Dieses Fachbuch bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine systematische Praxisanleitung, mit der sie die Erfolgschancen ihrer Drittmittelanträge substanziell erhöhen. Es vermittelt die Grundlagen des Antragschreibens, erklärt die wichtigsten Erfolgsfaktoren und gibt praktische Hilfestellungen, wie Herausforderungen gemeistert werden können.Schritt für Schritt führt Stefanie Preuß durch die einzelnen Phasen des Antragschreibens: Von der Konzeption eines förderfähigen Projekts und dem Finden eines geeigneten Förderprogramms über das Formulieren eines überzeugenden Antrags bis zum Begutachtungsprozess und dem Ergebnis der Evaluation. Dabei wird auch die Perspektive von Förderorganisationen und Gutachtenden berücksichtigt. Das Buch gibt zu jedem Schritt Insidertipps, erklärt die formalen und informellen Regeln und beantwortet typische Fragen aus der Beratungspraxis. Zahlreiche praktische Übungen und Anleitungen führen die Leserinnen und Leser strukturiert zum abgabefähigen Antrag.
Als Drittmittelforschung wird die universitare Forschung bezeichnet, die nicht aus den der Hochschule zur Verfugung stehenden Haushaltsmitteln, sondern mit Mitteln Dritter - z. B. von Bund und Landern, Stiftungen oder der Industrie - finanziert wird. Diese Arbeit bietet einen umfassenden und anwendungsbezogenen Uberblick uber die rechtlichen Fragen, die im Zusammenhang mit der Drittmittelforschung auftreten. Es werden die relevanten Probleme aus den Bereichen Hochschulrecht, Verfassungsrecht, Strafrecht, Steuerrecht, Beamtenrecht sowie gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht dargestellt und Losungsansatze aufgezeigt. Im Anhang finden sich Mustervertrage und Drittmittelrichtlinien. Die Untersuchung bietet damit eine Art wissenschaftliches -Handbuch- des Rechts der Drittmittelforschung."
Britta Leineweber untersucht die Kooperationsverflechtungen zwischen innovativen Existenzgründungen und Forschungseinrichtungen sowie ihre räumliche Dimension und Wirkung. Sie zeigt, dass das Potenzial der Forschungseinrichtungen sehr unterschiedlich genutzt wird und auch nur in Wert gesetzt werden kann, wenn die Existenzgründungen ausreichende eigene Innovationsleistungen erbringen.
Diese zuverlässige und kompetente Hilfe für den Umgang mit der Berufsordnung in der Praxis ist nun wieder auf dem neuesten Stand! Die Regelungen über die berufliche Kommunikation, das Verhältnis des Arztes zu Dritten sowie die berufliche Zusammenarbeit der Ärzte untereinander sind vollkommen neu kommentiert, die anderen Teile aktualisiert und überarbeitet. Die in den Anhang neu aufgenommenen Normen des Landesrechts, die zum Erlass der Berufsordnung ermächtigen (Heilberufe/Kammergesetze), machen das Werk noch benutzerfreundlicher und setzen den Leser in die Lage, die Berufsordnungen in den Kammerbezirken auf ihre Vereinbarkeit mit den Ermächtigungsnormen einfach selbst zu überprüfen.
Der Vortrag ist für Forscher die Visitenkarte. Er bietet die Möglichkeit, Forschungsergebnisse, Arbeitsweise und sich selbst einem größeren Publikum vorzustellen. Im Wettbewerb um Noten, Stellen und Forschungsgelder reicht inhaltliche Exzellenz allein nicht aus, auch die Form muss stimmen. Das Buch geht auf die Bedürfnisse von Wissenschaftlern ein und vermittelt anschaulich, worauf in den einzelnen Phasen eines Vortrags zu achten ist. Mit diesen Hilfestellungen lassen sich ein eigener Vortragsstil, persönliche Sicherheit und Souveränität entwickeln.
Neben dem traditionellen Wettbewerb um persönliche Anerkennung (Reputation) müssen Wissenschaftler an deutschen Universitäten in zunehmendem Maße auch um materielle Ausstattung für die Forschung konkurrieren – insbesondere um Drittmittel. Der Autor untersucht anhand von Leitfadeninterviews, wie sich steigender Drittmittelwettbewerb auf das Verhalten von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete – der Grünen Biotechnologie einerseits und der Mittelalterforschung andererseits – auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Drittmitteleinwerbung bei den Biotechnologen eine unabdingbare Voraussetzung zur Durchführung von Forschung ist, während sie in der Mittelalterforschung zusätzlich als Signal dient, um Leistungsfähigkeit gegenüber Außenstehenden zu demonstrieren und die Legitimation des Fachgebietes zu erhöhen.
Ein Gespenst geht um in der deutschen Hochschulpolitik. »Harvard« heißt es in der Exzellenzdebatte, »amerikanische Verhältnisse« im Kampf gegen Studiengebühren. Alle malen sich ihr eigenes Bild von den Hochschulen in Amerika, mal rosarot, mal pechschwarz. Ulrich Schreiterer zeigt, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen. In seinem Buch skizziert er die Rolle der Hochschulbildung für den American Dream, untersucht charakteristische Merkmale öffentlicher und privater Universitäten in den USA und zeigt, wie Elite- und Massenausbildung friedlich koexistieren. Nicht zuletzt geht er der Frage auf den Grund, wie es den Amerikanern gelingt, so viele Ressourcen für ihre Hochschulen zu mobilisieren und ihnen einen prominenten Platz in ihrer Gesellschaft zu geben.
Neben dem traditionellen Wettbewerb um persönliche Anerkennung (Reputation) müssen Wissenschaftler an deutschen Universitäten in zunehmendem Maße auch um materielle Ausstattung für die Forschung konkurrieren – insbesondere um Drittmittel. Der Autor untersucht anhand von Leitfadeninterviews, wie sich steigender Drittmittelwettbewerb auf das Verhalten von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete – der Grünen Biotechnologie einerseits und der Mittelalterforschung andererseits – auswirkt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Drittmitteleinwerbung bei den Biotechnologen eine unabdingbare Voraussetzung zur Durchführung von Forschung ist, während sie in der Mittelalterforschung zusätzlich als Signal dient, um Leistungsfähigkeit gegenüber Außenstehenden zu demonstrieren und die Legitimation des Fachgebietes zu erhöhen.
Das Forschungsprojekt "Higher Education Global Efficiency Analysis" (HELENA) wurde vor dem Hintergrund initiiert, dass die Effizienz von Hochschulen häufig gefordert oder gar vorausgesetzt, jedoch selten kritisch hinterfragt und wissenschaftlich analysiert wird. Daher zielte das Forschungsprojekt darauf ab, Lehr- und Forschungsprozesse an Hochschulen aus ökonomischer, vor allem aus betriebswirtschaftlicher Sicht mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Die Effizienzanalyse von Hochschulen wird derzeit maßgeblich durch das Führungsparadigma des sogenannten "New Public Management" bestimmt. Es zielt darauf ab, die jeweils erzielten Ergebnisse (je nach Sichtweise Outputs oder Outcomes) der Dienstleistungsprozesse im Hochschulbereich mit den hierfür erfolgten Ressourceneinsätzen (Inputs) zu vergleichen. In diesem Werk werden wesentliche Ergebnisse des Forschungsprojekts der interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt. Sie erstrecken sich nicht nur auf grundlegende Beiträge zur Data Envelopment Analysis (DEA), die als mathematisch anspruchsvolle Analysetechnik zur Effizienzbeurteilung von vor allem Non-Profit-Organisationen international weit verbreitet ist. Im Fokus stehen vielmehr hochschulspezifische Details, wie die korrekte Erfassung von Inputs und Outputs oder Outcomes im Kontext der Dienstleistungsproduktion an Hochschulen. Weitere hochschulspezifische Aspekte der Effizienzanalyse, wie beispielsweise die Einflüsse institutioneller und organisatorischer Determinanten, werden ausführlich gewürdigt. Es fehlt auch nicht an einer (selbst-)kritischen Analyse, in welchem Ausmaß quantitative Analysetechniken wie die DEA und Managementkonzepte wie das "New Public Management" geeignet sind, um die Dienstleistungsproduktion an Hochschulen "ganzheitlich", vor allem auch in qualitativer Hinsicht "angemessen" zu beurteilen.
Mathematik trägt immer stärker zur Produktentwicklung und Produktionssicherheit, zur Wertschöpfung und Ressourcenschonung bei. Das Buch erörtert in verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Themenfeldern das Verhältnis von Mathematik und Technikwissenschaften, den Beitrag der Mathematik zur industriellen Wertschöpfung und die Schlüsselrolle der Mathematik bei der Beherrschung komplexer Systeme. Gleichzeitig schlagen die Autoren Maßnahmen zur Verbesserung der Interaktion zwischen Mathematik und Technikwissenschaften, Forschung und Industrie vor.
Hauptbeschreibung Die Diskussionen in der Hochschulpraxis als auch in der Hochschulforschung zeigen, dass sich für die Ausgestaltung des Hochschulrechnungswesens in Deutschland noch keine klaren und verbindlichen Lösungen abzeichnen. Vorliegende Dissertation, die im Zeitraum 2000 bis 2006 am Lehrstuhl für ABWL, Public & Nonprofit Management von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Eichhorn an der Universität Mannheim entstanden ist, will die derzeitigen Diskussionen um die Rechnungslegung der staatlichen Hochschulen befruchten und einen internationalen Beitrag dazu leisten. Mittels eines.
Immer mehr Hochschulen versuchen, ihre Einnahmen aus privaten Spenden und Stiftungsgeldern zu steigern. Marita Haibach liefert den ersten Ratgeber für öffentliche und private Hochschulen sowie für Wissenschaftsorganisationen zum Thema Fundraising.
Die Autorin stellt Grundlagen für entscheidungs- und produktionstheoretisch fundierte Performancemessungen im Hochschulbereich bereit. Darüber hinaus leistet sie mit Bezug auf das CHE-Forschungsranking BWL 2005 einen empirischen Beitrag zur Messung der Forschungsperformance betriebswirtschaftlicher Fachbereiche.
In 90 kurzen Kapiteln führt Horst Haider Munske durch den Alltag an deutschen Universitäten. Kritisch und unterhaltsam beleuchtet er aus der Sicht eines Geisteswissenschaftlers Grundfragen des Studiums und der wissenschaftlichen Karriere. Er nimmt Typen von Kolleginnen und Kollegen aufs Korn und berichtet aus dem Schatz seiner Universitätserfahrungen. Ausgangspunkt seiner Beobachtungen und Ratschläge sind die jüngsten Bologna-Reformen mit der Einführung von Bachelor und Master. Sie stellen einen Umbruch in der Tradition der deutschen Universität dar, gefährden deren Leistungsfähigkeit, bieten aber auch eine Chance zur Bewältigung der Massenuniversität.
Thorsten Möll simuliert durch die Analyse unbekannter Marken, gering emotionaler Marken sowie hoch emotionaler Marken mithilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) den Aufbau starker Marken durch Lernprozesse. Er weist nach, dass die drei Markenkategorien unterschiedliche Gehirnregionen aktivieren. Ausgezeichnet mit dem Wissenschaftspreis des Deutschen Marketing-Verbandes 2008 (DMV) (1. Platz) Preis der Deutschen Marktforschung in der Kategorie Nachwuchsforscher des Jahres 2008 vom Berufsverband der deutschen Markt- und Sozialforscher (BVM/VMÖ) (1. Platz) Wissenschaftspreis des Markenverbandes e.V. (2. Platz).

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