For more than a decade, Jacques Pauw has traversed his native continent in pursuit of warlords and drug traffickers, child soldiers and charlatans, adventure and anarchy. What he found was a rich array of personalities and a panoply of stories, ranging from the profoundly tragic to the intensely personal. Pauw’s stories range from South Africa to Rwanda, from Sierra Leone and the Sudan to Mozambique. Readers are taken behind the scenes of sensational news reports with compassion, humour and occasional cynicism and emerge in the knowledge that, even if it’s true that there is nothing new out of Africa, the writer has found fresh ways to present time-honoured tales of love, life, misery and mortality.
This volume assesses contemporary church responses to multicultural diversity and resisted categories of social difference, with a central focus on whether or how racial, ethnic, religious, sexual, and gender differences are validated by churches (and especially black churches) torn between competing inclusive and exclusive tendencies.
Whether or not wrongdoers show remorse and how they show remorse are matters that attract great interest both in law and in popular culture. In capital trials in the United States, it can be a question of life or death whether a jury believes that a wrongdoer showed remorse. And in wrongdoings that capture the popular imagination, public attention focuses not only on the act but on whether the perpetrator feels remorse for what they did. But who decides when remorse should be shown or not shown and whether it is genuine or not genuine? In contrast to previous academic studies on the subject, the primary focus of this work is not on whether the wrongdoer meets these expectations over how and when remorse should be shown but on how the community reacts when these expectations are met or not met. Using examples drawn from Canada, the United States, and South Africa, the author demonstrates that the showing of remorse is a site of negotiation and contention between groups who differ about when it is to be expressed and how it is to be expressed. The book illustrates these points by looking at cases about which there was conflict over whether the wrongdoer should show remorse or whether the feelings that were shown were sincere. Building on the earlier analysis, the author shows that the process of deciding when and how remorse should be expressed contributes to the moral ordering of society as a whole. This book will be of interest to those in the fields of sociology, law, law and society, and criminology.
In this extraordinary book, celebrated journalist Jacques Pauw gives a human face to some of the most tumultuous events in recent African history. Rat Roads chronicles the remarkable journey of Kennedy Gihana, a young Tutsi man who fought against the genocidaires in Rwanda, but was part of an army that committed horrifying atrocities in Africa’s bloodiest conflict. Seeking education instead of war, he walked thousands of kilometres to South Africa, where he slept in parks, lived on the street and worked as a low-paid security guard until he had saved enough money to enrol for a law degree. In 2011 he took the podium at the University of Pretoria to receive a master’s degree in international law. Rat Roads combines many strands of life in Africa. Besides being the chronicle of one man’s incredible journey, it addresses issues such as civil conflict, xenophobia and the plight of refugees. It also explores the nature of war crimes and guilt, and gives insight into present-day Rwanda, showing how one tyranny has replaced another. Rat Roads is a searing story of hardship and survival, and an unforgettable tale of courage and triumph.
Based on a series of detailed case studies, this book presents the history of genocide in Africa within the specific context of African history, examining conflicts in countries such as Burundi, Democratic Republic of Congo, Namibia, Rwanda, and Sudan. • Provides an unprecedented comprehensive history of genocide in Africa that will serve students of history, war and society, and genocide as well as general readers • Covers Africa's most infamous genocides as well as lesser-known cases of large scale atrocities • Addresses events that are contested as genocides in Africa in recent history, including the Nigerian Civil War as well as events in Ethiopia and the Democratic Republic of the Congo • Examines the historical context for each of these events to clearly explain how they occurred
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump. Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht. Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.
"The Bitter Bierce". Siegeszug der zynischen Vernunft Der amerikanische Schriftsteller Ambrose Bierce (1842-Weihnachten/Neujahr 1913/14) hatte nicht nur eine scharfe Zunge, sondern auch eine spitze Feder. Er war einer der schillerndsten Gestalten im literarischen Amerika des 19. Jahrhunderts - die personifizierte Provokation und ein gehässiger Zyniker, der kein Thema ausließ. Ganz gleich, ob es um allgemeine, kleine oder große Schwächen des Menschengeschlechts ging - seinem Hohn war nichts heilig. Berühmt wurde er mit seinem "Wörterbuch des Teufels", einer Sammlung galliger und pointiert-geistreicher Aphorismen.
Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.
Um in Teheran zu überleben, muss man lügen. Denn im »Gottesstaat« Iran spielt sich das Leben im Verborgenen ab. Schulmädchen tragen unter dem Tschador Jeans und Turnschuhe, untreue Ehemänner pilgern nicht nach Mekka, sondern nach Thailand, brave Hausfrauen drehen Pornofilme, Mul- lahs sagen per Handy die Zukunft voraus, und beim Schönheitschirurgen werden nicht nur Nasen gerichtet, sondern auch Jungfernhäutchen wiederhergestellt. Ramita Navai erzählt von den abenteuerlichen Doppelleben der Menschen und entwirft ein faszinierendes Porträt einer Stadt, die ihren Schleier nur ungern lüftet.
Wir sind nicht allein Hundert Jahre ist es her, seit die Overlords, technisch hochentwickelte Aliens, Kontakt zu den Menschen aufgenommen haben. Sie verhalfen der Menschheit zu Weiterentwicklung, Fortschritt und Wohlstand. Selbst als sich herausstellte, dass die Overlords aussehen wie der Antichrist, nahmen das die mittlerweile sehr viel toleranteren Menschen hin. Jetzt offenbaren die Fremden ihre wahren Absichten: Sie sind gekommen, um die Kinder mitzunehmen ...
Berlin, 1933. William E. Dodd kommt als Botschafter nach Deutschland. Zunächst recht unkritisch, verkehren er und seine Tochter Martha mit hochrangigen Nazis und besuchen deren schillernde Partys. Doch die Schatten werden immer dunkler - bis zur blutigen »Nacht der langen Messer«, in der ein Ausbruch von Gewalt und Hass endgültig Hitlers skrupellose Ambitionen offenbart. Er ist nicht Roosevelts erste Wahl, doch da sich kein anderer Kandidat findet, wird der gutmütige Geschichtsprofessor Dodd nach Berlin geschickt. Dieser muss sich nicht nur mit den merkwürdigen Entwicklungen in Deutschland auseinandersetzen, sondern auch einem intriganten, politisch gleichgültigen State Department entgegentreten. Unterdessen ist Martha verzückt von den Partys und dem Pomp - und den hübschen jungen Nazis. Doch als sich Attacken auf Juden häufen, die Presse der Zensur unterworfen wird, Entwürfe von beängstigenden Gesetzen in den Umlauf kommen und schließlich in der »Nacht der langen Messer« Hitlers wahre Absichten offenbar werden, müssen die Dodds die Gefahr erkennen. Atemberaubend temporeich erzählt, mit unvergesslichen Porträts der neuen Herren von Deutschland, zeigt das Buch aus der Perspektive von externen Augenzeugen die Machtergreifung der Nazis in einem neuen Licht - und gibt Einblick, warum die Welt die ernste Bedrohung durch Hitler erst wahrnahm, als Berlin und Europa von Blut und Terror überschwemmt wurden.
Jeannette Walls ist ein glückliches Kind: Sie hat einen Vater, der mit ihr auf Dämonenjagd geht, ihr die Physik erklärt und die Sterne vom Himmel holt. Da nimmt sie gerne in Kauf, immer mal wieder mit leerem Bauch ins Bett zu gehen, ihre egomanische Künstlermutter zu ertragen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Mit den Jahren allerdings werden die sozialen Verhältnisse schlimmer, die Sprüche des Vaters schaler und das Lügengebäude der Eltern so zerbrechlich wie das Schloss aus Glas, das der Vater jahrelang zu bauen versprochen hatte.
Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon. Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht. Malala Yousafzai wird mit dem Friedensnobelpreis 2014 ausgezeichnet. »Dieses Memoir unterstreicht ihre besten Eigenschaften. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit kann man nur bewundern. Ihr Hunger nach Bildung und Neugestaltung ist authentisch. Sie wirkt so unschuldig, und da ist diese unverwüstliche Zuversicht. Sie spricht mit einem solchen Gewicht, dass man vergisst, dass Malala erst 16 ist.« The Times »Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung »Der mutigste Teenager der Welt« Bild »Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte
Das schillernde Leben der Boxlegende ganz neu erzählt Muhammad Ali – drei Mal unumstrittener Boxweltmeister – ist eine der schillerndsten Figuren des 20. Jahrhunderts, seine Geschichte verknüpft mit den großen politischen und kulturellen Konflikten seiner Zeit. Für viele ist er ein Symbol für den Kampf für Freiheit und gegen Unterdrückung. Dem Menschen hinter dieser Heldensaga sind wir jedoch nie nahe gekommen. Der Bestsellerautor und Sportlerbiograph Jonathan Eig erzählt dieses außergewöhnliche Leben auf der Basis bisher unbekannter Quellen noch einmal neu. Der »echte Ali« war Pazifist und Boxer, Muslim und treuloser Ehemann, ein Schwarzer, der zum Symbol für den Kampf gegen Rassismus aufstieg, aber seinesgleichen demütigte – ein Leben voller Brüche und Widersprüche. Mit Bildteil
Andrea Sachs träumt von einer Karriere als Journalistin in New York. Tatsächlich gelingt es ihr, einen vermeintlichen Traumjob zu ergattern: Andrea wird von der glamourösen Modezeitschrift Runway als persönliche Assistentin der Herausgeberin Miranda Priestly angestellt. Der Job entpuppt sich jedoch rasch als purer Horror!
Thomas Fowler verfolgt das Kriegsgeschehen in Vietnam 1952 aus sicherer Distanz. Auf der Terrasse des berühmten Hotel Continental in Saigon lernt er den jungen Amerikaner Aldon Pyle kennen, der für eine medizinische Hilfsorganisation nach Asien gekommen ist. Fowler, der alternde Journalist, und Pyle verstehen sich gut, bis Pyle sich in dessen schöne Geliebte Phuong verliebt, die fortan zwischen den beiden Männern hin- und hergerissen ist. Als in Saigon Plastikbomben explodieren, schöpft Fowler den Verdacht, dass die Chemikalien, die Pyle ins Land schmuggelt, vielleicht doch nicht nur medizinischen Zwecken dienen. Greenes großer Roman über die wichtigen Fragen des Lebens in der neuen Übersetzung von Nikolaus Stingl.

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