The text is a resource for a sound understanding of key theoretical issues; a sound understanding of empirical research, and knowledge of how to evaluate franchising as a viable model for business development. The articles are subdivided into four themes: a conceptual overview; franchising as an organizational form; survival and growth rates in franchising; and the franchise system ownership-redirection debate. Each theme and each article carries a separate introduction, co-authored by franchise researchers, John Stanworth and Frank Hoy.
Hundreds of potential entrepreneurs investigate franchising every year, but this enormous business opportunity remains hugely misunderstood. Franchising: Pathway to Wealth Creation delivers that guidance, from start to finish.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Technische Universität Berlin (Marketing), 79 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, welchen Wert an Intellektuellem Kapital [Intellectual Capital] der Franchise-Nehmer dem Franchise-Geber stiftet und welchen Wert an Intellektuellem Kapital [Intellectual Capital] der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer stiftet. Wieso kommt es aus Sicht des Franchise-Nehmers zu der Entscheidung in ein Franchisesystem einzutreten und sich auf diesem und nicht auf einem individuellen Weg selbständig zu machen? Was verspricht sich der Franchise-Geber davon, einem selbständigen auf eigene Rechnung handelnden Franchise-Nehmer einen Betrieb führen zu lassen? Ist der Wert des Intellektuellen Kapitals [Intellectual Capital] neben dem finanziellen Kapital der Auslöser dafür, das Franchise-Nehmer und Franchise-Geber in einer Partnerschaft zusammenkommen? Untersuchungsgegenstand sind demzufolge der Franchise-Nehmer sowie der Franchise-Geber. Als Instrument zur Untersuchung wird der Ansatz des Intellektuellen Kapitals [Intellecutal Capital Approach] genutzt. Es soll mit Hilfe des Ansatzes gezeigt werden, dass der Franchise-Nehmer dem Franchise-Geber einen Wert an Intellektuelles Kapital [Intellectual Capital] bietet und der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer einen Wert an Intellektuelles Kapital [Intellecutal Capital] bietet. Hierdurch wird erklärt, wieso der Franchise-Nehmer und wieso der Franchise-Geber eigentlich in einer Partnerschaft zusammen kommen. Durch die Untersuchung mittels des Intellektuellen Kapitalansatzes [Intellectual Capital Approach] kann Franchising in einer Perspektive erscheinen, so dass neue wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden.
The Guide to Franchising first published in 1970 is a comprehensive guide to all aspects of franchising not only is it a valuable introduction to this growing area of business for those who are unfamiliar with franchising, and answers the fundamental questions: why franchise your business? Why take up a franchise? What can be franchised? The book also functions as a practical guide for those already involved in franchising. It examines how to become a franchisor or franchisee and the relationship between the two parties. The seventh edition has been substantially revised and updated to reflect recent experience and developments in the field. The book is very comprehensive and includes international development and examples of franchise specific regulation from around the world. The Guide to Franchising first published in 1970 is a comprehensive guide to all aspects of franchising not only is it a valuable introduction to this growing area of business for those who are unfamiliar with franchising, and answers the fundamental questions: why franchise your business? Why take up a franchise? What can be franchised? The book also functions as a practical guide for those already involved in franchising. It examines how to become a franchisor or franchisee and the relationship between the two parties. The seventh edition has been substantially revised and updated to reflect recent experience and developments in the field. The book is very comprehensive and includes international development and examples of franchise specific regulation from around the world.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,7, Universitat zu Koln (Handel und Distribution), Veranstaltung: Handel und Distribution, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit bezieht sich auf einen Basistext von Dant/Kaufmann zum Thema Franchising und aktuellen Fragen dazu. Sie enthalt die theoretische Ansatze der Signaling Theory, Resource-based-view, resource acquisition, etc. zum Franchising und wertet aktuelle empirische Erhebungen mittels Diskriminanzanalyse und Faktorenanalyse dazu aus., Abstract: Die vorliegende Arbeit basiert auf dem Beitrag "Structural and strategic dynamics in franchising" (Journal of Retailing 79 (2003), Seite 63-75) von Rajiv P. Dant und Patrick J. Kaufman. Im Rahmen des Franchising als mogliche vertikale Form der Vertriebsorganisation wird haufig die grundsatzliche Frage des Franchising versus herstellereigenen Vertriebsorganisation" gestellt. In dem vorliegenden Text arbeiten die Autoren zwei unterschiedliche Theorien heraus: Die der Ressourcenbeschaffung und die der Signaling-Theorie. Beide liefern wissenschaftstheoretische Ansatze zur grundsatzlichen Entscheidung zwischen den dargestellten Vertriebsalternativen. Weiterhin erklaren sie einen moglichen Trend hin zu mehr Franchising-Einheiten oder herstellereigenen Vertriebsstatten im Laufe der Zeit oder des Wachstums einer Unternehmung. Dant/ Kaufmann beleuchten mit den plural forms" einen weiteren, dritten theoretischen Ansatz. Hierbei wollen die Autoren uberprufen, ob synergetische Effekte und Benefits in einer Mischform aus beiden Vertriebsalternativen in der Vertriebsabteilung der Franchise-Unternehmen gesehen werden. Dant/ Kaufmann nahern sich dieser Fragestellung zunachst uber die Herleitung der drei Theorien, aus denen sie insgesamt sechs Hypothesen formulieren. Anschliessend stellen sie ihre Befragung und die Methodologie vor, ehe sie ihre empirischen Daten mittels einer statistischen Signifikanzprufung durch die Funktions- un
Das Standardwerk des Franchising Mit Franchising gutes Geld verdienen wollen viele. Gelingen kann es aber nur, wenn man die Bedingungen hierfür wirklich kennt und dann auch konsequent umsetzt. Dieses Standardwerk gibt nun in der 4. Auflage Franchisegebern und Franchisenehmern gemeinsam das ökonomische und rechtliche Instrumentarium an die Hand, um die Kraft des Franchising voll nutzen zu können. Franchisegebern zeigt es, wie sie Chancen beim Entwickeln und Umsetzen von Franchisesystemen erkennen und Risiken vermeiden können. Franchisenehmern hilft es, die Stärken und Schwächen eines Systems nach wirtschaftlichen Kriterien einzuschätzen. Erkenntnis: Franchising als „Partnership for Profit“ lebt nur, wenn Geber und Nehmer gleichermaßen vom System profitieren. Die langjährigen Erfahrungen der Herausgeber und Autoren prägen dieses Buch. Der inhaltliche Rhythmus folgt dem Lebenszyklus eines Franchisesystems. Die Neuauflage erläutert im Detail die Auswirkungen der EG-Vertikal-Gruppenfreistellungsverordnung sowie der Anpassung des deutschen an das EG-Kartellrecht durch die 7. GWB-Novelle. Sie beleuchtet die Folgen der großen Schuldrechtsreform einschließlich der geänderten Verbraucherschutzvorschriften und setzt sich mit den unbefriedigenden Auswirkungen der Muster-Widerrufs-belehrung auseinander. Der Dokumentationsteil bündelt wichtige rechtliche Rahmenbedingungen und Empfehlungen des Deutschen Franchise-Verbandes in der jeweils aktuellen Fassung. Die Herausgeber Dr. Jürgen Nebel, Personal- und Unternehmensberater, Albrecht Schulz, Rechtsanwalt, hat langjährige Erfahrung im Franchise-, Vertriebs- und Handelsvertreterrecht, Prof. Dr. Eckhard Flohr, Rechtsanwalt, langjähriger Berater nationaler und internationaler Franchise-Systeme.
Werner Kieser hat mit Kieser Training ein florierendes Franchising-Konzept aufgebaut. Hier gibt er kleinen und mittleren Unternehmen einen Leitfaden an die Hand, wie sie selbst erfolgreiche Franchisegeber werden. Dazu zeigt er strategische Überlegungen auf, die Erfolgspotenziale bergen. Und weist auch auf Fehler hin, die er selbst gemacht oder wiederholt bei Kollegen beobachtet hat. Ein wertvoller Ratgeber für alle, die die Wachstumschancen von Franchising als Vertriebsmethode nutzen wollen!
Fundamentals of Franchising is charged with useful definitions, practical tips, and expert advice from experienced practitioners. Written specifically to help lawyers and non-lawyers brush up on franchise law, this practical guide examines franchise law from a wide-range of experiences and viewpoints. Each chapter is written by two experienced practitioners and provides you with a well-rounded overview of franchise law and alerts you to issues that may require further research or expertise.
Written by the late Dave Thomas, the widely known founder of Wendy's, and franchising consultant Michael Seid, this is a comprehensive and reliable resource for anyone interested in purchasing a franchise.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hochschule Harz - Hochschule fur angewandte Wissenschaften (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Trotz der momentanen Wirtschaftskrise gibt es in Deutschland ca. 850 Franchise-Systeme auf dem Markt, welche ein uberdurchschnittliches Wachstum gegenuber der deutschen Gesamtwirtschaft mit uber 200.000 neuen Arbeitsplatzen bis 2009 aufweisen. Der durchschnittliche Beschaftigungszuwachs betrug in den letzten Jahren ca. 6,5 %, hingegen betrug der gesamtwirtschaftliche Beschaftigungszuwachs in den letzten Jahren im Durchschnitt nur ca. 1,2 %. Ziel dieser Hausarbeit ist es, das Erfolgsrezept des Absatz-Systems Franchising" theoretisch zu untersuchen und zu erklaren. Hierbei wird am Anfang der Begriff des Franchising und dessen Ursprung erklart. Anschliessend werde ich Franchising kurz mit anderen Vertriebsformen vergleichen, um danach die Rechte und Pflichten des Franchisegebers und Franchisenehmers zu erklaren. Als letztes zahle ich die Vor- und Nachteile bzw. mogliche Gefahren des Franchisings auf um den Gesamtuberblick uber dieses Thema zu vollenden und um zu klaren, warum Franchising so erfolgreich ist."
'Franchising in the Hospitality Industry' provides an overview of the issues, debates and challenges associated with business franchising. In two parts, this text firstly looks at the issues from both an academic and practitioner perspective. The second part looks more closely at service sector groups in the hospitality industry, such as hotels, leisure and catering using national and international examples and illustrations. These demonstrate how the theories and debates discussed in the first part, are tackled in real life situations. Examples used are from well known companies such as McDonalds, Baskin Robbins, Burger King, Choice Hotels, Holiday Inn, Domino Pizza, Pierre Victoire amongst others. an insight into the national and international activities of franchise operations within the hospitality service sector and the business dynamics associated with franchising in this context identifies examples of best practice from the point of view of both franchiser and franchisee a holistic understanding of all issues involved by showing them in a real life context
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensgrundung, Start-ups, Businessplane, Note: 2,0, Technische Akademie Wuppertal e.V. (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Cottbus), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Franchise ist unsere erfolgreichste Vertriebsvariante. " Franchise ist die strategische Antwort auf die Absatzeinbruche der vergangenen Jahre. " Franchise hat keine Sonderkonjunktur, vielmehr kommen die selbstandigen Franchisenehmer mit starken Marken im Rucken besser mit der Konsumkrise zurecht. " Franchise erlaubt uns schneller zu wachsen, als wir finanzielle Mittel haben. " So oder ahnlich konnte man Franchising kurz umschreiben. Damit ist die Arbeit jedoch nicht getan. Es soll vielmehr ein Blick hinter die Kulissen dieses schonen" Begriffs FRANCHISING geworfen werden. Worum geht es uberhaupt? Wie ist Franchising entstanden? Was ist bei der Existenzgrundung mit Franchising anders? Bei genauerer Betrachtung lassen sich Vor- und Nachteile entdecken, die in Franchisevertragen festgehalten werden und Rechte und Pflichten fur beide Parteien mit sich bringen. Auch uber die Finanzierungschancen und die Risiken muss man sich Gedanken machen.
Christian Kubitschek legt eine institutionenökonomische Analyse vor, mit der die hybride Organisationsform des Franchisings auf der Basis von Effizienzvergleichen mit alternativen Vertriebskonzepten, z. B. den Filial- oder Lizenzsystemen, erläutert wird.
Franchising steht für die Win-win-Partnerschaft starker Marken und begeisterter Existenzgründer. Wie ein Franchise-System funktioniert und welche Chancen es Unternehmen und Marken bietet, zeigen Veronika Bellone und Thomas Matla. - Franchising als Wachstumsstrategie - Marken stärken und führen - Partnermarketing – fair und zuverlässig - Zukunft: Sozial-, Kultur- und Greenfranchising - Workbook zum Aufbau eines Franchise-Konzepts Das Workbook unterstützt bei der Entwicklung des Franchise-Konzepts, die Toolbox mit Checklisten und Leitfäden bei der Umsetzung in die Praxis.
Dieser Praxisleitfaden beschreibt die besonderen Regeln des fairen, erfolgreichen Franchisings und liefert konkrete Beispiele sowie Instrumente für die tägliche Arbeit. Waltraud Martius, international erfahrene Franchise-Beraterin, macht deutlich, welche Tools Franchise-Geber und -Nehmer nutzen können, um Wertschätzung, Anerkennung und Partizipation zu fördern, und wie diese Soft-Faktoren namhaften Franchise-Unternehmen dauerhaft zum Erfolg verhelfen. Mit Checklisten auf der Website zum Buch. „Mit Fairplay Franchising hat Waltraud Martius sehr kenntnisreich und praxisnah beschrieben, wie partnerschaftliches Franchising funktioniert. Dass es einer solchen Partnerschaft im System zur Realisierung des gemeinsamen Geschäftserfolges bedarf, ist unter schlauen Franchise-Unternehmern unumstritten. Umstritten hingegen ist die Art und Weise der Ausgestaltung und Umsetzung. Hier weist Waltraud Martius den Weg." Torben L. Brodersen, Geschäftsführer, Deutscher Franchise-Verband e.V.
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Durch die sich schnell verändernden Märkte unserer heutigen Zeit sind Unternehmen gezwungen, sich den Veränderungen am Markt anzupassen und auf externe Signale schnell zu reagieren. Diese Notwendigkeit wirkt sich nicht nur auf den Bereich der Industrie oder des Handels aus, sondern zunehmend auch auf den Bereich des Dienstleistungssektors. Der Trend zu kooperativen Unternehmensformen, Netzwerken und Unternehmenszusammenschlüssen ist in der heutigen Wirtschaft klar erkennbar. Er vereinigt dabei Möglichkeiten, sich neben dem nationalen Markt auch auf dem internationalen Markt zu etablieren und wettbewerbsfähig zu werden und zu bleiben. Das Franchising als vertikal-kooperatives Absatzsystem ist eines der modernsten Formen in der Umsetzung des Netzwerkgedankens und auch auf dem deutschen Markt nicht mehr wegzudenken. Jedoch werden Franchise-Systeme im heutigen Sprachgebrauch oft den kooperativen Systemen zugeschrieben, wodurch die Abgrenzung zu Lizenzsystemen oder anderen Kooperationssystemen immer schwerer fällt. Die Problemstellung in dieser Arbeit soll sein, neben den Grundlagen des Franchising auch die Abgrenzung dieses Vertriebssystems zu anderen Vertriebssystemen herauszustellen. Im Vordergrund steht dabei die Abgrenzung von Lizenz-Systemen zu Franchise-Systemen. Im Praxisteil sollen insbesondere die Anpassungs- bzw. Erweiterungsmöglichkeiten eines Lizenz-Systems zu einem vollwertigen Franchise-System im Dienstleistungssektor erörtert werden. Wie bereits eingangs erwähnt, ist eine ständige Anpassung an die Marktlage gerade für kleine Unternehmen unerlässlich. Die Suche nach Marketingstrategien und Absatzpotentialen, die eine dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens im Markt gewährleisten, gerät immer mehr in das Interesse des Managements. Am Beispiel der Beispiel GmbH soll gezeigt werden, wie sich ein Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Außenwerbung durch Franchising seinen sicheren Platz sowohl im deutschen als auch im europäischen Markt sichern kann. Die Expansion des Unternehmens basiert derzeit noch auf einem Lizenz-System, mit dem europäische Lizenz-Nehmer das Netzwerk des Unternehmens als Plattform für den Verkauf von Werbeflächen nutzen. Diese Kooperationsform kann durch Intensivierung verschiedener Komponenten zu einem marktfähigen Franchise-System im engeren Sinne ausgebaut werden, wodurch sich sowohl für die Beispiel GmbH als Franchise-Zentrale als auch für die europäischen [...]
Wirtschaftsunternehmen sind oft traditionell geprägt, doch die Zeiten ändern sich rasant. Die Konsumierenden und auch B-to-B-Märkte fordern nachhaltiges und gesellschaftsverantwortliches Wirtschaften. Franchising kann diese Werte schnell aufnehmen und systematisch multiplizieren. Damit wird es zum Treiber der Nachhaltigkeitsbewegung. Veronika Bellone und Thomas Matla präsentieren einen grünen Faden zur nachhaltigen Multiplikation, mit Blick hinter die Kulissen.

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