Why do polished stones look wet? How does the Twin Paradox work? What if Jupiter were a star? How can we be sure that pi never repeats? How does a quantum computer break encryption? Discover the answers to these, and other profound physics questions! This fascinating book presents a collection of articles based on conversations and correspondences between the author and complete strangers about physics and math. The author, a researcher in mathematical physics, responds to dozens of questions posed by inquiring minds from all over the world, ranging from the everyday to the profound. Rather than unnecessarily complex explanations mired in mysterious terminology and symbols, the reader is presented with the reasoning, experiments, and mathematics in a casual, conversational, and often comical style. Neither over-simplified nor over-technical, the lucid and entertaining writing will guide the reader from each innocent question to a better understanding of the weird and beautiful universe around us. Advance praise for Do Colors Exist?: “Every high school science teacher should have a copy of this book. The individual articles offer enrichment to those students who wish to go beyond a typical ‘dry curriculum’. The articles are very fun. I probably laughed out loud every 2-3 minutes. This is not easy to do. In fact, my children are interested in the book because they heard me laughing so much.” – Ken Ono, Emory University
Examines Goethe's neglected but sizable body of scientific work, considers the philosophical foundations of his approach, and applies his method to the real world of nature.
What's wrong with stealing? What's the best way to blood test a pot-bellied pig? Should we tolerate intolerance? In the wake of his enormously popular books, The Armchair Economistand More Sex is Safer Sex, Steven Landsburg uses concepts from maths, economics and physics to address the big questions in philosophy: Where does knowledge come from? What's the difference between right and wrong? Do our beliefs matter? Is it possible to know everything? Provocative, utterly entertaining and always surprising, The Big Questions challenges readers to re-evaluate their most fundamental beliefs and reveals the relationship between the loftiest philosophical quests and our everyday lives.
Leben wir in der Zeit oder lebt die Zeit vielleicht nur in uns? Alle theoretischen Physiker von Weltrang, die den großen und kleinen Kräften des Universums nachspüren, beschäftigen sich immer wieder mit der entscheidenden Frage, was Zeit ist. Wenn ihre großen Modelle die Zeit zur Erklärung des Elementaren nicht mehr brauchen, wie kommt es dann, dass sie für unser Leben so wichtig ist? Geht es wirklich ohne sie? Carlo Rovelli gibt in diesem Buch überraschende Antworten. Er nimmt uns mit auf eine Reise durch unsere Vorstellungen der von der Zeit und spürt ihren Regeln und Rätseln nach. Ein großes, packend geschriebenes Lese-Abenteuer, ein würdiger Nachfolger des Welt-Bestsellers "Sieben kurze Lektionen über Physik".
Ist das Universum unendlich oder begrenzt? Hat die Raumzeit einen Anfang, den Urknall? Dehnt sie sich aus? Wird sie wieder in sich zusammenstürzen? Liefe die Zeit dann rückwärts? Welchen Platz im Universum nehmen wir ein? Und ist in den atemberaubenden Modellen der Kosmologen noch Platz für einen Gott? – Es sind existenzielle Fragen, mit denen sich Stephen Hawking befasst, Fragen, die Forschung und Lehre in den Zentren der modernen Physik ebenso bestimmen wie die Diskussion von Geisteswissenschaftlern. Dieses Meisterwerk eines Jahrhundert-Genies hat unsere Weltsicht verändert. Zugleich hat Stephen Hawking damit neue Maßstäbe für die Erklärung komplexer physikalischer Zusammenhänge gesetzt. In diesem Buch, weltweit inzwischen über zehn Millionen Mal verkauft, ist das Credo des großen Physikers enthalten und lebendig. «Der Physiker Stephen Hawking ist im Begriff, die Formel zu finden, die das Universum erklärt.» ZEIT-Magazin
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Richard P. Feynman gelingt es meisterhaft, darzulegen, welche allgemeinen Prinzipien hinter den Naturgesetzen stehen, die wir heute kennen. Studentinnen und Studenten in aller Welt benutzen diese berühmten »Feynman-Lectures«, die einen ungewöhnlich gut durchdachten Querschnitt durch die Grundlagen der Physik bieten.
Eine ketzerische Position: Was läuft falsch in der gegenwärtigen Physik? Physiker glauben häufig, dass die besten Theorien schön, natürlich und elegant sind. Was schön ist, muss wahr sein, Schönheit unterscheidet erfolgreiche Theorien von schlechten. Sabine Hossenfelder zeigt jedoch, dass die Physik sich damit verrannt hat: Durch das Festhalten am Primat der Schönheit gibt es seit mehr als vier Jahrzehnten keinen Durchbruch in der Grundlagenphysik. Schlimmer noch, der Glaube an Schönheit ist so dogmatisch geworden, dass er nun in Konflikt mit wissenschaftlicher Objektivität gerät: Beobachtungen können nicht mehr länger die kühnsten Theorien wie z.B. Supersymmetrie bestätigen. Um aus dieser Sackgasse herauszukommen, muss die Physik ihre Methoden überdenken. Nur wenn Realität als das akzeptiert wird, was sie ist, kann Wissenschaft die Wahrheit erkennen.
Immer mehr deutsche Hochschulen folgen dem amerikanischen Vorbild und bieten Einführungskurse zur Modernen Physik an. Diese Kurse vermitteln die spannenden Erkenntnisse der Physik der letzten 100 Jahre, die zu bahnbrechenden Veränderungen geführt haben. Das Standardwerk zu diesen Kursen ist "Modern Physics" von Paul A. Tipler, Autor des berühmten Werkes "Physik", und Ralph A. Llewellyn. Die Autoren zeigen, dass man ein tief gehendes Verständnis der Modernen Physik vermitteln kann, ohne einen schwerfälligen mathematischen Apparat bemühen zu müssen. Mit über 500 Abbildungen, Zitaten berühmter Physiker sowie mit ca. 700 sorgfältig ausgewählten Übungsaufgaben und über das Internet zugänglichen Ergänzungen wurde "Modern Physics" in den USA zu einem der beliebtesten Lehrbücher zu diesem Thema.
This collection of essays is the fruit of about fifteen years of discussion and research by James Force and me. As I look back on it, our interest and concern with Newton's theological ideas began in 1975 at Washington University in St. Louis. James Force was a graduate student in philosophy and I was a professor there. For a few years before, I had been doing research and writing on Millenarianism and Messianism in the 17th and 18th centuries, touching occasionally on Newton. I had bought a copy of Newton's Observations upon the Prophecies of Daniel, and the Apocalypse of St. John for a few pounds and, occasionally, read in it. In the Spring of 1975 I was giving a graduate seminar on Millenarian and Messianic ideas in the development of modem philosophy. Force was in the seminar. One day he came very excitedly up to me and said he wanted to write his dissertation on William Whiston. At that point in history, the only thing that came to my mind about Whiston was that he had published a, or the, standard translation of Josephus (which I also happened to have in my library. ) Force told me about the amazing views he had found in Whiston's notes on Josephus and in some of the few writings he could find in St. Louis by, or about, Whiston, who was Newton's successor as Lucasian Professor of mathematics at Cambridge and who wrote inordinately on Millenarian theology.
Das kompakte einbändige Werk bietet eine aktuelle Stoffauswahl mit Themen wie Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, dafür wird auf überflüssige Beweise verzichtet. Die Autoren präsentieren den gesamten Stoff in einem anschaulichen, aufgelockerten Stil – mit Zusammenfassungen und Verständnistests zu jedem Kapitel, Randnotizen für die schnelle Orientierung, Beispielen und Anwendungen sowie zahlreichen Übungsaufgaben mit Lösungen. Ergänzendes Material wie Folien und kommentierte Lösungen stehen im Internet zum Download bereit.
Ausgehend von der Beobachtung des kindlichen Spielens erläutert der Autor, wie Kinder denken und lernen.
Acknowledging that the scientific and the spiritual communities are increasingly split, Raymo builds strong bridges between them. He ilustrates his arguement with an array of thought-provoking stories, such as the remarkable migratory flight of a small bird called the Red Knot; the long, glorious glide of the Comet Hyakutake across the night sky; a hilarious alien abduction that didn't happen. Together, they are compelling evidence that religion should embrace the reliable knowledge of the world that science provides, while at the same time science should respect and nourish humankind's need for spiritual sustenance. 'Miracles are explainable, ' Raymo paraphrases the writer Tim Robinson, 'it is the explanations that are miraculous'. For anyone drawn to reflect on life's meaning and purpose, Chet Raymo's uncomprimising skepticism and reverence for mystery will affirm and inspire.
"The Computer and the Brain" war der Titel von John von Neumanns letzter hinterlassener Arbeit, in der er den wechselseitigen Beziehungen zwischen der Rechenmaschine und dem menschlichen Denk- und Nervensystem nachgeht. Diese Arbeit gibt ein zusammengefasstes Zeugnis seiner eindringlichen und unorthodoxen Denkweise. John von Neumann gilt heute als einer der Pioniere der modernen Rechentechnik."

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