For too long, we've thought of fathers as little more than sources of authority and economic stability in the lives of their children. Yet cutting-edge studies drawing unexpected links between fathers and children are forcing us to reconsider our assumptions and ask new questions: What changes occur in men when they are "expecting"? Do fathers affect their children's language development? What are the risks and rewards of being an older-than-average father at the time the child is born? What happens to a father's hormone levels at every stage of his child's development, and can a child influence the father's health? Just how much do fathers matter? In Do Fathers Matter? the award-winning journalist and father of five Paul Raeburn overturns the many myths and stereotypes of fatherhood as he examines the latest scientific findings on the parent we've often overlooked. Drawing on research from neuroscientists, animal behaviorists, geneticists, and developmental psychologists, among others, Raeburn takes us through the various stages of fatherhood, revealing the profound physiological connections between children and fathers, from conception through adolescence and into adulthood—and the importance of the relationship between mothers and fathers. In the process, he challenges the legacy of Freud and mainstream views of parental attachment, and also explains how we can become better parents ourselves. Ultimately, Raeburn shows how the role of the father is distinctly different from that of the mother, and that embracing fathers' significance in the lives of young people is something we can all benefit from. An engrossing, eye-opening, and deeply personal book that makes a case for a new perspective on the importance of fathers in our lives no matter what our family structure, Do Fathers Matter? will change the way we view fatherhood today.
Ein Buch über das Sterben, das das Leben lehrt Die Medizin scheint über Krankheit und Tod zu triumphieren, doch sterben wir so trostlos wie nie zuvor. Der Bestsellerautor und renommierte Arzt Atul Gawande schreibt in seinem beeindruckenden Buch über das, was am Ende unseres Lebens wirklich zählt. Ungewöhnlich offen spricht er darüber, was es bedeutet, alt zu werden, wie man mit Gebrechen und Krankheiten umgehen kann und was wir an unserem System ändern müssen, um unser Leben würdevoll zu Ende zu bringen. Ein mutiges und weises Buch eines großartigen Autors, voller Geschichten und eigener Erfahrungen, das uns hilft, die Geschichte unseres Lebens gut zu Ende zu erzählen. »Dieses Buch ist nicht nur weise und sehr bewegend, sondern gerade in unserer Zeit unbedingt notwendig und sehr aufschlussreich.« Oliver Sacks »Die medizinische Betreuung ist mehr auf Heilung ausgelegt als auf das Sterben. Dies ist Atuls Gawandes stärkstes und bewegendstes Buch.« Malcolm Gladwell
This provocative volume is comprised of psychological, socioeconomic, and cultural perspectives on couple dynamics, particularly gender dynamics, and the future of marriage. Featuring data on married, cohabitating, male/female, and same-sex couples, the authors of the book's chapters analyze the changing impacts of work, parenting, and the health benefits of marriage for men and women. Trajectories in the evolution toward gender equality provide the backdrop for discussions of women and men as partners, parents, and workers in contemporary society. Contributors also keep a sharp focus on the complexities of gender issues as they intersect with crucial contexts of cohort, class, race/ethnicity, and sexual orientation. Among the topics covered: Gender equality and economic inequality: impacts on marriage. Expansionist theory expanded: integrating sociological and psychological perspectives on gender, work, and family change. Gender, work, and family: action in the interactions. Changes in U.S. mothers' and fathers' time use: causes and consequences. A case for gay fathers. Gender, marriage, and health for same-sex and different-sex couples Gender and Couple Relationships documents social roles and social change with fascinating insight to advance research in fields of psychology, sociology, demography and economics and to the benefit of work organizations, policy makers, family and couple therapists and other mental health professionals.
Selbst der Tod hat ein Herz ... Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Dann Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln. Das Herz von Rudi. Die Herzen von Hans und Rosa Hubermann. Das Herz von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz. „Die Bücherdiebin“ ist eine Liebesgeschichte, eine Hommage an Bücher und Worte und eine Erinnerung an die Macht der Sprache, die im Roman von Markus Zusak viele Facetten zeigt: den lakonisch-distanzierten Ton des Erzählers, Poesie und Zuversicht – und die reduzierte Sprache der Nazipropaganda.
The American family is changing. Divorce, single parents, and stepfamilies are redefi ning the ways we live together and raise our children. Many "experts" feel these seemingly inevitable changes should be celebrated; they claim that the "new" families, which often lack a strong father, are actually healthier than traditional two-parent families—or, at the very least, do children no harm. But as David Popenoe shows in Families Without Fathers this optimistic view is severely misguided. Examining evidence from social and behavioral science, history, and evolutionary biology, Popenoe shows why fathers today are deserting their families in record numbers. The disintegration of the child-centered, two parent family—especially in the inner cities, where as many as two in three children are growing up without their fathers—and the weakening commitment of fathers to their children that more and more follows divorce, are central causes of many of our worst individual and social problems. Juvenile delinquency, drug and alcohol abuse, teenage pregnancy, welfare dependency, and child poverty can be directly traced to fathers' lack of involvement in their children's lives. Our situation will only get worse, Popenoe warns, unless men are willing to renew their commitment to their marriages and to their children. Yet he is not just an alarmist. He suggests concrete policies, and new ways of thinking and acting that will help all fathers improve their marriages and family lives, and tells us what we as individuals and as a society can do to support and strengthen the most important thing a man can do.
Sensationeller Manuskriptfund - das literarische Ereignis im Sommer 2015 Harper Lee hat bisher nur einen Roman veröffentlicht, doch dieser hat der US-amerikanischen Schriftstellerin Weltruhm eingebracht: „Wer die Nachtigall stört“, erschienen 1960 und ein Jahr später mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet, ist mit 40 Millionen verkauften Exemplaren und Übersetzungen in mehr als 40 Sprachen eines der meistgelesenen Bücher weltweit. Mit „Gehe hin, stelle einen Wächter“ – zeitlich vor „Wer die Nachtigall stört“ entstanden – erscheint nun das Erstlingswerk. Das Manuskript wurde nie veröffentlicht und galt als verschollen – bis es eine Freundin der inzwischen 89-jährigen Autorin im September 2014 fand. In „Gehe hin, stelle einen Wächter“ treffen wir die geliebten Charaktere aus „Wer die Nachtigall stört“ wieder, 20 Jahre später: Eine inzwischen erwachsene Jean Louise Finch, „Scout“, kehrt zurück nach Maycomb und sieht sich in der kleinen Stadt in Alabama, die sie so geprägt hat, mit gesellschaftspolitischen Problemen konfrontiert, die nicht zuletzt auch ihr Verhältnis zu ihrem Vater Atticus infrage stellen. Ein Roman über die turbulenten Ereignisse im Amerika der 1950er-Jahre, der zugleich ein faszinierend neues Licht auf den Klassiker wirft. Bewegend, humorvoll und überwältigend – ein Roman, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht.
Trevor Noah kam 1984 im Township Soweto als Sohn einer Xhosa und eines Schweizers zur Welt. Zu einer Zeit, da das südafrikanische Apartheidsregime „gemischtrassige“ Beziehungen weiterhin unter Strafe stellte. Als Kind, das es nicht geben durfte, erlebte er Armut und systematischen Rassismus, aber auch die mutige Auflehnung seiner "farbenblinden" Eltern, die einfallsreich versuchten, Trennungen zwischen Ethnien und Geschlechtern zu überwinden. Heute ist er ein international gefeierter Comedian, der die legendäre "The Daily Show" in den USA leitet und weltweit – ob Sydney, Dubai, Toronto, San Francisco oder Berlin – in ausverkauften Sälen auftritt. In "Farbenblind" erzählt Trevor Noah ebenso feinsinnig wie komisch in achtzehn Geschichten von seinem Aufwachsen in Südafrika, das den ganzen Aberwitz der Apartheid bündelt: warum ihn seine Mutter aus einem fahrenden Minibus warf, um Gottes Willen zu erfüllen, welche Musik er für einen tanzenden Hitler aufzulegen pflegte, um sein erstes Geld zu verdienen, und wie ihn eine Überwachungskamera, die nicht einmal zwischen Schwarz und Weiß unterscheiden konnte, vor dem Gefängnis bewahrte.
Zwei Stimmen, zwei Autoren, schwarz und weiß.. Eigentlich wollte Rashad nur eine Tüte Chips kaufen, doch kaum hat er den Laden betreten, wird er von einem Polizisten brutal niedergeschlagen. Beobachtet hat den Vorfall ein anderer Junge: Quinn, der ausgerechnet mit der Familie des Angreifers befreundet ist. Rashad ist schwarz, der Polizist weiß. Ein weiterer rassistischer Übergriff? Wie so viele? Rashad landet im Krankenhaus, und Quinn steht zwischen den Fronten. Er muss sich entscheiden: Tritt er als Zeuge auf und wird zum Verräter? Oder hält er den Mund und schweigt zu Diskriminierung und Gewalt. Derweil organisieren Rashads Freunde eine Demonstration gegen Rassismus und Polizeiwillkür. Eine Stadt gerät in Ausnahmezustand. Und zwei Jugendliche mittendrin.
How fathers affect their daughters' social, academic, intellectual, athletic, and psychological development is then considered. Factors that can weaken father-daughter relationships, such as divorce, including various theoretical perspectives, are explored in chapters 5 and 6. Father-daughter relationships of racial or ethnic minorities and an array of potentially destructive situations that affect these relationships are the focus of chapters 7 and 8. The impact of fathers who are incarcerated, abusive, alcoholics, gay, or sperm donors are considered. The book concludes with suggestions on where we go from here.
Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht.
"13 % aller männlichen Amerikaner könnten ihr Vater sein." Das sagte Steve Jobs dem Time Magazine über seine Tochter Lisa. Für die Öffentlichkeit war er da schon ein Halbgott. Was bedeutete es für sie, so einen Vater zu haben? Zumal er lange nichts von ihr wissen wollte? Lisa Brennan-Jobs hat sich lange Zeit gelassen, dieses Buch zu schreiben, und anders als von vielen erhofft, ist es keine Abrechnung mit dem Apple-Guru geworden, sondern ein kluges und berührendes literarisches Memoir. Lisa war das Ergebnis einer schon im Ansatz gescheiterten Liebe. Als die Studentin Chrisann Brennan schwanger wurde, hatte Steve Jobs hatte gerade das College geschmissen und schraubte in der berühmten Garage im Silicon Valley komische Kästen zusammen. Chrisann wollte Künstlerin werden und verließ den "Nerd" Steve, obwohl sie sein Kind erwartete. Diese Kränkung sollte er ihr - und auch Lisa - lange nicht verzeihen. Der Apple-Gründer bestritt die Vaterschaft, nannte aber gleichzeitig wohl einen seiner Computer nach ihr. Und das kleine Mädchen erlebte eine Kindheit der Extreme: Da war einerseits ihre Hippie-Mutter, die nicht einmal genug Geld für ein Sofa hatte, und andrerseits eben einer der reichsten und berühmtesten Männer der Welt … Herzzerreißend und komisch – eine Kindheit, die man so nie erfinden könnte.
Donald Trump in Action – im Business, im Alltag, mit seinen Freunden, seinen Geschäftspartnern, seiner Familie. Hier finden Sie seine elf goldenen Regeln, destilliert aus seinen großartigsten Deals. Das ultimative Lesevergnügen für jeden, der Geld verdienen und erfolgreich sein möchte. Und seit dem 20. Januar 2017 auch für jeden, der verstehen möchte, wie der mächtigste Mann der Welt denkt.
The essays in this collection deploy biological and social scientific perspectives to evaluate the transformative experience of parenthood for today's women and men. They map the similar and distinct roles mothers and fathers play in their children's lives and measure the effect of gendered parenting on child well-being, work and family arrangements, and the quality of couples' relationships. Contributors describe what happens to brains and bodies when women become mothers and men become fathers; whether the stakes are the same or different for each sex; why, across history and cultures, women are typically more involved in childcare than men; why some fathers are strongly present in their children's lives while others are not; and how the various commitments men and women make to parenting shape their approaches to paid work and romantic relationships. Considering recent changes in men's and women's familial duties, the growing number of single-parent families, and the impassioned tenor of same-sex marriage debates, this book adds sound scientific and theoretical insight to these issues, constituting a standout resource for those interested in the causes and consequences of contemporary gendered parenthood.
Das Böse in Gestalt eines namenlosen Grauens In Derry, Maine, schlummert das Böse in der Kanalisation: Alle 28 Jahre wacht es auf und muss fressen. Jetzt taucht »Es« wieder empor. Sieben Freunde entschließen sich, dem Grauen entgegenzutreten und ein Ende zu setzen. Stephen Kings Meisterwerk über die Mysterien der Kindheit und den Horror des Erwachsenseins. »Ein Meilenstein der amerikanischen Literatur.« Chicago Sun-Times
Mit großer Spannung wurde sie erwartet, auch von Nicht-Katholiken: Die Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus nimmt die heute entscheidenden Themen in den Blick; es geht um die geht um soziale, ökologische und politische Zusammenhänge. Wohl selten war ein päpstliches Schreiben so aktuell und brisant und vor allem relevant für alle Gesellschaftsschichten und Menschen weltweit. Mit "Laudato si" beweist Franziskus, dass die Kirche nach wie vor eine unverzichtbare Stimme im Diskurs zur Gestaltung der modernen Welt ist. Wer verstehen will, wie Papst und Kirche die großen Herausforderungen unserer Zeit bestehen wollen, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Ein Muss für jeden, der an den drängenden Fragen unserer Zeit interessiert ist.

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