt Charlie eine Zeit der Angst, der falschen Verdächtigungen – und des Erwachens. In einem einzigen drückend heißen Sommer, in dem sich Charlies Leben für immer verändert, wird er lernen, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden und sich vor Gerüchten zu fürchten wie vor einem Fluch. «Der wunderbar geschriebene Roman erzählt von Freundschaft, Rassismus und sozialer Ausgrenzung. Eine Hommage an ‹Wer die Nachtigall stört› und ‹Die Abenteuer des Huckleberry Finn›.» (Marie Claire UK)
In ihrem Buch zeichnet Ruth Wodak den Weg rechtspopulistischer Parteien von den Rändern der politischen Landschaft in den Mainstream nach. Sie beschreibt, wie die politischen Akteure mit ebenso einfachen wie wirkungsvollen Mitteln ihren Parteien zu politischem Einfluss verhelfen und auch den Medien die Themen vorgeben.
Die ökonomischen Branchen Telekommunikation, Information, Medien und Entertainment (TIME) verbinden sich heute immer stärker miteinander – sie konvergieren. Die Folge sind tiefgreifende Veränderungen der Kommunikationsprozesse in allen gesellschaftlichen Bereichen, vor allem aber in der Medienwirtschaft. Wertschöpfungsprozesse finden dort zunehmend in Netzwerken und Kooperationen statt, die Unternehmens- und Branchengrenzen überschreiten. Erfolgreiches Management im Medienbereich muss in der Lage sein, diese grundlegende Veränderung der Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns zu erkennen und produktiv zu nutzen. Dieses Lehrbuch stellt die unterschiedlichen Dimensionen von Konvergenzprozessen auf ökonomischem, politischem, sozialem und kulturellem Gebiet vor. In gut verständlicher Form wird das unübersichtliche Bedingungsfeld für unternehmerisches Handeln im Medienbereich dargestellt. Die Kapitel beschließen jeweils 20 Kontrollfragen. Ein Literaturverzeichnis, ein Glossar, Sach- und Personenregister vervollständigen den Band.
Frank McCourts Erinnerungen an seine Jahre als Lehrer Dreißig Jahre lang hat Frank McCourt, der Amerikaner mit der unglücklichen irischen katholischen Kindheit, in New Yorker Schulen unterrichtet. Jetzt erzählt er, was er von seinen insgesamt zwölftausend Schülern gelernt hat – als Lehrer, als Geschichtenerzähler, als Schriftsteller. Ein Buch, wie man es liebt, aber selten findet: voll Witz und Charme, voll Verzweiflung, Ironie und Lebensweisheit.
4. Lebe wild und gefährlich (Live Fast and Die Young) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117 Gruppe und Kontext . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118 Abstrakte Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Gewalt und das Gesetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 Zwangsheterosexualität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Männlichkeit als kollektive Praxis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Protestierende Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 132 Andere Entwicklungslinien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Divergente Männlichkeiten und Geschlechterpolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 5. Eine ganz(e) neue Welt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143 Die Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 Distanzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 7 Die Umweltschutzbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Die Bewegung mit dem Feminismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Der Moment der Abwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 152 Die Annulierung von Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Der Moment der Herausforderung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 6. Ein sehr normaler Schwuler. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 Der Moment des Sich-Einlassens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 Sexualität als Initialzündung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 Schwulsein: Identität und Beziehungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 Relationen zwischen Männlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . : 176 Veränderungen ins Auge sehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Schwule Männlichkeit als Entwurf und Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181 7. Männer von Vernunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185 Konstruktion von Männlichkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 187 Konstruktion von Rationalität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 190 Karrieren und Arbeitsplätze. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 192 Das Irrationale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195 Vernunft und Veränderung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Dritter Teil: Geschichte und Politik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 203 8. Die Geschichte der Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Die Herstellung von Männlichkeit in der Entstehung der modernen Geschlechterordnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206 Transformationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 211 Die gegenwärtige Lage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219 6 9. Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männerpolitik und Männlichkeitspolitik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225 Männlichkeitstherapie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 227 Die Waffen-Lobby als Bastion hegemonialer Männlichkeit . . . . . . . . . . . . . . 233 Schwulenbewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238 Politik des Austritts . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241 10. Praxis und Utopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Historisches Bewußtsein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 247 Handlungsziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251 Praktische Dekonstruktion und Neugestaltung von "Geschlecht". . . . . . 255 Formen des Handeins . . . . . . . : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 Bildung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261 Ausblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264 Literatur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267 Personenregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 283 . . . . . . . . . . Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 289 . . . . . . . .
Manuel Castells gibt detailliert und faszinierend Aufschluss über das "Woher" und - soweit aus der aktuellen Situation erkennbar - "Wohin" des Internet und, damit verbunden, der neuen Netzwerkgesellschaft, deren zentrales Kommunikationsmedium das Internet ist. Das www gibt es seit weniger als zehn Jahren. Die allgemeine und kommerzielle Akzeptanz des Internet ist außergewöhnlich - ermöglicht und initiiert Veränderungen in allen individuellen und gesellschaftlichen Bereichen. Es gibt neue Kommunikationssysteme, neue Branchen, Neue Medien und Informationskanäle, neue politische und kulturelle Ausdrucksformen, neue Formen des Lehrens und Lernens und neue Gemeinschaften. Was aber wissen wir schon über das Internet, seine Geschichte, seine Technologie, seine Kultur und seine Applikationen? Welche Folgen ergeben sich für Wirtschaft und Gesellschaft? Die Verbreitung des Internet ging so schnell vonstatten, schneller als die Möglichkeiten sorgfältiger empirisch begründeter Analyse. Manuel Castells wird von vielen als der führende Analytiker des Informationszeitalters und der Netzwerkgesellschaft gesehen. Über seine akademische Arbeit hinaus arbeitet er als Berater auf höchstem internationalen Niveau. In diesem kleinen Buch bringt er seine Erfahrung und sein Wissen zur Internet-Galaxie zusammen: Wie hat alles angefangen? Aus welchen zusammen arbeitenden oder konkurrierenden Kulturen besteht das Internet? Wie werden neue Unternehmen dadurch organisiert, wie werden alte Unternehmen davon beeinflusst? Gibt es die "digitale Wasserscheide"? Welchen Einfluss hat das Internet auf soziale und kulturelle Organisationsformen? Wie werden politische Teilhabe, politische Kommunikation, das städtische Leben beeinflusst? Dies sind nur einige Fragen, die in diesem Buch aufgegriffen werden. Castells gibt aber weder Prognosen ab, noch liefert er Patentrezepte - er gibt eine erhellende, auf empirischen Daten beruhende Analyse der aktuellen Situation und hilft uns zu verstehen, wie das
Was vereint Google, Facebook, Apple, Microsoft, Monsanto, Uber und Airbnb? Sie alle sind Unternehmen, die Hardware und Software für andere bereitstellen, mit dem Ziel, möglichst geschlossene sozio-ökonomische Tech-Systeme zu schaffen. Google kontrolliert die Recherche, Facebook regiert Social Media und Amazon ist führend beim E-Commerce. Doch nicht nur Technologie-Unternehmen bauen Plattformen auf, auch Traditionsfirmen wie Siemens entwickeln ein cloudbasiertes Produktionssystem. Plattformen sind in der Lage, immense Daten zu gewinnen, zu nutzen und zu verkaufen – Monopolisierungstendenzen sind die "natürliche" Folge. Sind wir auf dem Weg in einen digitalen Monopolkapitalismus? Diese Streitschrift ist unerlässlich für alle, die verstehen wollen, wie die mächtigsten technologischen Unternehmen unserer Zeit die globale Ökonomie verändern.

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