Eight months into its maiden voyage to the Indies, the Dutch East India Company’s Batavia sank on June 4, 1629 on Morning Reef in the Houtman Abrolhos off the western coast of Australia. Wendy van Duivenvoorde’s five-year study was aimed at reconstructing the hull of Batavia, the only excavated remains of an early seventeenth-century Indiaman to have been raised and conserved in a way that permits detailed examination, using data retrieved from the archaeological remains, interpreted in the light of company archives, ship journals, and Dutch texts on shipbuilding of this period. Over two hundred tables, charts, drawings, and photographs are included.
Die Geschichte handelt von Kapitän William Vanderdecken, der von den Seefahrern wegen seiner Zornesausbrüche gefürchtet war. Trotz eines nahenden Orkans will er noch das Kap der Guten Hoffnung umschiffen. Doch sein waghalsiges Unternehmen scheitert. Wutentbrannt wirft er den Steuermann über Bord und stößt gleichzeitig einen gotteslästerlichen Fluch aus – für den er ewig büßen muss: Bis zum jüngsten Tag soll er als Untoter auf einem Schiff die Weltmeere durchqueren.Eines Tages erfährt sein Sohn Philipp, dass nur er allein die Möglichkeit habe, seinen Vater von diesem grausamen Schicksal zu erlösen. Er zögert nicht lange, sondern begibt sich auf eine gefahrvolle, um die halbe Welt führende Seereise.
Mit der drohenden Staatspleite einzelner Länder hat der Traum von der Europäischen Währungsunion seinen Glanz eingebüßt und seine Risiken offenbart. Angela Merkels Diktum „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ versucht die Währungsfrage in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Das tut auch Thilo Sarrazin in seinem neuen Buch, aber auf andere Weise und mit anderen Ergebnissen. Er zeichnet die verheerenden Resultate politischen Wunschdenkens nach und stellt die Debatte vom Kopf auf die Füße.
Was wird wann, wie und warum in einer geschlossenen Anstalt zu einer bestimmten Zeit geschrieben? Das bunte Gewirk ausgewählter Texte aus der »Bernischen kantonalen Irrenanstalt Waldau« aus dem Zeitraum 1895-1936 ist die Grundlage dieser Studie, die den 'Schreib-Ort Waldau' ersichtlich werden lässt. Die plurilaterale Betrachtung umfasst so berühmte Patienten der Anstalt wie Adolf Wölfli, Friedrich Glauser und Robert Walser, aber auch Texte unbekannter Schreibender. Sie zeigt auf, wie durch den performativen Akt des Schreibens die Klinik erst sicht- und lesbar wird und dadurch die Bedingungen geschaffen - aber auch thematisiert - werden, die ein weiteres Schreiben im Setting einer geschlossenen Anstalt prägen.
«Ein Schmöker für das 21. Jahrhundert» (DIE WELT) – vom Autor des Weltbestsellers Der Wolkenatlas Ein junger holländischer Kaufmann kommt 1799 nach Dejima, dem einzigen europäischen Handelsposten im hermetisch abgeriegelten Japan. Auf der von Geschäftemachern und zwielichtigen Gestalten bevölkerten künstlichen Insel hofft er, sein Glück zu machen. Durch die Liebe zu einer Japanerin eröffnet sich Jacob de Zoet unversehens eine geheimnisvolle Welt und zeigt ihre Schönheiten. Doch das fremde Land hält auch Schrecken bereit, Verrat, Intrige und Mord ... «David Mitchell gehört zu den besten englischen Romanautoren der Gegenwart.» (Die Zeit) «David Mitchell legt hier seinen bislang mitreißendsten Roman vor ... Ein berührender Schluss unterstreicht seine Meisterschaft nicht nur in Sachen literarisches Feuerwerk, sondern auch in den leiseren Künsten der Einfühlung und des traditionellen Erzählens.» (The New York Times) «Ein literarischer Reisetraum und eine sprachliche Orgie.» (Der Spiegel) «Eine prächtige historische Wunderkammer.» (die tageszeitung)
This collection presents major portions of a Berlin conference on ancient geography. The volume is devoted to questions about the shape and size of the Greco-Roman Oecumene, including its boundaries and internal structure. Building upon on analysis of different literary genres, the articles contained in this volume help to unite dispersed and fragmentary knowledge about the subject, as well as to reconstruct and analyze the different contexts in which this knowledge was generated and preserved.
Chalford, eine idyllische Kleinstadt in den dreißiger Jahren. Eugenia, hoffnungsvolle Erbin des Malmain-Anwesens, macht ihrer Großmutter Kummer. Seit sie ihren treuen Begleiter "Reichshund" ruft, auf Waschzubern vor gelangweilten Hausfrauen faschistische Parolen skandiert und ihre Freunde mit erhobenem Arm begrüßt, fürchtet die Großmutter um den Frieden in ihrem Haus. Erst als zwei junge Männer mit ausgezeichneten Manieren auftauchen, schöpft sie Hoffnung. Oder sind Jasper und Noel nur auf eine Mitgift aus?
Wenn Bill Gates in seinem Blog ein Buch zum "besten Wirtschaftsbuch" kürt und nebenbei erwähnt, dass er es sich vor Jahren von Warren Buffett geliehen hat, dann kommt das dabei heraus: Ein seit Jahren vergriffenes Werk wird wieder zum Bestseller. "Business Adventures" wurde erstmals im Jahr 1968 veröffentlicht. Es enthält zwölf Essays des New Yorker Journalisten John Brooks, in denen dieser beschreibt, wie sich das Schicksal gigantischer Unternehmen durch einen Schlüsselmoment entschied. Sie geben einen zeitlosen und tiefen Einblick in die Mechanismen der Wirtschaft und der Wall Street. Bis vor wenigen Monaten war das Buch jahrelang vergriffen. Dann lobte Bill Gates es über den grünen Klee. Der Rest ist Geschichte. "Business Adventures" schoss umgehend in die
English description: This volume contains a transliteration of "Liber insularum Archipelagi," the Dusseldorfer Manuscript Ms. G 13, that was already published as facsimile in 2005. The book also contains a general map, a translation into German, several annotations and a detailed index. The work is about the Florentine Christoforo Buondelmonti's four year cruise on the Greek isles. He undertook the journey in the 1520s on behalf of the Florentine scholar Niccolo Niccoli and cardinal Giordano Orsini. In letters to Orsini he recorded his observations, experiences and adventures, edited in this book. German description: Die vorliegende Transkription des "Liber insularum Archipelagi" erganzt das Faksimile der Dusseldorfer Handschrift Ms. G 13. Neben der Ubertragung ins Deutsche enthalt der Band eine Ubersichtskarte, Anmerkungen und umfangreiche Register.

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