Eine Liebesgeschichte so süß wie Schokolade und so salzig wie das Meer. »Manchmal erwache ich fröstelnd in den frühen Morgenstunden, gefangen in Träumen, in denen ich draußen im Ozean schwimme, hinauf zum Mond blicke und mich unsichtbar und frei fühle wie ein Fisch. Doch ich greife vor. Um diese Geschichte richtig zu erzählen, muss ich ganz zurück an den Anfang gehen. An einen Ort namens Indigo Beach. Zu einem Jungen mit blasser Haut, die in den dunklen Wellen schimmerte. Zu dem Beginn von etwas, das keiner von uns voraussehen konnte, das uns für immer prägte und wodurch alles, was hinterher und vorher geschah, zu einem anderen Leben zu gehören schien ... Ich war sechzehn, und ich erinnere mich an alles.« Die sechzehnjährige Mia fährt mit ihrer Familie in den Sommerurlaub. Weil ihre gleichaltrigen Cousinen Beth und Corinne alles haben was Mia nicht hat – Modelfiguren, Luxusklamotten und coole Freunde –, fühlt sie sich unwohl und fehl am Platz. Doch als sie bei einem nächtlichen Strandspaziergang den schweigsamen Simon trifft, ändert sich alles. Die beiden sehen sich immer nachts am Strand, und dort, in der Dunkelheit, kann Mia endlich sie selbst sein und sie vertraut Simon ihre Gedanken und Ängste an ...
Der Kinderbuch Klassiker von Otfried Preußler, für Kinder ab 6 Jahren mit kolorierten Illustrationen. Eines Tages bekommt die Wassermannsfamilie im Mühlenweiher Nachwuchs. Der kleine Wassermann mit grünen Haaren und Schwimmhäuten zwischen den Zehen gedeiht prächtig und findet überall Freunde. Bald geht der kleine Wassermann mit seinem Vater oder mit seinem Freund, dem Karpfen Cyprinus, auf Entdeckungsreise. Er lernt sich im Weiher zurechtzufinden und erlebt tagtäglich neue Abenteuer, bis es Winter wird und das Eis den Mühlenweiher wieder zudeckt.
Mittlerweile ist Anne Shirley eine erwachsene Frau und Mutter von sechs sehr lebendigen Kindern. Ein altes Herrenhaus im sonnenüberfluteten Rainbow Valley nimmt die Familie auf und bietet den Schauplatz für eine nie abreißende Kette von Abenteuern. Die Kinder der Meredith-Familie gesellen sich schnell zu den Kindern von Anne, wenn es um so verwegene Pläne geht, wie Mary aus dem Waisenhaus zu retten, einem einsamen Pfarrer zum Glück zu verhelfen oder den Lieblingshahn vor dem Suppentopf zu bewahren. Der Spaß geht weiter.
In dieser Geschichte begegnen wir noch einmal der 17-jährigen Maria, die im Februar 1988 in Seefeld zurückblieb. Am Ufer des Seefelder Sees steht eine einsame Mädchengestalt. Sie weiß nicht, wer sie ist, noch hat sie eine Erinnerung an ihre Vergangenheit. Sie stellt fest, dass sie ein Kind erwartet, weiß aber nicht, wer der Vater ihres ungeborenen Kindes ist. Warum streikt ihr Gedächtnis, und was hat sie hierher verschlagen, in das Städtchen Seefeld, das ihr doch ganz und gar fremd ist? In ihrer Tasche findet sie einen Zettel: „Für C. von M.! Komm! Ich warte! In Liebe Maria.“ Wer ist C.? Und wer Maria? Hat sie diesen Zettel geschrieben? Oder ihn erhalten? Als C = Cleo beginnt sie ein neues Leben. Auf ihren verschiedenen Stationen hat sie oft das Gefühl, verfolgt zu werden. Irgendjemand folgt ihrer Spur, aber stets ist sie ihm einen Schritt voraus. Wer ist es? Freund oder Feind? Kommt es schließlich zu einer Begegnung? Auf der Suche nach ihrem alten Leben begegnet sie seltsamen Dingen und Menschen, und schließlich auch der Liebe.
Jackie hasst unvorhersehbare Ereignisse. Als perfekte Tochter hat sie ihr Leben in New Yorks High Society fest im Griff und sonnt sich in der Aussicht auf eine erfolgreiche Zukunft. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Mit einer Lawine unvorhersehbarer Ereignisse: 1. Jackie steht plötzlich alleine da. 2. Sie muss zu ihrer Vormundfamilie, den Walters, nach Colorado ziehen. 3. Die Walters haben nicht nur Pferde, sondern auch zwölf Söhne! Mitten in der Pampa, allein unter Jungs von 6 bis 21, für die Privatsphäre ein Fremdwort ist, lautet Jackies erster Gedanke: Nichts wie weg. Und ihr zweiter: Moment ... ein paar der Kerle sehen unfassbar gut aus!

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