Ein fesselnder historischer Roman, der das Leben und die Zeit des genialen Künstlers Leonardo da Vinci lebendig macht. Er umfasst seine Kindheit, die Lehrjahre in Florenz, seine Arbeiten für die größten Fürsten seiner Zeit wie die Medici und Borgia und seinen Lebensabend bei Amboise an der Loire, beschirmt von Franz I. von Frankreich.
Leonardo da Vinci gilt als die perfekte Verkörperung des uomo universale der Renaissance, als herausragender Repräsentant einer widersprüchlichen Epoche. Seine Faszination ist bis heute ungebrochen. Immer wieder wurden Versuche unternommen, sein Werk auf dem jeweils neuesten Stand der Reproduktionstechnik zu dokumentieren und in opulenten Folianten zu präsentieren. Dabei vertiefte und verstieg man sich allerdings in immer speziellere Detailfragen, in Zuschreibungen und Abschreibungen, in Umdeutungen und Mystifizierungen. Boris von Brauchitsch sichtet anlässlich des 500. Todestags Leonardos den aktuellen Stand der Forschung, filtert bemerkenswerte Thesen heraus und fasst dies alles in einer handlichen und überschaubaren Biografie zusammen, die ebenso prägnant wie differenziert dessen Werdegang und seine Bedeutung als Künstler und Forscher auf den Punkt bringt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zunächst wird kurz auf das Leben des Künstlers Leonardo Da Vinci eingegangen, mit besonderem Fokus auf seine Tätigkeit als Porträtist. Daraufhin wird die „Mona Lisa“ in Form einer Beschreibung und Interpretation behandelt, bei der auch die Identifikation der porträtierten Dame Platz findet. Die Hausarbeit arbeitet heraus, welche Malweise Leonardo Da Vinci verwendete, um die dargestellte Person zu einem Mysterium zu machen Die „Mona Lisa“ ist das wohl berühmteste Gemälde in Europa. Ein jeder kennt das mystische Lächeln, die Augen, die einen zu verfolgen scheinen und auch der Künstler, der dieses Porträt erschaffen hat, ist weltbekannt. Leonardo Da Vinci, ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Wissenschaftler setzte mit seinem berühmtesten Gemälde weitgehend neue Maßstäbe für das Porträtieren und die Darstellung der Seele in einem Kunstwerk. Was aber ist so faszinierend an der „Mona Lisa“, dass Walter Pater über drei Jahrhunderte nach der Vollendung des besagten Kunstwerks, noch immer darüber schreibt?
Dieser historische Roman behandelt das Leben des Leonardo da Vinci. Dieser italienische Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph - gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten. Leonardo schuf nicht nur zahlreiche Kunstwerke, sondern außerdem eine große Anzahl von Entwürfen für Gebäude, Maschinen, Kunstgegenstände, Gemälde und Skulpturen, die zu verwirklichen er nie die Zeit fand. Von sich selber sagte er, dass er die Idee mehr liebe als deren Ausführung, und dass er am Anfang einer Tätigkeit bereits ans Ende dächte. Tun und Erkennen waren für ihn gleichermaßen wichtig. Teilweise wurde seine Tatkraft von seinem großen Forschungsdrang gelähmt. Zunächst wollte er lernen, Meisterwerke der Kunst zu schaffen. Mehr und mehr interessierte er sich dann aber für das Wissen über die Natur und war fasziniert von deren Vielfalt und Schönheit. Dmitri Sergejewitsch Mereschkowski (1865-1841) war ein russischer Schriftsteller. Bekannt wurde Mereschkowski durch eine Reihe historischer Romane und Novellen. Sein Roman Leonardo da Vinci, der unmittelbar nach Erscheinen der russischen Ausgabe vielfach übersetzt wurde, erreichte weltweit - auch in Deutschland - enorm hohe Auflagen.
Mit seinen Geistesblitzen, Visionen, Maschinenträumen, anatomischen Studien gilt Leonardo da Vinci als Vordenker der Moderne. Das wichtigste aber war dem Universalgenie und Schöpfer der legendären »Mona Lisa« die Malerei, die er zum Leitmedium seiner Epoche machte. Kia Vahland zeigt in einer umfassenden Künstlerbiographie, wie ihm das gelang: Er verbündete sich mit den Frauen. Von der stolzen jungen Maria bis zur weisen Mona Lisa, von der dynamischen »Dame mit dem Hermelin« bis zur gütigen Heiligen Anna sind sie die Hauptfiguren seiner Gemälde. Um das Weibliche kreisen seine wegweisenden Ideen zur Naturgeschichte, zur Schöpfung und zur Kunst. Leonardo da Vinci malt Frauen, wie die Welt sie noch nicht kannte: als selbstbewusste, zugewandte Wesen mit komplexer Persönlichkeit; er feiert ihren Eigensinn, ihren Verstand, ihre Emotionalität und ihre Sinnlichkeit – und erfindet so gemeinsam mit seinen Modellen die moderne Frau als ebenbürtiges Gegenüber des Mannes. Anhand von Leonardos Bildern, Texten und anderen historischen Quellen schildert Kia Vahland den Lebensweg und das gesamte malerische Œuvre des Jahrtausendkünstlers. Sie erzählt die Geschichten der bedeutenden Persönlichkeiten in seiner Nähe wie Isabella d’Este und Lorenzo de‘ Medici und berichtet vom Alltagsleben und den politischen Verflechtungen der Renaissance. Die Biographie erklärt, wie der Maler Konventionen brach und so eine neue Sicht auf Natur und Kunst, Frauen und Männer, Wissenschaft, Religion und Politik entwickelte – und damit seinen Ruhm und seine Bedeutung bis heute begründete.
Leonardo da Vinci – Maler der Mona Lisa, visionärer Konstrukteur von Flugapparaten und Zeichner des ideal proportionierten Menschen – ist als prototypisches Universalgenie der Renaissance weltberühmt. Volker Reinhardt entdeckt demgegenüber einen Künstler, der vor allem gegen seine Zeit lebte: gegen die wortverliebten Humanisten, gegen das weltabgewandte Christentum, gegen den Glauben der Alchemisten an verborgene Kräfte der Natur. Für Leonardo galt nur, was das Auge sieht, und seine Mission war es, sehend, zeichnend und malend zum Auge der Welt zu werden. Leonardo wuchs in Florenz auf, arbeitete in der Werkstatt Verrocchios, als Hofkünstler in Mailand, als Kriegsingenieur Cesar e Borgias und verbrachte einen luxuriösen Lebensabend am Hof des französischen Königs. Die Stationen seines Lebens sind gut erforscht und doch voller Rätsel: Warum stellte er kaum ein Werk fertig und schrieb in Spiegelschrift? Wen stellt die Mona Lisa dar? Sind seine gebirgigen Hintergründe geheime Seelenlandschaften? Volker Reinhardt hat die von Kunsthistorikern vernachlässigten Notizbücher Leonardos neu gelesen und kann so quellenbasiert gängige Mutmaßungen über sein Leben und Werk korrigieren. Vor allem aber gibt er dem von allen vereinnahmten Außenseiter seine subversive Sperrigkeit zurück – und sein Geheimnis, denn die Aura des Mysteriums, mit der sich Leonardo selbst umgab, war, wie das profunde, glänzend geschriebene Buch zeigt, eines seiner erfolgreichsten Werke.
Unehelich, Vegetarier, homosexuell, Linkshänder, leicht ablenkbar und durchaus ketzerisch – Leonardo da Vinci verlangte der Gesellschaft des 15. und 16 Jahrhunderts so manches ab. Und er gab viel zurück. Er schälte das Fleisch von Schädeln, um die Gesichtsphysiognomie zu erkunden, zeichnete die Muskulatur der Lippen nach – und malte erst dann das einzigartige Lächeln der Mona Lisa! Er studierte, wie Lichtstrahlen auf die Hornhaut treffen ‒ und schaffte dadurch die wechselnden Perspektiven in seinem Gemälde „Das Abendmahl“. Leonardos lebenslanger Enthusiasmus, Grenzen zu überschreiten, faszinierte bereits die einflussreichen Familien in Florenz und Mailand und gilt bis heute als wegweisendes Rezept für Kreativität und Innovationen. Walter Isaacson erzählt Leonardos Leben in völlig neuer Manier, indem er dessen künstlerisches und wissenschaftliches Wirken zueinander in Bezug setzt. Er zeigt dabei auf, dass Leonardos Genialität auf Fähigkeiten basierte, die jeder von uns in sich trägt und stärken kann: etwa leidenschaftliche Neugier, aufmerksame Beobachtung oder spielerische Einbildungskraft. Leonardo erinnert uns bis heute daran, wie wichtig es ist, nicht nur ständig neues Wissen zu erlangen, sondern dieses auch immer wieder zu hinterfragen, der Fantasie freien Raum zu lassen und abseits festgelegter Muster zu denken – so wie alle großen Geister der Weltgeschichte.
„Das Schöne, das sterblich ist, vergeht, aber nicht das Kunstwerk.“ Leonardo da Vinci Leonardo da Vinci war Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Sein Werk fasziniert noch heute weltweit. In dieser frühen Biografie der österreichischen Schriftstellerin Marie Herzfeld steht er selbst im Mittelpunkt. Auf über 300 Seiten lässt Herzfeld Leonardo zudem selbst sprechen: Aphorismen, Notizen und Gedanken um Wissenschaft, Kunst, Natur, das Weltall, den Menschen und die Tiere, die Philosophie, lassen das ganzheitliche Denken des Universalgenies greifbar werden. Eine Sammlung seiner Aphorismen, Erzählungen, Fabeln und Prophezeiungen komplettieren diesen faszinierenden Einblick in das Leben und Wirken einer der einflussreichsten und bekanntesten Persönlichkeiten der Weltgeschichte.
Er studierte die menschliche Anatomie, konstruierte funktionsfähige Flugmaschinen und schuf weltbekannte Gemälde wie die Mona Lisa und das Abendmahl - Leonardo da Vincis Werke und Erfindungen faszinieren uns bis heute. Doch worin liegt die faszinierende Schöpfungskraft des Universalgenies begründet? In Die Da-Vinci-Formel entschlüsselt Jens Möller das Geheimnis hinter der visionären Innovationskraft des großen Visionärs. Er enthüllt sieben bislang unentdeckte Erfolgsprinzipien, die der Künstler zeit seines Lebens verfolgt und weiterentwickelt hat und erklärt, wie wir mit Leonardos Lebens- und Arbeitsprinzipien unsere Innovationsfähigkeit steigern und nutzen können. Jedes Kapitel ist mit einem "Coaching-Kompass" für die praktische Umsetzung versehen – lernen Sie mit den sieben Lebens- und Arbeitsprinzipien des Leonardo da Vinci innovativer zu denken und zu handeln!
Leonardo Da Vinci, all seine Zeichnungen, seine Herkunft, Notizen, Zitate, Skizzen alle Maschinen und letztendlich was er im seinen Leben als großer Denker fühlte, haben mich sehr inspiriert. Seine Zeilen las ich ganz genau, Wort für Wort und begriff letztendlich, dass dieses Genie oftmals in sein Leben sehr einsam war. Dennoch lebte Leonardo da Vinci für die Wissenschaft, so hatte er sein Wissen an die Menschheit weitergegeben. Dessen Zitate, seine Lebensweisheiten, die im Buch enthalten sind, werden sie sehr beeindrucken, bzw. Lebensweisheiten von Leonardo da Vinci, die mich auch beeindruckt haben und so schrieb ich, was ich denke, über die heutige Zeit und Zukunft, was dieses Genie.... Lebe das Leben lebenswerter. Vergrabe dich nie in deiner Arbeit, denn die Zeit rennt sonst davon! So auch Leonardo da Vinci seine Worte. Leonardo da Vinci wollte uns mit seinen weisen Sprüchen, Werken, Architektur, Technik letztendlich lehren, damit unsere Welt sich schneller entwickelt. Er bewegte mich dazu, dass man Logisch denken soll, wie dieser große Denker es auch tat. Wenn man die Welt, die Natur und den Mensch mit Scharfsinn beobachtet, denn im praktischen liegt der Geist, nicht in der Theorie, somit hatte Leonardo da Vinci Recht bewiesen, wie aus meinen eigenen Erfahrungen. Deswegen habe ich Leonardo da Vinci in dieses Buch mit eingebunden, weil er in der heutigen Zeit in den Köpfen der Menschen nie vergessen bleiben soll. Die-sen großartigen Denker haben wir es heute zu verdanken, das Kanäle, die unter den Städten fließen, oder die Medizin. (Organe) All die wunderbaren Werke der Ölgemälde. All die schöpferischen Baumaschinen. All seine Denkweise (Logik) All die berührenden herzergreifenden Zitate. All das bewegte nur ein einziges Rad, das auf der Welt in der Entwicklung des Fortschritts uns beschehrte, Leonardo da Vinci Und dennoch möchte ich mit dieses Buch an die ganze Welt für Leonardo da Vinci ein Denkmal bzw. ein Zeichen setzen. .......für Leonardo da Vinci, den großen Denker.
Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Giorgio Vasari (1511-1574) war ein italienischer Architekt, Hofmaler der Medici und Biograph italienischer Künstler, darunter Leonardo da Vinci, Raffael und Michelangelo. Er gilt durch seine Schriften über das Leben und Werk zeitgenössischer Meister als einer der ersten Kunsthistoriker. In seinen Beschreibungen der italienischen Künstler verwendete Vasari 1550 zudem als Erster das Wort Renaissance. Vasari bedachte viele italienische Künstler mit Biographien. Seine Biographischen Kunstlexika gelten trotz ihrer historischen ''Ungenauigkeiten'' für Interpretationen der Renaissance als unerlässlich. Inhalt: Giovanni Cimabue Niccolo und Giovanni Pisani Giotto Jacopo della Quercia Luca della Robbia Lorenzo Ghiberti Masaccio Filippo Brunelleschi Donatello Fra Giovanni da Fiesole (Fra Angelico) Antonello da Messina Fra Filippo Lippi Jacopo, Giovanni und Gentile Bellini Domenico Ghirlandaio Sandor Botticelli Andrea del Verocchio Andrea Mantegna Filippino Lippi Pietro Perugino Luca Signorelli Leonardo da Vinci Giorgione von Castelfranco Antonio da Correggio Fra Bartolommeo di San Marco Bramante von Urbino Raffael von Urbino Sebastiano del Piombo Michelangelo Buonarroti Tizian von Cadorea
Leonardo da Vinci war ein furchtloser Geist, der auf einzigartige Weise in der Lage war, Verbindungen zwischen zwei ganz verschiedenen Wissensgebieten zu ziehen. Er war ein Meister des „lateralen Denkens“ und konnte deshalb virtuos den Schall in der Luft durch Wellen im Wasser, die Statik des Skeletts durch die eines Baukrans und die Augenlinse durch eine untergetauchte Glaskugel erklären. Stefan Klein nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise in Leonardos Welt und Wissenschaft, die zugleich eine durch unsere eigene Zeit und unser Wissen ist. Er erkundet mit uns die ausgefeilten Bewässerungssysteme der Po-Ebene, die auf Leonardos Entwürfen beruhen, beleuchtet das Geheimnis der Mona Lisa und erklärt, warum ein friedliebender Mann wie Leonardo, der nicht einmal Tiere aß, die blutrünstigsten Kriegsmaschinen seiner Zeit ersann. »Ein Buch für alle, die die Welt um sich herum mit Leonardos Hilfe besser sehen und verstehen wollen.« Michael Lange, Deutschlandradio

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