The management of coastal and ocean fisheries is highly contentious. Industry interests focus on maximizing catches while conservationists and marine scientists have become increasingly concerned about dramatic declines in fish stocks and the health of ecosystems. Besides attempting to mediate among these interests, government agencies have pursued their own agendas, which have often lagged behind shifts in scientific understanding and public attitudes about the productivity of the oceans and uses of marine wildlife.From Abundance to Scarcity examines the evolution of US fisheries policy and institutions from the late 19th century to the present day, with an emphasis on changes since World War II. Based on archival research and interviews with dozens of key players in marine policymaking, it traces the thinking, legislation, mandates, and people that have shaped the various agencies governing fisheries in the United States. The book discusses the development of federal programs in marine biological sciences and the evolution of scientific understanding about marine wildlife populations; describes the work of federal fisheries programs; considers the response of agencies to factors such as dam-building and coastal development that have led to increased pollution and habitat loss; examines the shifts in understanding and values that underlie major legislation; and examines the evolving relationship between federal agencies, the fishing industry, communities, and nongovernmental conservation organizations. From Abundance to Scarcity sheds light on the sets of interests that have shaped US fisheries policy, lending historical depth to current debates and providing a fuller understanding of current laws and regulations. It offers an insightful overview for professionals involved with fisheries management or the fishing industry, conservationists working on marine issues, and students of marine, environmental, or public policy.
Ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis 1953, ein Jahr später ausdrücklich von der Nobelpreis-Jury erwähnt: Hemingways faszinierende Novelle über den kubanischen Fischer Santiago. Allein fährt er in einem kleinen Ruderboot aufs Meer. Vierundachtzig Tage hat er nichts gefangen. Sein junger Helfer wurde auf ein anderes Boot geschickt – der alte Mann sei vom Unglück verfolgt, sagen die Eltern. Doch nachdem Santiago wieder einen ganzen Tag lang umsonst gewartet hat, beißt ein sehr großer Fisch an und zieht ihn und das Boot hinaus aufs offene Meer. Ein ungleicher Kampf beginnt. «Der Klassiker erstrahlt in schlichter Schönheit.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung) «Ernest Hemingway, der Magier mit den schlichten Hauptsätzen und dem Gespür für alles Sinnliche. Im Grunde zelebriert sein Blick eine Liebe zur Schöpfung.» (Die Zeit) Für Hemingway-Liebhaber: Die berühmte Novelle in neuer Übersetzung und ansprechender Ausstattung.
Beschreibung und Abbildung aller 49 im Mittelmeer vorkommenden Haiarten: Anatomie, Lebensweise, Gefährdungsgrad. Wichtig für Umweltschützer, Taucher, Angler.
Der preisgekrönte Autor und passionierte Angler Paul Greenberg nimmt uns mit auf eine Reise über die Flüsse und Meere dieser Welt und erzählt die Geschichte jener vier Fischarten, die mittlerweile überall die Speisekarten beherrschen: Lachs, Barsch, Kabeljau und Thunfisch. Er besucht norwegische Großfarmen, die jährlich 500 000 Tonnen Lachs produzieren - mit Hilfe genetischer Techniken, die ursprünglich bei der Schafzucht zum Einsatz kamen. In Alaska besichtigt er die einzige Fair-Trade-Fischerei der Welt. Er erklärt, warum die Meerestiere zunehmend mit Quecksilber und anderen Schadstoffen belastet sind, und schildert, wie der Mittelmeerbarsch zu einer global nachgefragten Ware werden konnte. Greenberg stellt viele der Fragen, die immer mehr Menschen beim Anblick einer Speisekarte oder der Tiefkühltruhe unseres Supermarkts beschäftigen: Was ist der Unterschied zwischen Wild-, Zucht- und Biofisch? Welchen Fisch können wir bedenkenlos essen? Was bedeutet Überfischung eigentlich? Lassen sich Fische wirklich domestizieren wie andere Tiere auch, oder sollten wir generell aufhören, Fisch zu essen? Fische, so Greenbergs Fazit, sind unser letztes wirklich ?wildes Nahrungsmittel. Womöglich nicht mehr lange. Nur wenn wir besser verstehen, unter welchen Bedingungen und um welchen Preis Fisch auf unseren Tellern landet, werden wir dem Lebensraum - und der Nahrungsquelle - Meer mit neuer, dringend gebotener Achtung begegnen.

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