What is cultural anthropology, and how can it explain--or even help resolve--contemporary human problems? Robert L. Welsch and Luis A. Vivanco's Cultural Anthropology: Asking Questions About Humanity, Second Edition, uses a questions-based approach to teach students how to think anthropologically, helping them view cultural issues and everyday experiences as an anthropologist might. Inspired by the common observation that ninety-nine percent of a good answer is a good question, Cultural Anthropology combines a question-centered pedagogy with the topics typically covered in an introductory course. It emphasizes up front what the discipline of anthropology knows and which issues are in debate, and how a cultural perspective is relevant to understanding social, political, and economic dynamics in the contemporary world. Cultural Anthropology also represents an effort to close the gap between the realities of the discipline today and traditional views that are taught at the introductory level by bringing classic anthropological examples, cases, and analyses to bear on contemporary questions.
From the authors who wrote the highly acclaimed Cultural Anthropology: Asking Question About Humanity, this ground-breaking general anthropology text--co-written with renowned scholar Agust�n Fuentes--takes a holistic approach that emphasizes critical thinking, active learning, and applying anthropology to solve contemporary human problems. Building on the classical foundations of the discipline, Anthropology: Asking Questions about Human Origins, Diversity, and Culture shows students how anthropology is connected to such current topics as food, health and medicine, and the environment. Full of relevant examples and current topics--with a focus on contemporary problems and questions--the book demonstrates the diversity and dynamism of anthropology today.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
In seinem Kultbuch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In „Homo Deus“ stößt er vor in eine noch verborgene Welt: die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische – und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben? Wie wird es dem Homo Sapiens ergehen, wenn er einen technikverstärkten Homo Deus erschafft, der sich vom heutigen Menschen deutlicher unterscheidet als dieser vom Neandertaler? Was bleibt von uns und der modernen Religion des Humanismus, wenn wir Maschinen konstruieren, die alles besser können als wir? In unserer Gier nach Gesundheit, Glück und Macht könnten wir uns ganz allmählich so weit verändern, bis wir schließlich keine Menschen mehr sind.
Lange vor unserer Zeitrechnung gab es bereits eine andere, technisch fortschrittliche Kultur. Zu diesem Schluß kommt Graham Hancock nach dem eingehenden Studium von Karten aus dem 16. Jahrhundert, die zum Teil vermutlich auf noch älterenExemplaren basieren und auf denen der Küstenverlauf der seit Jahrtausenden mit einer dicken Eisschicht bedeckten Antarktis genau eingezeichnet ist.Wie kamen die damaligen Kartographen zu ihren Kenntnissen über eine Landmasse, die sich erstheutzutage mit den modernsten Geräten erforschen läßt? Ist es möglich, daß durch eine Verschiebung der Erdkruste Landmassen unter Wasser gesetzt wurden und damit eine hochentwickelte Zivilisation vernichtet wurde?Graham Hancock machte sichauf den Weg, diesen Fragen und ungeklärten Rätseln nachzuspüren, um überall auf der Welt Beweise zu finden, die seine Theorie stützen.
Die Geschichte der Menschheit – eine ewige Abfolge von Krieg, Genozid, Mord, Folter und Vergewaltigung. Und es wird immer schlimmer. Aber ist das richtig? In einem wahren Opus Magnum, einer groß angelegten Gesamtgeschichte unserer Zivilisation, untersucht der weltbekannte Evolutionspsychologe Steven Pinker die Entwicklung der Gewalt von der Urzeit bis heute und in allen ihren individuellen und kollektiven Formen, vom Verprügeln der Ehefrau bis zum geplanten Völkermord. Unter Rückgriff auf eine Fülle von wissenschaftlichen Belegen aus den unterschiedlichsten Disziplinen beweist er zunächst, dass die Gewalt im Laufe der Geschichte stetig abgenommen hat und wir heute in der friedlichsten Epoche der Menschheit leben. Diese verblüffende Tatsache verlangt nach einer Erklärung: Pinker schält in seiner Analyse sechs Entwicklungen heraus, die diesen Trend begünstigt haben, untersucht die Psychologie der Gewalt auf fünf innere Dämonen, die Gewaltausübung begünstigen, benennt vier Eigenschaften des Menschen, die den inneren Dämonen entgegenarbeiten und isoliert schließlich fünf historische Kräfte, die uns heute in der friedlichsten Zeit seit jeher leben lassen. Pinkers Darstellung revolutioniert den Blick auf die Welt und uns Menschen. Und sie macht Hoffnung und Mut. »Pinkers Studie ist eine leidenschaftliche Antithese zum verbreiteten Kulturpessimismus und dem Gefühl des moralischen Untergangs der Moderne.« Der Spiegel »Steven Pinker ist ein Top-Autor und verdient all die Superlative, mit denen man ihn überhäuft« New York Times» Die Argumente von Steven Pinker haben Gewicht [...]. Die Chance, heute Opfer von Gewalt zu werden, ist viel geringer als zu jeder anderen Zeit. Das ist eine spannende Nachricht, die konträr zur öffentlichen Wahrnehmung ist." Deutschlandfunk »Steven Pinker ist ein intellektueller Rockstar« The Guardian »Der Evolutionspsychologe Steven Pinker gilt als wichtigster Intellektueller« Süddeutsche Zeitung »Verflucht überzeugend« Hamburger Abendblatt
The Neanderthal was more similar to us modern man than we think, he was not a primitive Caveman. He had his own language and a large, if not even sophisticated vocabulary. Archeological findings show that the Neanderthals were capable of complex technical process and that most of his life he spent in a small family group. The authors Thomas Wynn and Frederick L. Coolidge give a fascinating insight into the real life and culture of the Neanderthal.
Eine leidenschaftliche Antithese zum üblichen Kulturpessimismus und ein engagierter Widerspruch zu dem weitverbreiteten Gefühl, dass die Moderne dem Untergang geweiht ist. Hass, Populismus und Unvernunft regieren die Welt, Wissenschaftsfeindlichkeit macht sich breit, Wahrheit gibt es nicht mehr: Wer die Schlagzeilen von heute liest, könnte so denken. Doch Bestseller-Autor Steven Pinker zeigt, dass das grundfalsch ist. Er hat die Entwicklung der vergangenen Jahrhunderte gründlich untersucht und beweist in seiner fulminanten Studie, dass unser Leben stetig viel besser geworden ist. Heute leben wir länger, gesünder, sicherer, glücklicher, friedlicher und wohlhabender denn je, und nicht nur in der westlichen Welt. Der Grund: die Aufklärung und ihr Wertesystem. Denn Aufklärung und Wissenschaft bieten nach wie vor die Basis, um mit Vernunft und im Konsens alle Probleme anzugehen. Anstelle von Gerüchten zählen Fakten, anstatt überlieferten Mythen zu glauben baut man auf Diskussion und Argumente. Anschaulich und brillant macht Pinker eines klar: Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt sind weiterhin unverzichtbar für unser Wohlergehen. Ohne sie wird die Welt auf keinen Fall zu einem besseren Ort für uns alle. »Mein absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten.« Bill Gates
This volume helps leaders and leaders-in-training become students of culture who can then contextualize what they learn for their own organizational settings. Douglas McConnell, a respected leader in the worlds of missiology and higher education, enables readers to understand intercultural dynamics so they can shape their organizational cultures and lead their organizations in a missional direction. This is the latest volume in an award-winning series emphasizing mission as partnership with Christians around the globe.
p”Ein auch heute noch bedeutsamer Klassiker“ Daily Express Sind wir Marionetten unserer Gene? Nach Richard Dawkins ́ vor über 30 Jahren entworfener und heute noch immer provozierender These steuern und dirigieren unsere von Generation zu Generation weitergegebenen Gene uns, um sich selbst zu erhalten. Alle biologischen Organismen dienen somit vor allem dem Überleben und der Unsterblichkeit der Erbanlagen und sind letztlich nur die "Einweg-Behälter" der "egoistischen" Gene. Sind wir Menschen also unserem Gen-Schicksal hilflos ausgeliefert? Dawkins bestreitet dies und macht uns Hoffnung: Seiner Meinung nach sind wir nämlich die einzige Spezies mit der Chance, gegen ihr genetisches Schicksal anzukämpfen.
Seit der »sexuellen Revolution« der siebziger Jahre ist das Thema Sexualität in aller Munde. Der Feminismus und das Coming-Out der Homosexuellen haben die tradierten Geschlechterrollen ebenso in Frage gestellt wie die sexuelle Moral. Trotzdem gelten Sex, Liebe und Erotik immer noch als ausschließlich private Bereiche. Der Wandel der Intimität, so zeigt Giddens, betrifft aber ebenso wie unsere ganz persönlichen Beziehungskrisen die Demokratie unserer modernen Gesellschaften. Dieser Wandel geht nicht etwa, wie Konservative behaupten, in die Richtung immer größerer Permissivität und ungehemmten Sex mit möglichst vielen Partnern. Vielmehr entwickeln sich unsere Liebesbeziehungen, Freundschaften und Eltern-Kind-Beziehungen hin zu mehr Partnerschaft und Gegenseitigkeit. »Demokratie«, dafür plädiert Giddens’ umfassende Analyse, ist daher nicht nur eine politische Forderung, sondern ein Schlüsselbegriff für die neue Partnerschaftlichkeit im privaten Leben. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Multi-Dimensional Therapy with Families, Children and Adults: The Diamond Model is a comprehensive introduction to a model of multi-systemic, integrative, culturally competent, child and family-oriented psychotherapy: The Diamond Model. This model integrates a great number of concepts, methods and techniques, found in diverse fields such as the various branches of psychology and psychotherapy, cultural anthropology, biology, linguistics and more, into a single linguistically unified theoretical and methodological framework. Through this model, the author presents clinical cases to help explore various internal and external factors that lead individuals and families to seek out therapy. The book also reserves a special place for examining play therapeutic and culturally competent techniques. With vivid clinical examples throughout, Multi-Dimensional Therapy with Families, Children and Adults serves both as a theory-to-practice guide and as a reference book for therapists working with children and families in training and practice.

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