NOW AN ORIGINAL SERIES ON ABC • “Just may be the best new comedy of [the year] . . . based on restaurateur Eddie Huang’s memoir of the same name . . . [a] classic fresh-out-of-water comedy.”—People “Bawdy and frequently hilarious . . . a surprisingly sophisticated memoir about race and assimilation in America . . . as much James Baldwin and Jay-Z as Amy Tan . . . rowdy [and] vital . . . It’s a book about fitting in by not fitting in at all.”—Dwight Garner, The New York Times NATIONAL BESTSELLER • NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY KIRKUS REVIEWS Assimilating ain’t easy. Eddie Huang was raised by a wild family of FOB (“fresh off the boat”) immigrants—his father a cocksure restaurateur with a dark past back in Taiwan, his mother a fierce protector and constant threat. Young Eddie tried his hand at everything mainstream America threw his way, from white Jesus to macaroni and cheese, but finally found his home as leader of a rainbow coalition of lost boys up to no good: skate punks, dealers, hip-hop junkies, and sneaker freaks. This is the story of a Chinese-American kid in a could-be-anywhere cul-de-sac blazing his way through America’s deviant subcultures, trying to find himself, ten thousand miles from his legacy and anchored only by his conflicted love for his family and his passion for food. Funny, moving, and stylistically inventive, Fresh Off the Boat is more than a radical reimagining of the immigrant memoir—it’s the exhilarating story of every American outsider who finds his destiny in the margins. Praise for Fresh Off the Boat “Brash and funny . . . outrageous, courageous, moving, ironic and true.”—New York Times Book Review “Mercilessly funny and provocative, Fresh Off the Boat is also a serious piece of work. Eddie Huang is hunting nothing less than Big Game here. He does everything with style.”—Anthony Bourdain “Uproariously funny . . . emotionally honest.”—Chicago Tribune “Huang is a fearless raconteur. [His] writing is at once hilarious and provocative; his incisive wit pulls through like a perfect plate of dan dan noodles.”—Interview “Although writing a memoir is an audacious act for a thirty-year-old, it is not nearly as audacious as some of the things Huang did and survived even earlier. . . . Whatever he ends up doing, you can be sure it won’t look or sound like anything that’s come before. A single, kinetic passage from Fresh Off the Boat . . . is all you need to get that straight.”—Bookforum From the Hardcover edition.
Ein großes Leben – der Rolling Stone erzählt Bei den Rolling Stones erschuf Keith Richards die Songs, die die Welt veränderten. Sein Leben ist purer Rock’n’Roll. Jetzt endlich erzählt er selbst seine atemberaubende Geschichte inmitten eines »crossfire hurricane«. Und er tut dies mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit, die bis heute sein Markenzeichen geblieben ist. Die Geschichte, auf die wir alle gewartet haben – unverwechselbar, kompromisslos und authentisch. Wie er als Kind in England die Platten von Chuck Berry und Muddy Waters rauf und runter hörte. Wie er Gitarre lernte und mit Mick Jagger und Brian Jones die bis heute größte Rockband aller Zeiten gründete – die Rolling Stones. Er berichtet von dem frühen Ruhm und den berüchtigten Drogen-Razzien, die ihm sein Image als ewiger Rebell und Volksheld einbrachten. Wie er die unsterblichen Riffs zu Songs wie »Jumpin’ Jack Flash« oder »Honky Tonk Women« erfand. Die Beziehung mit Anita Pallenberg und der tragische Tod von Brian Jones. Die Flucht vor der Steuerfahndung nach Frankreich, die legendären Konzerte und Tourneen in den USA. Isolation und Sucht. Die Liebe zu Patti Hansen. Streitereien mit Mick Jagger und die anschließende Versöhnung. Heirat, Familie, die Soloalben und die Xpensive Winos – und das, was am Ende bleibt.
Als Kind entkommt die Menschrechtsaktivistin Clemantine Wamariya dem Völkermord in Ruanda. Sie erhält Asyl in den USA, hält heute Vorträge und setzt sich für Benachteiligte und Aufbauhilfe in Afrika ein. Eine inspirierende Lebensgeschichte, außergewöhnlich berührend erzählt. Menschenrechtsaktivistin und Yale-Absolventin Clemantine Wamariya setzt sich weltweit für Benachteiligte ein, hält Vorträge und TEDTalks und wurde von Barack Obama ans U.S. Holocaust Memorial Museum berufen. Auf den ersten Blick ist ihr Leben eine Erfolgsgeschichte, doch in Wahrheit kämpft sie jeden Tag darum, ihre zerbrochene Welt wieder zu kitten. Als Sechsjährige musste sie an der Seite ihrer Schwester vor dem Völkermord in Ruanda fliehen. Sechs Jahre dauerte ihre Odyssee und führt sie durch insgesamt sieben afrikanische Länder. Im Flüchtlingscamp in Malawi, im Slum in Sambia, im Trubel des südafrikanischen Durbans überleben die Mädchen mit Ideenreichtum und der festen Absicht, ihr Schicksal nicht einfach hinzunehmen. Mit dreizehn erhält Clemantine die Chance auf ein zweites Leben: In den USA bietet man ihr Asyl, Schulbildung und jeglichen Überfluss der westlichen Welt. Sie nutzt diese Chance auf einen Neubeginn und beginnt, ihre Lebensgeschichte neu zu schreiben, Tag für Tag ein kleines bisschen. Mit beeindruckender sprachlicher Kraft erzählt sie, wie es ihr gelang, dem Genozid zu entkommen und sich auf ihre größte Stärke zu besinnen: die Macht ihrer Vorstellungskraft und der Geschichten, durch die sie überlebte.
„Hochamüsant. Jacob Tomsky lüftet die kleinen pikanten Geheimnisse des Gastgewerbes.“ New York Times Jacob Tomsky hat über zehn Jahre in verschiedenen Luxushotels gearbeitet und eine Menge erlebt: Sex im Fahrstuhl, eine Reisegruppe, die eine Badewanne als Fritteuse umfunktioniert, den bitteren Kampf ums Trinkgeld und den mörderischen Stress eines 24-Stunden-Betriebs. Fünf-Sterne-Horror: In seinem pointierten Insiderbericht verrät er, wie die Branche tickt. „Ein schmissiger, witziger und haarsträubender Blick hinter die Kulissen der Hotelbranche. Ich liebe dieses Buch!“ Elizabeth Gilbert, Autorin des Bestsellers Eat, Pray, Love Mit vielen Tipps und Tricks: Wie man ein Upgrade erhält und am Abreisetag später auschecken kann.
Cathy hat einen Traum: Sie möchte mit ihrem Geschäftspartner Tom den erfolgreichsten Catering-Service in Dublin aufziehen. Doch bis dahin ist es ein steiniger Weg – und Tom und Cathy stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen, die ihr Berufs- und Liebesleben gründlich durcheinanderwirbeln ...
Die kraftvolle und inspirierende Autobiografie der ehemaligen First Lady der USA Michelle Obama ist eine der überzeugendsten und beeindruckendsten Frauen der Gegenwart. Als erste afro-amerikanische First Lady der USA trug sie maßgeblich dazu bei, das gastfreundlichste und offenste Weiße Haus zu schaffen, das es je gab. Sie wurde zu einer energischen Fürsprecherin für die Rechte von Frauen und Mädchen in der ganzen Welt, setzte sich für einen dringend notwendigen gesellschaftlichen Wandel hin zu einem gesünderen und aktiveren Leben ein und stärkte außerdem ihrem Ehemann den Rücken, während dieser die USA durch einige der schmerzlichsten Momente des Landes führte. Ganz nebenbei zeigte sie uns noch ein paar lässige Dance-Moves, glänzte beim „Carpool Karaoke“ und schaffte es obendrein auch, zwei bodenständige Töchter zu erziehen – mitten im gnadenlosen Blitzlichtgewitter der Medien. In diesem Buch erzählt sie nun erstmals ihre Geschichte – in ihren eigenen Worten und auf ihre ganz eigene Art. Sie nimmt uns mit in ihre Welt und berichtet von all den Erfahrungen, die sie zu der starken Frau gemacht haben, die sie heute ist. Warmherzig, weise und unverblümt erzählt sie von ihrer Kindheit an der Chicagoer South Side, von den Jahren als Anwältin und leitende Angestellte, von der nicht immer einfachen Zeit als berufstätige Mutter sowie von ihrem Leben an Baracks Seite und dem Leben ihrer Familie im Weißen Haus. Gnadenlos ehrlich und voller Esprit schreibt sie sowohl über große Erfolge als auch über bittere Enttäuschungen, den privaten wie den öffentlichen. Dieses Buch ist mehr als eine Autobiografie. Es enthält die ungewöhnlich intimen Erinnerungen einer Frau mit Herz und Substanz, deren Geschichte uns zeigt, wie wichtig es ist, seiner eigenen Stimme zu folgen.
Als junger, abenteuerlustiger Business-School-Absolvent auf der Suche nach einer Herausforderung lieh Phil Knight sich von seinem Vater 50 Dollar und gründete eine Firma mit einer klaren Mission: qualitativ hochwertige, aber preiswerte Laufschuhe aus Japan importieren. In jenem ersten Jahr, 1963, verkaufte Knight Laufschuhe aus dem Kofferraum seines Plymouth Valiant heraus und erzielte einen Umsatz von 8000 Dollar. Heute liegen die Jahresumsätze von Nike bei über 30 Milliarden Dollar. In unserem Zeitalter der Start-ups hat sich Knights Firma Nike als Maßstab aller Dinge etabliert und sein "Swoosh" ist längst mehr als nur ein Logo. Es ist ein Symbol von Geschmeidigkeit und Größe, eines der wenigen Icons, die in jedem Winkel unseres Erdballs sofort wiedererkannt werden. Aber Knight selbst, der Mann hinter dem Swoosh, ist immer ein Geheimnis geblieben. Jetzt erzählt er endlich seine Geschichte. Seine Memoiren sind überraschend, bescheiden, ungeschönt, humorvoll und handwerklich meisterhaft. Den Anfang markiert eine klassische Situation am Scheideweg. Der 24-jährige Knight bereist als Rucksacktourist Asien, Europa und Afrika, ihn bewegen die ganz großen philosophischen Fragen des Lebens. Und er entscheidet sich für einen unkonventionellen Lebensweg. Anstatt für ein großes etabliertes Unternehmen zu arbeiten, beschließt er, etwas ganz Eigenes zu schaffen – etwas, das neu, dynamisch und anders ist. En détail beschreibt Knight die vielen unberechenbaren Risiken, mit denen er sich auf seinem Weg konfrontiert sah, die niederschmetternden Rückschläge, die skrupellosen Konkurrenten, die zahllosen Zweifler und Widersacher, die abweisenden Banker, die etlichen Male, wo er knapp einer Katastrophe entging, ebenso wie seine vielen triumphalen Erfolge.
Von den Bergen Idahos nach Cambridge – der unwahrscheinliche »Bildungsweg« der Tara Westover. Tara Westover ist 17 Jahre alt, als sie zum ersten Mal eine Schulklasse betritt. Zehn Jahre später kann sie eine beeindruckende akademische Laufbahn vorweisen. Aufgewachsen im ländlichen Amerika, befreit sie sich aus einer ärmlichen, archaischen und von Paranoia und Gewalt geprägten Welt durch – Bildung, durch die Aneignung von Wissen, das ihr so lange vorenthalten worden war. Die Berge Idahos sind Taras Heimat, sie lebt als Kind im Einklang mit der grandiosen Natur, mit dem Wechsel der Jahreszeiten – und mit den Gesetzen, die ihr Vater aufstellt. Er ist ein fundamentalistischer Mormone, vom baldigen Ende der Welt überzeugt und voller Misstrauen gegenüber dem Staat, von dem er sich verfolgt sieht. Tara und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, sie haben keine Geburtsurkunden, und ein Arzt wird selbst bei fürchterlichsten Verletzungen nicht gerufen. Und die kommen häufig vor, denn die Kinder müssen bei der schweren Arbeit auf Vaters Schrottplatz helfen, um über die Runden zu kommen. Taras Mutter, die einzige Hebamme in der Gegend, heilt die Wunden mit ihren Kräutern. Nichts ist dieser Welt ferner als Bildung. Und doch findet Tara die Kraft, sich auf die Aufnahmeprüfung fürs College vorzubereiten, auch wenn sie quasi bei null anfangen muss ... Wie Tara Westover sich aus dieser Welt befreit, überhaupt erst einmal ein Bewusstsein von sich selbst entwickelt, um den schmerzhaften Abnabelungsprozess von ihrer Familie bewältigen zu können, das beschreibt sie in diesem ergreifenden und wunderbar poetischen Buch. » Befreit wirft ein Licht auf einen Teil unseres Landes, den wir zu oft übersehen. Tara Westovers eindringliche Erzählung — davon, einen Platz für sich selbst in der Welt zu finden, ohne die Verbindung zu ihrer Familie und ihrer geliebten Heimat zu verlieren — verdient es, weithin gelesen zu werden.« J.D. Vance Autor der »Hillbilly-Elegie«
Frank McCourts Erinnerungen an seine Jahre als Lehrer Dreißig Jahre lang hat Frank McCourt, der Amerikaner mit der unglücklichen irischen katholischen Kindheit, in New Yorker Schulen unterrichtet. Jetzt erzählt er, was er von seinen insgesamt zwölftausend Schülern gelernt hat – als Lehrer, als Geschichtenerzähler, als Schriftsteller. Ein Buch, wie man es liebt, aber selten findet: voll Witz und Charme, voll Verzweiflung, Ironie und Lebensweisheit.
Europa ist mit der größten Migrationsbewegung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs konfrontiert – und niemand hat intensiver über diese Krise berichtet als Patrick Kingsley. Der erst 26 Jahre alte Reporter des "Guardian" hat 2015 drei Kontinente und 17 Länder bereist, Hunderte von Migranten getroffen und mit ihnen die Fluchtrouten durch Wüsten, über Berge und Meere zurückgelegt. Dieses Buch erzählt ihre Geschichte. Patrick Kingsley legt ein hohes Tempo vor. Er reist mit dem Syrer Hashem al-Souki auf dem Zug, trinkt selbstgebrannten (und verbotenen) Schnaps mit dem libyschen Menschenschmuggler Haji, der einmal Jurastudent war, marschiert mit Fattemah Abu al-Rouse, der schwangeren syrischen Lehrerin, die Angst hat, ihr Kind zu verlieren, durch die Wildnis des Balkans, ist an Bord eines Bootes im Mittelmeer. Er schildert, wie das Multi-Millionen-Dollar-Geschäft mit dem Menschenhandel in Libyen, der Türkei und Ägypten organisiert wird. Er zeigt, wie lokale Kaufleute und korrupte Politiker in Italien vom Elend der Menschen profitieren. Er beschreibt die Fluchtrouten, hinterfragt die Ursachen der Krise und die Gründe für die bedrückende Reaktion so vieler Europäer. "Die neue Odyssee" ist ein großartiges Buch, das niemand so leicht vergisst, der es gelesen hat.
Wie sehr das Leben leuchtet, auch in seinen dunkelsten Momenten. "Sterben ist nicht das Ende der Welt", hat ihre Mutter einmal gesagt. Doch erst jetzt beginnt Nina Riggs den Satz zu verstehen: Mit 38 Jahren hat sie unheilbar Krebs, die Ärzte geben ihr noch 18 bis 36 Monate. Wie lebt man ein Leben, dessen Ende feststeht, das aber dennoch gelebt werden will? Wie macht man Pläne für den Urlaub, wie spricht man mit den Kindern, und wie ist man weiterhin eine liebende Partnerin? Nina Riggs hat ein Buch geschrieben über ihre letzten Monate, das keine Krankengeschichte ist und keine heldenhafte Kampfansage an den Krebs. Es ist ein Buch über den Zweifel und die Angst, aber auch über die unendliche Schönheit des Augenblicks und den beharrlichen Blick nach vorn. Es ist ein Buch darüber, wie sehr das Leben leuchtet, auch in seinen dunkelsten Momenten.
Amy Chua ist Juraprofessorin in Yale und zweifache Mutter. Ihre Kinder will sie zum Erfolg erziehen - mit allen Mitteln. Und gemäß den Regeln ihrer Wurzeln in China ist Erfolg nur mit härtester Arbeit zu erreichen. Sie beschließt, dass ihre Töchter als Musikerinnen Karriere machen sollen. Nun wird deren Kindheit zur Tortur. Wo eine Eins minus als schlechte Note gilt, muss Lernen anders vermittelt werden als in unserer westlichen Pädagogik. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Autorin fesselnd, witzig und mit kluger Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren Töchtern alles abverlangte: ein packendes und hochkomisches Buch über Familie und Erziehung, über Leistungsdruck und über den Willen, unbedingt zu siegen.
„Eine Übergangsphase“ prophezeit ihr eine astrologische Spam-Mail. Und tatsächlich verändert sich für die Schriftstellerin Faye gerade vieles: Nach einer kräftezehrenden Scheidung ist sie mit ihren beiden Söhnen zurück nach London gezogen und hat bei der Suche nach einer Wohnung einem Gefühl nachgegeben, das augenblicklich verschwand. Anders als die heruntergekommene Haushälfte, die sie jetzt ihr Eigen nennt. Sie lebt auf einer Baustelle, täglich ereignet sich eine kleine Katastrophe, während sie sich einem Ort anzunähern versucht, den sie schon einmal Heimat nannte. Sie trifft Freunde von früher und knüpft neue Bekanntschaften, sie erfährt von den Schicksalen und Krisen der anderen, spricht über Wahlfreiheiten und Notwendigkeiten und gelangt nach und nach zu einer weitreichenden Erkenntnis, die alles auf den Kopf stellt. Wie können wir uns darin einrichten, wenn wir dem eigenen Leben zugleich entfliehen wollen? Mit Scharfsinn und Witz erzählt Transit von vertrackten Sehnsüchten, entscheidenden Momenten und dem Rätsel persönlicher Veränderung.
«Wie ein neu entdeckter Roman von Henry Fielding mit Bonusmaterial von Martin Scorsese.» (The Times) 1746 in einer kleinen englischen Kolonialstadt an der Spitze der Insel Manhattan: Neu-York wirkt auch Jahrzehnte nach der Eroberung durch die Briten immer noch recht holländisch; die alteingesessenen Familien reden Englisch mit Akzent, am Hafen weht der Union Jack über schmalen Fachwerkhäusern, am anderen Ende der Stadt ist der Broad Way (vorher Breede Weg) auf Höhe der Wall Street durch ein Tor versperrt. Draußen hängen Skalps: Verbündete Indianerstämme haben sie französischen Soldaten abgenommen. Eines Tages steigt ein Brite namens Smith im Regen von einem aus London kommenden Segler. Der junge Mann scheint über Geld zu verfügen, er trägt den Wechsel einer Londoner Bank mit sich. Schnell findet er Zugang zur Gesellschaft, wird er zu einer Berühmtheit in der Stadt. Leider auch bei den Falschen: Smith wird überfallen und ausgeraubt. Niemand darf von der prekären neuen Lage erfahren, das Schuldgefängnis droht. Und dann kommt Smiths Affäre mit der Frau eines hohen Offiziers ans Licht. Ein Duell ist unumgänglich, und ausgerechnet sein bester Freund fordert ihn, ein exzellenter Fechter. Doch dann nimmt das Schicksal unseres Helden eine weitere überraschende Wendung – es wird nicht die letzte sein in diesem phantastischen, geistreichen, spannenden Wunderwerk von einem Roman.
Daniel Goleman, Autor des Weltbestsellers Emotionale Intelligenz, präsentiert auf Basis der Psychologie und Hirnforschung revolutionäre Erkenntnisse: Unsere „soziale Intelligenz“ ist nicht nur grundlegend für den täglichen Umgang mit Fremden, Freunden, Partnern und Kollegen, sondern sie beeinflusst auch direkt unser persönliches Glück. „Soziale Intelligenz“ ist zunächst unabdingbar für das Funktionieren unserer Gesellschaft. Sie bildet aber auch die Grundlage jeder ausfüllenden zwischenmenschlichen Beziehung – sei es die zwischen Mann und Frau, Eltern und Kind oder zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. Damit ist sie auch ursächlich verantwortlich für unser ganz persönliches seelisches und körperliches Wohlbefinden. Die gute Nachricht dieses Buches: Wir selbst können die Qualität dieser Beziehungen gestalten, unsere Fähigkeit zur Empathie stärken und somit unsere soziale Kompetenz verbessern.
An einem nebligen Abend startet ein Privatjet zu einem Flug nach New York. Wenige Minuten später stürzt er in den Atlantik. Nur der Maler Scott Burroughs und der vierjährige JJ überleben inmitten der brennenden Trümmer. Und Scott gelingt das Unmögliche: Er schafft es, den Jungen an das weit entfernte Ufer zu retten. Während die Suchtrupps fieberhaft nach den Leichen und der Blackbox fahnden, greifen immer abstrusere Verschwörungstheorien um sich. Scott versucht verzweifelt, sich den Medien zu entziehen – und gerät dabei in eine Welt der Intrigen und Manipulationen, in der niemand vor dem brutalen Fall ins Nichts geschützt ist.
From the author of Fresh Off the Boat, now a hit ABC sitcom, comes a hilarious and fiercely original story of culture, family, love, and red-cooked pork Eddie Huang was finally happy. Sort of. He’d written a bestselling book and was the star of a TV show that took him to far-flung places around the globe. His New York City restaurant was humming, his OKCupid hand was strong, and he’d even hung fresh Ralph Lauren curtains to create the illusion of a bedroom in the tiny apartment he shared with his younger brother Evan, who ran their restaurant business. Then he fell in love—and everything fell apart. The business was creating tension within the family; his life as a media star took him away from his first passion—food; and the woman he loved—an All-American white girl—made him wonder: How Chinese am I? The only way to find out, he decided, was to reverse his parents’ migration and head back to the motherland. On a quest to heal his family, reconnect with his culture, and figure out whether he should marry his American girl, Eddie flew to China with his two brothers and a mission: to set up shop to see if his food stood up to Chinese palates—and to immerse himself in the culture to see if his life made sense in China. Naturally, nothing went according to plan. Double Cup Love takes readers from Williamsburg dive bars to the skies over Mongolia, from Michelin-starred restaurants in Shanghai to street-side soup peddlers in Chengdu. The book rockets off as a sharply observed, globe-trotting comic adventure that turns into an existential suspense story with high stakes. Eddie takes readers to the crossroads where he has to choose between his past and his future, between who he once was and who he might become. Double Cup Love is about how we search for love and meaning—in family and culture, in romance and marriage—but also how that search, with all its aching and overpowering complexity, can deliver us to our truest selves. Praise for Eddie Huang’s Double Cup Love “Double Cup Love invites the readers to journey through [Eddie Huang’s] love story, new friendships, brotherhood, a whole lot of eating and more. Huang’s honest recounting shouts and whispers on every page in all-caps dialogues and hilarious side-commentary. Huang pulls simple truths and humor out of his complex adventure to China. His forthright sharing of anecdotes is sincere and generates uncontrollable laughter. . . . His latest memoir affirms not only that the self-described “human panda” is an engaging storyteller but a great listener, especially in the language of food.”—Chicago Tribune “An elaborate story of love and self-discovery . . . Huang’s writing is wry and zippy; he regards the world with an understanding of its absurdities and injustices and with a willingness to be surprised.”—Jon Caramanica, The New York Times “Huang is determined to tease out the subtle and not-so-subtle ways in which Asian-Americans give up parts of themselves in order to move forward. . . . Fortunately for us, he’s not afraid to speak up about it.”—The New Yorker “Huang connects in Chengdu the same way he assimilated in America—through food, hip-hop and a never-ending authenticity, which readers experience through his hilarious writing voice and style.”—New York Daily News From the Hardcover edition.
Sie war so schön. Jetzt ist sie tot. In einem Badesee bei einer australischen Kleinstadt wird die Leiche einer wunderschönen Frau gefunden. Der Tatort ist mit Rosenblättern geschmückt. Für Detective Gemma Woodstock und ihren Partner Felix McKinnon ein komplexer Fall. Denn die Tote, Rosalind Ryan, war Gemmas Klassenkameradin und immer von Geheimnissen umgeben. Alle behaupten, Rosalind geliebt und bewundert zu haben: der Direktor der Schule, an der sie unterrichtete; die Schüler, denen sie den Kopf verdrehte; ihr wohlhabender Vater und ihre drei Brüder. Stück für Stück entfaltet Sarah Bailey in ihrem packenden Thriller die Abgründe ihrer Figuren, jede auf ihre Weise gefangen in einem Netz aus Lügen und verdrängter Schuld.

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