Across the political spectrum, unwed fatherhood is denounced as one of the leading social problems of today. Doing the Best I Can is a strikingly rich, paradigm-shifting look at fatherhood among inner-city men often dismissed as "deadbeat dads." Kathryn Edin and Timothy J. Nelson examine how couples in challenging straits come together and get pregnant so quickly—without planning. The authors chronicle the high hopes for forging lasting family bonds that pregnancy inspires, and pinpoint the fatal flaws that often lead to the relationship’s demise. They offer keen insight into a radical redefinition of family life where the father-child bond is central and parental ties are peripheral. Drawing on years of fieldwork, Doing the Best I Can shows how mammoth economic and cultural changes have transformed the meaning of fatherhood among the urban poor. Intimate interviews with more than 100 fathers make real the significant obstacles faced by low-income men at every step in the familial process: from the difficulties of romantic relationships, to decision-making dilemmas at conception, to the often celebratory moment of birth, and finally to the hardships that accompany the early years of the child's life, and beyond.
Der Millionenseller aus den USA Von Beginn an ist es eine Reise mit unwahrscheinlichem Ausgang: Neun junge Männer aus der amerikanischen Provinz machen sich 1936 auf den Weg nach Berlin, um die Goldmedaille im Rudern zu gewinnen. Daniel James Brown schildert das Schicksal von Joe Rantz, einem Jungen ohne Perspektive, der rudert, um den Dämonen seiner Vergangenheit zu entkommen und seinen Platz in der Welt zu finden. Wie er und seine Freunde vor den laufenden Kameras Leni Riefenstahls den Nazis ihre Propagandashow stehlen, ist ein atemberaubendes Abenteuer und zugleich das eindringliche Porträt einer Ära. Eine unvergessliche wahre Geschichte von Entschlossenheit, Überleben und Mut.
Die Wahl von Barack Obama im November 2008 markierte einen historischen Wendepunkt in den USA: Der erste schwarze Präsident schien für eine postrassistische Gesellschaft und den Triumph der Bürgerrechtsbewegung zu stehen. Doch die Realität in den USA ist eine andere. Obwohl die Rassentrennung, die in den sogenannten Jim-Crow-Gesetzen festgeschrieben war, im Zuge der Bürgerrechtsbewegung abgeschafft wurde, sitzt heute ein unfassbar hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung im Gefängnis oder ist lebenslang als kriminell gebrandmarkt. Ein Status, der die Leute zu Bürgern zweiter Klasse macht, indem er sie ihrer grundsätzlichsten Rechte beraubt – ganz ähnlich den explizit rassistischen Diskriminierungen der Jim-Crow-Ära. In ihrem Buch, das in Amerika eine breite Debatte ausgelöst hat, argumentiert Michelle Alexander, dass die USA ihr rassistisches System nach der Bürgerrechtsbewegung nicht abgeschafft, sondern lediglich umgestaltet haben. Da unter dem perfiden Deckmantel des »War on Drugs« überproportional junge männliche Schwarze und ihre Communities kriminalisiert werden, funktioniert das drakonische Strafjustizsystem der USA heute wie das System rassistischer Kontrolle von gestern: ein neues Jim Crow.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Der Nr.1-Bestseller aus den USA: Wie man in einer von Chaos und Irrsinn regierten Welt bei Verstand bleibt! Wie können wir in der modernen Welt überleben? Jordan B. Peterson beantwortet diese Frage humorvoll, überraschend und informativ. Er erklärt, warum wir Kinder beim Skateboarden alleine lassen sollten, welches grausame Schicksal diejenigen ereilt, die alles allzu schnell kritisieren und warum wir Katzen, die wir auf der Straße antreffen, immer streicheln sollten. Doch was bitte erklärt uns das Nervensystem eines Hummers über unsere Erfolgschancen im Leben? Und warum beteten die alten Ägypter die Fähigkeit zu genauer Beobachtung als höchste Gottheit an? Dr. Peterson diskutiert Begriffe wie Disziplin, Freiheit, Abenteuer und Verantwortung und kondensiert Wahrheit und Weisheit der Welt in 12 praktischen Lebensregeln. »12 Rules For Life« erschüttert die Grundannahmen von moderner Wissenschaft, Glauben und menschlicher Natur. Dieses Buch verändert Ihr Leben garantiert!
Wenn in den USA schwarze Teenager von Polizisten ermordet werden, ist das nur ein Problem von individueller Verfehlung? Nein, denn rassistische Gewalt ist fest eingewebt in die amerikanische Identität – sie ist das, worauf das Land gebaut ist. Afroamerikaner besorgten als Sklaven seinen Reichtum und sterben als freie Bürger auf seinen Straßen. In seinem schmerzhaften, leidenschaftlichen Manifest verdichtet Ta-Nehisi Coates amerikanische und persönliche Geschichte zu einem Appell an sein Land, sich endlich seiner Vergangenheit zu stellen. Sein Buch wurde in den USA zum Nr.-1-Bestseller und ist schon jetzt ein Klassiker, auf den sich zukünftig alle Debatten um Rassismus beziehen werden.
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen. Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft. "Absolut mitreißend." Jojo Moyes
Maos letzter Tänzer ist die autobiografische Geschichte des jungen Chinesen Li Cunxin, der aus ärmlichen Verhältnissen stammt und Anfang der 70er-Jahre völlig überraschend für die renommierteste Ballettschule des Landes, Madame Maos Ballettakademie, ausgewählt wird. In Peking erhält er eine klassische Ballettausbildung. Inspiriert von einem Lehrer, begeistert sich Cunxin immer mehr für den Tanz und gelangt schließlich zu Weltruhm. Als er in Amerika die Tänzerin Elizabeth heiratet, kommt es jedoch zu politischen Verwicklungen mit der fatalen Konsequenz, dass er seine Heimat zunächst nicht mehr besuchen darf. Dieses Buch schildert eindringlich und bildgewaltig das karge Leben im kommunistischen China, in dem jeder Tag ein Kampf ums Überleben ist, die harten Jahre der Ballettausbildung, das Heimweh des kleinen Jungen und seine Leidenschaft für den Tanz. Die beeindruckende Lebensgeschichte eines Ausnahmetalents, die nicht nur Tänzer begeistern wird.
Der zweite unvergessliche Roman der internationalen Bestsellerautorin Es brennt! In jedem der Schlafzimmer hat jemand Feuer gelegt. Fassungslos steht Elena Richardson im Bademantel und den Tennisschuhen ihres Sohnes draußen auf dem Rasen und starrt in die Flammen. Ihr ganzes Leben lang hatte sie die Erfahrung gemacht, »dass Leidenschaft so gefährlich ist wie Feuer«. Deshalb passte sie so gut nach Shaker Heights, den wohlhabenden Vorort von Cleveland, Ohio, in dem der Außenanstrich der Häuser ebenso geregelt ist wie das Alltagsleben seiner Bewohner. Ihr Mann ist Partner einer Anwaltskanzlei, sie selbst schreibt Kolumnen für die Lokalzeitung, die vier halbwüchsigen Kinder sind bis auf das jüngste, Isabel, wohlgeraten. Doch es brennt. Elenas scheinbar unanfechtbares Idyll – alles Asche und Rauch?
„Der Staat“ ist ein Werk des griechischen Philosophen Platon, in dem über die Gerechtigkeit und ihre mögliche Verwirklichung in einem idealen Staat diskutiert wird. An dem fiktiven, literarisch gestalteten Dialog beteiligen sich sieben Personen, darunter Platons Brüder Glaukon und Adeimantos und der Redner Thrasymachos. Platons Lehrer Sokrates ist die Hauptfigur. Weitere Anwesende hören lediglich zu.
Franziskus fordert gerne einmal "Gesichter von freudigen Menschen", der Papst hält Freude für ein zentrales Element im Leben. Das hat er in seinen Werken, Ansprachen und Predigten immer wieder klargemacht. In seinem Lehrschreiben "Freut euch und jubelt" formuliert er neue Gedanken dazu und verbindet sie auf originelle Weise mit dem Begriff der "Heiligkeit". Heiligkeit als etwas, zu dem jeder von uns berufen ist, zu einem erfüllten und gelingenden Leben. Franziskus spricht über unseren konkreten Alltag, über die Herausforderungen und Sorgen, aber eben auch eine Freude, die das Leben durchzieht und trägt. Die Gedanken des Papstes sind ein kostbarer Schlüssel zum Evangelium, das als Botschaft nicht nur froh, sondern auch Freude macht, und das Franziskus uns so neu aufschließt. Sein persönliches Lob der "Mittelschicht der Heiligkeit", eine päpstliche Ode an die Freude und ein inspirierendes Werk für alle - Christen und Nichtchristen.
Die Supermacht USA befindet sich in einer tiefen Identitätskrise. Einst berühmt für ihre pragmatische Kompromissbereitschaft stehen sich Republikaner und Demokraten unversöhnlich gegenüber, gewinnen ehemals politische Randgruppen wie die Tea Party enormen politischen und gesellschaftlichen Einfluss. Das Land radikalisiert sich und die weiße männliche Bevölkerung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Wer sind die zornigen weißen Amerikaner, die ihren "Way of Life" so gefährdet sehen, dass sie zum radikalen Widerstand gegen jeden bereit sind, der ihre Anschauungen nicht teilt? Woher rührt die Wut auf Frauenemanzipation und Immigranten, auf Farbige und Homosexuelle, auf die Gleichstellung der Geschlechter und generell auf "die im Weißen Haus"? Dieses Buch zeichnet das beklemmende Porträt einer vorrangig männlichen Bewegung, deren Angst vor dem eigenen Bedeutungsverlust, vor dem Verlust amerikanischer Männlichkeit und Dominanz nicht nur die kommenden Präsidentschaftswahlen bestimmen wird, sondern darüber hinaus auch die amerikanische Außenpolitik - also uns.
Montags keine Meeresfrüchte! Das ist noch eine der harmloseren Gefahren, auf die Anthony Bourdain in seinen gnadenlosen, abgründig witzigen Memoiren hinweist. Von der Strandkneipe bis zum Nobelrestaurant hat er alles durchlebt, was diese wahrhaft heiße Szene zu bieten hat. Ein unvergesslicher Blick hinter die Küchentür und eine abenteuerliche Reise in die dunklen Gefilde der kulinarischen Welt.
"Man hatte mir beigebracht, was man als Christ glaubt. Aber niemand hatte mir gezeigt, wie man als Christ lebt." Wie lebt man als Christ? Diese Frage führt Shane Claiborne auf ungewöhnliche Wege. Er reist nach Kalkutta und begleitet Mutter Teresa zu den Ärmsten der Armen - und dort begegnet er Gott auf ganz neue Weise. Seine "Bekehrung zur radikalen Nachfolge" ruiniert seine beruflichen Pläne, führt ihn in die Innenstadtghettos an die Seite der Vergessenen der Wohlstandsgesellschaft und zu Beginn des Irakkriegs 2003 als Friedensaktivist nach Bagdad. Der "Extremist der Nächstenliebe" erzählt eine Geschichte voller Leidenschaft, Kreativität und eines Glaubens, der durch kleine Taten der Liebe die Welt verändert.
Millie Acevedo bore her first child before the age of 16 and dropped out of high school to care for her newborn. Now 27, she is the unmarried mother of three and is raising her kids in one of Philadelphia's poorest neighborhoods. Would she and her children be better off if she had waited to have them and had married their father first? Why do so many poor American youth like Millie continue to have children before they can afford to take care of them? Over a span of five years, sociologists Kathryn Edin and Maria Kefalas talked in-depth with 162 low-income single moms like Millie to learn how they think about marriage and family. "Promises I Can Keep "offers an intimate look at what marriage and motherhood mean to these women and provides the most extensive on-the-ground study to date of why they put children before marriage despite the daunting challenges they know lie ahead.

Best Books