Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Technische Universität Berlin (Marketing), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, welchen Wert an Intellektuellem Kapital [Intellectual Capital] der Franchise-Nehmer dem Franchise-Geber stiftet und welchen Wert an Intellektuellem Kapital [Intellectual Capital] der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer stiftet. Wieso kommt es aus Sicht des Franchise-Nehmers zu der Entscheidung in ein Franchisesystem einzutreten und sich auf diesem und nicht auf einem individuellen Weg selbständig zu machen? Was verspricht sich der Franchise-Geber davon, einem selbständigen auf eigene Rechnung handelnden Franchise-Nehmer einen Betrieb führen zu lassen? Ist der Wert des Intellektuellen Kapitals [Intellectual Capital] neben dem finanziellen Kapital der Auslöser dafür, das Franchise-Nehmer und Franchise-Geber in einer Partnerschaft zusammenkommen? Untersuchungsgegenstand sind demzufolge der Franchise-Nehmer sowie der Franchise-Geber. Als Instrument zur Untersuchung wird der Ansatz des Intellektuellen Kapitals [Intellecutal Capital Approach] genutzt. Es soll mit Hilfe des Ansatzes gezeigt werden, dass der Franchise-Nehmer dem Franchise-Geber einen Wert an Intellektuelles Kapital [Intellectual Capital] bietet und der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer einen Wert an Intellektuelles Kapital [Intellecutal Capital] bietet. Hierdurch wird erklärt, wieso der Franchise-Nehmer und wieso der Franchise-Geber eigentlich in einer Partnerschaft zusammen kommen. Durch die Untersuchung mittels des Intellektuellen Kapitalansatzes [Intellectual Capital Approach] kann Franchising in einer Perspektive erscheinen, so dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,7, Universitat zu Koln (Handel und Distribution), Veranstaltung: Handel und Distribution, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit bezieht sich auf einen Basistext von Dant/Kaufmann zum Thema Franchising und aktuellen Fragen dazu. Sie enthalt die theoretische Ansatze der Signaling Theory, Resource-based-view, resource acquisition, etc. zum Franchising und wertet aktuelle empirische Erhebungen mittels Diskriminanzanalyse und Faktorenanalyse dazu aus., Abstract: Die vorliegende Arbeit basiert auf dem Beitrag "Structural and strategic dynamics in franchising" (Journal of Retailing 79 (2003), Seite 63-75) von Rajiv P. Dant und Patrick J. Kaufman. Im Rahmen des Franchising als mogliche vertikale Form der Vertriebsorganisation wird haufig die grundsatzliche Frage des Franchising versus herstellereigenen Vertriebsorganisation" gestellt. In dem vorliegenden Text arbeiten die Autoren zwei unterschiedliche Theorien heraus: Die der Ressourcenbeschaffung und die der Signaling-Theorie. Beide liefern wissenschaftstheoretische Ansatze zur grundsatzlichen Entscheidung zwischen den dargestellten Vertriebsalternativen. Weiterhin erklaren sie einen moglichen Trend hin zu mehr Franchising-Einheiten oder herstellereigenen Vertriebsstatten im Laufe der Zeit oder des Wachstums einer Unternehmung. Dant/ Kaufmann beleuchten mit den plural forms" einen weiteren, dritten theoretischen Ansatz. Hierbei wollen die Autoren uberprufen, ob synergetische Effekte und Benefits in einer Mischform aus beiden Vertriebsalternativen in der Vertriebsabteilung der Franchise-Unternehmen gesehen werden. Dant/ Kaufmann nahern sich dieser Fragestellung zunachst uber die Herleitung der drei Theorien, aus denen sie insgesamt sechs Hypothesen formulieren. Anschliessend stellen sie ihre Befragung und die Methodologie vor, ehe sie ihre empirischen Daten mittels einer statistischen Signifikanzprufung durch die Funktions- un
Die Verletzung vorvertraglicher Aufklarungspflichten beim Franchising steht im Mittelpunkt gerichtlicher Auseinandersetzungen zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer. Gleichzeitig stellt sich bei internationalen Franchise-Systemen die Frage nach dem anwendbaren Recht, da die internationalprivatrechtliche Anknupfung von Anspruchen aus culpa in contrahendo immer noch umstritten ist. Mit dieser Arbeit werden die spezifischen Aufklarungspflichten des Franchise-Gebers beschrieben und mit dem Franchise-Recht des US-Bundesstaates Kalifornien verglichen. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet jedoch die Frage der Qualifikation und des Statuts von Anspruchen aus culpa in contrahendo bei der Verletzung vorvertraglicher Aufklarungspflichten. Durch eine eingehende Analyse des deutschen internationalen Deliktsrechts nach der IPR-Reform von 1999 zeigt der Verfasser auf, dass sich der Gesetzgeber fur die deliktische Anknupfung der culpa in contrahendo entschieden hat. Die vertragsakzessorische Anknupfung bietet dabei das notwendige Korrelat, um das Spannungsfeld zwischen Delikts- und Vertragsstatut unter Berucksichtigung materiellrechtlicher Gerechtigkeit aufzulosen."
Christian Kubitschek legt eine institutionenökonomische Analyse vor, mit der die hybride Organisationsform des Franchisings auf der Basis von Effizienzvergleichen mit alternativen Vertriebskonzepten, z. B. den Filial- oder Lizenzsystemen, erläutert wird.
Franchising bietet allen Beteiligten große Vorteile: Die Franchise-Geber verbreiten ihre Marke, erobern einen größeren Markt, als es ihnen alleine möglich wäre, und verdienen Geld. Für Franchise-Nehmer reduzieren sich Kosten und Risiken. Sie profitieren von einer bekannten Marke. Kein Wunder, dass dieses Erfolgssystem immer mehr auch als Sozial-, Kultur- und Greenfranchising an Attraktivität gewinnt. Doch was muss man beachten, wenn man eine Franchise übernimmt? Wie Franchise konkret funktioniert und welche Möglichkeiten sich bieten, zeigen die Experten Veronika Bellone und Thomas Matla in dieser überarbeiteten Neuauflage ihres Praxisbuches. Sie erläutern das Konzept, decken die Fallstricke auf und zeigen, welche Chancen sich insbesondere auch durch die Digitalisierung ergeben.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Bergische Universitat Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: In der BRD ist das Franchising (F) noch ein junges Vertriebssystem, welches dennoch kontinuierlich positive Wachstumszahlen aufweisen kann. Die Bedeutung des F nimmt konsequenterweise in der heutigen Zeit immer mehr zu. Diese Arbeit soll Ursachen fur den Erfolg des F beleuchten, die Systematik der F-Vertrage darstellen und Grunde dafur aufzeigen, warum die Nachfrage potenzieller FN nach etablierten Systemen immer mehr zunimmt. Ein Grund hierfur ist die Prob-lematik junger Unternehmen, sich Zugang zu Ressourcen und -Gebern zu verschaf-fen- oftmals aufgrund mangelnder Erfahrung und fehlender Kompetenzen. Mit Hilfe eines Franchise-Gebers (FG) konnen die potenziellen Entrepreneure als Franchise-Nehmer (FN) dieses Problem grosstenteils umgehen. Der FN erhalt durch den FG ein erprobtes und durchdachtes, durch Schulungen vermitteltes Geschaftskonzept und ihm wird dadurch der Start in die Selbstandigkeit deutlich erleichtert. Auch der FG profitiert von dieser Art der Partnerschaft. FN sind in den meisten Fallen hoch motivierte, engagierte selbstandige Agenten, die im Auftrag des FG Waren oder Dienst-leistungen anbieten. Der FG profitiert zusatzlich vom Kapitaleinsatz des FN und von den durch ihn gesammelten Informationen, die er dem FG zur Verfugung stellen muss. Eine kritische Betrachtung der weiteren Vor- und Nachteile des F bildet den Abschluss der beiden einleitenden Teile dieser Arbeit. Den Hauptteil dieser Arbeit bilden die rechtlichen Aspekte des F, wobei insbesondere auf den F-Vertrag eingegangen wird. Dieser stellt das zentrale Fundament der Part-nerschaft zwischen FG und FN dar. Im deutschen Rechtssystem existiert kein ein-heitliches F-Gesetz, sondern das F-Recht setzt sich aus einer Anzahl verschiedener Gesetzesregelungen zusammen. Ferner beschaftigt sich diese Seminararbeit mit den beim F haufig auftretenden Problemen. Das F wird"
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Durch die sich schnell verändernden Märkte unserer heutigen Zeit sind Unternehmen gezwungen, sich den Veränderungen am Markt anzupassen und auf externe Signale schnell zu reagieren. Diese Notwendigkeit wirkt sich nicht nur auf den Bereich der Industrie oder des Handels aus, sondern zunehmend auch auf den Bereich des Dienstleistungssektors. Der Trend zu kooperativen Unternehmensformen, Netzwerken und Unternehmenszusammenschlüssen ist in der heutigen Wirtschaft klar erkennbar. Er vereinigt dabei Möglichkeiten, sich neben dem nationalen Markt auch auf dem internationalen Markt zu etablieren und wettbewerbsfähig zu werden und zu bleiben. Das Franchising als vertikal-kooperatives Absatzsystem ist eines der modernsten Formen in der Umsetzung des Netzwerkgedankens und auch auf dem deutschen Markt nicht mehr wegzudenken. Jedoch werden Franchise-Systeme im heutigen Sprachgebrauch oft den kooperativen Systemen zugeschrieben, wodurch die Abgrenzung zu Lizenzsystemen oder anderen Kooperationssystemen immer schwerer fällt. Die Problemstellung in dieser Arbeit soll sein, neben den Grundlagen des Franchising auch die Abgrenzung dieses Vertriebssystems zu anderen Vertriebssystemen herauszustellen. Im Vordergrund steht dabei die Abgrenzung von Lizenz-Systemen zu Franchise-Systemen. Im Praxisteil sollen insbesondere die Anpassungs- bzw. Erweiterungsmöglichkeiten eines Lizenz-Systems zu einem vollwertigen Franchise-System im Dienstleistungssektor erörtert werden. Wie bereits eingangs erwähnt, ist eine ständige Anpassung an die Marktlage gerade für kleine Unternehmen unerlässlich. Die Suche nach Marketingstrategien und Absatzpotentialen, die eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens im Markt gewährleisten, gerät immer mehr in das Interesse des Managements. Am Beispiel der Beispiel GmbH soll gezeigt werden, wie sich ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Außenwerbung durch Franchising seinen sicheren Platz sowohl im deutschen als auch im europäischen Markt sichern kann. Die Expansion des Unternehmens basiert derzeit noch auf einem Lizenz-System, mit dem europäische Lizenz-Nehmer das Netzwerk des Unternehmens als Plattform für den Verkauf von Werbeflächen nutzen. Diese Kooperationsform kann durch Intensivierung verschiedener Komponenten zu einem marktfähigen Franchise-System im engeren Sinne ausgebaut werden, wodurch sich sowohl für die Beispiel GmbH als Franchise-Zentrale als auch für die europäischen [...]
Gerade unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen bietet sich Franchising als zukunftsweisendes Modell an. Was aber macht erfolgreiche Franchising-Partnerschaften aus? Wie ticken sie? Wie lauten die Spielregeln? Und welche Soft Facts sind dabei zu beachten? Dieses Buch fasst die Grundregeln des erfolgreichen Franchising zusammen und zeigt an zahlreichen Unternehmensbeispielen, welche Faktoren für den partnerschaftlichen Erfolg ausschlagebend sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule fur Oekonomie & Management gemeinnutzige GmbH, Hochschulleitung Essen fruher Fachhochschule (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das Franchising als Form der Distributionspolitik gewinnt seit seiner Entstehung Mitte der funfziger Jahre zunehmend an Bedeutung. Da die Entwicklung der Wirtschaft zu immer grosseren Einheiten tendiert, Marktlucken und Marktnischen oft verborgen bleiben, bietet das Franchising Unternehmensgrundern die Moglichkeit ein bereits erfolgreiches und erprobtes Konzept zu ubernehmen und so die ublichen Risiken bei einem Start in die Selbstandigkeit zu reduzieren. Auch in Deutschland hat sich das Franchising als zukunftsgerichtete Unternehmens- und Vertriebsstrategie einen Namen gemacht. Franchising ist mittlerweile kein vieldiskutierter Begriff, sondern selbstverstandliche Realitat in der Vermarktung von Unternehmenskonzepten geworden. [...
Wirtschaftsunternehmen sind oft traditionell geprägt, doch die Zeiten ändern sich rasant. Die Konsumierenden und auch B-to-B-Märkte fordern nachhaltiges und gesellschaftsverantwortliches Wirtschaften. Franchising kann diese Werte schnell aufnehmen und systematisch multiplizieren. Damit wird es zum Treiber der Nachhaltigkeitsbewegung. Veronika Bellone und Thomas Matla präsentieren einen grünen Faden zur nachhaltigen Multiplikation, mit Blick hinter die Kulissen.
Der Autor untersucht die bestehenden Erklärungsansätze zum Franchising. Aus theoretischen Überlegungen und Fallbeispielen der Franchise-Praxis ergibt sich ein Theorieansatz, der auf der Qualitätsunsicherheit des Marktes basiert.
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit stellt an den Beginn eine Legaldefinition des Franchising durch das Pronuptia-Urteil des EuGH und die Gruppenfreistellungsverordnung der Kommission. Hiermit soll eine Abgrenzung des Themas zu vielfältigen verwandten Tatbeständen der Kooperation bei Produktion und Betrieb erreicht werden. Das zweite Kapitel entwickelt sehr ausdifferenziert die verschiedenen Spielarten des Franchising. Im dritten Kapitel werden die kartellrechtlichen und danach die arbeitsrechtlichen (Stichwort: Scheinselbständigkeit) Probleme dieser Betriebsart geschildert. In diesem Teil sind die wesentlichen Leitentscheidungen angeführt und der aktuelle Diskussionsstand der Novellierung behandelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Franchising 1.Wesen und Merkmale des Franchising1 2.Definition "Franchising" der EU-Kommission und des EuGH2 II.Arten des Franchise 1.Nach Art der Tätigkeit - Vertriebsfranchise3 2.Nach Art des Produktes - Dienstleistungs- und Produktinsfranchise4 3.Nach Umfang des FN-Einsatzes5 4.Nach der Struktur des Systems6 5.Übertragung einer Franchise-Idee ins Ausland6 6.Abgrenzung zu anderen Vertriebsformen8 III.Rechtsgrundlagen des Franchising 1.Überblick über die Rechtsprobleme10 2.Kartellrecht14 2.1.Die Besonderheiten im Europarecht15 2.1.1.EU-Gruppenfreistellungsverordnung für Franchise-Vereinbarungen17 2.1.2.Grünbuch der Europäischen Gemeinschaften über vertikale Beschränkungen des Wettbewerbs19 2.2.Vertikale Preisbindung21 2.3.Bezugsbindung27 2.4.Gebietsklauseln28 3.Arbeitsrecht - Der Franchisenehmer - Ein selbständiger Unternehmer31 3.1.Die Rechtsprechung31 3.1.1.Jaques Wein-Depot32 3.1.2.Eismann34 3.2.Änderung des SGB IV. Art. 3 - Scheinselbständigkeit36 3.2.1.Auswirkungen auf FN37 3.2.2.Stand der Diskussionen38 3.2.3.Aussichten39
Das Franchising erfreut sich steigender Beliebtheit in der Wirtschaftspraxis. Es findet sich mittlerweile in nahezu allen Bereichen des Handels. Das Buch beschäftigt sich mit der Vertragsgestaltung im Franchising vor dem methodischen Hintergrund der Prinzipal-Agenten-Theorie. Da Franchiseverträge den Vertragsparteien Handlungsspielräume einräumen, entstehen jene Risiken, die in der Anreizökonomik unter dem Stichwort Moral Hazard diskutiert werden. Die Arbeit untersucht, wie diese Risiken durch eine zweckmäßige Vertragsgestaltung begrenzt werden können. Dabei wird auf den realistischen Fall abgestellt, daß Anreizwirkungen des Vertrags sowohl beim Franchisegeber als auch beim Franchisenehmer zu beachten sind.
Stephan J. Meier analysiert, ob Franchising-Netzwerke im Vergleich zu alternativen stationären Vertriebskonzepten, insbesondere Filialsystemen, spezifische Anforderungen an die IuK stellen und ob Web Services-Technologien tatsächlich das ihnen zugeschriebene Effizienzpotenzial aufweisen.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Internationalisierung oder auch Globalisierung der Märkte bewirkt eine Intensivierung und räumliche Ausdehnung des Wettbewerbs, aber auch ein Zusammenwachsen der Märkte. Diese Entwicklung beinhaltet aus unternehmenspolitischer Sicht eine Vielzahl von Chancen und Risiken. Immer wichtiger wird deshalb eine klare Profilierung von Unternehmen und deren Angebot auf internationalen und globalen Märkten für eine unverkennbare Präsenz und Wiedererkennbarkeit. Da die Globalisierung nicht nur Großunternehmen, sondern zunehmend auch kleine und mittelständische Unternehmungen betrifft, gewinnt auch Franchising international zunehmend an Bedeutung. Die Aussicht, trotz internationaler Konkurrenz im eigenen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und zugleich das Potential anderer Märkte zu nutzen, führt zu unterschiedlichen strategischen Aktivitäten der Unternehmen. Jedoch stehen den Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg auch Risiken gegenüber, die, wenn unüberwindbar, die Aktivitäten begrenzen können. Inwieweit das Franchising für Unternehmen als Internationalisierungsstrategie geeignet ist, muss jedes Unternehmen umfassend für sich prüfen. Welche Möglichkeiten und welche Besonderheiten das Franchising als Internationalisierungsstrategie für Franchisegeber bietet, soll mit dieser Arbeit ebenso aufgezeigt werden, wie die damit verbundenen Risiken und Grenzen. Für die Darstellung der Möglichkeiten und Risiken des Franchising als Internationalisierungsstrategie ist es zunächst notwendig, die Begriffe Internationalisierung und Strategie abzugrenzen und verschiedene Strategiedimensionen internationaler Marktbearbeitung aufzuzeigen (Kap.2). Danach werden zum einen die allgemeinen und zum andern die besonderen, internationalen Kennzeichen des Franchising dargelegt (Kap.3). Sie sind die Grundlage für die Darstellung der Möglichkeiten (Kap.4) und der Risiken (Kap.5) des internationalen Franchising. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1.1Aufgabenstellung und Zielsetzung.1 1.2Aufbau der Arbeit.1 2.Internationalisierungsstrategien 2.1Der Internationalisierungs- und Strategiebegriff2 2.2Strategiedimensionen internationaler Marktbearbeitung.3 3.Franchising 3.1Ursprung und Definition5 3.2Ziel und Zweck des Franchising7 3.3Grundtypen des Franchising7 3.4Internationales Franchising .9 3.4.1Voraussetzungen.9 3.4.2Besonderheiten9 4.Chancen und Möglichkeiten der internationalen [...]
Full Multi-Franchising ist eine spezielle Kooperationsstrategie im Bereich des Automobilhandels. (2) Diese Franchisingform bezeichnet den Vertrieb mehrerer Automarken in einem Verkaufsraum. (4) Gerade Händler im Volumensegment können mit dieser Strategie zusätzliche Umsätze und eventuell Nischenvorteile generieren. (3)

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