Although economic inequality provokes widespread disquiet, its supposed necessity is rarely questioned. At best, a basic level of inequality is seen as a necessary evil. At worst, it is seen as insufficient to encourage aspiration, hard work and investment – a refrain sometimes used to advocate ever greater inequality. In this original new book, Danny Dorling critically analyses historical trends and contemporary assumptions in order to question the idea that inequality is an inevitability. What if, he asks, widespread economic inequality is actually just a passing phase, a feature of the capitalist transition from a settled rural way of life to our next highly urban steady-state? Is it really likely that we face a Blade Runner-style dystopian future divided between a tiny elite and an impoverished mass? Dorling shows how, amongst much else, a stabilizing population, changing gender relations and rising access to education make a more egalitarian alternative to this nightmare vision not only preferable, but realistic. This bold contribution to one of the most significant debates of our time will be essential reading for anyone interested in our economic, social and political destiny.
In "Time for Change" entfaltet Yanis Varoufakis die Grundlagen seines Denkens – indem er seiner Tochter in allgemeinverständlicher Sprache die Welt der Wirtschaft erklärt. Behutsam, Schritt für Schritt und doch voller Leidenschaft bringt er ihr und uns seine kritische Perspektive auf die europäische Finanzpolitik nahe.
Viele Arme, wenige Reiche - Warum die wachsende Ungleichheit uns alle angeht Die Ungleichheit in der Welt nimmt zu: Immer weniger Menschen häufen immer größeren Reichtum an, während die Zahl der Armen wächst und die Mittelschicht vom Abstieg bedroht ist. Doch diese Entwicklung, so zeigt Nobelpreisträger Joseph Stiglitz in seinem neuen Bestseller, ist keine zwangsläufige Folge einer freien Marktwirtschaft, sondern Ergebnis einer globalisierten Ökonomie, die zunehmend vom reichsten einen Prozent der Bevölkerung beherrscht wird.
Drei Dinge wissen wir: Der Kapitalismus hat den Feudalismus abgelöst; seither durchlief er zyklische Tiefs, spätestens seit 2008 stottert der Motor. Was wir nicht wissen: Erleben wir eine der üblichen Krisen oder den Anbruch einer postkapitalistischen Ordnung? Paul Mason blickt auf die Daten, sichtet Krisentheorien – und sagt: Wir stehen am Anfang von etwas Neuem. Er nimmt dabei Überlegungen auf, die vor über 150 Jahren in einer Londoner Bibliothek entwickelt wurden und laut denen Wissen und intelligente Maschinen den Kapitalismus eines Tages »in die Luft sprengen« könnten. Im Zeitalter des Stahls und der Schrauben, der Hierarchien und der Knappheit war diese Vision so radikal, dass Marx sie schnell in der Schublade verschwinden ließ. In der Welt der Netzwerke, der Kooperation und des digitalen Überflusses ist sie aktueller denn je. In seinem atemberaubenden Buch führt Paul Mason durch Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken und an die Orte, an denen sich der Widerstand Bahn bricht. Mason verknüpft das Abstrakte mit dem Konkreten, bündelt die Überlegungen von Autoren wie Thomas Piketty, David Graeber, Jeremy Rifkin und Antonio Negri und zeigt, wie wir aus den Trümmern des Neoliberalismus eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft errichten können.
Der vielfach preisgekrönte Longseller jetzt in einer neuen Ausgabe Die unterste Milliarde – das sind die ärmsten Menschen der Erde, die am weltweit steigenden Wirtschaftswachstum keinen Anteil haben. Ihre Lebenserwartung ist auf fünfzig Jahre gesunken, jedes siebte Kind stirbt vor dem fünften Lebensjahr. Seit Jahrzehnten befinden sich die Ökonomien dieser Länder im freien Fall – ohne Aussicht auf Besserung. In seinem vielfach preisgekrönten Bestseller erklärt Paul Collier, wie es zu dieser krassen Armut gekommen ist und was man gegen sie tun kann.
The surprising finding of this book is that, contrary to conventional wisdom, global income inequality is decreasing. Critics of globalization and others maintain that the spread of consumer capitalism is dramatically polarizing the worldwide distribution of income. But as the demographer Glenn Firebaugh carefully shows, income inequality for the world peaked in the late twentieth century and is now heading downward because of declining income inequality across nations. Furthermore, as income inequality declines across nations, it is rising within nations (though not as rapidly as it is declining across nations). Firebaugh claims that this historic transition represents a new geography of global income inequality in the twenty-first century. This book documents the new geography, describes its causes, and explains why other analysts have missed one of the defining features of our era--a transition in inequality that is reducing the importance of where a person is born in determining his or her future well-being.
Das Standardwerk zur Wirtschaftsgeschichte Kaum eine Frage ist umstrittener und stärker mit Ideologie befrachtet als die, warum manche Länder wirtschaftlich äußerst erfolgreich sind, während andere unfähig scheinen, aus ihrer Armut herauszufinden. Liegt es am Klima? An der Kultur? An der Politik? In seiner umfassenden Geschichte über die Weltwirtschaft der letzten sechshundert Jahre entwickelt David Landes Antworten auf diese Fragen und bietet zugleich ein Standardwerk zur Geschichte der Weltwirtschaft.
Gegen den Big-Other-Kapitalismus ist Big Brother harmlos. Die Menschheit steht am Scheideweg, sagt die Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff. Bekommt die Politik die wachsende Macht der High-Tech-Giganten in den Griff? Oder überlassen wir uns der verborgenen Logik des Überwachungskapitalismus? Wie reagieren wir auf die neuen Methoden der Verhaltensauswertung und -manipulation, die unsere Autonomie bedrohen? Akzeptieren wir die neuen Formen sozialer Ungleichheit? Ist Widerstand ohnehin zwecklos? Zuboff bewertet die soziale, politische, ökonomische und technologische Bedeutung der großen Veränderung, die wir erleben. Sie zeichnet ein unmissverständliches Bild der neuen Märkte, auf denen Menschen nur noch Quelle eines kostenlosen Rohstoffs sind - Lieferanten von Verhaltensdaten. Noch haben wir es in der Hand, wie das nächste Kapitel des Kapitalismus aussehen wird. Meistern wir das Digitale oder sind wir seine Sklaven? Es ist unsere Entscheidung! Zuboffs Buch liefert eine neue Erzählung des Kapitalismus. An ihrer Deutung kommen kritische Geister nicht vorbei.
Was vereint Google, Facebook, Apple, Microsoft, Monsanto, Uber und Airbnb? Sie alle sind Unternehmen, die Hardware und Software für andere bereitstellen, mit dem Ziel, möglichst geschlossene sozio-ökonomische Tech-Systeme zu schaffen. Google kontrolliert die Recherche, Facebook regiert Social Media und Amazon ist führend beim E-Commerce. Doch nicht nur Technologie-Unternehmen bauen Plattformen auf, auch Traditionsfirmen wie Siemens entwickeln ein cloudbasiertes Produktionssystem. Plattformen sind in der Lage, immense Daten zu gewinnen, zu nutzen und zu verkaufen – Monopolisierungstendenzen sind die "natürliche" Folge. Sind wir auf dem Weg in einen digitalen Monopolkapitalismus? Diese Streitschrift ist unerlässlich für alle, die verstehen wollen, wie die mächtigsten technologischen Unternehmen unserer Zeit die globale Ökonomie verändern.
Over the past thirty years, the issue of economic inequality has emerged from the backwaters of economics to claim center stage in the political discourse of America and beyond---a change prompted by a troubling fact: numerous measures of income inequality, especially in the United States in the last quarter of the twentieth century, have risen sharply in recent years. Even so, many people remain confused about what, exactly, politicians and media persons mean when they discuss inequality. What does "economic inequality" mean? How is it measured? Why should we care? Why did inequality rise in the United States? Is rising inequality an inevitable feature of capitalism? What should we do about it? Inequality: What Everyone Needs to Know takes up these questions and more in plain and clear language, bringing to life one of the great economic and political debates of our age. Inequality expert James K. Galbraith has compiled the latest economic research on inequality and explains his findings in a way that everyone can understand. He offers a comprehensive introduction to the study of economic inequality, including its philosophical and theoretical origins, the variety of concepts in wide use, empirical measures and their advantages and disadvantages, competing modern theories of the causes and effects of rising inequality in the United States and worldwide, and a range of policy measures. The topic of economic inequality is going to become only more important as we approach the 2016 presidential elections. This latest addition to the popular What Everyone Needs to Know series from Oxford University Press will tell you everything you need to know to make informed opinions on this significant issue.
Wohl kaum eine Frage wird heute so heftig debattiert wie die der Einwanderung. Dürfen wir Menschen an der Grenze abweisen und sie wieder in ihre Heimatländer zurückschicken, auch wenn dort Armut und Hunger herrschen? Einwanderungspolitik, schreibt Paul Collier, ist bislang eine Mischung aus viel Emotion und wenig Wissen. In seinem neuen Buch zeigt er, warum es sich lohnt, einen völlig neuen Blick auf die weltweite Migration zu werfen. Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung – oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst? Paul Collier erforscht, welche Kosten und welchen Nutzen die weltweite Migration mit sich bringt: für die aufnehmenden Ländern (vor allem Europa und die USA), für die Einwanderer selbst und für jene Länder, die die Migranten zurücklassen. Vor allem diese Staaten, die oft zu den Ländern der „ärmsten Milliarde“ gehören, müssen wir im Blick behalten, so Collier, wenn wir über die Gewinner und Verlierer von Migration sprechen. Nur so wird es möglich sein, neue, gerechte Einwanderungsregeln zu finden, von denen möglichst viele Menschen profitieren und die keiner Gesellschaft schaden.
Dieses Mal ist alles anders. Die derzeitige Krise ist überhaupt nicht vergleichbar mit vergangenen Situationen – darin sind sich die Experten einig, wann immer ein Wirtschaftssystem oder ein Staat zusammenbricht. Carmen Reinhart und Kenneth Rogoff haben die Crashs der letzten 800 Jahre analysiert. Ihr erstaunliches Ergebnis: In Wahrheit sind es doch immer die gleichen Fehler, die zum Kollaps geführt haben.
"Examines patterns of income inequality among 16 advanced democracies from the mid 1970s to the early 2000s and explains why some societies have a large and growing divide between the rich and the poor while others, facing similar global economic pressures, maintain more egalitarian income distributions"--Provided by publisher.
This book discusses pedagogical solutions that enable students to see how capitalist processes and economic inequalities intersect and shape our assumptions and behaviours. The contributors provide thoughtful reflections on the struggles and opportunities instructors face in teaching about these topics while competing against the invisibility of capitalist forces and prevalent social myths, such as “anyone who works hard can achieve”. This book will not only help instructors empower students to recognize economic injustice and its interaction with capitalist organization, but also develops and acts on transformative solutions. Through analysis of the classed dimensions of the current political, economics, and cultural climate, as well as presenting novel lesson plans and classroom activities, this book is of great value for college and university professors.
In his bestselling 23 Things They Don't Tell You About Capitalism, Cambridge economist Ha-Joon Chang brilliantly debunked many of the predominant myths of neoclassical economics. Now, in an entertaining and accessible primer, he explains how the global economy actually works--in real-world terms. Writing with irreverent wit, a deep knowledge of history, and a disregard for conventional economic pieties, Chang offers insights that will never be found in the textbooks. Unlike many economists, who present only one view of their discipline, Chang introduces a wide range of economic theories, from classical to Keynesian, revealing how each has its strengths and weaknesses, and why there is no one way to explain economic behavior. Instead, by ignoring the received wisdom and exposing the myriad forces that shape our financial world, Chang gives us the tools we need to understand our increasingly global and interconnected world often driven by economics. From the future of the Euro, inequality in China, or the condition of the American manufacturing industry here in the United States--Economics: The User's Guide is a concise and expertly crafted guide to economic fundamentals that offers a clear and accurate picture of the global economy and how and why it affects our daily lives.
Though coming from different and distinct intellectual traditions, Richard Rorty and Gianni Vattimo are united in their criticism of the metaphysical tradition. The challenges they put forward extend beyond philosophy and entail a reconsideration of the foundations of belief in God and the religious life. They urge that the rejection of metaphysical truth does not necessitate the death of religion; instead it opens new ways of imagining what it is to be religious—ways that emphasize charity, solidarity, and irony. This unique collaboration, which includes a dialogue between the two philosophers, is notable not only for its fusion of pragmatism (Rorty) and hermeneutics (Vattimo) but also for its recognition of the limits of both traditional religious belief and modern secularism. In "Anticlericalism and Atheism" Rorty discusses Vattimo's work Belief and argues that the end of metaphysics paves the way for an anti-essentialist religion. Rorty's conception of religion, determined by private motives, is designed to produce the gospel's promise that henceforth God will not consider humanity as a servant but as a friend. In "The Age of Interpretation," Vattimo, who is both a devout Catholic and a frequent critic of the church, explores the surprising congruence between Christianity and hermeneutics in light of the dissolution of metaphysical truth. As in hermeneutics, interpretation is central to Christianity, which introduced the world to the principle of interiority, dissolving the experience of objective reality into "listening to and interpreting messages." The lively dialogue that concludes this volume, moderated and edited by Santiago Zabala, analyzes the future of religion together with the political, social, and historical aspects that characterize our contemporary postmodern, postmetaphysical, and post-Christian world.
Peter Georgescu arrived in this country as a penniless Romanian refugee and rose to become the CEO of Young & Rubicam. This is why he's so heartsick that with flat wages, disappearing jobs, and a shrinking middle class, his kind of rags-to-riches story doesn't seem possible now. But he has a message for his fellow CEOs: we're the ones who must take the lead in fixing the economy. Marshaling deeply sobering statistics, Georgescu depicts the stark reality of America today: a nation with greater wealth inequality and lower social mobility than just about any other country in the developed world. But the problem isn't that free-market capitalism no longer works—it's that it's been hijacked by shareholder primacy. Where once our business leaders looked to the needs and interests of a variety of stakeholders—employees, community members, the business itself—now they're myopically focused on maximizing their shareholders' quarterly returns. Capitalists Arise! shows how the short-term thinking spawned by shareholder primacy lies at the root of our current economic malaise and social breakdown. But Georgescu offers concrete actions that capitalists themselves can take to create a better future. The irony is that if businesses do this, shareholders will do even better. In the long run, businesses can thrive only when society is healthy and strong. This book is a manifesto calling on capitalists to heal the nation that has given them so much.
Drawing on his academic and professional expertise, the author explains how the United States exported bad economics, bad policies, and bad behavior to the rest of the world, only to provide a substandard response when the markets finally seized up.

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