Hundreds of potential entrepreneurs investigate franchising every year, but this enormous business opportunity remains hugely misunderstood. Franchising: Pathway to Wealth Creation delivers that guidance, from start to finish.
The text is a resource for a sound understanding of key theoretical issues; a sound understanding of empirical research, and knowledge of how to evaluate franchising as a viable model for business development. The articles are subdivided into four themes: a conceptual overview; franchising as an organizational form; survival and growth rates in franchising; and the franchise system ownership-redirection debate. Each theme and each article carries a separate introduction, co-authored by franchise researchers, John Stanworth and Frank Hoy.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Trotz der momentanen Wirtschaftskrise gibt es in Deutschland ca. 850 Franchise-Systeme auf dem Markt, welche ein überdurchschnittliches Wachstum gegenüber der deutschen Gesamtwirtschaft mit über 200.000 neuen Arbeitsplätzen bis 2009 aufweisen. Der durchschnittliche Beschäftigungszuwachs betrug in den letzten Jahren ca. 6,5 %, hingegen betrug der gesamtwirtschaftliche Beschäftigungszuwachs in den letzten Jahren im Durchschnitt nur ca. 1,2 %. Ziel dieser Hausarbeit ist es, das Erfolgsrezept des Absatz-Systems „Franchising“ theoretisch zu untersuchen und zu erklären. Hierbei wird am Anfang der Begriff des Franchising und dessen Ursprung erklärt. Anschließend werde ich Franchising kurz mit anderen Vertriebsformen vergleichen, um danach die Rechte und Pflichten des Franchisegebers und Franchisenehmers zu erklären. Als letztes zähle ich die Vor- und Nachteile bzw. mögliche Gefahren des Franchisings auf um den Gesamtüberblick über dieses Thema zu vollenden und um zu klären, warum Franchising so erfolgreich ist.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensgrundung, Start-ups, Businessplane, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Friedrichshafen, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit setzt sich kritisch mit den Vor- und Nachteilen von Franchising aus Sicht des Franchise-Nehmers auseinander. Ferner wird dargestellt, in wie weit Franchising Existenzgrundern eine Alternative bieten kann. Neben einer kurzen Einfuhrung und Typologie, werden die Vorteile in 7 Hauptgruppen und die Nachteile in 5 Hauptgruppen gegliedert. Erwahnenswert ist, dass die Finanzielle Belastung anhand eines Finanzierungsbeispiels verdeutlicht wird., Abstract: Die Anzahl der Franchise-Nehmer in Deutschland stieg im Vergleich von 2005 zu 2006 um weitere 5 % auf 51.100. Eine Befragung des DFV (Deutscher Franchise Verband e. V.) ergab, dass Existenzgrundern die Erfolgsaussichten mit einer erprobten Geschaftsidee sich selbstandig zu machen, Sicherheit gibt. 1] Denn wahrend fast jeder zweite, der aus eigener Kraft versucht ein Unternehmen zu starten, nach spatestens sieben Jahren wieder schliessen muss, konnen Franchise-Nehmer eine weitaus positivere Bilanz ziehen. Nur sieben von 100 Franchise-Nehmern mussen innerhalb dieses Zeitraumes ihr Geschaft wieder aufgeben. 2] Laut dem amerikanischen Franchise-Experten Patrick J. Boroian ist Franchising der sicherste Weg zur ersten Million. 3] Unter dem Begriff Franchising versteht man ein vertikal gegliedertes Vertriebssystem, bei dem zwei selbststandige Unternehmen miteinander kooperieren. In diesem System uberlasst der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer sein erfolgserprobtes Geschaftskonzept 4] und erhalt im Gegenzug von ihm Arbeit, Kapital und Information. 5] Ziel dieser Kooperation ist es durch die Arbeitsteilung zwischen den Partnern Synergieeffekte zu gewinnen. Der "Unternehmer von morgen" hat letztlich nur die Wahl zwischen der Entdeckung einer Marktlucke, in der er eine von ihm entwickelte Ge"
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,3, Hochschule Fresenius; Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1954 betrat ein Vertreter fur Milchmixgerate ein Restaurant in San Bernardino im Westen der USA. Statt wie sonst nach dem Verkaufsgesprach sofort weiterzureisen, beobachtete er das Restaurant den ganzen Tag: Die Kunden gaben sich die Klinke in die Hand." Der Erfolg des Restaurants liess den Vertreter nicht ruhen. Wenige Wochen nach seinem Besuch in San Bernardino wurde er bei den Besitzern vorstellig und erwarb kurz darauf eine Lizenz zur Vermarktung dieses Restauranttyps. Am 2. Marz 1955 grundete er eine eigene Firma. Der Eintrag im Handelsregister lautete: McDonald's." Ray Kroc legte damit den Grundstein zu einem Unternehmen, dessen Name heute fast automatisch mit Franchising verbunden wird. Die Hamburger-Kette ist nicht nur eines der weltweit erfolgreichsten, sondern auch eines der grossten Franchise-Systeme. Uber 10.000 Existenzgrunder haben sich mit Hilfe von Ray Krocs Geschaftskonzept selbststandig gemacht. Franchising ist fur viele eine Chance als selbstandiger Unternehmer ein etabliertes Produkt oder eine Geschaftsidee zu vermarkten. Seit Jahren sind die Zuwachsraten zweistellig. In der vorliegenden Arbeit werden im zweiten Kapitel zunachst die Grundlagen des Franchisings erlautert, anschliessend werden die Vorteile und Nachteile aus der Sicht des Franchise-Nehmers dargestellt. Im vierten Kapitel wird das System der Franchise am Beispiel von McDonald's analysiert. Die Hausarbeit wird durch ein Fazit abgerundet."
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Hochschule Harz - Hochschule fur angewandte Wissenschaften (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ursprung des Franchise-Konzeptes liegt nicht wie ublich angenommen im 20. Jahrhundert, sondern lasst sich bis in das Mittelalter zuruckverfolgen. Zu jener Zeit gestatteten die Grundbesitzer den Bauern ihre Felder zu bewirtschaften und im Gegenzug dazu einen Anteil des Ertrages sowie eine Nutzungsgebuhr einzunehmen. Eine weitere Spezialisierung erfolgte im 19. Jahrhundert, als deutsche Brauer ihr Bier uber Gaststatten vertreiben liessen. Seit den 1950er Jahren wird die heute bekannte Geschaftsmethode des Franchisings praktiziert. In dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, in wie fern sich das Franchising als Betreiberform in die Hotelindustrie eingliedern lasst (Kapitel 2). In Kapitel 3 wird ausfuhrlich auf das System des Franchisings eingegangen, u. a. wird eine definitorische Abgrenzung getroffen, es wird auf das Leistungsprogramm von Franchise-Geber und Franchise-Nehmer eingegangen, des Weiteren werden Franchise-Arten und Franchise-Gebuhren aufgezeigt. Vorteile und Einschrankungen des Franchisings werden im vierten Kapitel aufgegriffen. Nachfolgend wird versucht diese theoretischen Aspekte an einem praktischen Beispiel genauer aufzugreifen und zu erlautern. Anschliessend erfolgt eine Zusammenfassung der gewonnen Erkenntnisse mit einem Ausblick auf zukunftige Entwicklungen in dem Bereich Franchising."
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland steigen die Zahlen der Existenzgründungen kontinuierlich an. Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen haben einen besonders wichtigen Anteil an der gesamten Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik. Jede Neugründung schafft im Schnitt vier zusätzliche Arbeitsplätze. Doch jede Existenzgründung erfordert zunächst einmal Mut. Viele tausend Jungunternehmer ersparen sich jährlich die Fülle an Problemen und Risiken, die die Gründung eines Betriebes im Alleingang mit sich bringt, und kaufen sich ein fertiges Konzept. Dieses Prinzip nennt man Franchising, es wird mittlerweile in vielen Branchen praktiziert. Doch klar ist auch: Franchising ist kein System ohne Risiken; weder für Franchise-Geber noch für Franchise-Nehmer. Die Motive zur „Partnerschaft mit System“ sind bei beiden Parteien unterschiedlich: Der Franchise-Geber möchte hoch motivierte Mitunternehmer und zusätzliches Kapital für die Expansion gewinnen. Der Franchise-Nehmer übernimmt im Idealfall das Know-how und die Erfahrung des System-Gebers und arbeitet mit dessen erprobten, erfolgreichen Produkten und Dienstleistungen. Je besser diese Kooperation funktioniert, desto größer ist erfahrungsgemäß der Erfolg des gesamten Systems. Innerhalb von wenigen Jahren hat sich die volkswirtschaftliche Bedeutung des Franchisings deutlich erhöht. Diese Form der Existenzgründung gilt zudem als besonders sichere Variante der Gründung und wird von Seiten der Politik und von Wirtschaftsverbänden als ein möglicher Ausweg aus der Beschäftigungskrise gesehen. In der Praxisliteratur wie auch in wissenschaftlichen Beiträgen ist die Annahme, dass Franchise-Geber und Franchise-Nehmer ein geringeres Risiko des Scheiterns aufweisen als „herkömmliche“ - d.h. unabhängige - Existenzgründer, weit verbreitet und trägt schon fast dogmatische Züge. Im Folgenden sind zwei Aussagen für diese weit verbreitete Auffassung aufgeführt: „(...) Franchising ist eine Existenzgründung innerhalb eines markterprobten Unternemens-Netzwerkes und damit nach offiziellen Zahlen des DIHK sechsmal erfolgreicher als die Selbständigkeit 'auf eigene Faust'. (...)“ Und: „(...) Grundsätzlich ist die Quote der Geschäftsaufgaben bei Franchise-Nehmern sehr niedrig (sie liegt im ersten Jahr bei rund 8 %, sinkt danach nahezu auf Null). Im Gegensatz dazu, geben von traditionellen Existenzgründern fast 70 % in den ersten fünf Jahren auf. (...)“
The Guide to Franchising first published in 1970 is a comprehensive guide to all aspects of franchising not only is it a valuable introduction to this growing area of business for those who are unfamiliar with franchising, and answers the fundamental questions: why franchise your business? Why take up a franchise? What can be franchised? The book also functions as a practical guide for those already involved in franchising. It examines how to become a franchisor or franchisee and the relationship between the two parties. The seventh edition has been substantially revised and updated to reflect recent experience and developments in the field. The book is very comprehensive and includes international development and examples of franchise specific regulation from around the world. The Guide to Franchising first published in 1970 is a comprehensive guide to all aspects of franchising not only is it a valuable introduction to this growing area of business for those who are unfamiliar with franchising, and answers the fundamental questions: why franchise your business? Why take up a franchise? What can be franchised? The book also functions as a practical guide for those already involved in franchising. It examines how to become a franchisor or franchisee and the relationship between the two parties. The seventh edition has been substantially revised and updated to reflect recent experience and developments in the field. The book is very comprehensive and includes international development and examples of franchise specific regulation from around the world.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Franchising als Form der Distributionspolitik gewinnt seit seiner Entstehung Mitte der fünfziger Jahre zunehmend an Bedeutung. Da die Entwicklung der Wirtschaft zu immer größeren Einheiten tendiert, Marktlücken und Marktnischen oft verborgen bleiben, bietet das Franchising Unternehmensgründern die Möglichkeit, ein bereits erfolgreiches und erprobtes Konzept zu übernehmen und so die üblichen Risiken bei einem Start in die Selbständigkeit zu reduzieren. Auch in Deutschland hat sich das Franchising als zukunftsgerichtete Unternehmens- und Vertriebsstrategie einen Namen gemacht. Franchise Systeme finden sich heute in jeder Branche, hauptsächlich im Dienstleistungsbereich. Laut dem Deutschen Franchise Verband e.V. stammen 46% der Franchise-Systeme aus dem Dienstleistungsbereich, 32% aus dem Handel, 15% aus dem Gastgewerbe und 7% aus dem Handwerk. Gerade im touristischen Bereich gewinnt Franchising zunehmend an Bedeutung. Das Vertriebssystem der Reiseveranstalter basiert heute vor allem auf dem stationären Reisebürovertrieb d.h. über eigene Filialsysteme oder fremde Reisebüros, die auf verschiedene Weise (z.B. durch Franchising, Agenturvertrag oder lose Zusammenarbeit) an den Veranstalter gebunden sind. Durch Konzentrationsprozesse wurde dabei die Vertriebsstruktur in der Tourismusbranche grundlegend verändert. Der Anteil der in der Mitte der 1990er Jahre noch dominierenden, traditionellen, inhabergeführten Einzelreisebüros, die nicht an Reisebüroketten oder Kooperationen angeschlossen sind, ging erheblich zurück. Reiseveranstalter und Handelskonzerne begannen zunächst damit, Reisebüros aufzukaufen bzw. in ihren schon bestehenden Kaufhäusern einzurichten und damit den unabhängigen Reisebüros Konkurrenz zu machen. Die Konzentration auf dem Reisemittlermarkt beschleunigte sich durch die Zusammenschlüsse selbstständiger Reisebüros zu Ketten, Kooperationen und Franchise-Systemen. Anfang der 90er Jahre gründete u.a. die TUI mit TUI Urlaubs Center ein neues veranstalterorientiertes Franchise-System mit einem erheblichen Zulauf von mittelständischen, selbstständigen Betrieben. Die Reiseveranstalter konnten dadurch den Vertrieb stärker an sich binden. In den darauf folgenden Jahren entwickelten sich Touristik-Konzerne mit Milliarden-Umsätzen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: 2,7, Universitat zu Koln (Handel und Distribution), Veranstaltung: Handel und Distribution, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit bezieht sich auf einen Basistext von Dant/Kaufmann zum Thema Franchising und aktuellen Fragen dazu. Sie enthalt die theoretische Ansatze der Signaling Theory, Resource-based-view, resource acquisition, etc. zum Franchising und wertet aktuelle empirische Erhebungen mittels Diskriminanzanalyse und Faktorenanalyse dazu aus., Abstract: Die vorliegende Arbeit basiert auf dem Beitrag "Structural and strategic dynamics in franchising" (Journal of Retailing 79 (2003), Seite 63-75) von Rajiv P. Dant und Patrick J. Kaufman. Im Rahmen des Franchising als mogliche vertikale Form der Vertriebsorganisation wird haufig die grundsatzliche Frage des Franchising versus herstellereigenen Vertriebsorganisation" gestellt. In dem vorliegenden Text arbeiten die Autoren zwei unterschiedliche Theorien heraus: Die der Ressourcenbeschaffung und die der Signaling-Theorie. Beide liefern wissenschaftstheoretische Ansatze zur grundsatzlichen Entscheidung zwischen den dargestellten Vertriebsalternativen. Weiterhin erklaren sie einen moglichen Trend hin zu mehr Franchising-Einheiten oder herstellereigenen Vertriebsstatten im Laufe der Zeit oder des Wachstums einer Unternehmung. Dant/ Kaufmann beleuchten mit den plural forms" einen weiteren, dritten theoretischen Ansatz. Hierbei wollen die Autoren uberprufen, ob synergetische Effekte und Benefits in einer Mischform aus beiden Vertriebsalternativen in der Vertriebsabteilung der Franchise-Unternehmen gesehen werden. Dant/ Kaufmann nahern sich dieser Fragestellung zunachst uber die Herleitung der drei Theorien, aus denen sie insgesamt sechs Hypothesen formulieren. Anschliessend stellen sie ihre Befragung und die Methodologie vor, ehe sie ihre empirischen Daten mittels einer statistischen Signifikanzprufung durch die Funktions- un
Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensgründung, Start-ups, Businesspläne, Note: keine, , Sprache: Deutsch, Abstract: Teil I Notwendiges Basiswissen Was ist Franchising? Die Definition von „Der Deutsche-Franchise-Verband e.V.“ (www.franchiseverband.com) ist extrem umfangreich. Deshalb hier eine Kurzversion: „Franchising ist ein Vertriebssystem mit rechtlich selbständigen Unternehmern, bestehend aus dem Franchisegeber und dem Franchisenehmer. Der Franchisegeber stellt die Geschäftsidee und sein Wissen –zum Teil in konkreten Vorgaben und Vorleistungen- für die Realisierung gegen Entgelt zur Verfügung. Der Franchisenehmer übernimmt diese Vorleistungen und setzt sie –ergänzt durch seine eigenen Leistungen- um.“ Auf dem Portal des Verbandes gibt es im Prinzip alle Informationen die Franchisegeber und –nehmer benötigen, wenn sie sich mit dem Thema beschäftigen. Außerdem können zusätzliche Informationen direkt abgerufen oder gegen Portogebühren bestellt werden. Besonders interessant der „Informationsflyer Ethikkodex“. Hier sind u. a. 57 Fragen aufgeführt, die ein zukünftiger Franchisenehmer an den Geber stellen sollte, um die Qualität des Angebotes, der Zusammenarbeit und des Vertrages zu prüfen. Im Franchising wird unterschieden nach Dienstleistungsfranchising, Vertriebsfranchising und Produktfranchising.
McDonald's. Blockbuster Video. Jiffy Lube. Subway. Franchising has become an ever-present feature of the American landscape. One-third of the U.S. gross domestic product flows through franchises, and one out of every sixteen workers is employed by one. But how did franchising come to play such a dominant role in the American economy? What are the day-to-day experiences of franchisees and franchisers in the workplace? What challenges and pitfalls await them as they stake their claim to prosperity? These are just a few of the questions explored in Franchising Dreams, a documentary-like look into the frustrations and uncertainties that entrepreneurs face in their pursuit of the American dream. Peter M. Birkeland worked for three years in the front-line operations of franchise units for three companies, met with CEOs and executives, and attended countless trade shows, seminars, and expositions. All this firsthand experience gave him unprecedented access to the hopes and aspirations of franchisees. His book closely traces different franchisees and follows them as their dreams of wealth and independence buckle beneath the weight of frustrating logistics and contractual technicalities. Through extensive interviews and research, Birkeland not only discovers what makes franchisees succeed or fail, he uncovers the difficulties in running a business according to someone else's system and values. Bearing witness to a market flooded with fierce competitors and dependent on the inscrutable whims of consumers, he uncovers the numerous challenges that franchisees face in making their businesses succeed.
Written by the late Dave Thomas, the widely known founder of Wendy's, and franchising consultant Michael Seid, this is a comprehensive and reliable resource for anyone interested in purchasing a franchise.
Das Standardwerk des Franchising Mit Franchising gutes Geld verdienen wollen viele. Gelingen kann es aber nur, wenn man die Bedingungen hierfür wirklich kennt und dann auch konsequent umsetzt. Dieses Standardwerk gibt nun in der 4. Auflage Franchisegebern und Franchisenehmern gemeinsam das ökonomische und rechtliche Instrumentarium an die Hand, um die Kraft des Franchising voll nutzen zu können. Franchisegebern zeigt es, wie sie Chancen beim Entwickeln und Umsetzen von Franchisesystemen erkennen und Risiken vermeiden können. Franchisenehmern hilft es, die Stärken und Schwächen eines Systems nach wirtschaftlichen Kriterien einzuschätzen. Erkenntnis: Franchising als „Partnership for Profit“ lebt nur, wenn Geber und Nehmer gleichermaßen vom System profitieren. Die langjährigen Erfahrungen der Herausgeber und Autoren prägen dieses Buch. Der inhaltliche Rhythmus folgt dem Lebenszyklus eines Franchisesystems. Die Neuauflage erläutert im Detail die Auswirkungen der EG-Vertikal-Gruppenfreistellungsverordnung sowie der Anpassung des deutschen an das EG-Kartellrecht durch die 7. GWB-Novelle. Sie beleuchtet die Folgen der großen Schuldrechtsreform einschließlich der geänderten Verbraucherschutzvorschriften und setzt sich mit den unbefriedigenden Auswirkungen der Muster-Widerrufs-belehrung auseinander. Der Dokumentationsteil bündelt wichtige rechtliche Rahmenbedingungen und Empfehlungen des Deutschen Franchise-Verbandes in der jeweils aktuellen Fassung. Die Herausgeber Dr. Jürgen Nebel, Personal- und Unternehmensberater, Albrecht Schulz, Rechtsanwalt, hat langjährige Erfahrung im Franchise-, Vertriebs- und Handelsvertreterrecht, Prof. Dr. Eckhard Flohr, Rechtsanwalt, langjähriger Berater nationaler und internationaler Franchise-Systeme.
'Franchising in the Hospitality Industry' provides an overview of the issues, debates and challenges associated with business franchising. In two parts, this text firstly looks at the issues from both an academic and practitioner perspective. The second part looks more closely at service sector groups in the hospitality industry, such as hotels, leisure and catering using national and international examples and illustrations. These demonstrate how the theories and debates discussed in the first part, are tackled in real life situations. Examples used are from well known companies such as McDonalds, Baskin Robbins, Burger King, Choice Hotels, Holiday Inn, Domino Pizza, Pierre Victoire amongst others. an insight into the national and international activities of franchise operations within the hospitality service sector and the business dynamics associated with franchising in this context identifies examples of best practice from the point of view of both franchiser and franchisee a holistic understanding of all issues involved by showing them in a real life context
Christian Kubitschek legt eine institutionenökonomische Analyse vor, mit der die hybride Organisationsform des Franchisings auf der Basis von Effizienzvergleichen mit alternativen Vertriebskonzepten, z. B. den Filial- oder Lizenzsystemen, erläutert wird.
Franchising steht für die Win-win-Partnerschaft starker Marken und begeisterter Existenzgründer. Wie ein Franchise-System funktioniert und welche Chancen es Unternehmen und Marken bietet, zeigen Veronika Bellone und Thomas Matla. - Franchising als Wachstumsstrategie - Marken stärken und führen - Partnermarketing – fair und zuverlässig - Zukunft: Sozial-, Kultur- und Greenfranchising - Workbook zum Aufbau eines Franchise-Konzepts Das Workbook unterstützt bei der Entwicklung des Franchise-Konzepts, die Toolbox mit Checklisten und Leitfäden bei der Umsetzung in die Praxis.
Dieser Praxisleitfaden beschreibt die besonderen Regeln des fairen, erfolgreichen Franchisings und liefert konkrete Beispiele sowie Instrumente für die tägliche Arbeit. Waltraud Martius, international erfahrene Franchise-Beraterin, macht deutlich, welche Tools Franchise-Geber und -Nehmer nutzen können, um Wertschätzung, Anerkennung und Partizipation zu fördern, und wie diese Soft-Faktoren namhaften Franchise-Unternehmen dauerhaft zum Erfolg verhelfen. Mit Checklisten auf der Website zum Buch. „Mit Fairplay Franchising hat Waltraud Martius sehr kenntnisreich und praxisnah beschrieben, wie partnerschaftliches Franchising funktioniert. Dass es einer solchen Partnerschaft im System zur Realisierung des gemeinsamen Geschäftserfolges bedarf, ist unter schlauen Franchise-Unternehmern unumstritten. Umstritten hingegen ist die Art und Weise der Ausgestaltung und Umsetzung. Hier weist Waltraud Martius den Weg." Torben L. Brodersen, Geschäftsführer, Deutscher Franchise-Verband e.V.

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