Through revisiting and challenging what we think we know about the work of Edward Burnett Tylor, a founding figure of anthropology, this volume explores new connections and insights that link Tylor and his work to present concerns in new and important ways. At the publication of Primitive Culture in 1871, Tylor was at the centre of anthropological research on religion and culture, but today Tylor's position in the anthropological canon is rarely acknowledged. Edward Burnett Tylor, Religion and Culture does not claim to present a definitive, new Tylor. The old Tylor - the founder of British anthropology; the definer of religion; the intellectualist; the evolutionist; the liberal; the utilitarian; the avatar of white, Protestant rationalism; the Tylor of the canon - remains. Part I explore debates and contexts of Tylor's lifetime, while the chapters in Part II explore a series of new Tylors, including Tylor the ethnographer and Tylor the Spiritualist, re-writing the legacy of the founder of anthropology in the process. Edward Burnett Tylor, Religion and Culture is essential reading for anyone interested in the study of religion and the anthropology of religion.
Tylor's ideology is best described in his most famous work, the two-volume Primitive Culture. The first volume, The Origins of Culture, deals with various aspects of ethnography including social evolution, linguistics, and myth. The second volume, titled Religion in Primitive Culture, deals mainly with his interpretation of animism. On the first page of Primitive Culture, Tylor provides an all-inclusive definition which is one of his most widely recognized contributions to anthropology: "Culture, or civilization, taken in its broad, ethnographic sense, is that complex whole which includes knowledge, belief, art, morals, law, custom, and any other capabilities and habits acquired by man as a member of society." Primitive Culture remained the pinnacle of Tylor's career, important not only for its thorough study of human civilization and contributions to the emergent field of anthropology, but also for its undeniable influence on a handful of young scholars.
Classic two-volume work, first published in 1871, was highly influential in the establishment of cultural evolution as the basis for anthropologic studies. Volume II focuses on social evolution, language, and myth.
This accessible and illuminating book explores the classical opposition between magic, science and religion.
»Seit ich diesen Roman als Teenager zum ersten Mal las, begleitet mich die Atmosphäre der Sehnsucht nach vergangenen Zeiten und kindlicher Unschuld.« Ian McEwan Einer der schönsten englischen Romane des 20. Jahrhunderts Erstmals in adäquater Übersetzung »Aufwühlend und magisch.« The Independent Die Vergangenheit ist ein fremdes Land. Leo Colston ist ein Mann fortgeschrittenen Alters, als er in einem alten roten Karton auf sein Jugendtagebuch stößt. »Tagebuch für das Jahr 1900« steht darauf, und dieser Fund lässt Leo Colston in Gedanken zurückgehen in jenen Sommer 1900, als er dreizehn war: Während der Ferien auf dem Landgut der Eltern seines Schulfreundes wird Leo zum Überbringer heimlicher Liebesbotschaften zwischen Ted, dem Pächter, und Marian, der schönen Tochter des Schlossherrn, deren Verlobung mit Lord Trimingham kurz bevorsteht. Gegen seinen Willen zieht es Leo immer tiefer in den Strudel des gefährlichen Spiels von Verlangen und Verrat, von versprochener und verbotener Liebe, und schließlich steht er vor der ersten großen Gewissensentscheidung seines jungen Lebens. Ein Sommer in Brandham Hall ist ein raffiniert konstruierter Roman über die Strapazen des Erwachsenwerdens und die Gefühlswirren der Jugend, eine fein beobachtete Gesellschaftsanalyse und eine wunderbare Liebesgeschichte. »Ein vollkommenes Kunstwerk.« The Times »Ein Meisterwerk über verlorene Unschuld, Scheinheiligkeit und britische Wesensart.« The Guardian »Schon beim ersten Lesen ist Ein Sommer in Brandham Hall die gekonnt erzählte Geschichte eines heranwachsenden Jungen und dessen verlorener Unschuld. Doch das Wissen um eine immer näher rückende, unaufhaltbare Tragödie macht sie beim zweiten Lesen noch ergreifender.« Express »Wie sein literarischer Vorfahr Henry James spürt Hartley mit verblüffender Genauigkeit den Feinheiten moralischer Sittlichkeit nach und richtet sein Augenmerk dabei auf Figuren wie Leo, den Erzähler in Ein Sommer in Brandham Hall, der gefangen ist in einem Konflikt zwischen seinen Trieben und den gesellschaftlichen Konventionen, denen er sich zu beugen hat.« The New York Times
Engages with the social cosmos of the Bible, in which all creatures, even 'inanimate' ones, are alive and able to interact.
Originally published in 1973 (The Hague: Mouton) at a time when the field was blossoming; this edition includes a new preface. The book consists of two major parts. The first is an essay by Waardenburg, who was affiliated with the U. of Lausanne, Switzerland, following the rise and development of the academic study of religion in the 19th and early 20th centuries. The second is an anthology of articles about religion written by over 40 scholars in fields including psychology, sociology, philosophy, and anthropology. Waardenburg intended this book to be an examination of classical texts, and thus acknowledges that these authors often had a narrow approach to religion, ignoring anything not of European origin. Annotation copyrighted by Book News, Inc., Portland, OR
Sinceits founding by Jacques Waardenburg in 1971, Religion and Reason has been a leading forum for contributions on theories, theoretical issues and agendas related to the phenomenon and the study of religion. Topics include (among others) category formation, comparison, ethnophilosophy, hermeneutics, methodology, myth, phenomenology, philosophy of science, scientific atheism, structuralism, and theories of religion. From time to time the series publishes volumes that map the state of the art and the history of the discipline.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Religionswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: Religionsethnologie. Geschichte, Konzepte, Methoden, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 19. Jahrhundert war die Epoche der Industrialisierung, des Imperialismus und damit verbunden der Hinwendung zum Materialismus und der Abwendung vom Idealismus. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts gewann der evolutionistische Ansatz bei der Untersuchung außer-europäischer Gesellschaftsformen endgültig Oberhand. Die entsprechenden Arbeitsweisen hierzu, wie z. B. die historische Textkritik, die Vergleichsmethode aber auch Experimente mit methodischer Durchführung entwickelte sich erst Ende des 18. Jahrhunderts und Anfang des 19. Jahrhunderts. Auch die Religionswissenschaft konnte sich dieser Methoden nicht verwehren. Neue Kulturregionen fielen in den Blickpunkt des wissenschaftlichen Interesses. Auch die Erforschung der so genannten „primitiven Völker“ erhielt rege Beachtung. Es entstand eine Fülle von positivem wissenschaftlichem Material, anhand dessen man die positiven Methoden in der Religionsforschung prüfen konnte. Das Entwicklungsprinzip bewährte sich zuerst in der Biologie. Danach unter dessen Einflussnahme in der Ethnologie. In diesem wissenschaftlichen Bereich entstand durch positive Tatsachen, wie z. B. der systematische Überblick über die verschiedenen Kulturen, die Annahme, dass sich die heutige Kultur der Völker aus den niederen Anfängen ganz langsam ausgebildet hat. Weiterhin war hier bedeutsam, dass die Volkskunde innerhalb der Kulturvölker Überreste altertümlicherer Kulturgeschichte entdeckt hat. Die prähistorische Forschung schien dies durch die Annahme, dass die Kulturvölker einst auf der Stufe der Naturvölker gestanden haben, zu unterzeichnen. Die englischen Anthropologen leisteten ihre Arbeit unter dem bestimmenden Einfluss beider Prinzipien. Zu ihnen gehörte auch Edward Burnett Tylor. Er hat das System des Animismus entwickelt. Er arbeitete dabei auf der Basis einer vergleichenden Methode unter Einbezug von ethnologischen Einzelheiten und Evolutionsgedanken. In seinem Hauptwerk „Primitive Culture“ untersucht er den Seelenglauben der Menschen, hauptsächlich den der Naturvölker. Diese Hausarbeit soll sich mit eben dieser Seelentheorie von Tylor beschäftigen. Sie soll der Frage nachgehen was Animismus überhaupt ist. Und wie sich diese bei den Naturvölkern darstellt und wie Tylor dessen Entwicklung betrachtet. Zur Beantwortung soll eine Auseinandersetzung mit Tylors Ausführungen die Basis darstellen. Ebenso sollen die Schwachstellen an Tylors Theorie aufgezeigt werden.
Presents entries A to L of a two-volume encyclopedia discussing religion around the globe, including biographies, concepts and theories, places, social issues, movements, texts, and traditions.

Best Books