Max Webers berühmte Studie zur Protestantischen Ethik hat bis heute nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Ausgehend von der Frage, worin die Besonderheit der abendländischen Moderne besteht, beginnt Max Weber mit der Suche nach den Grundlagen und Voraussetzungen des modernen Kapitalismus. Er stößt auf eine spezifische, protestantische Ethik als eine der entscheidenden Wurzeln der typisch abendländischen Form des Wirtschaftens, die dem Kapitalismus eine ideelle Grundlage bot und am weitesten entgegenkam. In der vorliegenden vollständigen Ausgabe sind – neben den Originaltexten von 1920 – auch Webers leidenschaftliche Reaktionen auf die Kritiker seiner Schrift nachzulesen. Es ist die erste vollständige Sammlung aller Schriften Max Webers zur Rolle des Protestantismus bei der Herausbildung des modernen Kapitalismus.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber versucht in seinem Buch „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ die Frage zu klären, was die so genannte Neuzeit (Moderne) ist und wo sie geographisch gesehen entstanden ist. Seine Überlegungen und Forschungen haben ergeben, dass gerade die Menschen in Westeuropa (Okzident) sich zu einer modernen Gesellschaft, vor allem in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Staat und Religion, entwickelt haben. Er konstatiert, dass sich die moderne Gesellschaft im Wesentlichen an der Rationalität aufbaut, die sich in allen gesellschaftlichen Bereichen und Funktionen wieder findet. Der Alltag des Menschen wird bestimmt durch sein rationales Handeln, sowohl im beruflichen wie im privaten Bereich. Dabei stellt Max Weber fest, dass das rationale Handeln nur gelingen kann, wenn eine bestimmte Ordnung und Systematisierung in der Gesellschaft vorherrscht. Diese tragen dazu bei das gesamte rationale System zu einer Effektivitätssteigerung zu führt. Er zeigt dabei vor allem die Wichtigkeit der Rationalität im gesamten Wirtschaftskreislauf auf, die den Kapitalismus als finales Ziel beinhaltet. In diesem Zusammenhang stellt sich Max Weber die Frage, warum ausgerechnet Westeuropa prädestiniert ist für die ökonomische Rationalität und nicht auch so genannte prämoderne Gesellschaften. Um diese Frage zu beantworten, vergleicht er prämoderne Gesellschaften mit dem Okzident. Er beschäftigt sich zum Beispiel mit chinesischen und indischen Gesellschaften. Sein Ergebnis ist, dass in den prämodernen Gesellschaften die Ökonomie vorwiegend den täglichen Bedarf des Menschen gedeckt hat, während im modernen Kapitalismus das Streben nach Gewinn das inhärente Ziel ist. Es geht Max Weber hauptsächlich um die Klärung der Frage: Warum entstand gerade im Okzident eine spezifisch moderne Gesellschaft mit Folgen auf das Wirtschaftssystem? Warum dehnte sich speziell im Okzident die Rationalität auf alle Lebensbereiche aus? [...]
Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus ist einer von Webers international wichtigsten Beitr�gen zur Soziologie und gilt als grundlegendes Werk der Religionssoziologie. Zwischen der protestantischen Ethik und dem Beginn der Industrialisierung bzw. des Kapitalismus in Westeuropa besteht Weber zufolge ein enger Zusammenhang.Max Weber (1864-1920) gilt als Klassiker der Soziologie und der Kultur- und Sozialwissenschaften. Er nahm mit seinen Theorien und Begriffsdefinitionen gro�en Einfluss auf die sogenannten Speziellen Soziologien, insbesondere auf die Wirtschafts-, die Herrschafts- und die Religionssoziologie.Zu seinen bekanntesten, noch heute gelesenen Werken geh�ren der Aufsatz Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus sowie die Vortr�ge Wissenschaft als Beruf und Politik als Beruf.
Max Webers These von der protestantischen Arbeitsethik, die dem Kapitalismus erst zu seinem Siegeszug verhalf, ist Allgemeingut. Entsprechend gilt Webers Abhandlung "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" seit ihrem Erscheinen vor über 100 Jahren als eine der maßgebenden soziologischen Untersuchungen. Heinz Steinert unterzieht Webers Aufsatzreihe der schon lange fälligen kritischen wissenschaftlichen Analyse und Historisierung. Sein Befund: Es gibt keinen grundsätzlichen Zusammenhang zwischen Protestantismus und kapitalistischem Wirtschaften. Webers Schrift ist vielmehr in ihrem historischen Kontext, als Teil der preußischen Religionskämpfe, zu sehen. Es wird darin die Krisenerfahrung der preußischen Bürger-Männlichkeit um die Jahrhundertwende in einer "asketischen" Haltung verarbeitet. Der Autor weist überdies nach, dass Begriffe wie "Idealtypus" oder "Wahlverwandtschaft" nur noch historisch interessant sind und dass eine neuerliche Befragung der weberschen Quellen zu neuen, anderslautenden Schlüssen führen muss.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Max Weber lesen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll nun die Entwicklung der Argumentation Webers von seinen Definitionen der Begriffe uber die verschiedenen protestantischen Sekten bis zum Zusammenspiel von asketischem Protestantismus und modernem Kapitalismus nachvollzogen werden. Anhand zeitgenossischer Kritik, aber auch anhand aktuellerer Kritik an diesem Werk soll dann die Reichweite und Gultigkeit seiner Ausfuhrungen bis heute gepruft werden. Denn seine Aussagen schlagen gerade vor aktuellem Hintergrund eine beeindruckende Verbindung zwischen asketischem Protestantismus und modernem Kapitalismus, Klimaschutz und Wohlstandsverteilung in der Welt: 1 Weber, Max: Kritische Bemerkungen zu den vorstehenden >Kritischen Beitragen
English summary: 100 years after the publication of Max Weber's famous work The Protestant Ethic and the 'Spirit' of Capitalism, the discussion surrounding this work is still very much alive. The scholars engaged in this discussion did not, however, always examine the context of the study, especially the impact of the relationship between Max Weber and Ernst Troeltsch on it. The articles in this volume, the result of a symposium on Weber and Troeltsch, which took place in the spring of 2004, focus on this somewhat neglected relationship. German description: In den Jahren 1904 und 1905, also vor nunmehr 100 Jahren, veroffentlichte Max Weber seine inzwischen weltberuhmte Studie Die protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus als Aufsatz in zwei Folgen. Dieser loste unmittelbar nach Erscheinen die erste Kontroverse und spater eine Flut von Sekundarliteratur aus. Viele Reaktionen auf die Studie, positive und negative, beruhen freilich auch darauf, dass Text und Kontext missverstanden wurden. 100 Jahre danach ist die Diskussion um die Studie so lebendig wie eh und je. Fur die Autoren der Beitrage in diesem Band war das Jubilaum Anlass, abermals - hoffentlich mit frischem Blick - Text und Kontext zu bedenken. Mehr als sonst wurde dabei auch der Einfluss des Heidelberger Gelehrtenmilieus auf die Konzeption der Studie gepruft. Insbesondere interessierte das Verhaltnis von Max Weber und Ernst Troeltsch, die in dieser Phase ihres Schaffens durch eine 'Fachmenschenfreundschaft' eng verbunden waren. Die Beitrage dieses Bandes entstammen einem Symposium, das im Fruhjahr 2004 stattfand und an dem Weber- und Troeltsch-Forscher teilnahmen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Zivilisationstheorien, 1 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1 Vorgehensweise Im Verlauf dieser Hausarbeit möchte ich mich mit dem Aufsatz von Max Weber – „ Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ beschäftigen und besonders auf die Eigenschaften der innerweltlichen Askese sowie die Merkmale der katholischen Kirche eingehen um zu klären, in welchem Zusammenhang sie mit der Entwicklung des Kapitalismus im Okzident stehen. Hierzu werde ich zunächst die Absichten Max Webers und den Teil seiner Theorie skizzieren, der bis zu dem von mir behandelten Kapitel 2.1 „Die religiösen Grundlagen der innerweltlichen Askese“ reicht. Der Hauptteil wird zunächst einen Überblick über die Vorgehensweise des Autors in Bezug auf die innerweltliche Askese geben. Anschließend werde ich mit der Darstellung der Eigenschaften dieser Art von Askese sowie der katholischen Kirche beginnen und meine Ausführungen mit ausgewählten Textstellen belege n. Am Schluss der Hausarbeit möchte ich noch auf den Teil von Webers Argumentation näher eingehen, der auf das von mir bearbeitete Kapitel folgt. Daraufhin werde ich die Ergebnisse noch einmal grob zusammenzufassen und versuchen zu klären, welche Rolle die innerweltliche Askese sowie die katholische Kirche in der Entstehung des Kapitalismus gespielt haben und welchen Stellenwert sich so für diese beiden Themen im Aufsatz von Max Weber ergibt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Universitat Bremen (Institut fur Religionswissenschaft), 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung von Religion als grundlegendes Muster menschlichen Handelns wurde in den achtziger Jahren des 20 Jahrhunderts verstarkt wahrgenommen, u.a. sowohl von der Geschichtswissenschaft als auch von den okonomischen Wissenschaften. Kultur wurde als handlungsbestimmende Kraft wiederentdeckt. Anschliessend an Max Weber und Clifford Geertz wurden Kultur und Religion als pragende Elemente der Menschlichen Lebensfuhrung begriffen. Insbesondere der Religion kommt als einer letzten Ruckbindung menschlichen Handelns hoher Stellenwert zu, was sich in Handlungen in wirtschaftlichem Kontext nachweisen lasst. Religion wird dabei als intersubjektiv verstanden. Sie erlangt durch kommunikative Akte Bedeutung. Von Religion zu differenzieren ist subjektive Frommigkeit oder Spiritualitat, die Teil einer aber auch mehrerer Religionen sein kann. Sie besteht zum Grossteil aus Kommunikation - sonst konnte sie nicht Teil von Kultur sein. Sie manifestiert sich in Symbolen und Texten, Gesten und Sprechakten und in Handlungen, durch die der Glaubende seinen Glauben kommuniziert. Erst das Teilen von personlichem Glauben mit anderen lasst Religion entstehen. Insofern nimmt Religion/Spiritualitat Einfluss auf Handeln in wirtschaftlichen Zusammenhangen. In den 1990er Jahren entwickelte sich hieran anschliessend die Religionsokonomie als Unterdisziplin der Religionswissenschaft. Sie behandelt u.a. die Fragestellung, ob Religioses Handeln und Verhalten von Einzelnen und Gemeinschaften wirtschaftlich relevant ist. Die Religionswissenschaft beansprucht bei ihrem Vorgehen keine Wirtschaftswissenschaftliche Kompetenz, versteht sich aber als Kulturwissenschaft, die die okonomische Relevanz als auch die spezifischen okonomischen Dimensionen religiosen Handelns untersucht. Als Mitbegrunder
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 61 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersucht man die biblische Vorstellung von der Entstehungsgeschichte des Menschen im Ersten Buch Moses (Genesis), so lässt sich feststellen, dass der Sündenfall Adams und Evas die wohl bedeutendste ökonomische Veränderung in der Geschichte des Menschen bewirkte. Nach den Vorstellungen über das Paradies war dieses durch unendlichen Reichtum an Rohstoffen und Nahrung bestimmt. Durch die Vertreibung durch Gott und die damit verbundene Auferlegung von Qualen im alltäglichen Leben entstand für den Menschen die Notwendigkeit, für sein Überleben zu arbeiten. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit sah er sich einer Knappheit aller Güter, sowie der lebensnotwendigen Befriedigung eigener Grundbedürfnisse gegenüber. Die Natur und die Bedürfnisse anderer Menschen verhindern seitdem die Möglichkeit, alles zu bekommen, was man sich wünscht. Die Rationalisierung der Verwendung von Ressourcen, die Notwendigkeit der langfristigen Planung und nicht zuletzt die Ökonomie als Ganzes begründen auf dieser biblischen Vorstellung ihre Existenz. Mit einer gewissen Übertreibung und Generalisierung ausgedrückt, kann man somit die Religion als Grundproblem der Ökonomie verstehen, woraus sich zwangsläufig die Frage nach der Lösung dieses Problems ergibt. Da die Bedürfnisse aller und die daraus entstehende Knappheit in der Realität wohl niemals überwunden werden kann, ergibt sich eine differenziertere Fragestellung, die auf die Minimierung der Knappheit abzielt. Wenn jedoch die Religion das Problem der Ökonomie darstellt, muss auch gefragt werden, ob eine Lösung in genau diesem Bereich denkbar wäre. Dazu ist es notwendig, den Zusammenhang von Religion und Wirtschaft zunächst festzustellen und dann diesen auf Lösungs- bzw. Verbesserungsmöglichkeiten hin zu untersuchen. Bereits Adam Smith, der als der Begründer der klassischen Volkswirtschaftslehre gilt, nannte in seinem Werk „Wohlstand der Nationen“ von 1776, dass es eine Verbindung von Religion und Ökonomie gibt. Allerdings blieb dieser Aspekt für sehr lange Zeit in der Wirtschaftswissenschaft unberücksichtigt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Soziologe und nicht etwa ein Wirtschaftwissenschaftler diesen Bereich als erstes theoretisch analysierte.
Probing the difficult questions of why some modern industrialized nations are more successful than others at providing basic freedoms and a decent standard of living to their people, the author looks to the cultural values underpinning societies, arguing that they are the key to understanding the success or failure of the "developed" nation.
To what extent could Max Weber's ethic of responsibility serve as a model for us today? An adequate answer to this question could only be given on the basis of a satisfactory interpretation and thorough assessment of his ethic of responsibility. In this monograph Etienne de Villiers sets himself the task of doing just that. He establishes that, in spite of serious shortcomings, Weber's ethic points to the contemporary need for an ethic of responsibility as a second-level normative ethical approach that would address the undermining effect of modernisation on ethical living. Such a contemporary ethic of responsibility would provide guidelines on how ethical living could be responsibly enhanced in our time. The author also presents a brief proposal on how a contemporary ethic of responsibility might be designed.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Die Natur des Subjekts, Sprache: Deutsch, Abstract: „Das Subjekt gilt als handlungsfähiges Individuum, das befähigt ist, seine eigenen und die gesellschaftlichen Verhältnisse nach Maßgabe der Vernunft zu gestalten“ (Grundmann/Beer, 2004: S. 1). Seit den Anfängen der Soziologie stellt das Subjekt und insbesondere sein Verhältnis zur Gesellschaft die wohl wichtigste Forschungsfrage dar. Die Annahme eines Subjekts, dass die Fähigkeit zu rationalem Denken besitzt, kulturelle Gegebenheiten internalisiert und diese wiederum durch sein Handeln nach außen trägt, ist weit verbreitet und wird von fast allen soziologischen Theorien geteilt. Trotzdem gibt es entscheidende Unterschiede in der Betrachtungsweise des Individuums und es stellt sich mit Blick auf das obige Zitat die Frage, ob das Subjekt tatsächlich als ein „vernunfthandelndes“ Individuum verstanden werden kann. Um diese Frage zu klären, soll im Folgenden eine bis heute viel umstrittene, aber in ihrer Durchführung einzigartige Studie, die „Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ von Max Weber dargestellt und analysiert werden.Die Grundlage der Studie beruht auf der Frage nach der historischen Entstehung des modernen Kapitalismus im Okzident und der Beobachtung eines engen Zusammenhangs zwischen Protestantismus und kapitalistischer Entwicklung. Die Besonderheit der Arbeit liegt zudem darin begründet, dass zwar der moderne Kapitalismus der Ausgangspunkt der Forschung ist, Weber sich aber vorrangig mit dem Menschen als Ganzes befasst und zwar mit der Vorstellung von einem Menschen, dessen Art der Menschlichkeit sich in der Art und Weise seiner gesellschaftlichen Lebensverhältnisse widerspiegelt. Die gesellschaftlichen Lebensverhältnisse zeichnen sich dabei durch kapitalistisches, rationales Handeln aus, so dass der Kapitalismus für Weber demnach den Grundcharakter der enschlichkeit darstellt, also das was den Menschen innerhalb der kapitalistischen Welt zum Menschen macht (Guttandin,1998: S. 12/ Löwith, 1973: S. 19). [...]
This volume traces the modern critical and performance history of this play, one of Shakespeare's most-loved and most-performed comedies. The essay focus on such modern concerns as feminism, deconstruction, textual theory, and queer theory.
Max Weber: An Introduction to His Life and Work has established itself as the standard short introduction in German to the work of Max Weber, and appears here for the first time in English translation. Sociologist Dirk Käsler has a profound sense of Weber's writings, yet manages to make Weber's ideas accessible to the beginner. Käsler offers a comprehensive account of Weber's views, giving attention both to the context in which Weber produced his most significant contributions to social science, and to the changes involved in his work over the course of his career. This volume also serves as an introduction to the controversies that Weber's writings have stimulated, from the time of their first appearance to the present day. This book will be of vital interest to anyone concerned with Max Weber and will undoubtedly become the leading student text on Weber in the English-speaking world.
Vol 33 includes research from preeminent scholars such as Malcolm Rutherford, current HES President-elect Jeff E. Biddle, Steven G. Medema, author of The Hesitant Hand: Taming Self-Interest in the History of Economic Ideas, leading methodologist John B. Davis, and Robert W. Dimand, one of the world's foremost experts on John Maynard Keynes.
Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 15, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit analysiert anhand der ersten drei Kapitel von Max Webers "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" die Merkmale des Kapitalismus einerseits und zeigt andererseits sein Verhältnis mit der protestantischen Religion. Am Ende der Arbeit wird eine Kritik an Webers Gedanken versucht.
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: Keine, Universitat Zurich, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Studie habe ich mir vorgenommen, mich einem Thema anzunahern, das im Laufe des 20. Jahrhunderts ein wachsendes Interesse unter den sich mit Geistes-, Religions- und Wirtschaftsgeschichte befassenden Historikern gefunden hat. Die These von Max Weber uber die protestantische Ethik und den Geist des Kapitalismus steckt wahrscheinlich immer noch viel zu tief in unserem Unbewussten, als dass sie fur zukunftige Generationen ohne Bedauern fallen gelassen werden konnte. Auch wenn sie fur viele Historiker immer noch ein wichtiger Anhaltspunkt bleibt, glaube ich, dass sie auf den neuesten Stand gebracht werden musste, indem die Widerspruche aufgezeigt wurden, die einigen ihrer hauptsachlichsten Vorbedingungen zugrunde liegen.

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