Election law is a dynamic and quickly growing field that has garnered enormous public interest. It is a subject of great practical importance to lawyers and law students, with increasing litigation and several important decisions from the Supreme Court in recent years. This Nutshell provides a succinct and thorough description of the law governing voting rights, elections, and the political process in the United States. The topics addressed include the fundamental right to vote, gerrymandering, minority voting rights, ballot access, voter identification, recounts, direct democracy, and campaign finance. The Nutshell covers the constitutional law in these areas, including rights of free speech and equal protection, as well as the Voting Rights Act and other essential statutes. It addresses Shelby County v. Holder and other cases from the 2012-13 Supreme Court Term.
Die Wahl von Barack Obama im November 2008 markierte einen historischen Wendepunkt in den USA: Der erste schwarze Präsident schien für eine postrassistische Gesellschaft und den Triumph der Bürgerrechtsbewegung zu stehen. Doch die Realität in den USA ist eine andere. Obwohl die Rassentrennung, die in den sogenannten Jim-Crow-Gesetzen festgeschrieben war, im Zuge der Bürgerrechtsbewegung abgeschafft wurde, sitzt heute ein unfassbar hoher Anteil der schwarzen Bevölkerung im Gefängnis oder ist lebenslang als kriminell gebrandmarkt. Ein Status, der die Leute zu Bürgern zweiter Klasse macht, indem er sie ihrer grundsätzlichsten Rechte beraubt – ganz ähnlich den explizit rassistischen Diskriminierungen der Jim-Crow-Ära. In ihrem Buch, das in Amerika eine breite Debatte ausgelöst hat, argumentiert Michelle Alexander, dass die USA ihr rassistisches System nach der Bürgerrechtsbewegung nicht abgeschafft, sondern lediglich umgestaltet haben. Da unter dem perfiden Deckmantel des »War on Drugs« überproportional junge männliche Schwarze und ihre Communities kriminalisiert werden, funktioniert das drakonische Strafjustizsystem der USA heute wie das System rassistischer Kontrolle von gestern: ein neues Jim Crow.
Seine Großeltern versuchten, mit Fleiß und Mobilität der Armut zu entkommen und sich in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren. Doch letztlich war alles vergeblich. J. D. Vance erzählt die Geschichte seiner Familie — eine Geschichte vom Scheitern und von der Resignation einer ganzen Bevölkerungsschicht. Armut und Chaos, Hilflosigkeit und Gewalt, Drogen und Alkohol: Genau in diesem Teufelskreis befinden sich viele weiße Arbeiterfamilien in den USA — entfremdet von der politischen Führung, abgehängt vom Rest der Gesellschaft, anfällig für populistische Parolen. Früher konnten sich die »Hillbillys«, die weißen Fabrikarbeiter, erhoffen, sich zu Wohlstand zu schuften. Doch spätestens gegen Ende des 20sten Jahrhunderts zog der Niedergang der alten Industrien ihre Familien in eine Abwärtsspirale, in der sie bis heute stecken. Vance gelingt es wie keinem anderen, diese ausweglose Situation und die Krise einer ganzen Gesellschaft eindrücklich zu schildern. Sein Buch bewegte Millionen von Lesern in den USA und erklärt nicht zuletzt den Wahltriumph eines Donald Trump.
Pundits have observed that if so many incumbents are returned to Congress to each election by such wide margins, perhaps we should look for ways to increase competitiveness – a centerpiece to the American way of life – through redistricting. Do competitive elections increase voter satisfaction? How does voting for a losing candidate affect voters’ attitudes toward government? The not-so-surprising conclusion is that losing voters are less satisfied with Congress and their Representative, but the implications for the way in which we draw congressional and state legislative districts are less straightforward. Redistricting and Representation argues that competition in general elections is not the sine qua non of healthy democracy, and that it in fact contributes to the low levels of approval of Congress and its members. Brunell makes the case for a radical departure from traditional approaches to redistricting – arguing that we need to "pack" districts with as many like-minded partisans as possible, maximizing the number of winning voters, not losers.
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ... Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation und von Volker Schlöndorff unter dem Titel »Die Geschichte der Dienerin« verfilmt.
While frustration with various aspects of American democracy abound in the United States, there is little agreement over—or even understanding of—what kinds of changes would make the system more effective and increase political participation. Matthew J. Streb sheds much needed light on all the major concerns of the electoral process in this timely book on improving American electoral democracy. This critical examination of the rules and institutional arrangements that shape the American electoral process analyzes the major debates that embroil scholars and reformers on subjects ranging from the number of elections we hold and the use of nonpartisan elections, to the presidential nominating process and campaign finance laws. Ultimately, Streb argues for a less burdensome democracy, a democracy in which citizens can participate more easily in transparent, competitive elections. This book is designed to get students of elections and American political institutions to think critically about what it means to be democratic and how democratic the United States really is. Part of the Controversies in Electoral Democracy and Representation series, edited by Matthew J. Streb.
This book covers the history of the Australian continent from the arrival of the first humans about 1,000,000 years or so BC, up to the present. It also analyses the ecological and environmental impact of human beings on the continent. Frank Clarke is Professor in History at Macquarie University.
Es ist vielleicht der umstrittenste Roman des letzten Jahres: ›Unterwerfung‹ handelt vom Zusammenprall der Kulturen und stellt Fragen zum Verhältnis von Orient und Okzident, von Judentum, Islam und Christentum – Fragen, die heute so relevant sind wie nie. Goncourt-Preisträger Michel Houellebecq präsentiert sich als furchtloser Gesellschaftsdenker, der die bestimmenden Spannungsverhältnisse unserer Epoche mit großer Ernsthaftigkeit – und zugleich mit virtuoser Ironie – ausdeutet. Er erzählt in ›Unterwerfung‹ die Geschichte des Literaturwissenschaftlers François. Der Akademiker forscht im Frankreich einer sehr nahen Zukunft zu dem dekadenten Schriftsteller Huysmans, der ihn sein Leben lang fasziniert. Zugleich verfolgt er die Ereignisse um die anstehende Präsidentschaftswahl: Während es dem charismatischen Kandidaten der Bruderschaft der Muslime gelingt, immer mehr Stimmen auf sich zu vereinigen, kommt es in der Hauptstadt zu tumultartigen Ausschreitungen. Als schließlich ein Bürgerkrieg unabwendbar scheint, verlässt François Paris ohne ein bestimmtes Ziel. Es ist der Beginn einer Reise in sein Inneres.
Alles ist Illusion – Margaret Atwoods Verneigung vor dem großen Bühnenmagier William Shakespeare Felix ist ein begnadeter Theatermacher und in der Szene ein Star. Seine Inszenierungen sind herausfordernd, aufregend, legendär. Nun will er Shakespeares „Der Sturm“ auf die Bühne bringen. Das soll ihn noch berühmter machen – und ihm helfen, eine private Tragödie zu vergessen. Doch nach einer eiskalten Intrige seiner engsten Mitarbeiter zieht sich Felix zurück, verliert sich in Erinnerungen und sinnt auf Rache. Die Gelegenheit kommt zwölf Jahre später, als ein Zufall die Verräter in seine Nähe bringt. In ihrem brillanten Roman schafft die große kanadische Autorin Margaret Atwood mit der Figur des Theaterdirektors Felix ein würdiges Pendant zu Shakespeares Prospero aus „Der Sturm“, jenes Zauberers, der als ein Selbstporträt des alternden Barden aus Stratford-on-Avon gilt.
In seinem Kultbuch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ erklärte Yuval Noah Harari, wie unsere Spezies die Erde erobern konnte. In „Homo Deus“ stößt er vor in eine noch verborgene Welt: die Zukunft. Was wird mit uns und unserem Planeten passieren, wenn die neuen Technologien dem Menschen gottgleiche Fähigkeiten verleihen – schöpferische wie zerstörerische – und das Leben selbst auf eine völlig neue Stufe der Evolution heben? Wie wird es dem Homo Sapiens ergehen, wenn er einen technikverstärkten Homo Deus erschafft, der sich vom heutigen Menschen deutlicher unterscheidet als dieser vom Neandertaler? Was bleibt von uns und der modernen Religion des Humanismus, wenn wir Maschinen konstruieren, die alles besser können als wir? In unserer Gier nach Gesundheit, Glück und Macht könnten wir uns ganz allmählich so weit verändern, bis wir schließlich keine Menschen mehr sind.
Describes the breakdown in the Florida voting system during the 2000 presidential election and the changes it initiated.
The second edition of Mississippi: A History features aseries of revisions and updates to its comprehensive coverage ofMississippi state history from the time of the region’s firstinhabitants into the 21st century. Represents the only available comprehensive textbook onMississippi history specifically for use in college-levelcourses Features an engaging narrative mix of topical and chronologicalchapters Includes chapter objectives that may be used by professors andstudents Offers coverage of Mississippi’s major political,economic, social, and cultural developments Presents two entirely new chapters on important21st-century developments in Mississippi Contains expanded coverage of slavery in Mississippihistory Includes completely up-to-date chapter sources, selectedbibliography, and subject index
Analyzes initiatives aimed at reforming the electoral and government systems of Israel in comparison to other established democracies.
The Corporation in Perspective; Unincorporated Business Forms; Formation of Corporations; Limited Role of Ultra Vires; Preincorporation Transactions; "Piercing the Corporate Veil" and Related Problems; Financing the Corporation; Distribution of Powers Within a Corporation; Special Problems; Shares and Shareholders; Directors; Officers; Closely Held Corporation; Publicly Held Corporation; Duties of Directors, Shareholders and Officers; Indemnification and Insurance; Shareholder's Suits; Class Action Suits; Dividends, Distributions and Redemptions; Inspection of Books and Records; Organic Changes; Amendments, Mergers and Dissolution.
This book examines the political evolution of the judiciary – a usually overlooked political actor – and its capacity to contribute to the process of democratic consolidation in Latin America during the 1990s. Calleros analyzes twelve countries in order to assess the independence, impartiality, political strength and efficiency of the judicial branch. The picture that emerges – with the one exception of Costa Rica – is the persistence of weak judicial systems, unable in practice to check other branches of government, including the executive and the military, while not quite effective in fully protecting human rights or in implementing due process of law guarantees. Aggravating issues, such as corruption, heavy case backlogs, overcrowding of prisons, circumvention of laws and personal vulnerability of judges, make the judiciary the least evolved of the three branches of government in the Latin American transitions to democracy.
The relationship of economics, capitalism and wealth to the ethics and morality of religion has intrigued and challenged policymakers, pressure groups, theologians, sociologists, economists and historians for centuries. Here David Jeremy addresses these questions in the context of modern Britain. His preliminary survey of historical controversies within religion and business, and the accompanying chronology of significant events since the 1770s are an extremely useful introduction for those unfamiliar with the field.
Ausgezeichnet mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis 2018 als bestes Sachbuch des Jahres Demokratien sterben mit einem Knall oder mit einem Wimmern. Der Knall, also das oft gewaltsame Ende einer Demokratie durch einen Putsch, einen Krieg oder eine Revolution, ist spektakulärer. Doch das Dahinsiechen einer Demokratie, das Sterben mit einem Wimmern, ist alltäglicher – und gefährlicher, weil die Bürger meist erst aufwachen, wenn es zu spät ist. Mit Blick auf die USA, Lateinamerika und Europa zeigen die beiden Politologen Steven Levitsky und Daniel Ziblatt, woran wir erkennen, dass demokratische Institutionen und Prozesse ausgehöhlt werden. Und sie sagen, an welchen Punkten wir eingreifen können, um diese Entwicklung zu stoppen. Denn mit gezielter Gegenwehr lässt sich die Demokratie retten – auch vom Sterbebett.
Purpose of a State Constitution; Rules of Construction; Rules Based on Intrinsic and Extrinsic Evidence of Meaning; Choice of Rule; The Purpose and Role of Bills or Declarations of Rights; Doctrine of Adequate and Independent State Ground; Members of the Executive Branch of Government; Their Election and Duties; Legislative Branch; Limitations on the Law Making Function; Judicial Branch; Sources and Patterns of Judicial Power and Jurisdiction; Rule Making; Regulation of the Practice of Law; Separation of Powers; Usurpation of Power; Delegation of Power; Local Government; Limitations on Local Government; Home Rule; Revenue and Taxation; Limitations on Revenue and Taxation; General Obligation Bonds; Revenue Bonds; Referendum Requirements; Property Taxes; Other Taxes; Exemption of Public Property; Homestead Exemption; Miscellaneous Provisions; Amendments to State Constitutions.

Best Books