For more than a decade, Jacques Pauw has traversed his native continent in pursuit of warlords and drug traffickers, child soldiers and charlatans, adventure and anarchy. What he found was a rich array of personalities and a panoply of stories, ranging from the profoundly tragic to the intensely personal. Pauw’s stories range from South Africa to Rwanda, from Sierra Leone and the Sudan to Mozambique. Readers are taken behind the scenes of sensational news reports with compassion, humour and occasional cynicism and emerge in the knowledge that, even if it’s true that there is nothing new out of Africa, the writer has found fresh ways to present time-honoured tales of love, life, misery and mortality.
This volume assesses contemporary church responses to multicultural diversity and resisted categories of social difference, with a central focus on whether or how racial, ethnic, religious, sexual, and gender differences are validated by churches (and especially black churches) torn between competing inclusive and exclusive tendencies.
The phrase "hopeful politics" has dominated our public discourse in connection with the inspiring rise of Nelson Mandela in South Africa and the remarkable election of Barack Obama as president of the United States. But what happens when that hope disappoints? Can it be salvaged? What is the relationship between faith, hope, and politics? In this book Allan Boesak meditates on what it really means to hope in light of present political realities and growing human pain. He argues that hope comes to life only when we truly face reality in the struggle for justice, dignity, and the life of the earth. Dare We Speak of Hope? is a critical, provocative, prophetic -- and, above all, hopeful -- book.
Whether or not wrongdoers show remorse and how they show remorse are matters that attract great interest both in law and in popular culture. In capital trials in the United States, it can be a question of life or death whether a jury believes that a wrongdoer showed remorse. And in wrongdoings that capture the popular imagination, public attention focuses not only on the act but on whether the perpetrator feels remorse for what they did. But who decides when remorse should be shown or not shown and whether it is genuine or not genuine? In contrast to previous academic studies on the subject, the primary focus of this work is not on whether the wrongdoer meets these expectations over how and when remorse should be shown but on how the community reacts when these expectations are met or not met. Using examples drawn from Canada, the United States, and South Africa, the author demonstrates that the showing of remorse is a site of negotiation and contention between groups who differ about when it is to be expressed and how it is to be expressed. The book illustrates these points by looking at cases about which there was conflict over whether the wrongdoer should show remorse or whether the feelings that were shown were sincere. Building on the earlier analysis, the author shows that the process of deciding when and how remorse should be expressed contributes to the moral ordering of society as a whole. This book will be of interest to those in the fields of sociology, law, law and society, and criminology.
In this extraordinary book, celebrated journalist Jacques Pauw gives a human face to some of the most tumultuous events in recent African history. Rat Roads chronicles the remarkable journey of Kennedy Gihana, a young Tutsi man who fought against the genocidaires in Rwanda, but was part of an army that committed horrifying atrocities in Africa’s bloodiest conflict. Seeking education instead of war, he walked thousands of kilometres to South Africa, where he slept in parks, lived on the street and worked as a low-paid security guard until he had saved enough money to enrol for a law degree. In 2011 he took the podium at the University of Pretoria to receive a master’s degree in international law. Rat Roads combines many strands of life in Africa. Besides being the chronicle of one man’s incredible journey, it addresses issues such as civil conflict, xenophobia and the plight of refugees. It also explores the nature of war crimes and guilt, and gives insight into present-day Rwanda, showing how one tyranny has replaced another. Rat Roads is a searing story of hardship and survival, and an unforgettable tale of courage and triumph.
"Eine beeindruckend ungemütliche Lektüre." Times Literary Supplement Viel hat sich nicht verändert, seit John das kleine Tal in den englischen Endlands verlassen hat, um als Lehrer in der Stadt zu leben. Noch immer werden jeden Herbst die Schafe aus dem Moorland zusammengetrieben und noch immer begeht man den Devil's Day. Für die Kinder sind die Rituale und Feierlichkeiten ein großer Spaß, die Älteren wissen noch, was im Jahre 1913 passiert ist, als man den Teufel einmal nicht davongejagt hat. Erst kam ein Blizzard, dann fuhr der Teufel in Mensch und Tier, ließ die Alten an blutigem Husten ersticken und Jüngere erfrieren. Zuletzt war Johns Großvater für die Einhaltung der Bräuche zuständig, doch jetzt ist er tot. Als John mit seiner schwangeren Ehefrau zur Beerdigung anreist, steht der Devil’s Day kurz bevor und merkwürdige Vorfälle häufen sich. "Der neue Meister des Bedrohlichen. Dieser gruselige Nachfolger von Loney unterstreicht, dass sein Autor jemand ist, den man auf dem Schirm haben sollte." Sunday Times "Ein großartig geschriebener Roman, der den Leser rätselnd und verstört zurücklässt. Spannend!" Metro "Hurleys meisterlicher zweiter Roman bestätigt nachdrücklich die Verheißung seines preisgekrönten Debüts." Mail on Sunday "Hurley ist ein hervorragender Erzähler. Er führt dich ins Moor, ins Auge eines Schneesturms, dabei kleine Andeutungen hinterlassend, unheimliche Hinweise auf Teufeleien und dämonische Besessenheit. Dann wechselt er die Richtung, wühlt in den Spuren im Schnee, schnellt dir neue Schurkereien entgegen und lässt dich nachts in den Hügeln zurück." The Times "Die nebulöse Präsenz des Teufels ist so greifbar heraufbeschworen in diesem Roman, dass ich mich manchmal kaum getraut habe aufzusehen, aus Angst er könnte mich vom Stuhl neben mir aus angrinsen." Literary Review "Beunruhigend und atmosphärisch, die Schönheit dieses Romans liegt in seiner Trostlosigkeit." The Lady "Dieser makellos geschriebene Roman schließt sich wie eine feuchte Hand um Ihre Kehle." Daily Mail "Das ist eine Geschichte mit Sog. Das lebendige, sich steigernde Gefühl des Bösen ist eng verwoben mit den Annahmen darüber, wie die dargestellte Art zu leben ist, diese offenbar zeitlose Beziehung zwischen Landbewohnern und Moor." Guardian "Er beschreibt auf wunderschöne Weise eine trostlose Landschaft und das Gefühl, dass etwas Teuflisches und Unerkennbares in den Mooren ist, zwischen den Hügeln und auf den Pfaden." Sunday Express "Der Nachfolger von Loney verbindet Mythen, Landschaft und Horrorelemente mit unheimlicher Wirkung." Financial Times "Hurley ist ein sehr guter Autor, mit Interessen, die ihn leicht abseits des Mainstreams positionieren, ein Abstand, der ihn extrem interessant macht." John Boyne, Irish Times
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump. Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht. Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.
Jeannette Walls ist ein glückliches Kind: Sie hat einen Vater, der mit ihr auf Dämonenjagd geht, ihr die Physik erklärt und die Sterne vom Himmel holt. Da nimmt sie gerne in Kauf, immer mal wieder mit leerem Bauch ins Bett zu gehen, ihre egomanische Künstlermutter zu ertragen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Mit den Jahren allerdings werden die sozialen Verhältnisse schlimmer, die Sprüche des Vaters schaler und das Lügengebäude der Eltern so zerbrechlich wie das Schloss aus Glas, das der Vater jahrelang zu bauen versprochen hatte.
Am 9. Oktober 2012 wird die junge Pakistanerin Malala Yousafzai auf ihrem Schulweg überfallen und niedergeschossen. Die Fünfzehnjährige hatte sich den Taliban widersetzt, die Mädchen verbieten, zur Schule zu gehen. Wie durch ein Wunder kommt Malala mit dem Leben davon. Als im Herbst 2013 ihr Buch "Ich bin Malala" erscheint, ist die Resonanz enorm: Weltweit wird über ihr Schicksal berichtet. Im Juli 2013 hält sie eine beeindruckende Rede vor den Vereinten Nationen. Barack Obama empfängt sie im Weißen Haus, und im Dezember erhält sie den Sacharow-Preis für geistige Freiheit, verliehen vom Europäischen Parlament. Malala Yousafzai lebt heute mit ihrer Familie in England, wo sie wieder zur Schule geht. Malala Yousafzai wird mit dem Friedensnobelpreis 2014 ausgezeichnet. »Dieses Memoir unterstreicht ihre besten Eigenschaften. Ihren Mut und ihre Entschlossenheit kann man nur bewundern. Ihr Hunger nach Bildung und Neugestaltung ist authentisch. Sie wirkt so unschuldig, und da ist diese unverwüstliche Zuversicht. Sie spricht mit einem solchen Gewicht, dass man vergisst, dass Malala erst 16 ist.« The Times »Niemand hat das Recht auf Bildung so knapp, so einprägsam und überzeugend zusammengefasst wie Malala Yousafzai, die tapferste Schülerin der Welt.« Berliner Zeitung »Der mutigste Teenager der Welt« Bild »Bewegend erzählt Malala Yousafzai ihr Schicksal.« Brigitte
Berlin, 1933. William E. Dodd kommt als Botschafter nach Deutschland. Zunächst recht unkritisch, verkehren er und seine Tochter Martha mit hochrangigen Nazis und besuchen deren schillernde Partys. Doch die Schatten werden immer dunkler - bis zur blutigen »Nacht der langen Messer«, in der ein Ausbruch von Gewalt und Hass endgültig Hitlers skrupellose Ambitionen offenbart. Er ist nicht Roosevelts erste Wahl, doch da sich kein anderer Kandidat findet, wird der gutmütige Geschichtsprofessor Dodd nach Berlin geschickt. Dieser muss sich nicht nur mit den merkwürdigen Entwicklungen in Deutschland auseinandersetzen, sondern auch einem intriganten, politisch gleichgültigen State Department entgegentreten. Unterdessen ist Martha verzückt von den Partys und dem Pomp - und den hübschen jungen Nazis. Doch als sich Attacken auf Juden häufen, die Presse der Zensur unterworfen wird, Entwürfe von beängstigenden Gesetzen in den Umlauf kommen und schließlich in der »Nacht der langen Messer« Hitlers wahre Absichten offenbar werden, müssen die Dodds die Gefahr erkennen. Atemberaubend temporeich erzählt, mit unvergesslichen Porträts der neuen Herren von Deutschland, zeigt das Buch aus der Perspektive von externen Augenzeugen die Machtergreifung der Nazis in einem neuen Licht - und gibt Einblick, warum die Welt die ernste Bedrohung durch Hitler erst wahrnahm, als Berlin und Europa von Blut und Terror überschwemmt wurden.
Thomas Fowler verfolgt das Kriegsgeschehen in Vietnam 1952 aus sicherer Distanz. Auf der Terrasse des berühmten Hotel Continental in Saigon lernt er den jungen Amerikaner Aldon Pyle kennen, der für eine medizinische Hilfsorganisation nach Asien gekommen ist. Fowler, der alternde Journalist, und Pyle verstehen sich gut, bis Pyle sich in dessen schöne Geliebte Phuong verliebt, die fortan zwischen den beiden Männern hin- und hergerissen ist. Als in Saigon Plastikbomben explodieren, schöpft Fowler den Verdacht, dass die Chemikalien, die Pyle ins Land schmuggelt, vielleicht doch nicht nur medizinischen Zwecken dienen. Greenes großer Roman über die wichtigen Fragen des Lebens in der neuen Übersetzung von Nikolaus Stingl.
Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.
Andrea Sachs träumt von einer Karriere als Journalistin in New York. Tatsächlich gelingt es ihr, einen vermeintlichen Traumjob zu ergattern: Andrea wird von der glamourösen Modezeitschrift Runway als persönliche Assistentin der Herausgeberin Miranda Priestly angestellt. Der Job entpuppt sich jedoch rasch als purer Horror!
Ein schäbiges Hotel in New York wird zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens: In einer Badewanne voll Säure liegt die entsetzlich entstellte Leiche einer Frau. Es gibt keine Fingerabdrücke, keine DNA-Spuren, keine Hinweise auf den Täter. Da die Polizei im Dunkeln tappt, zieht der leitende Detective einen Spezialisten hinzu – einen Undercover-Agenten des US-Geheimdienstes, der unter dem Codenamen Pilgrim agiert. Und Pilgrim findet tatsächlich eine Spur, die ihn an die türkische Küste und zur toughen wie auch geheimnisvollen Polizistin Leyla führt. Doch nicht nur Leyla scheint etwas zu verbergen. Auch die Ermittlungen nehmen eine zutiefst beunruhigende Wendung, als Pilgrim auf eine terroristische Verschwörung stößt, die das Gesicht der westlichen Welt für immer auslöschen könnte. Um den unsichtbaren Feind hinter den Anschlagsplänen aufzuhalten, muss der Agent einen hochgefährlichen Kampf gegen die Zeit gewinnen – einen Kampf jenseits aller Grenzen von Gut und Böse ...
Alles ist Illusion – Margaret Atwoods Verneigung vor dem großen Bühnenmagier William Shakespeare Felix ist ein begnadeter Theatermacher und in der Szene ein Star. Seine Inszenierungen sind herausfordernd, aufregend, legendär. Nun will er Shakespeares „Der Sturm“ auf die Bühne bringen. Das soll ihn noch berühmter machen – und ihm helfen, eine private Tragödie zu vergessen. Doch nach einer eiskalten Intrige seiner engsten Mitarbeiter zieht sich Felix zurück, verliert sich in Erinnerungen und sinnt auf Rache. Die Gelegenheit kommt zwölf Jahre später, als ein Zufall die Verräter in seine Nähe bringt. In ihrem brillanten Roman schafft die große kanadische Autorin Margaret Atwood mit der Figur des Theaterdirektors Felix ein würdiges Pendant zu Shakespeares Prospero aus „Der Sturm“, jenes Zauberers, der als ein Selbstporträt des alternden Barden aus Stratford-on-Avon gilt.

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