In the past, sport, particularly football, has been defined as a male domain. Women’s interest stereotypically ranges from gentle tolerance to active resistance. But increasingly, women are proudly identifying themselves as supporters of their teams, and have become highly desirable audiences for sport organizations and merchandisers. Football provides a unique site at which to examine the complex interplay between three theoretical areas: identity formation and maintenance, commercialization of cultural practices, and gender hegemony. This book explores how women experience their fandom, and what barriers exist for the female fan.
Women fans have entered the traditionally male domain of the sports stadium in growing numbers in recent years. Watching professional sport is important for women for so many reasons, but their expectations and experiences have been largely ignored by academics. This book tackles these shortcomings in the literature and sheds new light on the many ways in which women become sports fans. This groundbreaking study is the first to focus on the phenomenon of the feminization of sports fandom. Including original research on football and rugby union in the UK, it looks at the increasing opportunities for women to become sports fans in contemporary society and critically examines the way this form of leisure is valued by women. Drawing upon feminist thinking and intersectionality, it shows how women from different social classes and age groups consume the spectacle of sport. This book is fascinating reading for any student or scholar interested in sport and leisure studies, sociology and gender or women’s studies.
Women worldwide are making their presence felt as sport fans in rapidly increasing numbers. This book makes a distinctive and innovative contribution to the study of sport fandom by exploring the growing visibility and interest in women who follow sport. It presents the latest data on women’s sport spectatorship in different regions of the world, posing new theoretical paradigms to study the globalised nature of female sport fandom. This book goes beyond conventional approaches to analysing the practices of women sport fans. By using a critical feminist perspective to investigate cultural conditions and social contexts (including globalisation, digital networked technologies, consumerism, neoliberalism and postfeminism), it brings into view a diversity of women’s voices and experiences as sport fans. It sheds new light on the power dynamics of gender, ethnicity and sexuality influencing women’s participation in sport spectatorship and interrogates the ways female sport fandom is made visible through transnational media networks. Women Sport Fans: Identification, Participation, Representation is fascinating reading for all those interested in sport and gender, the sociology of sport, or women’s studies.
Die Zwillinge Cath und Wren sind unzertrennlich, bis Wren beschließt, dass ihr Jungen und Partys wichtiger sind als das gemeinsame College-Zimmer. Ein harter Schlag für Cath, die sich immer weiter in ihre Traumwelt zurückzieht: Beim Lesen und Schreiben von Fanfiction lebt sie ihre Vorstellungen von Liebesbeziehungen aus. Mit Erfolg – Tausende Leser folgen ihr. Doch als Cath dann Nick und Levi näher kennenlernt, muss sie sich fragen, ob sie nicht langsam bereit ist, ihr Herz echten Menschen zu öffnen und über Erfahrungen zu schreiben, die größer sind als ihre Fantasien. Ein mitreißendes Jugendbuch von Bestsellerautorin Rainbow Rowell über die erste Liebe – in der Fantasie und im echten Leben.
Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute, da der Glaube an Gott, jedenfalls in der westlichen Welt, nur noch eine Option unter vielen ist? Um diesen Wandel zu bestimmen und in seinen Folgen für die gegenwärtige Gesellschaft auszuloten, muß die große Geschichte der Säkularisierung in der nordatlantischen Welt von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart erzählt werden – ein herkulisches Unterfangen, dem sich der kanadische Philosoph Charles Taylor in seinem mit Spannung erwarteten neuen Buch stellt. Mit einem Fokus auf dem »lateinischen Christentum«, dem vorherrschenden Glauben in Europa, rekonstruiert er in geradezu verschwenderischem Detail die entscheidenden Entwicklungslinien in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Staats- und Rechtstheorie und in den Künsten. Dem berühmten Diktum von der wissenschaftlich-technischen »Entzauberung der Welt« und anderen eingeschliffenen Säkularisierungstheorien setzt er die These entgegen, daß es die Religion selbst war, die das Säkulare hervorgebracht hat, und entfaltet eine komplexe Mentalitätsgeschichte des modernen Subjekts, das heute im Niemandsland zwischen Glauben und Atheismus gefangen ist.
Wenn Menschen sich bunt anmalen, hupend und singend durch die Straen fahren, Wildfremde sich in die Arme falle: Dann ist mal wieder Fuballweltmeisterschaft. Enrico Barz erklrt Ihnen was Sie ber das groe Turnier in Sdafrika wissen mssen: Welche Manschaften haben sich qualifiziert, wer sind ihre Stars, was sind ihre Strken und Schwchen, wo wird gespielt, wie steht es um die einzelenen Spieler der Deutschen Mannschaft. Wie schon bei den beiden Bestsellern zur Weltmeisterschaft 2006 und zur Europameisterschaft 2008 drfen hier natrlich eine kleine Regelkunde, Zitate und Ankedoten nicht fehlen. Mit einem kleinen Quiz am knnen Sie auerden Ihr Wissen testen. Buch lesen, Bier kalt stellen, jubeln!
In ihrer großen Geschichte des Kapitalismus erzählt Joyce Appleby die Geschichte unseres Wirtschaftssystems: von den großen Entdeckungen der Portugiesen, vom Sklavenhandel über die industrielle Revolution bis zur Globalisierung der Gegenwart, und beschreibt schließlich unsere ökonomische und auch kulturelle Identität, die so sehr vom Kapitalismus geprägt ist. Messerscharf seziert sie die guten und die schlechten Seiten des Kapitalismus und beschreibt, was der Kapitalismus mit den Menschen macht. Eine mitreißende Lektüre für alle, die von der "unbarmherzigen Revolution" profitieren oder an ihr verzweifeln.
Manuel Castells gibt detailliert und faszinierend Aufschluss über das "Woher" und - soweit aus der aktuellen Situation erkennbar - "Wohin" des Internet und, damit verbunden, der neuen Netzwerkgesellschaft, deren zentrales Kommunikationsmedium das Internet ist. Das www gibt es seit weniger als zehn Jahren. Die allgemeine und kommerzielle Akzeptanz des Internet ist außergewöhnlich - ermöglicht und initiiert Veränderungen in allen individuellen und gesellschaftlichen Bereichen. Es gibt neue Kommunikationssysteme, neue Branchen, Neue Medien und Informationskanäle, neue politische und kulturelle Ausdrucksformen, neue Formen des Lehrens und Lernens und neue Gemeinschaften. Was aber wissen wir schon über das Internet, seine Geschichte, seine Technologie, seine Kultur und seine Applikationen? Welche Folgen ergeben sich für Wirtschaft und Gesellschaft? Die Verbreitung des Internet ging so schnell vonstatten, schneller als die Möglichkeiten sorgfältiger empirisch begründeter Analyse. Manuel Castells wird von vielen als der führende Analytiker des Informationszeitalters und der Netzwerkgesellschaft gesehen. Über seine akademische Arbeit hinaus arbeitet er als Berater auf höchstem internationalen Niveau. In diesem kleinen Buch bringt er seine Erfahrung und sein Wissen zur Internet-Galaxie zusammen: Wie hat alles angefangen? Aus welchen zusammen arbeitenden oder konkurrierenden Kulturen besteht das Internet? Wie werden neue Unternehmen dadurch organisiert, wie werden alte Unternehmen davon beeinflusst? Gibt es die "digitale Wasserscheide"? Welchen Einfluss hat das Internet auf soziale und kulturelle Organisationsformen? Wie werden politische Teilhabe, politische Kommunikation, das städtische Leben beeinflusst? Dies sind nur einige Fragen, die in diesem Buch aufgegriffen werden. Castells gibt aber weder Prognosen ab, noch liefert er Patentrezepte - er gibt eine erhellende, auf empirischen Daten beruhende Analyse der aktuellen Situation und hilft uns zu verstehen, wie das
Brutal, kontrovers, gefährlich Für Tom besteht eine typische Woche im Wesentlichen darin, sich fünf Tage lang auf Samstag zu freuen. Denn Samstag ist Fußball, und dann kann er sich wieder mit den anderen Chelsea-Hooligans volllaufen lassen, mit Koks aufputschen und verfeindeten Gangs die Scheiße aus den Schädeln prügeln. Den Sonntag brauchen er und seine Kumpels dann zur Erholung. Ihr Leben pendelt zwischen Bürgerlichkeit und Loyalität zur Clique, auch wenn es sie das Leben kostet. Mit einem exklusiven Vorwort von Philipp Köster (11 FREUNDE).
Die Geschichte der Menschheit ist zugleich und vor allem eine Geschichte der männlichen Macht, die vor Jahrtausenden mit den ersten Schritten zur Beherrschung der Natur einsetzte und sich heute angesichts der apokalyptischen Aura am Horizont der abendländischen Zivilisation einem verderblichen Ende zu nähern scheint. Vor diesem Hintergrund untersucht Marilyn French in ihrem umfassenden und mit reichhaltigem Quellenmaterial versehenen Werk die Ursprünge jener Macht und den Prozeß ihrer Ausweitung. Sie fragt nach ihren Auswirkungen auf die Lebensbedingungen von Mann und Frau in unterschiedlichen Kulturen und Epochen und forscht nach ihrem Niederschlag in exemplarischen Gesellschaftsbereichen: Theologie, politische Theorie, Rechtswesen, Medizin, Wirtschafts- und Erziehungswesen. Die Befunde addieren sich nicht nur zu einer allgemeingültigen Standortbestimmung der Frau und der feministischen Bewegung, sondern liefern den Beweis dafür, daß das Patriarchat weder die natürliche noch die unvermeidliche Organisationsform der menschlichen Gesellschaft darstellt. In ihrer Analyse entlarvt Marilyn French den kritischen Zustand der abendländischen Zivilisation als Folge der Zerstörung unserer moralischen Wertordnung durch die patriarchalische Machtgier. Sie weist zwingend nach, daß wir auf den Totalitarismus oder auf den Weltuntergang zusteuern, falls wir uns nicht eine Vision der menschlichen Zukunft zu eigen machen, die auf elementaren humanen Werten beruht: auf Werten, die in der Vergangenheit immer verächtlich als «weiblich» abgetan worden sind.
Normalisierungsstrategien und ihre literarischen Entsprechungen.

Best Books