A style guide by stealth - how anyone can write well (and can enjoy good writing) 'Moran is a past master at producing fine, accessible non-fiction.' - Helen Davies, Sunday Times 'Joe Moran has a genius for turning the prosaic poetic' - Peter Hennessy Advanced maths has no practical use, and is understood by few. A symphony can be widely appreciated, but created only by a genius. Good writing, however, can be written (and read) by anyone if we give it the gift of our time. And a sentence might be as near as many of us will get to orchestrating beauty. Enter universally praised historian Professor Joe Moran. Using minimal technical terms, First You Write a Sentence. is his unpedantic explanation of how the most ordinary words can be turned into verbal constellations of extraordinary grace. With examples from the Bible and Shakespeare to Orwell and Diana Athill, and with support from scientific studies of what most fires people's minds, he shows how we can all write in a way that is vivid, clear and engaging. With chapters from tools of the trade (from typewriters to texting and the impact this has on the craft); and writing and the senses (how to make the world visible and touchable); to how to find the ideal word, build a sentence, and construct a paragraph, First You Write a Sentence. informs by light example. It's an elegant gem in praise of the English sentence.
„Ich schreibe so lange, wie der Leser davon überzeugt ist, in den Händen eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein.“ Stephen King Während der Genesung nach einem schweren Unfall schreibt Stephen King seine Memoiren – Leben und Schreiben sind eins. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Schriftsteller und eine Fundgrube für alle, die mehr über den König des Horror-Genres erfahren wollen. Ein kluges und gleichzeitig packendes Buch über gelebte Literatur. »Eine Konfession.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
This edition shows readers how to develop songwriting skills and take their skills to the next level. It addresses the new face of the recording industry and its shift from traditional sales to downloads and mobile music, as well as covering the numerous social media networking sites.
Wie man einen Thriller schreibt – wer wüsste das besser als die Meisterin des subtilen Terrors und der Banalität des alltäglichen Schreckens? Patricia Highsmith lässt sich über die Schulter schauen, sie hat ein Werkstattbuch geschrieben für alle, die selbst schreiben oder nur wissen wollen, warum sie vom Werk dieser Autorin so gefesselt sind.
Überleben ist das große Thema von milk and honey - milch und honig. Die lyrischen und prosaischen Texte im Mega-Bestseller aus den USA drehen sich um die Erfahrungen, die Frauen mit Gewalt, Verlust, Missbrauch, Liebe und Feminismus gemacht haben. Jedes der vier Kapitel dient einem anderen Zweck, beschäftigt sich mit einem anderen Schmerz, heilt eine andere Wunde. milk and honey - milch und honig führt seine Leser durch die bittersten Momente im Leben einer Frau und gibt Trost. Denn Trost lässt sich überall finden, wenn man es nur zulässt.
Es ist die Geschichte einer Liebe: Maggie Nelson verliebt sich in Harry Dodge, einen Künstler – oder eine Künstlerin? – mit fluider Genderidentität. Harry hat bereits ein Kind, Maggie wird schwanger, zu viert bauen sie ein gemeinsames Leben. "Die Argonauten" ist eine ergreifende Geschichte queeren Familienlebens, zugleich erfindet Maggie Nelson eine ganz eigene Form der philosophischen Erkundung. Memoir, Theorie, Poesie: Es ist ein Buch, das sich nicht einordnen lässt und das unsere Einordnungen herausfordert mit seinem radikal offenen Denken. Im Geiste von Susan Sontag und Roland Barthes verbindet Maggie Nelson theoretische und persönliche Erkenntnissuche, um zu einer neuen Erzählung des Wesens von Liebe und Familie zu gelangen.
Dieses Buch ist eine flammende Anklage gegen den Rassismus, wo immer er einem begegnet. Die Autorin schreibt dieses Plädoyer für ein freies Amerika im Jahre 1852. Die Sklaverei ist im Süden der USA integraler Bestandteil des Wirtschaftswesens. Die Schrift war wichtige Unterstützung für die Verfechter einer von Sklaverei befreiten Welt im Sezessionskrieg, der letztendlich zur Abschaffung der Sklaverei führte.
«Ein Wunder. Und kein geringes.» (Die Welt) Nach fast fünfzig Ehejahren hat Enid Lambert nur ein Ziel: ihre Familie zu einem letzten Weihnachtsfest um sich zu scharen. Alles könnte so schön sein, gemütlich, harmonisch. Doch Parkinson hat ihren Mann Alfred immer fester im Griff, und die drei erwachsenen Kinder durchleben eigene tragikomische Malaisen. Gary steckt in einer Ehekrise. Chip versucht sich als Autor. Und Denise ist zwar eine Meisterköchin, hat aber in der Liebe kein Glück. Jonathan Franzen ist ein großartiger Roman gelungen: Familien- und Gesellschaftsgeschichte in einem. «Eine Sensation.» (Der Spiegel) «Jonathan Franzen ist das größte Sprachtalent, das die amerikanische Literatur seit John Updike hervorgebracht hat.» (Literaturen) «Man möchte Jonathan Franzen genial nennen.» (Süddeutsche Zeitung) «Man geht mit jenem eigentümlichen Gefühl aus der Lektüre hervor, das nur große Literatur wecken kann: Man fühlt sich beschenkt und bereichert.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Sheila lebt in Toronto: Frisch geschieden und künstlerisch blockiert von der Arbeit an einem feministischen Stück, das sie für ein Theater schreiben soll, steckt sie mitten in der Lebenskrise. Alle anderen scheinen zu wissen, wie das geht: authentisch leben. Nur sie weiß es nicht, hat sie doch das meiste von Männern gelernt, die ihr etwas beibringen wollten. Also beginnt sie, Gespräche mit ihrer besten Freundin auf Band aufzuzeichnen, und macht sie damit zu einem Untersuchungsobjekt ihrer philosophischen Neugier. Und nicht nur sie, sondern auch ihren dominanten neuen Lover Israel. Aber wo bleibt dabei sie selbst? Und was ist das überhaupt, ein authentisches Leben? Oder dessen Sinn? In den USA bekam Sheila Hetis formal wagemutiger Roman, der teils Seelenreise, teils literarisches Künstlerporträt, teils Bekenntnis ist, begeisterte Kritiken. Ein Muss für jeden, der in einer Zeit manischer Jugendlichkeit nach dem sucht, was man altmodisch Charakter nennt.
Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon. Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Kolonialwarenhändler erschließen den Dschungel von Belgisch-Kongo im Dienste der Mächte Europas. Der berüchtigte Mr. Kurtz, erfolgreichster aller Elfenbein-Lieferanten, beutet gnadenlos die Ureinwohner aus und lässt sich als Gott verehren. Zunehmend wird er Opfer seiner eigenen Allmachtsphantasien ... Der Horror lauert überall, wo der vermeintlich zivilisierte Westen glaubt, Heil bringen zu müssen.
Der internationale Nr.-1-Bestseller! Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht. Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...
Zwei junge Ausreißer, John und Lacey, sind auf dem Weg nach Mexiko, um dort ein besseres, einfacheres Leben zu finden. Sie träumen von Abenteuern, heißblütigen Pferden und unberührter Natur. Doch sie geraten in eine archaische Welt, in der eine gnadenlose Gerechtigkeit gilt. «Eine wunderbare Liebesgeschichte. Und ein Buch über den Verlust von Kindheit und Unschuld, den Verlust auch des großen amerikanischen Traums der grenzenlosen Freiheit.» (Der Spiegel)
Nach seiner Demission als Polizeioffizier in Burma landet Orwell 1933 in den Slums: bei den Arbeitslosen, Asozialen in Paris, wo er sich als Küchenhilfe in einem Luxusrestaurant verdingt; bei den Pennern von London, mit denen er durch die Gossen und Asyle pilgert. Der unsentimentale, erschütternde Bericht eines Betroffenen.

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